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Sturmnacht in der Berghütte

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Meine Finger zitterten, als ich den letzten Knopf seines Hemdes öffnete. Draußen heulte der Wind um die Hütte, trieb Schneeflocken gegen die Fensterscheiben, dass es klirrte und die Scheiben erzitterten. Aber hier drinnen war es warm – fast zu warm, die Luft schwer von Kaminrauch und unausgesprochenem Verlangen. Der Kamin warf flackernde Schatten an die Holzwände, ließ Toms Gesicht in einem ständigen Wechsel aus Licht und Dunkelheit erscheinen. Sein Atem ging flach, während ich meine Hände auf seiner Brust spürte, jeder Atemzug ein leises Beben unter meinen Fingerspitzen. Ich konnte seinen Herzschlag fühlen, schnell und hart, genau wie meinen. Die Spannung zwischen uns war greifbar, ein elektrisches Feld, das mich näher zog, bis mein Gesicht nur noch Zentimeter von seinem entfernt war.

„Lena“, flüsterte er, und seine Stimme klang rauer als sonst, ein heiseres Kratzen, das mir durch den ganzen Körper fuhr und direkt zwischen meinen Beinen landete. Ich spürte, wie feucht ich schon wurde, nur durch seinen Blick, die Art, wie er mich ansah, als wollte er mich verschlingen. Ich sah ihn an, dieses Gesicht, das ich so gut kannte – die Falte zwischen seinen Brauen, den leichten Bartschatten – und doch schien es mir heute fremd. Vielleicht lag es an der Einsamkeit hier oben, an der Stille, die nur vom Knistern des Feuers und dem Heulen des Sturms unterbrochen wurde. Oder daran, dass wir in dieser Stadt nur Touristen waren, ohne Verpflichtungen, ohne die vertrauten Muster unseres Alltags. Hier, in dieser Hütte, waren wir nur wir – und der Schnee, der uns von der Welt trennte. Mein Herz schlug schneller, ein wilder, ungeduldiger Rhythmus, der mir sagte, dass ich ihn jetzt sofort haben musste.

Der erste Funke der Freiheit

Wir hatten uns am Nachmittag in die Hütte geflüchtet, nachdem die Seilbahn wegen des aufziehenden Sturms ihren Betrieb eingestellt hatte. Der Plan war gewesen, eine romantische Woche in den Alpen zu verbringen, aber das Wetter hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Stattdessen saßen wir nun hier, mit einem Vorrat an Lebensmitteln, einem Kamin und jeder Menge Zeit. Tom hatte mich den ganzen Tag angesehen – mit einem Blick, der mir sagte, dass er mehr wollte als nur Karten spielen. Dieser Blick brannte auf meiner Haut, ließ mich frösteln, obwohl das Feuer loderte, und meine Möse wurde feucht, jedes Mal, wenn ich seinen Blick erwischte. Ich konnte die Nässe in meinem Höschen spüren, die sich ausbreitete wie ein Versprechen.

Ich ließ meine Hände über seine Schultern gleiten, spürte die Wärme seiner Haut unter meinen Fingerspitzen, die glatte Spannung seiner Muskeln. Er zog mich näher, und ich schmiegte mich an ihn, vergrub mein Gesicht in seinem Hals. Er roch nach Holzfeuer, nach Schweiß, nach Abenteuer – ein Duft, der mich schwindlig machte und mein Blut in Wallung brachte. „Ich hab dich lieb“, murmelte ich gegen seine Haut, die Worte ein heiseres Versprechen, während meine Hand tiefer wanderte, über seine Brust, seinen Bauch, bis ich den Bund seiner Hose erreichte.

„Ich dich auch“, antwortete er, und seine Hände fanden den Saum meines Pullovers. Langsam schob er ihn nach oben, und ich half ihm, das Kleidungsstück über meinen Kopf zu ziehen. Die Luft auf meiner nackten Haut ließ mich erschauern, ein elektrischer Schauer, der sich über meine Arme ausbreitete und meine Brustwarzen hart werden ließ, steif und empfindlich. Aber dann legte Tom seine Hand auf meinen Rücken, und seine Berührung brannte wie ein Feuerzeichen, hinterließ eine Spur aus Hitze, die mich innerlich erbeben ließ. Er öffnete meinen BH mit einer geschickten Bewegung, und meine Titten fielen frei, schwer und bereit. Er stöhnte leise, als er sie sah, und beugte sich vor, um meine linke Brustwarze mit dem Mund zu umschließen.

