Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die letzten Gäste hatten den Barbetrieb verlassen, und die Stille, die sich über Kreuzberg senkte, fühlte sich schwer an wie ein nasses Tuch. Ich wischte den Tresen ab, strich die feuchten Ränder der Gläser mit einem fusselfreien Lappen glatt und stellte die Hochgläser auf ihr Regal zurück. Das Neonlicht summte leise, und irgendwo draußen klapperte eine leere Bierdose über den Asphalt. Mein Handy lag auf dem Holz, das Display hellte auf, und ich sah Lenas Namen in der Chat-Vorschau. Sie war online, ihr Profilbild zeigte sie mit hochgestecktem Haar, ein Lachen, das ich nicht hörte, aber kannte.
Ich setzte mich auf den Barhocker, die Polsterung gab unter meinem Gewicht nach, und tippte auf den Videoanruf. Ihr Gesicht erschien, unscharf zuerst, dann scharf, und sie saß in ihrem Wohnzimmer in Seattle, hinter ihr ein Bücherregal mit zerlesenen Taschenbüchern und einer Kerze, die flackerte. Sie trug ein weites Shirt, das an einer Schulter verrutscht war, und ihre Finger spielten mit einer Strähne ihres dunklen Haars.
„Lange Schicht?“, fragte sie, und ihre Stimme klang heiser, als hätte sie schon eine Weile nichts gesagt.
„Die übliche Samstagnacht. Ein Typ hat versucht, mir einen gefälschten Hunderter unterzujubeln.“ Ich erzählte ihr von dem Mann mit dem schlechten Anzug, der behauptet hatte, der Schein sei ein Sammlerstück, und sie lachte, ein tiefes, warmes Geräusch, das durch den Lautsprecher drang und in meiner Brust nachhallte. Wir redeten über ihren Tag, über die Präsentation, die sie vor ihrer Firma gehalten hatte, über die Kollegen, die sie nicht ausstehen konnte. Es war leicht, wie immer, und doch lag etwas in der Luft, ein Summen unter der Oberfläche, das ich nicht benennen konnte.
Sie schlug die Beine übereinander, und das Shirt rutschte höher, gab einen Streifen heller Haut über ihrem Oberschenkel frei. Ich schaute hin, und sie merkte es. Ihr Lächeln wurde langsamer, und sie senkte den Blick auf den Bildschirm, als würde sie mein Gesicht studieren.
„Ich habe heute an die Geschichte gedacht“, sagte sie. „Die mit der Magierin und dem Dämon, die du mir empfohlen hast.“
Ich nickte. „Der Teil, wo sie ihn im Turmzimmer findet?“
„Ja. Genau der.“ Sie lehnte sich zurück, und das Licht der Kerze ließ ihre Wangen golden schimmern. „Sie hat keine Angst vor ihm. Sie weiß, dass er sie verbrennen könnte, aber sie tritt trotzdem näher. Sie will die Hitze spüren, bevor sie stirbt.“
Ihre Stimme war ruhig, aber ihre Augen glänzten, und ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Ich stellte mir vor, wie sie das Buch im Bett las, das Handy neben sich, und wie ihre Finger über die Seiten strichen.
„Ich würde näher treten“, sagte ich, und meine Stimme klang rauer, als ich beabsichtigt hatte.
Sie hielt inne. Die Kerze flackerte, und ihr Schatten tanzte über das Bücherregal hinter ihr. „Würdest du?“
„Ja. Ich würde die Hitze suchen.“ Ich lehnte mich vor, stützte die Ellbogen auf den Tresen, und das Display war plötzlich alles, was zählte. Die Bar verschwand, der Geruch von Bier und Zitrusreiniger, das Summen des Kühlschranks – alles verblasste. Ich sah nur noch sie, ihre Augen, die dunkler geworden waren, ihre Lippen, die sich leicht öffneten.
Sie beugte sich zur Kamera, ihr Gesicht füllte den Bildschirm, und ich konnte die feinen Linien um ihre Augen sehen, die leichte Röte auf ihren Wangen. „Ich wünschte, du wärst hier“, flüsterte sie. „Ich wünschte, ich könnte dich berühren.“
„Ich auch“, sagte ich, und mein Herz schlug gegen meine Rippen, hart und schnell.
