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Das erste Möbelstück im neuen Zuhause

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Ich kann nicht glauben, dass wir es geschafft haben“, flüsterte Lena, ihr Blick wanderte durch den kargen Raum. Die Umzugskartons türmten sich an den Wänden wie stumme Zeugen ihres Neuanfangs, aber das riesige Bett in der Mitte des Zimmers war bereits aufgebaut – eine Insel der Verheißung im Chaos der Pappkisten. Tom trat hinter sie, seine Hände legten sich fest auf ihre Hüften, und sie spürte die Hitze seiner Handflächen durch den dünnen Stoff ihres Shirts. Ihr Atem stockte, als sein Becken sich gegen ihren Po presste, und sie fühlte sofort die beginnende Härte seines Schwanzes durch den Stoff seiner Jeans – ein dicker, drängender Schaft, der sich gegen ihre weichen Pobacken schmiegte.

„Doch, das ist unser Zuhause“, sagte er leise, sein Atem streifte ihr Ohr, eine heiße, feuchte Berührung, die ihre Nackenhaare aufstellte und einen Schauer über ihren Rücken jagte. Sie spürte, wie ihre Möse feucht wurde, ein warmes Pulsieren, das sich von ihrer Mitte ausbreitete und ihre Schamlippen anschwellen ließ. Ein feuchtes Verlangen tropfte langsam in ihren Slip, während sein harter Schwanz sich gegen ihren Arsch rieb, als wollte er durch den Stoff in sie eindringen. Nach so vielen Monaten des Wartens, der heimlichen Blicke und der vertagten Momente waren sie jetzt wirklich allein. Die Stille des Raumes fühlte sich anders an – sie war voller unausgesprochener Versprechen, voller geiler Möglichkeiten, die in der warmen Abendluft zu schweben schienen.

Lena drehte sich um und sah in seine Augen, die im warmen Licht der Deckenlampe glänzten. Sie konnte die nackte Gier darin lesen, die gleiche, die auch in ihrer Brust brannte – ein Feuer, das ihren ganzen Körper erfasste und ihre Haut zum Glühen brachte. „Ich will das, Tom. Mit dir. Hier.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, und ihr Herz hämmerte so laut, dass sie sicher war, er müsste es hören. Es war die Aufregung, die sich in jeder Faser ihres Körpers ausbreitete, ein Kribbeln, das von ihrem Bauchnabel ausstrahlte und ihre Brustwarzen zu harten, empfindlichen Spitzen werden ließ, die sich schmerzhaft am Stoff ihres BHs rieben. Sie konnte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen spüren, wie sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite hinunterlief.

Er nahm ihr Gesicht in beide Hände – seine Finger waren warm und leicht rau – und küsste sie. Hart und fordernd. Seine Zungenspitze drang sofort in ihren Mund ein, ein gieriges Streicheln, das ihren Geschmack erkundete, und sie öffnete sich ihm, ließ ihn tief ein. Der Kuss schmeckte nach Kaffee und schmutzigen Versprechen, nach dem, was kommen würde. Ihre Hände fanden seinen Nacken, zogen ihn näher, während ihr Körper sich an seinen schmiegte, ihre harten Brustwarzen pressten sich gegen seine Brust, ein elektrisierendes Reiben, das sie stöhnen ließ. Sie spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch drücken, ein drängendes Versprechen, das durch den Stoff ihrer Kleider pochte und ihren Unterleib in Flammen setzte.

„Ich hab’ mir das so oft vorgestellt“, murmelte er zwischen zwei Küssen, seine Lippen wanderten zu ihrem Kiefer, ihrem Ohrläppchen, das er sanft zwischen die Zähne nahm und leicht daran knabberte. „Dich hier zu ficken. In unserem Bett. Ohne dass wir leise sein müssen. Ich will dich schreien hören, Lena. Ich will, dass die Nachbarn hören, wie ich dich nehme, wie ich dich ficke, bis du dich nicht mehr halten kannst.“ Seine Worte trafen sie wie ein Schlag, ließen ihre Möse noch feuchter werden, ein heißes Pulsieren, das zwischen ihren Beinen pochte und sie fast wahnsinnig machte.