Seine Zunge wirbelte um die harte Spitze, und ich keuchte laut auf, krallte meine Finger in sein Haar. Er saugte daran, biss leicht zu, und ein Schauer der Lust jagte durch meinen Körper, direkt in meine feuchte Spalte. Ich spürte, wie meine Möse zu pochen begann, wie die Hitze in mir anschwoll, unstillbar. „Tom, bitte“, stöhnte ich, und meine Stimme war heiser, voller Verlangen. Er grinste gegen meine Haut, wechselte zur anderen Brust und widmete ihr die gleiche Aufmerksamkeit. Ich konnte nicht anders, ich rieb meine Schenkel aneinander, versuchte, die aufkommende Leere zu füllen.

Das Vorspiel im Schein des Feuers

Er führte mich zum Teppich vor dem Kamin, und ich ließ mich von ihm auf die weiche Wolle betten. Das Licht tanzte über seinen Körper, als er sich über mich beugte, zeichnete die Konturen seiner Muskeln nach – jede Wölbung, jede Vertiefung in flackerndem Orange und Schwarz. Ich griff nach seinem Gürtel, zog an der Schnalle, bis das Leder nachgab. Meine Finger waren ungeschickt vor Eifer, zitterten vor Gier, und er lachte leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch, das in mir nachhallte. Er nahm meine Hände in seine, aber ich riss sie los, zerrte an seiner Hose, bis der Reißverschluss aufsprang und sein harter Schwanz durch den Schlitz seiner Boxershorts drängte.

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„Langsam“, sagte er, aber ich schüttelte den Kopf, mein Atem ein flacher, jagender Hauch. Ich konnte nicht warten, nicht mehr. Sein Glied war dick und lang, die Eichel rot und glänzend von einem Tropfen Vorsaft, der an der Spitze perlte. Ich beugte mich vor und nahm ihn in den Mund, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, während ich tief über seinen Schaft glitt. Er stöhnte laut, ein tiefes, gutturales Geräusch, das meine Nässe noch verstärkte. „Ich will dich jetzt“, flüsterte ich zwischen den Zügen, und mein Atem stockte. Es war ein Bekenntnis, das ich sonst nie so direkt ausgesprochen hätte. Aber hier, im Schutz der Berge, fühlte ich mich mutig. Mein Körper verlangte nach ihm, mit einer Dringlichkeit, die mich überraschte, eine feuchte Hitze, die zwischen meinen Schenkeln pulsierte, die meine Muschi schmerzlich leer fühlen ließ.

Tom beugte sich hinunter, seine Lippen fanden meinen Hals, und ich bog den Kopf zurück, bot ihm meine Kehle dar. Seine Zunge zeichnete eine heiße Spur bis zu meinem Schlüsselbein, während seine Hände über meinen Bauch strichen, Kreise aus Feuer auf meiner Haut malten. Ich spürte, wie sich meine Haut unter seinen Fingern spannte, wie jede Berührung eine Gänsehaut hinterließ, die sich über meinen ganzen Körper ausbreitete. Er küsste mich weiter nach unten, und ich krallte mich in seinem Haar fest, als er meine Brust mit dem Mund umschloss. Ein Stöhnen entwich mir, unkontrolliert, ein schriller, keuchender Laut, und ich spürte, wie die Hitze in mir aufstieg, wie ein Lavastrom, der alles in sich verschlang.

„Tom, bitte“, keuchte ich, aber er schien es nicht eilig zu haben. Seine Lippen wanderten weiter, über meinen Bauch, meine Hüften, und ich zitterte unter seinen Küssen, jeder ein kleiner Blitz, der mich erzittern ließ. Er schob meine Jeans nach unten, streifte sie mir ab, und ich lag nur noch in meinem Höschen vor ihm. Der Stoff war bereits durchnässt, ein nasser Fleck, der sich auf dem schwarzen Stoff ausbreitete. Sein Blick wanderte über meinen Körper, langsam, genussvoll, und ich sah das Verlangen in seinen Augen, dunkel und hungrig, ein Tier, das aus seinem Käfig befreit war. Er zog mein Höschen zur Seite, und seine Finger fanden meine nasse Spalte, glitten durch die feuchten Lippen, bis er meine harte Kitzler fand.

