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Das letzte Licht im Landhaus

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich zog den Reißverschluss ihrer Tasche auf, und das weiße Spitzenkleid fiel wie ein Vorhang zu Boden, ein letzter Seufzer aus Stoff, der sich um ihre Knöchel legte. Ihre Hände lagen flach auf meiner Brust, als sie einen Schritt zurücktrat, um mich anzusehen — ihre Fingerspitzen brannten durch den dünnen Stoff meines Hemdes. Der Kamin warf flackernde Schatten auf ihre nackten Schultern, auf das feine blaue Licht, das durch die kleinen Fenster des Landhauses fiel, und ich sah, wie sich ihre Brustwarzen unter der Spitze ihres BHs abzeichneten, hart und fordernd. Draußen war der Himmel bereits tiefviolett, die ersten Sterne tasteten sich vor, als wollten sie Zeugen sein.

Der Duft von Lavendel und versprochenen Nächten

„Du hast also tatsächlich alles geplant“, murmelte sie und strich sich eine lose Strähne hinters Ohr, ihre Stimme ein raues Flüstern, das mir den Atem stocken ließ. Ich nickte, ließ den Blick über die Gästebettwäsche schweifen, die Kerzen auf dem Sims, die offene Flasche Rotwein auf dem Tisch — ein dunkler Rubin, der im flackernden Licht glühte. Es roch nach altem Holz, nach Lavendel und nach etwas, das ich nicht benennen konnte – vielleicht nach Vorfreude, die in der Luft hing wie ein unsichtbares Versprechen. Meine Finger fanden ihren Nacken, warm und weich unter meinen Knöcheln, und ich spürte, wie ihr Puls unter meiner Berührung schneller wurde. Sie schloss die Augen, atmete tief ein, und ihre Brust hob sich, drückte sich fast gegen mich. „Ich wollte dir etwas schenken“, sagte ich, „das uns gehört. Nur uns.“

Sie lächelte, ein leises, fast schüchternes Lächeln, das ihre Mundwinkel nur ganz leicht nach oben zog, aber ihre Augen brannten — dunkel und voller Hunger. „Dann zeig es mir“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang rau vor Verlangen, ein Beben, das sich in meinem Unterleib ausbreitete. Ich trat näher, ließ meine Hände von ihrem Nacken über ihre Schultern gleiten, spürte die feinen Härchen auf ihrer Haut, die sich unter meiner Berührung aufstellten, und den leichten Schweißfilm, der ihre Wärme verriet. Sie zitterte leicht, obwohl der Raum warm war, und ihre Brustwarzen zeichneten sich durch die Spitze ab, fordernd, ungeduldig. Ich beugte mich vor und hauchte einen Kuss auf ihre Schulter, genau auf die Stelle, wo der BH-Träger eine kleine rote Linie hinterlassen hatte — eine Spur der Sehnsucht. Sie seufzte, ein tiefes, kehliges Geräusch, lehnte sich gegen mich, und ihre Hände wanderten von meiner Brust zu meinem Gürtel, zogen mich näher, ihre Finger zupften am Leder.

„Ich will dich spüren“, hauchte sie, und ihre Finger öffneten geschickt meinen Gürtel, zogen das Leder durch die Schlaufen, bis es klirrend zu Boden fiel. Dann öffnete sie den Knopf meiner Hose, zog den Reißverschluss langsam nach unten, ein scharfes Zischen in der Stille. Ich spürte ihre warmen Finger auf meiner Boxershorts, wie sie über den Stoff strichen, direkt über meinem Schwanz, der bereits steif wurde, hart und pulsierend unter ihrer Berührung. Sie lächelte, ein kleines, wissendes Lächeln, und ließ ihre Hand in meine Hose gleiten, umfasste meinen Schaft durch den dünnen Stoff der Boxer. Ich stöhnte leise auf, als ihre Finger mich durch den Stoff massierten, langsam, genießerisch, immer wieder über die empfindliche Spitze streichend.

„Du bist schon ganz hart für mich“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang tief und heiser vor Verlangen. „Ich will dich ganz spüren. Jeden Zentimeter von dir.“ Sie zog meine Hose und Boxershorts hinunter, ließ sie um meine Knöchel fallen, und mein Schwanz sprang frei, steif und glänzend, die Spitze bereits feucht von Vorsaft. Sie ließ ihre Finger über die Länge gleiten, von der Basis bis zur Spitze, und ich zuckte unter ihrer Berührung, ein Schauer, der durch meinen ganzen Körper rann. „So schön“, murmelte sie, beugte sich vor und hauchte einen Kuss auf die empfindliche Spitze, genau auf die Öffnung, wo der Vorsaft perlte. Ich griff in ihr Haar, zog sie sanft näher, und sie öffnete den Mund, nahm meine Spitze zwischen ihre Lippen, ein feuchtes, warmes Gefühl, das mich erzittern ließ.

