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Das erste Mal auf der Reise

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Er hatte gesagt: „Irgendwann, wenn wir ganz weit weg sind, weit weg von allem Vertrauten.“ Und jetzt waren sie unterwegs, die Sonne hing tief über den Gipfeln, und die Luft roch nach Harz und Abenteuer. Lea saß auf dem Beifahrersitz, die Beine angezogen, den Blick auf die Serpentinenstraße gerichtet. Sie hatte diese Nacht schon so oft in Gedanken durchgespielt, aber jetzt, wo sie bevorstand, zitterten ihre Finger leicht, als sie eine Haarsträhne hinters Ohr strich. Der Gedanke an das, was kommen würde, ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie spürte eine feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln, die sie zu verdrängen suchte, indem sie sich auf die Landschaft konzentrierte. Aber der Drang war stärker. Sie presste die Schenkel zusammen, spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, der Slip sich langsam mit ihrer Erregung vollsog. Toms Hand lag locker auf dem Schaltknüppel, und sie beobachtete, wie seine Fingerknöchel sich bewegten, wenn er die Gänge wechselte. Sie stellte sich vor, wie diese Finger gleich über ihre Haut gleiten würden, in sie eindringen würden. Ein leises Stöhnen entwich ihr, das sie schnell mit einem Husten zu überdecken versuchte. Tom grinste, ohne sie anzusehen. „Schon ungeduldig?“, fragte er, seine Stimme tief und voller Versprechen. „Deine Muschi ist bestimmt schon ganz nass, oder? Ich kann es fast riechen, dieses süße, feuchte Verlangen.“ Lea errötete, aber sie nickte, ihre Hand glitt unwillkürlich zwischen ihre Beine, drückte gegen den Stoff, spürte die Wärme, die sich dort staute. „Ja“, flüsterte sie, „ich kann kaum noch warten. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Die Ankunft

Die Hütte lag abgeschieden am Ende einer Schotterstraße, umgeben von dichtem Fichtenwald. Kein anderes Haus in Sicht, nur das Rauschen eines nahen Baches. Tom schaltete den Motor aus, und die Stille legte sich wie ein weicher Mantel über sie. „Hier sind wir“, sagte er leise, und seine Hand fand ihre. „Bereit?“ Lea nickte, spürte das Pochen in ihrer Kehle. „Ja. Ich will, dass du mich hier fickst, Tom. Ich will, dass du mich so hart nimmst, wie ich es noch nie erlebt habe.“ Sie atmete tief ein, der Duft von Harz und feuchter Erde drang durch das gekippte Fenster. Es roch nach Freiheit, nach etwas Ungezähmtem.

Sie holten die Rucksäcke aus dem Kofferraum, ihre Bewegungen langsam, fast feierlich. Der Schlüssel drehte sich knirschend im Schloss der Hütte, und als die Tür aufschwang, strömte ihnen der Geruch von altem Holz und getrockneten Kräutern entgegen. Drinnen war es dämmrig, das Licht fiel durch kleine Fenster in den Raum, in dem ein breites Bett mit einer karierten Decke stand. Lea blieb auf der Schwelle stehen, ließ den Rucksack sinken. Tom trat hinter sie, legte seine Hände auf ihre Schultern. „Kein Zurück mehr“, flüsterte er, und sie spürte seinen Atem an ihrem Ohr, eine Gänsehaut breitete sich auf ihrem Nacken aus. Sie lehnte sich zurück, spürte seine Wärme durch den Stoff ihres Pullovers. Seine Lippen streiften ihr Ohrläppchen, und ein leises Beben durchlief sie. „Ich will dich jetzt“, flüsterte Tom, seine Stimme rau vor Verlangen. Seine Hände glitten von ihren Schultern nach unten, über ihre Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff ihres T-Shirts abzeichneten. Er drückte sanft zu, und Lea stöhnte auf, ihr Kopf fiel nach hinten. „Fass mich an“, hauchte sie, und er gehorchte sofort. Seine Finger fanden den Saum ihres T-Shirts, zogen es langsam nach oben. Die kühle Luft traf ihre nackte Haut und ihre Brustwarzen wurden hart, als das T-Shirt über ihren Kopf glitt. Tom drehte sie um, sodass sie ihm gegenüberstand. Seine Augen wanderten über ihren Körper, blieben an ihren Brüsten hängen, die fest und rund waren. Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte daran, während seine Hand die andere massierte. Lea keuchte, ihr Becken drückte gegen seinen Schritt. Sie spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Jeans, ein dicker, langer Schatten, der nach ihr verlangte. „Zieh sie aus“, befahl sie, ihre Stimme zitternd vor Erregung. „Ich will deinen geilen Schwanz sehen.“

