Ich hätte wissen müssen, dass es eine schlechte Idee war, ihm zu schreiben. „Bin in der Stadt. Zufällig?“ So ein Zufall. Acht Jahre kein Wort, und dann tippe ich diese drei Zeilen in mein Handy, während ich auf dem Hotelbett liege und die Deckenlampe anstarre – dieses flackernde Neonlicht, das alles in ein fahles, kaltes Blau taucht. Die Dienstreise ist öde, der Vortrag morgen früh vorbereitet, und ich bin allein in einem Zimmer, das nach Desinfektionsmittel und Einsamkeit riecht. Der Geruch klebt an meiner Haut wie ein zweites Kleidungsstück. Meine Finger gleiten über den Bildschirm, und ich spüre, wie sich eine feuchte Wärme zwischen meinen Beinen ausbreitet, nur bei dem Gedanken an ihn. Ich schiebe eine Hand unter meinen Rock, streiche über den dünnen Stoff meines Slips, der sich bereits mit meiner Erregung vollgesogen hat. Ich stöhne leise, als meine Finger über meine feuchte Spalte gleiten – eine kleine Vorfreude auf das, was kommen würde.

Seine Antwort kam nach drei Minuten. „Welches Hotel? Ich bin in zehn Minuten da.“ Kein „Wie geht’s?“, kein „Schön, von dir zu hören.“ Nur diese nackte Selbstverständlichkeit – als wäre die Zeit zwischen uns nur eine dünne Haut, die man leicht durchstößt. Und ich? Ich schickte ihm die Adresse. Mein Finger zögerte eine Millisekunde über dem „Senden“-Button, dann drückte ich zu. Der Pfeil flog davon, und mit ihm jeder Rest von Vernunft. Ich ließ meine Hand wieder unter meinen Rock gleiten, diesmal tiefer, schob den Slip zur Seite und tauchte einen Finger in meine nasse Fotze. Ein leises Wimmern entwich mir, als ich mich selbst berührte, aber ich riss mich zusammen – er würde kommen, und dann würde er es tun. Nicht ich.
Jetzt stehe ich im Bad, sehe mir im Spiegel zu, wie ich mir die Haare aus dem Gesicht streiche. Meine Finger zittern kaum merklich. Ich trage noch den grauen Blazer vom Meeting, aber darunter nur einen dünnen Spitzen-BH – schwarz, fast durchsichtig. Meine Brüste sind darin kaum bedeckt, die harten Nippel zeichnen sich durch den Stoff ab. Ich lasse den Blazer von meinen Schultern gleiten, stehe nur noch im BH und Rock da. Mein Blick wandert über meinen Körper – die Kurven, die er damals so sehr geliebt hat. Ich drehe mich, sehe meinen Arsch im Spiegel, rund und fest in den engen Rock gepresst. Ich weiß, er wird ihn packen, wird mich von hinten nehmen, so wie früher, wenn er mich gegen die Wand drückte und mir seinen harten Schwanz tief in die Möse rammte. Der Gedanke lässt mich erschauern.
Es klopft. Nicht laut, aber bestimmt. Drei Schläge – präzise, wie ein Herzschlag, der den Takt vorgibt. Ich atme tief ein, der Duft von Parfüm und Nervosität steigt mir in die Nase. Mein Herz hämmert gegen meine Brust, als ich die Tür öffne, den BH noch an, aber den Blazer offen, so dass er meine harten Nippel durch die Spitze sehen kann.
Er ist älter geworden. Die Falten um seine Augen sind tiefer, sein Bart ist von grauen Strähnen durchzogen, die im Licht wie Silberfäden glänzen. Aber sein Blick – dieser Blick, der mich früher schon schmelzen ließ – hat nichts von seiner Intensität verloren. Er trägt einen dunklen Mantel, darunter ein Hemd, das locker sitzt, den Kragen offen. Keine Krawatte. Er riecht nach kühler Abendluft und einem Hauch von Zedernholz, dieser erdige, männliche Duft, der mich sofort in die Vergangenheit katapultiert. Mein Blick wandert an ihm hinunter, bleibt an seiner Hose hängen. Ich sehe die Beule, die sich dort abzeichnet – sein Schwanz, halb steif, unter dem Stoff. Ich lecke mir unbewusst über die Lippen.
