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Das erste Mal in echt

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Ich hatte mich so sehr auf diesen Moment gefreut, dass ich jetzt, wo er da war, am liebsten umgedreht und weggelaufen wäre. Aber mein Körper gehorchte mir nicht. Meine Muschi war bereits feucht, nur beim Gedanken daran, ihn endlich zu sehen, diesen Mann, mit dem ich drei Monate lang nur über Bildschirme geflirtet hatte.

Da stand er, am Ende der langen Rolltreppe, zwischen all den Gesichtern, die nur Durchgangsstation waren. Sein Lächeln war breiter, als ich es von den Videocalls kannte, und ich konnte nicht anders, als es zu erwidern. Drei Monate hatten wir nur über Bildschirme geflirtet, und jetzt war er echt – kein Pixel, kein Echo, nur ein Mann mit einem Koffer und einer Reisetasche, der mich ansah, als wäre ich die einzige Frau in diesem hell erleuchteten Terminal. Ich stellte mir vor, wie sein Schwanz in mir stecken würde, wie er mich ficken würde, hart und tief.

Ich ging auf ihn zu, unbeholfen, als müsste ich erst wieder lernen, mich zu bewegen. Meine Schenkel rieben aneinander, und ich spürte, wie meine Muschi noch nasser wurde. Er ließ sein Gepäck fallen, bevor ich ihn erreichte, und zog mich in seine Arme. Er roch nach Flugzeugkabine und frischem Hemd, und ich vergrub mein Gesicht an seiner Schulter, während seine Hände meinen Rücken abtasteten, als wollte er sich vergewissern, dass ich wirklich aus Fleisch und Blut war. Ich presste meine Brüste gegen seine Brust, spürte seine Härte durch den Stoff.

„Hey du“, murmelte er in mein Haar.

Ich hob den Kopf, sah in seine haselnussbraunen Augen, die ich so oft auf meinem Handybildschirm gestreichelt hatte. „Hey selbst.“

Sein Kuss war überraschend sanft, fast zögernd. Ein Test. Ein Vorgeschmack. Ich spürte seine Zungenspitze gegen meine Lippen drücken, und ich öffnete mich, ließ ihn ein. Der Kuss wurde fordernder, und ich vergaß, wo wir waren, bis ein vorbeihastender Passagier an meiner Schulter anstieß. Wir lösten uns voneinander, errötend, und lachten. Aber innerlich brannte ich. Ich wollte ihn jetzt, hier, auf dem kalten Flughafenboden.

„Wir sollten hier weg“, sagte ich, und er nickte und hob sein Gepäck auf.

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Im Taxi hielten wir uns an den Händen, unsere Finger ineinander verschlungen, als könnten wir die verlorene Zeit aufholen. Sein Daumen strich über meinen Handrücken, und ich spürte jede Berührung bis in den Bauchnabel, wo sich ein heißer Knoten zusammenzog. Der Fahrer quatschte übers Wetter, aber ich hörte nichts, nur das Rauschen meines eigenen Bluts, das ungeduldig durch meine Adern preschte. Ich stellte mir vor, wie er mich später ficken würde, wie sein harter Schwanz in meine feuchte Muschi gleiten würde, wie er mich nehmen würde, bis ich schrie.

In meiner Wohnung

Die Tür fiel ins Schloss, und plötzlich war da diese Stille. Kein Hintergrundrauschen von Flughafen oder Verkehr, nur unser Atem, der schneller ging, als wir uns ansahen. Die Luft zwischen uns knisterte, schwer von ungesagten Worten. Ich konnte seinen Schwanz durch die Hose sehen, einen dicken, harten Buckel, der gegen den Stoff drückte.

„Ich kann nicht glauben, dass du wirklich hier bist“, sagte ich, und meine Stimme klang dünn, fast flüsternd. Meine Muschi pochte vor Verlangen.

Er trat näher, ließ den Koffer fallen, der mit einem dumpfen Geräusch auf dem Parkett landete. „Glaub es.“

Seine Hände fuhren in mein Haar, zogen sanft an den Strähnen, und ich beugte meinen Kopf zurück, bot ihm meinen Hals dar. Er ließ sich nicht lange bitten. Seine Lippen wanderten über mein Kinn, meinen Kieferknochen, und dann saugte er an der empfindlichen Stelle unter meinem Ohr. Ein Schauer jagte mir den Rücken hinunter, und ich stöhnte leise auf, griff nach seinem Hemd und zog ihn enger an mich.

Wir küssten uns, diesmal hungriger, ungeduldiger. Seine Zunge traf auf meine, fordernd, und ich erwiderte den Druck, ließ ihn den Rhythmus bestimmen. Meine Hände fanden den Saum seines Hemdes, glitten darunter, und ich spürte die glatte Wärme seiner Haut. Er war fest, die Muskeln unter meinen Fingerspitzen spannten sich an, als ich über seinen Bauch strich. Mein Puls hämmerte in meiner Kehle. Ich konnte seinen Schwanz fast riechen, diesen männlichen Duft, der mich verrückt machte.