„Wie würdest du es machen?“, fragte sie, und ihre Stimme war jetzt leise, fast verschwörerisch. „Wenn du hier wärst. Wie würdest du mich anfassen?“
Ich schluckte. Der Raum um mich herum löste sich vollständig auf. Es gab nur noch das Display, ihr Gesicht, den Klang ihrer Stimme. „Ich würde zuerst deinen Nacken nehmen“, sagte ich. „Meine Hand an deine Kehle legen, leicht, nur um zu spüren, wie dein Puls schlägt. Und dann würde ich meinen Daumen über dein Schlüsselbein ziehen, langsam, bis zu deiner Schulter.“
Sie atmete hörbar ein, und ihr Blick wurde weich. „Und dann?“
„Dann würde ich dich küssen. Nicht sanft. Ich würde deinen Mund öffnen und dich schmecken, so lange, bis du nicht mehr weißt, wo ich aufhöre und du anfängst.“
Sie leckte sich über die Unterlippe, und ich sah, wie ihre Brust sich hob und senkte. „Ich würde deine Hände spüren“, sagte sie. „Ich würde sie auf meiner Haut wollen, überall.“
„Wo genau?“, fragte ich, und meine Stimme zitterte leicht, obwohl ich das nicht wollte.
Sie schaute kurz zur Seite, dann zurück in die Kamera. „An meinen Brüsten. Ich hätte das Shirt schon ausgezogen, wenn du hier wärst. Ich würde deine Hand auf meine Haut legen und spüren, wie warm du bist.“
Ich stellte mir vor, wie sie das Shirt über den Kopf zog, wie ihre Brüste freilagen, fest und voll, und wie die Kerze ihre Haut in warmem Licht badete. Meine Hose spannte, und ich drückte die Knie zusammen, um die Spannung zu verbergen. „Ich würde meine Hand um eine deiner Brüste legen“, sagte ich. „Den Daumen über die Spitze ziehen, bis sie hart wird. Und dann würde ich mich hinunterbeugen und sie in den Mund nehmen.“
Sie stieß einen leisen Laut aus, halb Seufzer, halb Stöhnen, und ihre Hand wanderte aus dem Bild. Ich hörte ein leises Rascheln von Stoff. „Dein Mund“, sagte sie. „Ich stelle mir vor, wie dein Mund überall ist.“
„Er wäre überall.“ Ich lehnte mich noch näher an das Display, als könnte ich durch das Glas zu ihr gelangen. „Ich würde deine Brüste küssen, deinen Bauch, die Innenseite deiner Oberschenkel. Ich würde deine Beine auseinanderdrücken und dich schmecken, so lange, bis du kommst, mit deinen Fingern in meinen Haaren.“
Sie keuchte, und ihr Bild wackelte, als sie sich bewegte. „Ich will deine Zunge“, sagte sie, und ihre Stimme war jetzt heiser, gebrochen. „Ich will spüren, wie du mich leckst, wie du mich öffnest.“
Ich sah, wie sie die Beine wieder übereinanderschlug, aber diesmal zitterte sie dabei. „Ich würde dich mit der Zunge öffnen“, sagte ich. „Langsam. Ich würde jeden Zentimeter spüren, bis du nass bist und dich unter mir windest.“
Sie schloss die Augen, und ihr Kopf fiel leicht zurück. „Ich bin schon nass“, flüsterte sie. „Ich habe die ganze Zeit daran gedacht, seit wir angefangen haben zu reden.“
Mein Atem stockte. „Zeig es mir“, sagte ich. „Ich will sehen, wie du dich berührst.“
Sie öffnete die Augen, und einen Moment lang sah sie mich nur an, als würde sie prüfen, ob ich es ernst meinte. Ich hielt ihrem Blick stand, und dann nickte sie. Die Kamera bewegte sich, und ich sah einen Ausschnitt ihrer Wohnung, das Sofa, die Decke, und dann senkte sich das Bild, und ich sah ihre Hand zwischen ihren Beinen, die dunklen Haare, die feuchten Finger, die sich an ihr entlang bewegten.
„Oh Gott“, sagte ich, und mein Mund war trocken.
„Sag mir, was du tun würdest“, verlangte sie, und ihre Stimme war fest, obwohl ihre Hand zitterte. „Sag es mir, während ich das mache.“
Ich sprach, und meine Worte wurden zu Bildern. Ich beschrieb, wie ich ihre Knie auseinanderdrückte, wie ich mich zwischen ihre Schenkel kniete, wie ich ihren Geschmack auf der Zunge hätte, süß und salzig zugleich. Ich beschrieb, wie ich ihre Klitoris mit den Lippen umschloss und daran saugte, bis sie die Hüften anhob und nach mehr bettelte. Sie bewegte ihre Finger im Takt meiner Worte, und ich hörte das feuchte Geräusch, das durch den Lautsprecher drang, und es traf mich wie ein Schlag.