„Hallo“, sagt er. Mehr nicht. Das Wort hängt zwischen uns, schwer wie ein Stein, den man ins Wasser wirft.
„Hallo.“ Ich trete zurück, lasse ihn herein. Die Tür fällt ins Schloss, und mit einem Mal ist der Raum kleiner, die Luft dichter. Ich spüre seine Nähe, bevor er mich berührt – eine unsichtbare Welle von Wärme, die von ihm ausgeht. Meine Haut kribbelt, als hätte sie ihn nie vergessen, als würde jede Pore sich an ihn erinnern. Meine Fotze pulsiert vor Verlangen, ich kann den Saft spüren, der aus mir läuft und meinen Slip durchnässt.
Er steht da, sieht mich an. Sein Blick wandert über mein Gesicht, bleibt auf meinen Lippen hängen. „Du siehst gut aus.“ Seine Stimme ist tiefer als früher, rauer – wie Whisky, der zu lange im Fass lag. Dann senkt sich sein Blick auf meine Brüste, auf die harten Spitzen unter der Spitze. Ich sehe, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckt, sich streckt.
„Du auch.“ Ich lächle schief. „Das Alter steht dir.“ Ich mache einen Schritt auf ihn zu, nah genug, dass ich den Stoff seines Mantels berühren kann. Meine Hand hebt sich, streicht über seine Brust, spürt die harten Muskeln darunter.
„Du hast dich kaum verändert“, sagt er, seine Stimme ein Knurren. „Immer noch diese verdammte Art, mich verrückt zu machen.“ Er packt mein Handgelenk, zieht mich an sich. Seine Lippen finden meine, und der Kuss ist alles andere als sanft – er ist hungrig, gierig, als wollte er acht Jahre nachholen. Seine Zunge drängt sich zwischen meine Lippen, und ich öffne mich ihm, lasse ihn tief in meinen Mund eindringen. Ich schmecke Kaffee und Salz und ihn – diesen Geschmack, den ich nie vergessen habe.
Seine Hände wandern über meinen Rücken, finden den Verschluss meines BHs. Mit einer geübten Bewegung öffnet er ihn, und der BH gleitet von meinen Schultern. Meine Brüste fallen frei, die harten Nippel berühren die kühle Luft. Er stöhnt leise, als er sie sieht. „Verdammt, ich habe sie vermisst“, murmelt er und beugt sich hinunter. Seine Lippen umschließen einen Nippel, saugen daran, seine Zunge umkreist die harte Spitze. Ich werfe den Kopf zurück, ein Stöhnen entweicht mir. „Fuck, ja“, keuche ich, während seine Zunge weiterarbeitet, erst links, dann rechts, bis beide Nippel hart und feucht sind.