Die Berührung

Sie drehte sich um, und ihre Blicke trafen sich – aber die Zeit stand nicht still, sie floss nur anders, schwerer, voller. Tom hob die Hand und strich mit dem Daumen über ihren Wangenknochen, eine Geste, die sie schon hundertmal erlebt hatte, die aber jetzt, hier, eine neue Bedeutung bekam. Lea schloss die Augen und ließ sich fallen in die Wärme seiner Nähe. Seine Lippen berührten ihre, zart erst, dann fordernder, und ein Seufzen entwich ihr. Sie öffnete den Mund ein wenig, ließ seine Zunge herein, die ihre erkundete, mit einem Geschmack von Kaffee und Salz. Ihre Hände fuhren über seinen Rücken, spürten die Muskeln unter dem Hemd, die sich anspannten. Sie riss an seinem Hemd, knöpfte es auf, ließ es zu Boden fallen. Seine Brust war breit, behaart, und sie ließ ihre Finger über die harten Brustwarzen gleiten, während er ihren BH aufmachte und fallen ließ. Ihre Brüste fielen frei, schwer und voll. Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze zwischen die Lippen und saugte, während seine Hand die andere Brust massierte. Lea stöhnte laut, ihr Körper zitterte. „Mehr“, flüsterte sie, und er ließ seine Hand tiefer wandern, über ihren flachen Bauch, bis zum Bund ihrer Shorts. Er öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss auf und schob seine Hand hinein. Seine Finger fanden ihre feuchte Muschi durch den dünnen Stoff ihres Slips. Er drückte zu, spürte die Hitze, die Feuchtigkeit. „Du bist schon so nass“, murmelte er, seine Stimme voller Begehren. „Nur für dich“, antwortete sie, ihr Atem flach. „Ich will, dass du mich leckst, Tom. Ich will deine Zunge tief in meiner Fotze spüren.“ Er schob den Slip zur Seite und seine Finger glitten in ihre Spalte. Sie war glitschig, heiß, bereit. Er drückte einen Finger in sie hinein, und sie schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf. „Ja, genau da“, stöhnte sie, und er begann, sie zu ficken, seinen Finger tief in ihrer Muschi, dann einen zweiten. Sie war so eng, so heiß, ihre Wände zogen sich um seine Finger zusammen. Er spürte, wie sie sich anspannte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Aber er wollte mehr.

Er zog seine Finger zurück, brachte sie an seinen Mund. Ihr Geschmack war süß und feucht. „Ich will dich schmecken“, sagte er, und ließ sich vor ihr auf die Knie fallen. Er zog ihre Shorts und ihren Slip herunter, bis sie nackt vor ihm stand. Ihr Venushügel war glatt rasiert, ihre Schamlippen leicht geöffnet, glänzend vor Nässe. Er beugte sich vor, seine Zunge fand ihren Kitzler. Lea wimmerte, ihre Hände griffen in sein Haar, als er begann, sie zu lecken. Er umkreiste ihren Kitzler mit der Zungenspitze, tauchte dann tiefer in ihre Spalte, leckte die Feuchtigkeit auf, die aus ihrer Muschi floss. „Oh Gott, ja“, stöhnte sie, ihr Becken drückte gegen sein Gesicht. „Leck mich, leck meine Fotze leer.“ Er gehorchte, seine Zunge drang in sie ein, so tief er konnte, während er gleichzeitig ihren Kitzler mit dem Daumen massierte. Lea spürte, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper rasten. Sie zitterte, ihre Knie gaben nach, aber Tom hielt sie fest, seine Arme um ihre Schenkel. Er leckte sie mit einer Gier, die sie verrückt machte. „Ich komme“, keuchte sie, „ich komme gleich.“ Ihre Muskeln spannten sich an, und dann explodierte der Orgasmus in ihr. Ein Schrei entwich ihr, als die Lust sie überwältigte, ihr Körper bebte, während Tom weiterleckte, jeden Tropfen ihrer Feuchtigkeit aufsog. Sie musste sich an seinen Schultern festhalten, um nicht umzufallen. „Mein Gott, Tom“, flüsterte sie, als die Wellen nachließen. „Das war unglaublich. Aber jetzt will ich deinen Schwanz.“