„Ich würde dich mit zwei Fingern nehmen“, sagte ich. „Ich würde sie in dich schieben und dich ficken, während ich dich lecke, bis du nicht mehr denken kannst.“
Sie stöhnte laut, und ihr Bild zitterte. „Ja“, keuchte sie. „Ja, genau so.“
„Ich würde dich küssen, während ich in dir bin“, fuhr ich fort. „Ich würde deinen Mund schmecken, während du um mich kommst, und ich würde dich halten, bis du wieder atmen kannst. Und dann würde ich dich umdrehen und dich von hinten nehmen, tief, so tief, dass du mich noch morgen spürst.“
Ihre Hand bewegte sich schneller, und ihr Atem kam in kurzen Stößen. Ich sah, wie ihre Finger zwischen ihren Beinen verschwanden, und ihre Oberschenkel zitterten. „Ich bin so nah“, sagte sie, und ihre Stimme brach.
„Komm für mich“, sagte ich. „Ich will es sehen. Ich will sehen, wie du dich auflöst.“
Sie schrie leise auf, ein schriller, keuchender Laut, und ihr Körper bogen sich durch, ihr Becken hob sich von der Kamera, und ich sah, wie ihre Finger sich verkrampften. Ein langes Zittern lief durch sie, und sie ließ den Kopf in die Sofakissen fallen, ihr Atem rasselte. Ich lehnte mich zurück, mein Herz donnerte, und meine Hände zitterten auf dem Tresen.
Sie brauchte eine Weile, bis sie wieder zu sich kam. Dann richtete sie sich auf, ihr Gesicht glühte, und ihre Augen waren feucht. „Das war nicht nur eine Geschichte“, sagte sie leise. „Das war echt.“
Ich nickte. „Ich weiß.“
„Ich will dich“, sagte sie, und ihre Stimme war fest. „Nicht nur über das Display. Ich will dich in meiner Wohnung, in meinem Bett, an mir.“
„Ich will dich auch“, sagte ich. „Ich buch dir einen Flug.“
Sie lachte, ein kurzes, überraschtes Geräusch. „Morgen?“
„Heute Nacht noch“, sagte ich. „Ich schaue nach Flügen, sobald ich auflege.“
Sie sah mich lange an, und in ihrem Blick lag etwas, das ich nicht zu benennen wagte. Dann lächelte sie, und es war das Lächeln, das ich aus ihren Nachrichten kannte, aus den frühen Morgenstunden, wenn wir uns gegenseitig Geschichten vorlasen, bis einer von uns einschlief. „Dann warte ich auf dich“, sagte sie.
Wir beendeten den Anruf nicht sofort. Wir blieben noch einen Moment verbunden, das Display zwischen uns, und ich sah, wie sie ihre Handflächen aneinanderlegte, als würde sie mir etwas geben wollen, das sie nicht durch die Leitung schicken konnte. Dann schaltete ich das Handy aus, stand auf und ging zur Tür der Bar. Die Nacht draußen war kalt, und der Himmel über Kreuzberg war tintenschwarz, aber ich spürte die Wärme ihrer Stimme noch in meinem Ohr, den Geschmack ihrer Sehnsucht auf meiner Zunge.
Ich zog das Handy wieder hervor, öffnete die Buchungsseite und wählte den frühesten Flug nach Seattle. Während ich die Zahlungsdaten eintippte, stellte ich mir vor, wie ich vor ihrer Tür stehen würde, wie sie öffnete, wie ich ihre Hand nehmen und sie ins Schlafzimmer ziehen würde, ohne ein Wort zu verlieren. Ich würde sie an die Wand drücken, ihre Knie auseinanderschieben, mein Mund auf ihrem, bis wir beide vergessen würden, dass es je eine Entfernung zwischen uns gegeben hatte.
Der Flug war gebucht. Ich steckte das Handy in die Tasche und trat aus der Bar, die Tür fiel hinter mir ins Schloss. Die Straße lag leer, aber ich fühlte mich, als würde ich auf sie zugehen, Schritt für Schritt, über den ganzen Ozean hinweg.
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