Meine Hände gleiten unter seinen Mantel, ziehen das Hemd aus seiner Hose. Ich spüre die harte Wölbung seines Bauches, dann wandere ich tiefer, bis meine Finger auf den Gürtel stoßen. Ich öffne ihn hastig, der Reißverschluss surrt nach unten. Seine Hose fällt herab, und sein Schwanz – dieser dicke, harte Schaft, den ich so gut kenne – springt fast aus seiner Boxershorts. Ich sehe die feuchte Spitze, die sich durch den Stoff drückt. „Fuck“, flüstere ich. „Ich will ihn.“
Er grinst schief, schiebt die Boxershorts nach unten. Sein Schwanz steht frei – lang, dick, die Eichel glänzend vor Vorsaft. Ich sinke auf die Knie, ohne zu zögern, und nehme ihn in meinen Mund. Der Geschmack von Salz und Mann füllt mich, als meine Lippen über die Eichel gleiten. Ich sauge daran, lasse meine Zunge um die empfindliche Spitze kreisen. Er stöhnt laut, seine Hände vergraben sich in meinen Haaren. „Ja, genau so“, keucht er. „Nimm ihn tief.“
Ich gehorche. Ich lasse ihn tief in meinen Hals eindringen, bis seine Eichel meine Kehle berührt. Ich würge leicht, aber ich drücke weiter, nehme seinen ganzen Schaft in mich auf. Mein Mund ist voll von ihm, und ich liebe es. Ich sauge, lecke, lasse meine Hand den Rest umfassen, den mein Mund nicht erreicht, und pumpen ihn hart. Sein Vorsaft läuft über meine Lippen, vermischt sich mit meinem Speichel. „Verdammt, du bist immer noch so verdammt gut“, keucht er, sein Becken stößt gegen mein Gesicht. „Dein Mund fühlt sich an wie damals.“
Ich sauge fester, lasse meine Zunge um seine Eichel kreisen, dann nehme ich seine Hoden in den Mund, sauge sanft daran. Er zuckt, stöhnt, und ich höre, wie seine Atemzüge schneller werden. „Hör auf“, keucht er, „sonst komme ich zu früh.“ Er zieht meinen Kopf von seinem Schwanz weg, und ich sehe, wie er glänzt, nass von meinem Speichel. Er zieht mich hoch, seine Hände finden meinen Rock, reißen ihn mir über die Hüften. Der Stoff fällt zu Boden, und ich stehe nur noch im Slip da – diesem dünnen, schwarzen Höschen, das meine nasse Fotze kaum verbirgt.
„Du bist so verdammt nass“, murmelt er, als seine Finger über den feuchten Stoff streichen. Er schiebt ihn zur Seite, und ich spüre die kühle Luft auf meiner nassen Spalte. Dann seine Finger – zwei, drei, er taucht sie tief in meine Möse ein. Ich schreie auf, als er sie in mir krümmt, genau an den richtigen Punkt drückt. „Fuck, du bist so eng“, keucht er. „So verdammt eng.“
Ich kann nicht anders, ich reibe mich an seiner Hand, meine Hüften stoßen gegen seine Finger. „Ja, fick mich mit deinen Fingern“, flehe ich. „Mach mich bereit für deinen harten Schwanz.“
Er grinst böse, zieht seine Finger heraus und leckt sie ab. „Du schmeckst immer noch nach Paradies“, sagt er, und dann drückt er mich auf das Bett. Ich lande auf dem Rücken, die Beine offen, meine nasse Fotze glänzt im Neonlicht. Er beugt sich über mich, sein Schwanz streift über meine Spalte, die Eichel gleitet durch meine feuchten Lippen. „Sag mir, was du willst“, flüstert er, seine Stimme rau.
„Fick mich“, keuche ich. „Fick mich wie damals. Hart und tief.“
Er braucht keine zweite Aufforderung. Er richtet sich auf, positioniert seinen Schwanz an meinem Eingang und stößt zu. Ein langer, tiefer Stoß, der mich ausfüllt, mich dehnt, mich vollständig nimmt. Ich schreie auf, mein Rücken krümmt sich, als er bis zum Anschlag in mir ist. „Gott, ja, du fühlst dich an wie zu Hause“, stöhnt er, und dann beginnt er zu ficken.
Jeder Stoß ist hart, tief, zielgerichtet. Er rammt seinen Schwanz in meine Möse, und ich nehme ihn ganz auf, spüre, wie seine Eichel meinen Muttermund berührt. Mein Körper reagiert – meine Fotze saugt an ihm, meine Muskeln spannen sich um seinen Schaft. Er stöhnt, als er es spürt, und stößt noch härter zu. Seine Hände packen meine Hüften, halten mich fest, während er mich nimmt. „Ja, fick mich, fick mich“, keuche ich, meine Beine schlingen sich um seine Taille, ziehen ihn tiefer in mich hinein.