Ohne ein weiteres Wort begann sie, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen. Ihre Finger zitterten vor Gier, aber sie arbeitete sich konzentriert nach unten. Stück für Stück gab sie seine Brust frei, die sich unter ihrem Blick hob und senkte, die Muskeln spannten sich unter der warmen Haut. Sie legte die Handflächen auf seine Brust, spürte den Herzschlag, der gegen ihre Handflächen pochte, schnell und stark, wie ein wildes Tier im Käfig. Dann beugte sie sich vor und leckte über seine Brustwarze, die sofort hart wurde und sich unter ihrer Zungenspitze aufrichtete. Sie biss sanft hinein, und er stöhnte leise auf, ein tiefes, raues Geräusch, das direkt in ihre feuchte Möse fuhr.

„Langsam“, hauchte sie, als er an ihrem Shirt zerrte. „Lass uns das auskosten. Wir haben die ganze Nacht.“ Aber ihre eigenen Hände waren alles andere als langsam. Sie riss sein Hemd von seinen Schultern, ließ den Stoff achtlos zu Boden fallen, ihre Finger gruben sich in seine Schultermuskeln, als sie ihn näher zu sich zog, seine nackte Haut gegen ihre brennende Hitze presste.

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Dann war sie an der Reihe. Er griff nach dem Saum ihres Shirts und zog es grob hoch, seine Finger streiften ihre nackte Haut und hinterließen eine Spur aus Feuer. Sie hob die Arme und ließ es über ihren Kopf gleiten. Ihr BH folgte Sekunden später, und seine Hände fanden ihre schweren Brüste, als wäre es das Natürlichste der Welt. Er umfasste sie fest, drückte sie zusammen, ließ die harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern hervorspitzen. Ihre Brüste waren voll und schwer, die Nippel dunkel und hart, und sie keuchte auf, als seine Daumen darüber strichen.

„So weich, so verdammt geil“, murmelte er, während seine Daumen über ihre Brustwarzen strichen, langsame, kreisende Bewegungen, die sie erzittern ließen. Er beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte sanft daran, während seine Zunge darüber kreiste. Sie sog scharf die Luft ein und lehnte sich in seine Berührung, ihre Hände gruben sich in sein Haar, als sie ihn fester an sich zog. Ein feiner Schauer lief durch ihren Körper – ein tiefes, wohliges Kribbeln, das sich von ihrer Brust bis in den Unterleib ausbreitete, warm und schwer, wie flüssiges Feuer, das ihre Venen durchströmte. Ihre Möse wurde nass, ein feuchtes Verlangen, das zwischen ihren Beinen pochte und ihre Schenkel hinunterlief, während sie seinen Mund auf ihrer Haut spürte.

„Komm“, flüsterte sie und zog ihn Richtung Bett. Die Matratze gab unter ihnen nach, als sie sich hineinfallen ließen, ein lautes Quietschen der Federn, das in der leeren Wohnung widerhallte. Seine Hände wanderten über ihre Rippen, ihre Taille, ihre Hüften, jede Berührung ein elektrischer Schlag. Er umfasste ihre festen Pobacken, grub seine Finger in das weiche Fleisch, und zog sie eng an sich. Sie spürte seine Erregung durch den Stoff ihrer Jeans, hart und drängend gegen ihren Bauch, ein dicker Schaft, der nach Befreiung schrie. Sein Schwanz pochte gegen ihre Schamlippen, nur durch zwei Stoffschichten getrennt, und sie konnte die Hitze spüren, die von ihm ausstrahlte.

