Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Zug stieß in den Bahnhof von Lissabon ein, und der Rhythmus der Räder verklang in einem letzten, seufzenden Bremsen. Jonas hob seinen Blick vom Fenster, wo die Stadt in der Abenddämmerung vorbeigeglitten war – goldene Kacheln, schwarze Balkone, der Tejo wie ein dunkles Band. Er war oft hier gewesen, hatte Hallen gefüllt und Bühnen geteert, aber die Ankunft blieb jedes Mal ein kleines Wunder. Er nahm seinen Koffer vom Gepäcknetz und stieg hinaus in die milde Luft, die nach Salz und Diesel roch. Der Taxifahrer schwieg, als sie durch die engen Gassen fuhren, und Jonas ließ das Fenster herunter, um die Fassaden aus Kalkstein zu sehen, die wie alte Gesichter aussahen. Das Hotel lag abseits der Touristenströme, eine ehemalige Villa mit einer Bougainvillea über dem Eingang, die im Wind zitterte.
An der Rezeption brannte nur eine Tischlampe, und hinter dem Tresen saß eine Frau, die er von einem Foto kannte. Sie sah auf, als er näher kam, und ihr Lächeln war so warm, dass er einen Moment vergaß, dass er eigentlich nur einen Schlüssel wollte. „Senhor Jonas?“, fragte sie, und ihre Stimme klang wie ein tiefer Ton. Sie reichte ihm den Schlüssel, ihre Finger berührten kurz seine. „Sophia ist schon da. Sie sitzt in der Bar.“ Er nickte, dankbar, dass sie ihm die Begegnung erleichterte, und nahm den Lift in den dritten Stock. Das Zimmer roch nach Zeder und Seife, und das Bett war weiß und unberührt. Er wusch sich das Gesicht, zog ein frisches Hemd über und ging die Treppe hinunter, weil er die Stille im Aufzug nicht ertragen hätte.
Die Bar lag im hinteren Teil des Hauses, mit holzgetäfelten Wänden und Kerzen, die in Gläsern flackerten. Sophia saß auf einem hohen Hocker, ein Glas Rotwein vor sich, und als sie ihn sah, hob sie die Hand, als wolle sie ihm über den Raum hinweg etwas zurufen. Ihre Haare waren lose, schwarz, fielen über ihre Schultern, und ihre Augen fingen das Kerzenlicht wie dunkle Seen. Sie trug ein schwarzes Kleid, das an ihr hing wie Wasser, und um ihren Hals eine feine Silberkette, die bei jeder Bewegung glitzerte. „Jonas“, sagte sie, und ihre Stimme hatte etwas Raues, das er vom letzten Mal in Erinnerung hatte. „Du siehst müde aus.“ Er setzte sich neben sie, bestellte einen Gin Tonic, und sie rückte näher, ihre Schulter berührte seine. Sie sprachen über das Konzert, über die Akustik der Halle, über Setlisten, die zu lang waren, und sie lachte, als er eine Anekdote über einen betrunkenen Gitarristen erzählte, die aus seiner Zeit als Tourmanager stammte. Ihre Nähe war angenehm, ihre Stimme ein Vibrato, das er in seinem Brustkorb spürte.
Da kam ein Mann an den Tresen, groß, mit einem Gesicht, das wie gemeißelt aussah, und dunklen Augen, die etwas Prüfendes hatten. Er stellte sich als Carlos vor, ein Freund des Hoteliers, und lud sie ein, mit ihm einen Schluck zu trinken. Jonas zögerte, aber Sophia nickte, und so schoben sie die Gläser zusammen. Carlos bestellte eine Flasche Portwein, und er erzählte von den unterirdischen Gängen Lissabons, von den Gärten, die nur Eingeweihte kannten, von einem Brunnen, der angeblich Wünsche erfüllte. Er sprach mit leiser, ruhiger Stimme, und wenn er lachte, zeigte er weiße Zähne. Jonas beobachtete, wie Sophias Blick an Carlos‘ Händen haften blieb, an den langen Fingern, die das Glas hielten, und er fühlte ein Ziehen in der Brust, das er nicht benennen konnte. Er selbst spürte, wie seine Aufmerksamkeit wanderte, von Carlos‘ Mund zu Sophias Schulter, die im Kerzenlicht glänzte. Die Flasche leerte sich, und die Worte wurden langsamer, schwerer.
