Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Morgen lag grau über der Speicherstadt, als ich den Co-Working-Space betrat und den Geruch von Kaffee und kaltem Stahl einatmete. Ich setzte mich an meinen gewohnten Platz, den Rücken zum Fenster, und starrte auf das leere Dokument, das mich seit Stunden anklagte. Die Worte wollten nicht kommen. Sie waren irgendwo da draußen, zwischen den Containerbrücken und dem Nebel, der über der Elbe hing, und ich fand sie nicht. Dann hörte ich Schritte. Absätze auf Eichenholz, entschlossen und doch weich. Ich hob den Kopf, und da stand sie.
Lena lächelte nicht. Sie stand einfach vor meinem Tisch, den Mantel über dem Arm, und sah mich an, als hätte sie nie aufgehört, mich zu sehen. Ihre Haare waren kürzer als damals, dunkler, und sie trug eine Brille, die ich nicht kannte. Aber ihre Augen waren dieselben. Dieses Grün, das sich im Licht veränderte, wie das Wasser im Hafen, wenn die Sonne durch die Wolken brach. Sie sagte: „Ich habe gehört, du schreibst wieder.“ Ihre Stimme klang ruhig, aber ich hörte das Zittern darin, das sie nie ganz verbergen konnte.
„Ich habe nie aufgehört“, sagte ich und stand auf. Ich wusste nicht, ob ich sie umarmen oder ihr die Hand geben sollte, also tat ich keines von beidem. Ich blieb einfach stehen, zwei Schritte von ihr entfernt, und roch ihr Parfüm. Es war dasselbe wie damals, schwer und süß, mit einer Note von Zedernholz. „Du bist Verlegerin geworden.“
„Das bist du auch gewesen. Oder hast du es vergessen?“ Sie trat näher, und der Raum zwischen uns schrumpfte auf einen Atemzug. „Ich habe dein letztes Manuskript gelesen. Die Frau auf Seite hundertvierzehn, die mit dem roten Schal — das war ich, oder?“
Ich schluckte. „Du erkennst dich wieder.“
„Ich erkenne vieles wieder.“ Sie ließ den Blick über den Raum gleiten, über die anderen Schreibtische, die leeren Stühle, die Monitore, die wie blinde Augen in die Dunkelheit starrten. „Kannst du mir das Büro zeigen? Ich habe gehört, ihr habt hier oben einen Konferenzraum mit Blick auf den Hafen.“
Ich nickte und ging voraus. Die Treppe war eng und knarrte unter unseren Schritten, und ich spürte ihre Nähe hinter mir, den schwachen Duft, der in der Luft hing, als wir die Tür zum Konferenzraum öffneten. Er war leer. Der Tisch war poliert, die Stühle standen akkurat, und das Panoramafenster zeigte den Hafen in voller Breite, die Kräne wie dunkle Skulpturen vor dem Abendhimmel. Lena trat ans Fenster und legte eine Hand auf das Glas.
„Erinnerst du dich an das Hotel in Amsterdam?“ fragte sie, ohne sich umzudrehen. „Das Zimmer mit den roten Vorhängen. Wir haben den ganzen Nachmittag nicht die Jalousien hochgezogen.“
„Ich erinnere mich“, sagte ich. Meine Stimme klang fremd. „Ich erinnere mich an alles.“
Sie drehte sich um, und in ihren Augen lag etwas, das ich nicht benennen konnte. Kein Vorwurf, keine Trauer. Es war ein Hunger, alt und ungestillt. „Dann weißt du auch, warum ich hier bin.“ Sie kam langsam auf mich zu, und jeder Schritt war eine Entscheidung. „Ich bin nicht gekommen, um über Verträge zu sprechen. Ich bin gekommen, weil ich dich nie vergessen habe. Nicht deine Hände, nicht deine Stimme, nicht das, was du mit mir gemacht hast, wenn du mich berührt hast.“
Ich wollte etwas sagen, eine vernünftige Antwort, einen Hinweis darauf, dass wir zu alt für diese Spiele waren, dass die Vergangenheit Vergangenheit bleiben sollte. Aber ihre Hand lag schon an meinem Hemdkragen, die Finger spielten mit dem Stoff, und ich fühlte, wie mein Atem stockte. „Lena“, begann ich, aber sie schüttelte den Kopf.