„Ich will deinen Schwanz in mir spüren“, sagte sie direkt, ihre Stimme heiser vor Verlangen, und ihre Hand glitt zwischen ihre Körper, um den Knopf seiner Hose zu öffnen. Ihre Finger zitterten, als sie den Reißverschluss aufzog, seine Erektion drängte gegen den Stoff. Er half ihr, die Jeans runterzustreifen, dann seine Boxershorts. Sein Glied sprang frei, prall und feucht an der Spitze, ein Tropfen Lust, der im Licht der Lampe glitzerte wie ein Juwel. Er war lang und dick, die Eichel rot und glänzend, der Schaft von dicken Adern durchzogen. Sie konnte nicht widerstehen – sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund.

Ein tiefer Seufzer entfuhr ihm, als ihre Lippen ihn umschlossen, ein Laut, der direkt aus seiner Brust kam und ihre feuchte Möse noch heißer machte. Sie ließ sich Zeit, genoss das Gewicht auf ihrer Zunge, den salzigen Geschmack des Präejakulats, die Art, wie er unter ihren Berührungen zuckte und sich in ihrem Mund dehnte. Sie tauchte immer wieder ab, nahm ihn tiefer, bis er die Rückseite ihres Rachens berührte, ihr Würgereiz wurde zu einem geilen Kribbeln, das ihre Möse zusammenziehen ließ. Sie spürte, wie ihre Zunge um seine Eichel kreiste, wie ihre Lippen den Schaft hinauf- und hinabglitten, nass und heiß, während ihre Hand die Basis umfasste und im Takt ihrer Bewegungen massierte. Sie leckte an seinen Hoden, nahm einen in den Mund, saugte sanft, während ihre andere Hand seinen Schwanz weiter verwöhnte. Er keuchte, seine Hände griffen in ihr Haar, zogen sie fester an sich, sein Becken stieß ihr entgegen, trieb seinen Schaft tiefer in ihre Kehle.

„Nicht … ich will in deiner Fotze sein“, stieß er hervor, seine Stimme rau vor Verlangen, die Kontrolle verlierend. „Ich will deine nasse Möse ficken, bis du schreist. Ich will deine feuchte Fotze um meinen Schwanz spüren, so eng, so heiß.“

Sie ließ ihn los, ein Faden ihres Speichels verband noch ihre Lippen mit seiner glänzenden Eichel, und lehnte sich zurück. Ihre Lippen waren rot und feucht, ihre Augen dunkel vor Lust. „Dann zieh mir die Jeans aus“, befahl sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr denken kann.“

Er brauchte keine weitere Aufforderung. Seine Finger fanden den Knopf ihrer Jeans, öffneten ihn hastig, zerrten den Stoff über ihre Hüften. Sie hob ihr Becken, half ihm, die enge Jeans über ihre Schenkel zu schieben, dann ihren Slip, der bereits durchnässt war. Er zog ihn langsam aus, ließ den feuchten Stoff über ihre Beine gleiten, und blieb einen Moment stehen, um das Bild vor sich zu genießen. Sie lag nackt vor ihm, die Brüste schwer und einladend, die harten Nippel aufgerichtet, ihre Schenkel leicht geöffnet, und zwischen ihnen ihre Möse – glänzend nass, die Schamlippen geschwollen, ein feuchter Spalt, der ihn anzuflehen schien.

„Verdammt, Lena“, keuchte er. „Du bist so feucht. So verdammt geil.“ Er beugte sich vor, spreizte ihre Schamlippen mit zwei Fingern und tauchte in ihre nasse Spalte ein. Sie stöhnte laut auf, als seine Finger durch ihre feuchten Falten glitten, den Kitzler streiften, der hart und geschwollen war. Er spielte mit ihr, tauchte seine Finger in ihre heiße Möse, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, ihn förmlich einsaugte.