Ihre Zunge umspielte die Eichel, kreiste langsam um die empfindlichste Stelle, während ihre Hand den Schaft massierte, auf und ab, ein gleichmäßiger Rhythmus, der mich in den Wahnsinn trieb. Ich spürte, wie sie tiefer ging, meine Spitze in ihren Mund nahm, bis sie die gesamte Länge in sich aufnahm, ihre Lippen an der Basis meines Schwanzes, ihre Zunge spielte über die empfindliche Unterseite. Sie saugte sanft, ein saugendes Geräusch in der Stille, und ich spürte, wie sich ihr Mundwinkel verzog, ein Lächeln, als sie meine Reaktion spürte. Ich stöhnte laut auf, griff fester in ihr Haar, während sie mich immer tiefer in ihren Mund nahm, ihr Kopf auf und ab glitt, ein gleichmäßiger, fordernder Rhythmus.

„Ich will dich ficken“, keuchte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ich will in deiner feuchten Fotze sein.“ Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, ein lautes Schmatzen, und sah mich an, ihre Augen dunkel und voller Hunger. „Dann nimm mich“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang tief und fordernd. „Fick mich hart. Zeig mir, was du mir schenken willst.“

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Ich drehte sie um, drückte sie gegen die Wand, ihre Hände flach auf dem rauen Holz. Ihr BH spannte sich über ihren Brüsten, die harten Spitzen drückten sich durch den Stoff. Ich öffnete den Verschluss, ließ den BH zu Boden fallen, und ihre Brüste sprangen frei, voll und schwer, die Brustwarzen hart und dunkel, nach mir verlangend. Ich umfasste sie, massierte das weiche Fleisch, ließ meine Daumen über die harten Spitzen kreisen, bis sie unter meiner Berührung erschauerte und leise stöhnte.

„Du hast so geile Titten“, flüsterte ich, beugte mich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte sanft, ließ meine Zunge um die harte Spitze kreisen. Sie stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück, drückte sich gegen mich, ihre Hüften bewegten sich unruhig gegen meine Hüfte. Ich spürte die Feuchtigkeit, die durch ihren Slip drang, die nasse Stelle, die sich dort bereits gebildet hatte. Meine Hand fand ihren Slip, zog ihn hinunter, ließ ihn um ihre Knöchel fallen. Ihre Fotze lag offen vor mir, die Schamlippen geschwollen und feucht, ein nasser Glanz, der im flackernden Licht schimmerte.

„Du bist so nass“, keuchte ich, ließ meine Finger durch ihre Spalte gleiten, spürte die Wärme, die Feuchtigkeit, die sich auf meinen Fingern sammelte. Sie stöhnte auf, als ich ihre Klit fand, ein kleiner, harter Knoten, der unter meiner Berührung pulsierte. Ich kreiste um sie, langsam, genießerisch, spürte, wie sie unter meiner Berührung zuckte und erschauerte. „Ja, genau da“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Mach mich geil. Mach mich so geil, dass ich es nicht mehr aushalte.“

Ich kniete mich hinter ihr, drückte ihre Beine auseinander, und meine Zunge fand ihre nasse Spalte, tauchte ein in die feuchte Wärme. Sie schrie auf, ein lautes, kehliges Geräusch, als ich ihren Geschmack aufnahm, salzig und süß zugleich, ein berauschender Cocktail. Meine Zunge spielte über ihre Schamlippen, tauchte in ihre Öffnung, spürte die Wärme, die Enge, die sich um meine Zunge zusammenzog. Sie drückte sich gegen mein Gesicht, ihre Hüften bewegten sich unruhig, ein gleichmäßiger Rhythmus, der sie immer tiefer in meinen Mund trieb. Ihre Klit pulsierte unter meiner Zunge, ein kleiner, harter Knoten, der nach mehr verlangte, und ich nahm sie zwischen meine Lippen, saugte sanft, bis sie unter mir zitterte und stöhnte.

„Ich will deinen Schwanz“, keuchte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. „Ich will ihn tief in mir spüren, hart und tief. Fick mich, fick mich hart.“ Sie beugte sich vor, stützte sich auf dem Tisch ab, ihr Hintern hoch und offen, ihre nasse Fotze glänzend vor Verlangen. Ich richtete mich auf, mein Schwanz pulsierte vor Erregung, die Spitze glänzend von ihrem Saft und meinem Vorsaft. Ich führte die Spitze an ihre Öffnung, spürte die Wärme, die Feuchtigkeit, die mich einzog. Sie stöhnte auf, als ich langsam in sie eindrang, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie ihre enge Fotze mich umschloss, ein warmes, feuchtes Gefühl, das mich in den Wahnsinn trieb.

„Ja, so ist gut“, flüsterte sie, ihre Stimme ein leises Beben. „Fick mich, fick mich tief.“ Ich begann mich zu bewegen, langsam zuerst, ein gleichmäßiger Rhythmus, der sie immer tiefer auf meinen Schwanz nahm. Ich spürte, wie sie sich öffnete, wie ihre Fotze mich aufnahm, jedes Mal tiefer, bis ich ganz in ihr war, meine Hüften gegen ihren Hintern gedrückt. Sie stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück, ihre Hände griffen in die Tischdecke, als ich das Tempo steigerte, schneller und härter, ein wilder, fordernder Rhythmus, der sie immer tiefer trieb.