„Ich zeige euch den Garten“, sagte Carlos, und es klang wie eine Einladung, die keine Ablehnung zuließ. Sie folgten ihm durch eine Seitentür hinaus in die Nacht. Der Garten lag im Schatten der Villa, mit hohen Zypressen und einem Springbrunnen, der leise plätscherte. Kerzen standen auf den Steinstufen, warfen flackernde Muster auf das Pflaster, und die Luft war schwer von Jasmin. Carlos führte sie an einem alten Feigenbaum vorbei, zeigte auf eine Mauer, hinter der ein Nachbarhaus lag. „Früher war hier ein Kloster“, sagte er, und seine Stimme war jetzt weicher. Er blieb stehen, drehte sich zu ihnen um, und im Halbdunkel sah Jonas, wie sein Blick von ihm zu Sophia glitt und wieder zurück. Der Abstand zwischen ihnen schrumpfte. Jonas spürte Sophias Hand an seinem Arm, und dann legte Carlos seine Hand leicht auf ihre Hüfte, eine Geste, die wie eine Frage war.
Sophia bewegte sich zuerst. Sie trat einen Schritt auf Carlos zu, hob das Gesicht, und ihr Kuss war weich, zögernd, aber dann fester. Jonas sah, wie ihre Zunge über Carlos‘ Lippen strich, und der Anblick ließ seinen Atem stocken. Er trat näher, legte seine Hand auf Sophias Rücken, spürte den Stoff des Kleides unter seinen Fingern. Sie drehte den Kopf zu ihm, ihre Augen glänzten, und sie küsste ihn mit derselben Gier, die er gerade bei Carlos gesehen hatte. Ihre Lippen schmeckten nach Portwein, und ihre Hand fand seinen Nacken, zog ihn tiefer. Carlos legte seine Hände auf ihre Taille, und Jonas spürte, wie die Wärme zwischen ihnen wuchs, wie ein Feuer, das sich ausbreitete. Er küsste Sophias Hals, die Stelle unter ihrem Ohr, wo die Haut pulsierte, und sie stöhnte leise, ein Ton, der ihn durchfuhr.
Carlos führte sie zu einer Tür am Ende des Gartens, die in einem kleinen Anbau lag. Er öffnete sie, und dahinter lag ein Zimmer, das wie eine Höhle wirkte – niedrige Decke, ein breites Bett mit dunklen Laken, ein paar Kerzen, die flackerten. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und der Raum wurde still, nur ihr Atem war zu hören. Sophia streifte ihre Schuhe ab, ihre Füße leise auf dem Holzboden, und Carlos half ihr, das Kleid über den Kopf zu ziehen. Ihre Haut schimmerte im Kerzenlicht, ihre Brüste hoben sich, und Jonas sah, wie Carlos‘ Blick sie verschlang, wie er die Lippen leckte. Jonas selbst zog sein Hemd aus, und Sophia kam auf ihn zu, legte ihre Hände auf seine Brust, drückte sie gegen die Muskeln. „Du fühlst dich gut an“, sagte sie, und ihre Stimme war heiser. Carlos trat hinter sie, strich mit den Händen über ihre Hüften, zog den Slip hinunter, der an ihr haftete.
