Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft über dem Ossiacher See stand still, als ich den Kiesweg zum Ferienhaus hinauffuhr. Der Abendhimmel färbte die Karawanken in ein tiefes Violett, und der Geruch von Heu und warmem Holz hing schwer in der Luft. Ich hatte das Gefühl, etwas zurückzulassen, was ich nicht benennen konnte, und etwas zu betreten, das keinen Namen hatte.
Alexander erwartete mich an der Tür. Er trug ein dunkles Leinenhemd, die Ärmel bis zu den Ellbogen aufgerollt, und in seinem Gesicht lag diese Ruhe, die mich von der ersten Begegnung an irritiert hatte. Er war nicht groß, aber er füllte den Raum aus, als hätte er ihn entworfen.
„Du bist pünktlich“, sagte er und nahm mir die Tasche ab. „Das schätze ich.“
Ich folgte ihm in die Küche, wo Zucchini und Kräuter auf einem Schneidebrett lagen. Er schnitt das Gemüse in gleichmäßige Scheiben, ohne hinzusehen, und ich beobachtete, wie seine Hände arbeiteten. Kein Zögern, keine unnötige Bewegung. Er wusste, was er tat, und ich wusste es nicht.
„Ich habe dir gesagt, dass ich jemanden eingeladen habe“, begann er, während er Olivenöl in die Pfanne goss. „Julian. Er kommt morgen. Er ist seit zwanzig Jahren mein Freund, und er versteht mehr von Macht als jeder andere, den ich kenne.“
Ich trank einen Schluck Wasser. „Macht?“
„Das, worüber wir sprechen wollen.“ Er drehte sich zu mir um und sah mich an, als ob er durch mich hindurchsähe. „Du willst wissen, wie man Leidenschaft zurückbringt. Aber zuerst musst du wissen, wie man sie übergibt.“
Der Abend zog sich hin, ohne dass wir viel sprachen. Alexander stellte Fragen, die ich nicht erwartet hatte. Nicht nach meiner Ehe, nicht nach Thomas. Er fragte nach dem Moment, in dem ich zum letzten Mal das Gefühl gehabt hatte, wirklich zu begehren. Ich musste lange nachdenken. Er nickte, als hätte er die Antwort bereits gekannt.
Julian kam am späten Vormittag. Er war jünger als Alexander, vielleicht Ende dreißig, mit breiten Schultern und einem Gesicht, das Freundlichkeit ausstrahlte, bis man in seine Augen sah. Dort lag etwas Waches, etwas, das jede Bewegung registrierte. Er begrüßte mich mit einem festen Händedruck, und ich spürte die Wärme seiner Haut eine Sekunde länger als nötig.
Wir wanderten den Pfad zum Gerlitzen hinauf. Die Sonne brannte, und der Schweiß lief mir zwischen den Schulterblättern hinunter. Alexander ging voraus, Julian neben mir. Sie sprachen über Dinge, die wie eine fremde Sprache klangen: über Vertrauen, über Grenzen, über die Kunst, jemanden so weit zu führen, dass er sich selbst vergaß. Ich hörte zu und versuchte, mir zu merken, was ich nicht verstand.
Zurück am Haus schlug Alexander vor, ich solle mich auf die Liege auf der Terrasse legen. Julian stand hinter mir, und als seine Hände meine Schultern berührten, zuckte ich zusammen. Er lachte leise.
„Entspann dich“, sagte er. „Das ist kein Test.“
Seine Daumen gruben sich in die verspannten Muskeln meines Nackens, und langsam gab ich nach. Die Hitze des Tages, die Stille des Sees, die Männer, die um mich herum waren – alles verschwamm zu einem einzigen Gefühl von Hingabe. Ich schloss die Augen und ließ es geschehen.
„Sie ist bereit“, hörte ich Julian sagen, und ich wusste nicht, ob er zu mir oder über mich sprach.