„Bitte, Tom“, flehte sie, ihr Becken drängte sich seinen Fingern entgegen. „Ich brauche dich in mir. Jetzt.“

Er richtete sich auf, positionierte seine glänzende Eichel an ihrer feuchten Öffnung und stieß langsam hinein. Ein gemeinsames Stöhnen erfüllte den Raum, als sein dicker Schwanz ihre enge, heiße Möse ausfüllte. Sie spürte, wie er sich in ihr ausdehnte, jede einzelne Falte ausfüllte, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Ihre Finger gruben sich in das Laken, ihre Augen rollten zurück, als die Fülle sie überwältigte.

„So eng“, stöhnte er, seine Stirn feucht, die Zähne zusammengebissen. „So verdammt eng und heiß.“

Er begann zu stoßen – langsam erst, tiefe, kräftige Stöße, die seine Eichel gegen ihren Muttermund drücken ließen. Jeder Stoß presste ein Keuchen aus ihr heraus, ein hohes, wimmerndes Geräusch, das ihn noch härter machte. Sie hob ihre Beine, schlang sie um seine Hüften, zog ihn tiefer, während ihr Becken sich seinem Rhythmus entgegenbog. Er griff unter ihre Knie, drückte ihre Beine nach oben, ihre Knie an ihre Brüste, und stieß nun in einem neuen Winkel zu, der ihren Kitzler bei jedem Stoß rieb.

„Oh Gott, Tom… da, genau da!“, schrie sie, ihre Möse zog sich um seinen Schaft zusammen, eine heiße, nasse Umklammerung, die ihn fast zum Höhepunkt trieb. Er hielt inne, atmete tief durch, dann begann er erneut, härter, schneller, seine Hoden klatschten gegen ihre feuchten Schamlippen, während er ihre Möse fickte.

„Ich will, dass du kommst“, knurrte er, seine Hand fand ihren Kitzler und rieb ihn grob. „Komm auf meinem Schwanz, Lena. Lass mich spüren, wie du kommst.“

Sie war kurz davor, der Druck in ihrem Unterleib wurde unerträglich, ihr ganzer Körper spannte sich an. Seine Stöße wurden heftiger, sein Schwanz glitt fast ganz aus ihr heraus, nur um dann mit voller Wucht wieder hineinzustoßen, tief, hart, ohne Gnade. Das Bett quietschte unter ihnen, die Federn schrien, aber sie hörte es nicht – nur sein Keuchen, ihr eigenes Stöhnen, das Geräusch ihrer nassen Körper, die aneinander schlugen.

„Ich komme!“, schrie sie, ihr Körper bogen sich durch, während ihre Möse sich um seinen Schwanz zusammenkrampfte, Welle um Welle der Lust durch sie hindurchfloss. Ihre Innereien zogen sich rhythmisch zusammen, massierten seinen Schaft, saugten ihn tiefer. Er stöhnte laut auf, der Anblick ihres Höhepunkts trieb ihn über die Kante.

„Ich komme auch“, stieß er hervor, sein Becken stieß drei, vier letzte Male unkontrolliert in sie, dann ergoss er sich tief in ihr. Er spritzte in ihre heiße Möse, ein pulsierender Strom aus Samen, der ihre Innereien füllte, während sein Körper bebte und seine Hände ihr Becken krampfhaft umklammerten. Sie spürte jede einzelne Welle, wie seine Hitze sie ausfüllte, und ein letztes, kleines Zittern jagte durch ihren Körper.

Er sank auf sie herab, sein Körper bedeckte sie, schwer und warm, sein Schwanz immer noch tief in ihr, langsam weich werdend. Ihre Hände fanden seinen Rücken, strichen über die feuchte Haut, während ihr Atem langsam zur Ruhe kam. Das Chaos der Umzugskartons um sie herum schien keine Rolle mehr zu spielen. In diesem Moment, in ihren eigenen vier Wänden, hatten sie endlich ihr Zuhause gefunden – und es schmeckte nach Lust, nach Freiheit und nach einem Anfang

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