„Ich will dich“, sagte er, die Worte ein heißer Hauch gegen meinen Mund.

„Dann nimm mich. Fick mich, hart und tief.“

Er zerrte an meiner Bluse, die Knöpfe flogen, einer sprang ab und rollte über den Boden, aber es war uns egal. Ich half ihm, mich von dem Stoff zu befreien, und stand vor ihm im schwarzen Spitzen-BH, meine Brustwarzen bereits hart unter dem dünnen Gewebe. Er starrte mich an, sein Blick dunkel vor Begierde, als wollte er mich verschlingen. Seine Hände zitterten, als er nach meinem BH griff.

„Du bist so verdammt schön“, murmelte er, und ich spürte, wie mir die Röte in die Wangen stieg, doch sein Blick ließ mich nicht los. „Ich will deine Fotze lecken, bis du kommst.“

Er kam auf mich zu, seine Hände umfassten meine Taille, und er küsste mich wieder, während er mich rückwärts in Richtung Schlafzimmer schob. Ich stolperte, lachte, und wir landeten in einer Umarmung auf meinem Bett, das seine Arme ausbreitete, als hätte es nur auf uns gewartet. Ich spürte seinen harten Schwanz gegen meinen Oberschenkel drücken, und ich konnte nicht widerstehen, meine Hand dorthin gleiten zu lassen.

Das Vorspiel

Wir lagen auf der Seite, einander zugewandt, und unsere Hände begannen eine eigene Sprache zu sprechen. Seine Finger wanderten über meine Schulter, meinen Arm, hinunter zu meiner Hüfte, während ich sein Gesicht streichelte, den leichten Bartschatten auf seiner Wange spürte. Aber meine andere Hand war beschäftigt. Sie öffnete seinen Gürtel, den Knopf seiner Hose, den Reißverschluss. Ich griff hinein und spürte seinen Schwanz durch den Stoff seiner Boxershorts, dick und hart und heiß.

„Ich hab mir das so oft vorgestellt“, sagte er, seine Stimme rau vor Verlangen. „Dich in meinen Armen zu halten. Dich zu berühren. Deine Muschi zu lecken.“

„Und jetzt?“ Ich zog seine Boxershorts herunter und sein Schwanz sprang heraus, prächtig und aufrecht. Der dicke, rote Kopf glänzte vor Feuchtigkeit. Ich umfasste ihn, spürte seine Härte, seine Wärme. Er war so groß, dass ich ihn kaum umschließen konnte.

Er antwortete nicht, sondern beugte sich vor und nahm meine Brustwarze durch den BH in den Mund. Ich sog scharf die Luft ein, als seine Zunge das harte Knospen umkreiste, den Stoff durchnässte. Meine Hände griffen in sein Haar, hielten ihn fest, während er an der einen Seite saugte und gleichzeitig die andere mit der Hand massierte. Ein süßer Schmerz durchzuckte mich, direkt in meine Muschi, die jetzt feucht und bereit war.

„Mehr“, flüsterte ich, und er gehorchte, ließ den BH-Verschluss aufspringen und schob die Träger von meinen Schultern. Nun lag ich nackt vor ihm, meine Brüste frei und schwer, und er sog meinen Atem ein, als er mich betrachtete. Seine Pupillen waren geweitet, fast schwarz. Er nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund und saugte kräftig, während seine Hand die andere massierte.

„Ich will dich schmecken“, sagte er, und bevor ich antworten konnte, glitt er an meinem Körper hinunter, seine Lippen hinterließen eine Spur feuchter Küsse auf meinem Schlüsselbein, zwischen meinen Brüsten, über meinen Bauch. Ich zitterte unter seiner Berührung, jede Faser meines Körpers war gespannt, wartete auf mehr. Er küsste meinen Bauchnabel, meine Hüften, und dann waren seine Hände auf meinen Schenkeln, die sie sanft auseinanderdrückten.

Seine Hände spreizten meine Schenkel, und ich öffnete mich für ihn, ließ ihn in meine intimste Zone blicken. Meine Muschi war bereits feucht, glitschig vor Verlangen, die Schamlippen geschwollen und rosa. Als er sich vorbeugte, sein Atem warm auf meiner empfindlichen Haut, zuckte ich zusammen. Und dann – endlich – spürte ich seine Zunge.

Ein Schrei entfuhr mir, als er meine Klitoris fand. Er leckte sie sanft, dann fordernd, seine Zunge kreiste um die kleine Perle, während seine Hände meine Schenkel weiter auseinanderdrückten. Er tauchte seine Zunge in meine Muschi, tief hinein, und ich bog meinen Rücken durch, presste mich gegen sein Gesicht. Sein Mund war überall, leckte, saugte, knabberte, bis ich dachte, ich würde vergehen.