Der Sex beginnt

Tom stand auf, seine Jeans war eng über seiner Erektion. Er öffnete den Knopf, ließ die Hose fallen, und sein Schwanz sprang hervor, dick und lang, die Eichel glänzte feucht. Lea starrte darauf, ihre Finger zuckten. „Komm her“, sagte sie, und ließ sich auf das Bett fallen, die Beine gespreizt. Ihre Muschi war noch nass, die Schamlippen leicht geöffnet, einladend. Tom kletterte auf sie, sein Körper bedeckte ihren. Er beugte sich vor, küsste sie, während sein Schwanz gegen ihre feuchte Spalte drückte. „Bist du bereit?“, fragte er, seine Stimme heiser. „Ja, fick mich, Tom. Fick mich hart.“ Er richtete sich auf, führte die Spitze seines Schwanzes an ihren Eingang. Einen Moment zögerte er, dann drückte er zu. Lea schrie auf, als er in sie eindrang, die Dehnung war intensiv, aber sie wollte mehr. Sie spürte, wie sein Schwanz sie ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. „Oh ja“, stöhnte sie, „du füllst mich so aus.“ Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Körper schlugen gegeneinander, das Bett knarrte unter ihnen. Leas Beine wickelten sich um seine Taille, ihre Fersen drückten gegen seinen Arsch, um ihn tiefer zu treiben. „Härter“, flehte sie, „fick mich härter, Tom.“ Er gehorchte, seine Stöße wurden heftiger, sein Schwanz glitt tief in ihre Muschi, zog sich fast ganz zurück, um dann wieder zuzustoßen. Lea spürte, wie ihre Wände sich um ihn zusammenzogen, wie sie ihn festhielt. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte er, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Deine Fotze ist so eng, so heiß.“ Seine Hand fand ihren Kitzler, massierte ihn im Rhythmus seiner Stöße. Lea spürte, wie der zweite Orgasmus sich aufbaute, wie eine Welle, die immer höher schwoll. „Ich komme schon wieder“, stöhnte sie, „fick mich weiter, mach mich fertig.“ Ihre Muskeln zuckten, und dann brach der Orgasmus über sie herein, heftiger als der erste. Ihr Körper bäumte sich auf, ein Schrei entwich ihr, während Tom weiterstieß, sie durch den Höhepunkt trieb. Aber er war noch nicht fertig.

Der Höhepunkt

Er zog sich aus ihr zurück, und Lea keuchte, ihr Atem flach. „Dreh dich um“, befahl er, seine Stimme rau. „Ich will dich von hinten ficken.“ Lea gehorchte sofort, drehte sich auf alle Viere, ihr Arsch in die Höhe gereckt. Tom positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz drückte gegen ihre feuchte Muschi. Er stieß zu, und sie schrie auf, als er tief in sie eindrang. Diese Position war intensiver, er drang noch tiefer ein, sein Becken schlug gegen ihren Arsch. „Ja, genau so“, stöhnte sie, ihr Kopf sank nach unten, während er sie von hinten nahm. Seine Hände griffen in ihre Hüften, zog sie gegen seine Stöße. Lea spürte, wie ihr Arsch bei jedem Stoß nachgab, wie sein Schwanz sie bis zum Äußersten dehnte. „Du bist so geil“, keuchte er, „deine Fotze saugt an meinem Schwanz.“ Er wurde schneller, wilder, sein Atem wurde schwerer. Lea spürte, wie die Spannung in ihm wuchs, wie er kurz vor dem Höhepunkt stand. „Komm in mir“, flehte sie, „füll mich mit deinem Sperma.“ Das war zu viel für ihn. Mit einem lauten Stöhnen stieß er noch einmal tief in sie hinein, und dann spürte sie, wie sein Sperma in sie schoss, heiß und dick. Die Wellen seines Orgasmus rasten durch seinen Körper, und Lea spürte, wie seine Muskeln sich um sie zusammenzogen. Sie ließ sich fallen, ihr Körper erschöpft, aber glücklich. Tom folgte ihr, ließ sich neben sie fallen, zog sie in seine Arme. „Das war …“, begann er, aber sie legte einen Finger auf seine Lippen. „Sag nichts“, flüsterte sie. „Einfach nur genießen.“ Sie lagen da, die Stille erfüllt von ihrem Atem, der Duft von Schweiß und Sex hing im Raum. Draußen rauschte der Bach, und Lea wusste, dass dies erst der Anfang war. Sie würde noch oft mit ihm hier sein, an diesem Ort, weit weg von allem Vertrauten. Ihre Hand glitt über seine Brust, und sie spürte, wie sein Herz noch schnell schlug. Sie lächelte, und schloss die Augen. Die Reise hatte gerade erst begonnen.

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