Ich spürte ihre Wärme um meinen Schwanz, die Enge, die sich zusammenzog, jedes Mal, wenn ich in sie stieß. Ihre Fotze war nass und heiß, ein feuchtes Paradies, das mich immer tiefer zog. Ich griff nach ihren Hüften, zog sie fester gegen mich, während ich immer schneller in sie stieß, ein wilder, ungezähmter Rhythmus. Sie schrie auf, ein lautes, kehliges Geräusch, als ich ihre G-Spot traf, die empfindliche Stelle tief in ihr, die sie zum Beben brachte. Ich spürte, wie sie sich zusammenzog, wie ihre Fotze um meinen Schwanz pulsierte, ein erstes Zittern, das ihr durch den Körper rann.

„Ich komme“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich komme, fick mich, fick mich bis ich komme.“ Ich stieß immer tiefer, immer härter, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre Fotze pulsierte und zuckte, ein wilder, ungezähmter Orgasmus, der sie erschauern ließ. Sie schrie auf, ein lautes, kehliges Geräusch, als sie kam, ihre Fotze zog sich immer wieder zusammen, massierte meinen Schwanz, während ich weitermachte, immer wieder in sie stieß, ihren Orgasmus verlängerte, bis sie unter mir zitterte und bebte.

Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie um, drückte sie auf den Tisch, ihre Beine weit geöffnet, ihre nasse Fotze glänzend vor Verlangen. Ich beugte mich vor, tauchte meine Zunge in ihre nasse Spalte, nahm ihren Saft auf, ihren Orgasmus, der noch auf meiner Zunge schmeckte. Sie stöhnte auf, zitterte unter meiner Berührung, ihre Klit pulsierte unter meiner Zunge, ein kleiner, harter Knoten, der nach mehr verlangte. Ich nahm sie zwischen meine Lippen, saugte sanft, bis sie wieder zu zucken begann, ein zweiter Orgasmus, der sich ankündigte.

„Ja, genau da“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Mach mich fertig. Mach mich so fertig, dass ich nicht mehr stehen kann.“ Ich saugte und leckte, bis sie wieder kam, ein zweiter, wilder Orgasmus, der sie erschauern ließ, ihre Fotze pulsierte um meine Zunge, ein feuchtes, warmes Gefühl, das ich in mich aufnahm. Erst dann richtete ich mich auf, mein Schwanz pulsierte vor Erregung, hart und glänzend, bereit für den letzten Akt.

Ich hob ihre Beine, legte sie über meine Schultern, und drang wieder in sie ein, tief und hart, ein letzter, wilder Ritt, der uns beide in den Wahnsinn trieb. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre Fotze mich umschloss, ein warmes, feuchtes Gefühl, das mich immer tiefer zog. Ich stieß immer schneller, immer härter, spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte, ein wildes, ungezähmtes Gefühl, das meinen Körper durchfuhr. Ich kam tief in ihr, ein heißer Schwall, der sich in ihrer Fotze ergoss, während sie unter mir zitterte und bebte, ein dritter Orgasmus, der sie erschauern ließ.

Wir blieben liegen, verschwitzt und atemlos, unsere Körper ineinander verschlungen. Der Kamin warf flackernde Schatten auf unsere nackten Körper, auf das feine blaue Licht, das durch die kleinen Fenster des Landhauses fiel. Draußen war der Himmel bereits tiefviolett, die ersten Sterne tasteten sich vor, als wollten sie Zeugen sein. Ich spürte ihren Herzschlag gegen meine Brust, das leise Beben, das noch in ihrem Körper nachzitterte. Sie warf den Kopf zurück, sah mich an, ihre Augen dunkel und voller Zufriedenheit.

„Das war … unglaublich“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erschöpfung und Verlangen. Ich lächelte, beugte mich vor und küsste sie, ein langer, inniger Kuss, der unsere Körper wieder zusammenführte. „Ich habe noch eine Überraschung für dich“, flüsterte ich, griff nach der flachen Schachtel, die noch immer auf dem Tisch lag. „Dein erstes Geschenk.“ Sie lächelte, ein leises, fast schüchternes Lächeln, öffnete die Schachtel, und ihre Augen weiteten sich. Drinnen lag ein kleines, goldenes Armband, zart und filigran, mit einem kleinen Anhänger in Form eines Herzens. „Ich liebe es“, flüsterte sie, und ihre Stimme klang tief und bewegt. „Ich liebe dich.“

Ich nahm das Armband, legte es um ihr Handgelenk, schloss den Verschluss. Es glänzte im flackernden Licht, ein kleines, goldenes Versprechen, das für immer an ihrer Haut ruhen würde. Sie lächelte, zog mich näher, und ihre Hände wanderten über meine Brust, über meinen Bauch, hinunter zu meinem Schwanz, der bereits wieder hart

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