„Ja, genau da!“, keuchte ich, meine Hände griffen in sein Haar, zogen ihn fester an mich. „Leck mich, ja, leck meine Fotze!“

Er gehorchte, steckte zwei Finger in mich, während seine Zunge weiter meine Klitoris verwöhnte. Ich spürte, wie meine Muschi um seine Finger pulsierte, wie die Flut in mir anstieg. Es war zu viel, zu intensiv. Mein erster Orgasmus brach über mich herein, eine Welle der Lust, die meinen ganzen Körper erbeben ließ. Ich schrie auf, als die Krämpfe mich durchzuckten, und er leckte weiter, bis der letzte Schauer abgeklungen war.

Der Sex beginnt

Er richtete sich auf, sein Gesicht glänzte von meiner Feuchtigkeit. Er lächelte, ein wildes, hungriges Lächeln. Sein Schwanz stand steif und hart, der dicke Kopf rot und glänzend. Ich setzte mich auf, griff nach ihm, und führte ihn zu meinem Mund. Ich öffnete meine Lippen und nahm ihn tief in meinen Rachen, so tief ich konnte. Er stöhnte auf, als ich seinen Schwanz mit meiner Zunge umspielte, ihn leckte und saugte, bis er zitterte.

„Fuck, das fühlt sich gut an“, stöhnte er, seine Hände in meinem Haar. „Dein Mund ist so verdammt heiß.“

Ich nahm ihn noch tiefer, bis ich würgte, aber ich hörte nicht auf. Ich liebte es, ihn zu spüren, seinen Geschmack auf meiner Zunge. Er war salzig und männlich, und ich wollte mehr. Ich wollte ihn in mir spüren, in meiner Muschi, tief und hart.

„Ich will dich ficken“, sagte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will in deine Fotze eindringen, bis du schreist.“

Ich ließ ihn los, legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. Meine Muschi war feucht und bereit, die Schamlippen geöffnet, bereit ihn aufzunehmen. „Dann tu es. Fick mich, hart und tief. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“

Er beugte sich über mich, sein Schwanz streifte meine feuchte Öffnung. Ich spürte die Hitze, die von ihm ausging, und ich konnte nicht länger warten. Ich griff nach ihm und führte ihn in mich. Mit einem einzigen, kräftigen Stoß drang er in mich ein, tief und hart. Ich schrie auf, als er meine Muschi ausfüllte, jede Falte, jede Empfindung. Es war, als ob mein Körper explodieren würde.

Er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß war tief, bis zum Anschlag, und ich spürte, wie sein Schwanz meine Gebärmutter berührte. Ich schlang meine Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer, immer tiefer. Seine Bewegungen wurden rhythmisch, hart und kraftvoll, und ich konnte nichts tun, als mich festzuhalten und ihn zu spüren.

„Ja, so, genauso!“, keuchte ich, meine Hände auf seinem Rücken, als er sich über mich beugte. „Fick mich, fick mich hart!“

Er beugte sich tiefer, seine Zunge fand meinen Hals, meine Ohren, während er weiterstieß. Seine Hand wanderte zwischen unsere Körper, fand meine Klitoris, und begann sie zu reiben, im Rhythmus seiner Stöße. Ich spürte, wie eine zweite Welle der Lust in mir aufstieg, mächtiger als die erste.

„Ich komme“, stöhnte ich, mein Körper begann zu zittern. „Ich komme, ja, fick mich, fick mich!“

Er stieß noch härter zu, seine Hände auf meinen Hüften, als er mich nahm. Mein Orgasmus brach los, eine Explosion der Lust, die mich durchschüttelte. Ich schrie, ich stöhnte, ich konnte nichts mehr kontrollieren. Meine Muschi zog sich zusammen, umklammerte seinen Schwanz, und ich spürte, wie er stillhielt, wie er mein Zittern spürte.

„Weiter“, flüsterte ich, als die Krämpfe nachließen. „Ich will, dass du auch kommst.“

Er begann wieder zu stoßen, schneller, härter, seine Augen geschlossen, sein Gesicht verzerrt vor Anstrengung. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, wie er sich spannte, kurz vor dem Höhepunkt. Dann stöhnte er laut auf, und ich spürte, wie er sich in mir ergoss, heiß und reichlich. Er stieß noch ein paar Mal zu, dann fiel er auf mich, erschöpft und keuchend.

Wir lagen da, ineinander verschlungen, unsere Körper nass und glitschig von Schweiß und Sperma. Ich spürte seinen Herzschlag gegen meine Brust, langsam, ruhig. Er küsste mich sanft auf die Stirn, und ich lächelte.

„Das war… unglaublich“, sagte er, seine Stimme ein Flüstern.

Ich schmiegte mich an ihn, spürte seinen weichen Schwanz noch in mir. „Es war besser, als ich es mir je vorgestellt habe.“

Und während wir so lagen, wusste ich, dass dies erst der Anfang war. Die Nacht war noch jung, und wir hatten noch so viel Zeit, um uns zu entdecken, um uns zu ficken, immer und immer wieder. Ich konnte es kaum erwarten.

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