„Sag nichts. Nicht jetzt.“ Sie zog mich zu sich, und ihr Mund war auf meinem, warm und fordernd. Sie schmeckte nach Kaffee und nach etwas Süßem, und ich vergaß alle Worte, die ich hatte sprechen wollen. Meine Hände fanden ihre Taille, und sie drückte sich an mich, als wollte sie den Raum zwischen uns für immer auslöschen.
Ich löste die Knöpfe ihrer Bluse, einer nach dem anderen, und sie ließ mich gewähren. Ihre Haut schimmerte im kalten Licht der Deckenleuchten, der Ansatz ihres BHs, die Linie ihres Schlüsselbeins. Ich strich mit dem Daumen über ihre Brustwarze, durch den dünnen Stoff, und sie atmete scharf ein. „Nicht hier“, flüsterte sie, aber ihre Hände zogen mich gleichzeitig näher. „Nicht auf dem Tisch wie zwei Teenager.“
„Wo dann?“ fragte ich, und sie lachte leise, ein Laut, der mir das Blut in den Kopf trieb.
„Die Couch dort.“ Sie deutete auf die Ecke, wo ein schwarzes Ledersofa stand, breit und einladend. „Und diesmal machst du es langsam. Wir haben Zeit. Wir haben all die Jahre, die wir vergeudet haben.“
Sie ließ sich auf das Sofa sinken, und ich folgte ihr, kniete vor ihr, während ich ihre Bluse über ihre Schultern schob. Sie trug nichts darunter, und der Anblick ihrer Brüste, fest und voll, ließ mich innehalten. Ich fuhr mit den Händen über ihre Rippen, über ihren Bauch, und sie schloss die Augen, den Kopf in den Nacken gelegt. „Sag mir, was du willst“, bat ich, und sie öffnete die Augen, das Grün jetzt dunkel und schwer.
„Ich will, dass du mich nimmst“, sagte sie. „So wie damals, als du mich über den Schreibtisch gebeugt hast, in diesem Büro in Berlin, und ich nicht laut sein durfte, weil die anderen noch da waren. Ich will, dass ich wieder nicht laut sein darf. Ich will, dass du mich daran erinnerst, wie es sich anfühlt, wenn ich mich dir völlig ausliefere.“
Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag, und ich beugte mich vor, um sie zu küssen, tiefer jetzt, fordernder. Sie öffnete mir den Mund, und ihre Zunge traf meine, während ich den Reißverschluss ihres Rocks öffnete. Sie hob die Hüften, um mir zu helfen, und ich zog den Stoff über ihre Beine, über die dunklen Netzstrümpfe, die sie trug. Sie trug einen schwarzen Slip, fein und fast durchsichtig, und ich sah die feuchte Spur, die sich auf dem Stoff abzeichnete. Ich strich mit dem Finger darüber, und sie stöhnte, ein Laut, der im leeren Raum widerhallte.
„Du bist schon nass“, sagte ich, und sie nickte, die Augen halb geschlossen.
„Ich bin es, seit ich dich die Treppe hinaufgehen sah.“ Sie griff nach meiner Hose, zog am Gürtel, und ich half ihr, die Knöpfe zu lösen. Meine Erektion drängte gegen den Stoff, und als sie sie befreite, ihre Hand um meinen Schaft legte, musste ich tief durchatmen. Ihre Finger waren kühl und dann warm, und sie begann mich langsam zu streicheln, mit einer Vertrautheit, die mich fast zerbrach. „Ich habe mir das so oft vorgestellt“, flüsterte sie. „Dass wir uns wiedersehen. Dass du mich wieder berührst. Ich habe mir dabei geholfen, in manchen Nächten, und ich habe dabei deinen Namen gestöhnt.“
Ich konnte nicht mehr antworten. Ich schob ihre Strümpfe herunter, langsam, den Saum über ihre Knie, über ihre Waden, und sie half mir, die Schuhe abzustreifen. Dann lag sie vor mir, nur noch in Slip und BH, und ich zog beides aus, ohne zu fragen. Ihre Haut war blass im Licht, die Narben an ihrer Hüfte, die ich kannte, die Falte an ihrem Bauch. Alles war da, alles war vertraut, und doch neu. Ich beugte mich über sie, meine Lippen auf ihrem Hals, und sie legte die Hände in meine Haare.