Sie ließen sich auf das Bett fallen, ein Durcheinander von Armen und Beinen. Jonas lag auf dem Rücken, Sophia ritt auf ihm, ihre Hände auf seinen Schultern, während Carlos hinter ihr kniete, seine Finger an ihrem Rücken entlangführen. Jonas sah, wie Carlos seine Hand zwischen Sophias Beine schob, wie sie den Kopf zurückwarf und die Augen schloss. „Mehr“, flüsterte sie, und Carlos‘ Finger bewegten sich schneller, während Jonas ihre Hüften packte, um sie in einen Rhythmus zu ziehen. Sie küsste ihn, während Carlos sie von hinten nahm, ihre Finger krallten sich in seine Haare, und ihre Stöhne wurden lauter, drängender. Jonas spürte, wie sie um ihn zuckte, wie ihre Muskel sich zusammenzogen, und als sie kam, rief sie seinen Namen, und der Klang war wie ein Versprechen.
Carlos zog sich zurück, und sie drehte sich um, kniete sich vor Jonas, nahm ihn in den Mund. Ihre Lippen waren warm und feucht, und sie sah zu ihm auf, während er ihre Haare beiseitehielt, um ihr Gesicht zu sehen. Carlos stand hinter ihr, legte seine Hände auf ihre Hüften, und als sie bereit war, drang er in sie ein. Jonas sah, wie sich ihr Körper spannte, wie ihre Augen sich weiteten, und dann bewegte sie sich zwischen ihnen, ein Rhythmus, der sie alle verband. Jonas fühlte, wie die Hitze stieg, wie sein Blut in den Ohren rauschte, und als sie aufschaute, sagte sie: „Komm“, und er ließ sich gehen, sein Körper ein Bogen aus Spannung und Lösung. Sie kam kurz darauf, ein Schrei, der in der Stille des Zimmers verklang, und Carlos folgte mit einem tiefen Stöhnen, das wie ein Seufzer war. Sie lagen ineinander verschlungen, atemlos, das Laken unter ihnen feucht und verknittert.
Eine Weile blieben sie so, keine Worte, nur das Geräusch ihrer Atemzüge. Sophia lag zwischen ihnen, ihr Kopf an Jonas‘ Schulter, ihre Hand auf Carlos‘ Brust. Ihre Finger zeichneten kleine Kreise auf seine Haut, und Carlos drehte den Kopf, küsste ihre Handfläche. Jonas strich über Sophias Haar, das sich anfühlte wie Seide, und er spürte, wie ihr Körper weicher wurde, wie die Spannung von ihr abfiel. „Das war …“, begann sie, aber sie fand keinen Abschluss, und sie lachte leise, ein Klang, der in der Dunkelheit schwebte. Carlos richtete sich auf, küsste ihre Stirn, dann Jonas‘ Mund, kurz, ohne Zögern. „Ich muss gehen“, sagte er, und seine Stimme war ruhig, ohne Bedauern. Er stand auf, zog seine Hose an, und an der Tür drehte er sich noch einmal um. „Gute Nacht, ihr zwei“, sagte er, und sein Lächeln war weich. Dann fiel die Tür ins Schloss, und sie waren allein.
Sophia legte sich auf den Rücken, starrte an die Decke. Jonas drehte sich zu ihr, stützte den Kopf auf die Hand. Er sah, wie ihr Brustkorb sich hob und senkte, wie ihre Haut im Kerzenlicht glänzte, und er wusste, dass er dieses Bild behalten würde, wie ein Bild, das man in eine Brieftasche steckt. Sie drehte den Kopf zu ihm, ihre Augen dunkel und müde. „Ich sollte auch gehen“, sagte sie, aber sie blieb liegen. Er legte seine Hand auf ihre Hüfte, und sie lächelte, ein halbes Lächeln, das ihn traf wie ein Stoß. „Morgen ist die Probe“, sagte er, und sie nickte, schloss die Augen. Im Flur hörte er ihren Schritt, leise und gleichmäßig, und als die Tür des Nachbarzimmers zufiel, lag er eine Weile wach, das Zimmer noch voll von ihrem Geruch, von der Wärme ihrer Körper. Er schloss die Augen, und die Nacht legte sich über ihn wie ein schwerer Mantel.
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