Er beugt sich über mich, seine Brust auf meiner, sein Schweiß tropft auf meine Haut. Sein Schwanz pumpt in mich, und ich spüre, wie die Hitze in mir aufsteigt. Sein Blick ist wild, hungrig, als er mich ansieht. „Ich habe nie aufgehört, an dich zu denken“, keucht er. „Nie.“ Er küsst mich, tief und hungrig, während er weiter in mich stößt.
Ich kann die Spannung in mir nicht mehr halten. Mein Körper zittert, meine Fotze krampft sich um seinen Schwanz, und ich komme – hart, heftig, mein Orgasmus reißt mich mit. Ich schreie seinen Namen, mein Körper bebt unter ihm. Er fühlt es, fühlt, wie ich mich um ihn zusammenziehe, und es bringt ihn an die Grenze. „Verdammt, ja“, stöhnt er, und dann spüre ich, wie er in mir kommt – heiße Ströme von Sperma, die meine Möse füllen. Er stöhnt laut, zuckt, als er sich in mich entlädt.
Wir liegen da, verschwitzt, atemlos. Sein Schwanz pulsiert noch in mir, während wir uns erholen. Ich spüre, wie sein Sperma aus mir läuft, sich auf dem Bettlaken verteilt. Er küsst mich auf die Stirn, flüstert: „Das war nötig.“
Ich lache leise. „Ja, war es.“ Aber dann spüre ich, wie sein Schwanz in mir wieder hart wird.
Er grinst. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Er zieht sich aus mir zurück, und ich sehe, wie sein Schwanz glänzt, nass von meinem Saft und seinem Sperma. Er dreht mich auf den Bauch, hebt mein Becken an. „Jetzt zeig mir deinen Arsch.“
Ich gehorche, präsentiere mich ihm auf allen vieren. Er leckt über meine Muschi, nimmt das Gemisch aus Sperma und Saft auf, dann wandert seine Zunge tiefer, umkreist meinen Arschloch. Ich stöhne, als er seine Zunge in mich drückt. „Fuck, ja, leck mich“, flehe ich. Er tut es, lang und gründlich, bis mein Arschloch feucht und bereit ist.
Dann richtet er sich auf, sein Schwanz drückt gegen meine enge Öffnung. „Bist du bereit?“, fragt er, seine Stimme knisternd vor Verlangen.
„Ja, nimm mich“, keuche ich. „Hart.“
Er stößt zu. Der Schmerz ist kurz, dann weicht er einer tiefen, vollen Fülle, als er in meinen Arsch eindringt. Ich schreie auf, als er sich in mir bewegt, mein Körper spannt sich um ihn. Er pumpt in mich, langsam zuerst, dann schneller, bis er mich hart und tief in den Arsch fickt. Jeder Stoß bringt mich näher an den Rand, bis ich wieder komme, zitternd, um ihn herum.
Er folgt mir, entlädt sich tief in meinen Arsch, sein Stöhnen ist laut, als er kommt. Wir fallen auf das Bett, erschöpft, aber zufrieden. Seine Hand liegt auf meinem Rücken, seine Finger zeichnen Muster auf meine Haut. „Verdammt, ich habe das gebraucht“, flüstert er.
Ich nicke, spüre, wie sein Sperma aus beiden Öffnungen läuft. „Ich auch.“ Wir liegen eine Weile so, bis er sich aufrichtet. „Ich sollte gehen“, sagt er, und seine Stimme klingt schwer.
„Ich weiß.“ Aber als er geht, weiß ich, dass dies nicht das Ende ist. Die Erinnerung an seinen Schwanz, seine Zunge, sein Sperma in mir wird bleiben, bis wir uns wiedersehen.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.