„Du bist so schön“, murmelte er, während er meine Klit zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Ich bog meine Hüften entgegen, stöhnte laut, als die Lust durch mich schoss. „So nass für mich“, fügte er hinzu, und ich spürte, wie er einen Finger in mich schob, langsam, genüsslich. Ich keuchte auf, als er drin war, die Wände meiner Möse sich um ihn zusammenziehen. Er bewegte ihn in mir, ein langsames, qualvolles Tempo, das mich verrückt machte. „Mehr“, bettelte ich, und er gab mir einen zweiten Finger, dehnte mich, während er meine Klit weiter rieb.

Ich konnte nicht mehr warten. Ich zog ihn zu mir hinunter, verschlang meine Beine um seine Hüften. Ich spürte seine Erregung durch den Stoff seiner Hose, hart und drängend, und ich griff nach dem Bund, zerrte daran, bis auch er seine Kleidung los war. Der Stoff fiel zu Boden, und sein nackter Körper lag auf mir, sein harter Schwanz presste sich gegen meine nasse Möse.

Sein nackter Körper auf mir – das Gefühl war überwältigend. Die Wärme seiner Haut, die Schwere seiner Glieder, die Art, wie er sich gegen mich presste, als wollte er mit mir verschmelzen. Ich hob die Hüften, suchte seine Nähe, und er verstand. Mit einer Hand führte er sich in mich, langsam, zögernd, als wollte er den Moment hinauszögern. Die Spitze seines Glieds berührte meine feuchten Schamlippen, und ich sog scharf die Luft ein. Aber ich wollte keine Geduld, nicht heute.

Ich drückte mich gegen ihn, und er glitt in mich hinein, ein Gefühl der Fülle, das mich den Atem anhalten ließ. Er füllte mich aus, dehnte mich, ließ mich für einen Moment vergessen, wo ich war. Ich spürte jeden Zentimeter, während er tiefer drang, bis sein Becken gegen meins stieß. „Fuck, Lena“, stöhnte er, und der Klang seiner Stimme, rau und voller Lust, ließ mich noch enger um ihn pulsieren. Ich umschlang ihn mit meinen Beinen, zog ihn tiefer in mich hinein, während er begann, sich zu bewegen.

Seine Stöße waren langsam, tief, jeder einzelne ein Stoß, der mich bis ins Mark erschütterte. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir kam und ging, die Reibung an den Wänden meiner Möse, die mich immer näher an den Rand brachte. Der Kamin warf tanzende Schatten auf seine Haut, ließ seine Muskeln im flackernden Licht glänzen. Ich krallte mich in seinem Rücken fest, ließ meine Nägel über die Haut gleiten, während er sein Tempo steigerte.

„Härter“, keuchte ich, und er gehorchte. Seine Stöße wurden schneller, härter, bis der Raum nur noch vom Geräusch unserer Körper erfüllt war, dem feuchten Schmatzen seines Schwanzes, der in meine Möse eindrang, und unserem gemeinsamen Stöhnen. Ich war kurz davor, die Spannung in meinem Bauch zog sich zusammen wie eine Feder, die kurz vorm Zerreißen war. Ich griff nach seiner Hand, führte sie zwischen meine Beine, wo meine Klit hart und geschwollen war.

„Da“, stöhnte ich, und er verstand sofort. Seine Finger fanden meine Klit, rieben sie im Rhythmus seiner Stöße, und die Doppelbelastung war zu viel. Mein Orgasmus traf mich wie ein Schlag, eine Welle der Lust, die durch meinen Körper raste, mich schreien ließ, während meine Möse um seinen Schwanz pulsierte und zuckte. Er stöhnte, als er meine Kontraktionen spürte, und ließ sich gehen. Ich spürte, wie er in mir kam, wie sein Samen in meine Muschi schoss, heiß und dick, während er weiter in mich stieß, den Orgasmus auskostend.

Wir blieben liegen, verschlungen, während die Flammen knisterten und der Sturm draußen heulte. Sein Atem war rau an meinem Ohr, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir weicher wurde. Aber ich wusste, dass dies erst der Anfang war. Wir hatten die ganze Nacht, und der Schnee würde uns nicht stören.

„Noch einmal“, flüsterte ich, und ich spürte, wie er lächelte, während er sich wieder zu bewegen begann.

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