Es war der dritte Abend, als Alexander das Kartenspiel aus der Schublade holte. „Ein Spiel“, sagte er. „Wir stellen Fragen, und wir antworten ehrlich. Wenn jemand nicht antworten will, darf er eine Aufgabe erfüllen.“
Wir saßen im Wohnzimmer, das Licht war gedimmt, und der See glitzerte durch das offene Fenster. Julian zog eine Karte und sah mich an.
„Wann hast du dich zum letzten Mal wirklich nackt gefühlt? Nicht physisch. Wirklich nackt.“
Ich lachte nervös. „Ich weiß nicht. Vielleicht nie.“
„Dann wirst du es hier lernen“, sagte Alexander ruhig. Er zog eine Karte. „Was ist das Intimste, das du dir vorstellen kannst? Nicht mit Thomas. Mit dir selbst.“
Ich spürte die Röte in mein Gesicht steigen. „Ich weiß es nicht.“
„Dann weißt du es nicht“, sagte er. „Doch.“ Er legte die Karten auf den Tisch und sah mich an. „Du wirst es mir später sagen.“
Die Nacht zog sich hin. Julian und ich sprachen über unsere Ängste, und Alexander saß dabei, als wäre er der Mittelpunkt eines Kreises, den er selbst gezogen hatte. Als ich schließlich ins Bett ging, lag ich lange wach und lauschte dem Rauschen der Bäume. Ich wusste nicht, was kommen würde. Ich wusste nur, dass ich es wollte.
Am nächsten Abend, nach dem Essen, stand Alexander auf und zog die Vorhänge zu. Der Raum wurde dunkler, die Atmosphäre dichter. Er deutete auf den Stuhl in der Mitte des Zimmers.
„Setz dich.“
Ich sah Julian an, aber der nickte nur. Ich setzte mich. Alexander kam hinter mich, und ich spürte, wie er ein Seil aus seiner Tasche zog. Es war weich, aus Baumwolle, und als er es um meine Handgelenke legte, zitterte ich.
„Du wirst mir jetzt zuhören“, sagte er. „Du wirst mir vertrauen. Wenn du das nicht willst, kannst du jetzt gehen. Aber wenn du bleibst, dann bleibst du bis zum Ende.“
Ich sah Julian an. Sein Blick war ruhig, aber ich erkannte etwas darin, das ich nicht benennen konnte. Ich nickte.
Alexander band meine Handgelenke zusammen, nicht fest, aber sicher. Dann trat er vor mich und hob mein Kinn an.
„Du hast mir noch nicht gesagt, was das Intimste ist, das du dir vorstellen kannst.“
Ich schluckte. „Mich fallen zu lassen. Wirklich fallen zu lassen.“
„Dann wirst du jetzt fallen“, sagte er.
Julian kniete sich vor mich und zog mein T-Shirt hoch. Seine Hände waren warm auf meiner Haut, und als er meine Brüste aus dem BH hob, spürte ich einen Schock, der durch meinen ganzen Körper fuhr. Er beugte sich vor und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Ich stöhnte leise, und Alexander legte eine Hand auf meinen Hinterkopf.
„Sag mir, was du fühlst“, sagte er.
„Ich fühle …“ Ich konnte nicht weitersprechen, weil Julian seine Zunge um meine Brustwarze kreisen ließ und ich den Kopf zurückwarf.
„Worte“, sagte Alexander.
„Ich fühle mich … ausgeliefert. Und es ist gut.“
Julian löste sich von mir und stand auf. Er sah Alexander an, und ich begriff, dass sie ohne Worte kommunizierten. Alexander nickte, und Julian zog mir die Hose aus. Ich saß nur noch in Unterwäsche auf dem Stuhl, die Hände gebunden, und ich hatte noch nie in meinem Leben so sehr gespürt, wie sehr ich begehrt wurde.
Alexander kniete sich vor mich und zog meine Unterwäsche langsam über die Schenkel. Die Luft auf meiner nassen Haut ließ mich schaudern. Er sah mich an, ohne mich zu berühren, und ich spürte, wie ich vor Verlangen brannte.
„Du bist wunderschön“, sagte er. „Aber das ist nicht genug. Du musst es glauben.“
Er legte eine Hand zwischen meine Beine und fuhr mit einem Finger über meine feuchte Spalte. Ich keuchte und schloss die Augen.