„Ich will dich in mir spüren“, sagte sie, und ihre Stimme war rau. „Jetzt. Nicht mehr warten.“
Ich richtete mich auf, und sie spreizte die Beine, ein Angebot, eine Einladung. Ich sah sie an, die dunklen Haare zwischen ihren Schenkeln, die feuchte Haut, und ich konnte nicht anders, ich musste sie zuerst schmecken. Ich beugte mich hinab, meine Zunge fand ihre Klitoris, und sie bog sich durch, ein Schrei, den sie mit der Hand erstickte. „Nicht“, keuchte sie. „Nicht so. Ich will dich. Ich will dich in mir.“
Ich gehorchte. Ich richtete mich auf, nahm ihre Hüften, und führte mich in sie. Sie war eng und heiß, und als ich in sie glitt, stöhnten wir beide auf. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich begann zu stoßen, langsam zuerst, tief, während ich ihre Brüste mit den Händen massierte. Sie biss sich auf die Lippe, die Augen geschlossen, und ich sah, wie sich ihr Gesicht veränderte, wie die Spannung in ihren Zügen wuchs. „Genau so“, flüsterte sie. „Genau so. Nicht aufhören.“
Ich erhöhte das Tempo, und ihre Hüften bewegten sich im Takt, ihre Hände krallten sich in mein Hemd. Der Schweiß stand auf ihrer Stirn, und ich beugte mich vor, um ihn wegzuküssen, während ich tiefer in sie stieß. Sie schrie, als ich einen bestimmten Winkel traf, und ich wusste, dass ich ihn gefunden hatte. Ich veränderte die Position, zog ihre Beine über meine Schultern, und stieß erneut, härter, während ihre Finger sich in die Lederpolster gruben. „Ja“, stöhnte sie. „Ja, genau da. Ich bin so nah.“
Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, und das Gefühl trieb mich an. Ich beugte mich über sie, mein Mund auf ihrem, und ich flüsterte: „Sieh mich an. Ich will, dass du mich ansiehst, wenn du kommst.“
Sie öffnete die Augen, und sie waren glasig, aber sie sahen mich. Sie sahen mich wirklich, so wie damals, als wir jung waren und dachten, wir hätten alle Zeit der Welt. Und dann kam sie, ein Schrei, der in den Wänden hallte, ihr Körper bog sich durch, und ich folgte ihr, die Hitze explodierte in mir, während ich mich in ihr verlor. Wir blieben liegen, verschwitzt und außer Atem, und der Hafen lag still hinter dem Fenster, die Lichter der Kräne wie ferne Sterne.
Lena lachte leise, ein kehliger Laut, und sie legte ihre Hand auf meine Wange. „Wir sind verrückt“, sagte sie. „Wir sind beide komplett verrückt.“
„Ja“, sagte ich. „Aber das weißt du schon lange.“
Sie richtete sich auf, suchte ihre Kleider, und ich sah ihr zu, wie sie sich anzog. Sie war immer noch schön, immer noch die Frau, die ich nie vergessen hatte, und ich wusste, dass dies nicht das Ende war. Sie stand am Fenster, die Bluse halb zugeknöpft, und sah hinaus auf das Wasser. „Ich habe nächste Woche einen Termin mit einem Autor, der einen Krimi schreibt“, sagte sie. „Er will über die Überarbeitung sprechen. Du könntest dazukommen. Als Berater.“
„Als Berater“, wiederholte ich und stand auf. Ich trat hinter sie, legte meine Hände auf ihre Hüften, und sie lehnte sich an mich. „Und was würde dieser Autor davon halten?“
Sie drehte sich um, ihre Augen funkelten. „Er würde wahrscheinlich einen neuen Roman daraus machen. Über eine Frau, die zurückkommt, um einen Mann zu holen, den sie nie losgelassen hat.“ Sie küsste mich, kurz, und trat dann zurück. „Überleg es dir.“ Sie ging zur Tür, und im Rahmen drehte sie sich noch einmal um. „Und das Büro hier — das war eine gute Wahl. Es hat alles, was eine gute Geschichte braucht.“ Dann war sie weg, ihre Schritte hallten die Treppe hinunter, und ich stand allein im leeren Raum, der noch ihren Duft trug.
Ich setzte mich an den Tisch, zog das Dokument hervor, und begann zu schreiben. Die Worte kamen. Diesmal kamen sie ohne Mühe, als hätten sie nur auf sie gewartet.
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