„Sieh mich an“, befahl er.
Ich öffnete die Augen. Sein Finger glitt langsam in mich hinein, und ich spürte, wie mein Körper sich öffnete. Julian stand neben ihm und sah uns zu, und ich wusste, dass er jeden Ausdruck in meinem Gesicht registrierte.
„Du wirst Julian befriedigen“, sagte Alexander, während er seinen Finger in mir bewegte. „Du wirst ihn mit deinem Mund verwöhnen, und du wirst dabei mich ansehen. Du wirst nicht aufhören, bis ich es dir sage.“
Julian öffnete seine Hose und zog sein Glied heraus. Es war dick und hart, und als ich es sah, wurde ich noch nasser. Er trat vor mich, und Alexander nahm meine Haare in die Hand, sanft, aber bestimmt.
„Öffne den Mund.“
Ich gehorchte. Julian führte sein Glied an meine Lippen, und ich nahm ihn auf, langsam, während Alexander weiter in mir arbeitete. Der Geschmack von Salz und Haut, die Wärme seines Glieds auf meiner Zunge, die Augen von Alexander, die mich festhielten – alles verschmolz zu einem einzigen, überwältigenden Gefühl. Ich saugte an Julian, und er stöhnte leise, während Alexander mich mit zwei Fingern bis zur Kante trieb.
„Nicht kommen“, sagte Alexander. „Noch nicht.“
Ich hielt inne, spürte die Spannung in meinem Bauch, die sich nicht lösen durfte. Julian stieß tiefer in meinen Mund, und ich ließ ihn, nahm ihn, bis er mit einem tiefen Stöhnen kam. Sein Samen rann über meine Zunge, und ich schluckte, ohne den Blickkontakt zu Alexander abzubrechen.
Alexander zog seine Finger aus mir und hielt sie mir an die Lippen. „Leck sie sauber.“
Ich tat es, und der Geschmack von mir selbst auf seiner Haut ließ mich beben. Er löste meine Fesseln, und ich sank auf die Knie, ohne zu wissen, was ich tun sollte. Julian kniete sich neben mich und zog mich an sich, während Alexander mich von hinten umarmte. Ihre Hände auf meiner Haut, ihre Körper um mich herum – ich fühlte mich eingehüllt, gehalten, begehrt.
„Jetzt“, sagte Alexander leise. „Jetzt darfst du kommen.“
Ich schrie fast auf, als er seine Hand wieder zwischen meine Beine legte und mich streichelte, schnell und hart. Julian küsste meinen Hals, und ich kam mit einem Beben, das mich schüttelte wie ein Sturm. Es dauerte lange, bis ich wieder zu mir kam.
Als die Nacht tiefer wurde, lagen wir auf dem Teppich, ich zwischen ihnen. Alexander strich mir über das Haar, und ich spürte keine Scham, keine Unruhe. Nur eine tiefe, ruhige Erfüllung.
„Das war erst der Anfang“, sagte Julian leise.
Ich sah ihn an. „Ich weiß.“
Am letzten Morgen stand ich früh auf und ging hinaus an den See. Das Wasser war still, und die Sonne tauchte die Berge in Gold. Ich hörte Schritte im Kies und drehte mich um. Alexander stand da, eine Tasse Kaffee in der Hand.
„Du wirst zurückgehen“, sagte er. „Zu Thomas. Und du wirst wissen, was du willst.“
Ich nahm die Tasse. „Und wenn ich es nicht bekomme?“
„Dann wirst du wissen, dass es Zeit ist zu gehen.“
Er legte eine Hand auf meine Schulter, und ich spürte die Wärme durch das dünne Shirt. Julian kam aus dem Haus, und wir standen zu dritt am Wasser, ohne zu sprechen. Das war genug.
Als ich ins Auto stieg, sah ich die beiden noch einmal im Rückspiegel. Alexander hob die Hand, und Julian nickte. Ich startete den Motor und fuhr den Kiesweg hinunter, zurück in mein Leben, das nicht mehr dasselbe sein würde.
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