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Jonas’ rauchige Versuchung an der Bar

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Es war die Art von Blick, der dich von innen heraus verbrennt – ein stilles Feuer, das unter der Haut weiterglüht. Drei Wochen sind vergangen, und doch spüre ich jede einzelne Faser seiner Berührung noch auf meiner Hüfte, seinen heißen Atem, der sich in meine Halsbeuge grub. Ich war in dieser Bar, weil die Stille meiner eigenen Wohnung mich erdrückte. Ein schlechter Grund, wie ich heute weiß. Die Luft hing schwer, ein Cocktail aus Zigarettenrauch und unausgesprochenen Sehnsüchten. Ich lehnte an der Theke, der Whiskey in meinem Glas war nur noch ein lauwarmer Rest, als ich ihn sah – und mein Puls änderte seinen Rhythmus. Mein Slip wurde feucht, nur vom Anblick seiner breiten Schultern, seiner Hände, die ein Bierglas hielten. Mein Höschen klebte mir schon zwischen den Beinen, und ich spürte, wie meine feuchte Spalte jedes Mal pulsierte, wenn er sich bewegte. Ich stellte mir vor, wie seine Finger gleich über meine nasse Möse gleiten würden, und dieser Gedanke allein ließ mich noch feuchter werden.

Der erste Kontakt

Er stand am anderen Ende des Raumes, ein Lächeln auf den Lippen, das nichts forderte, sondern alles versprach. Neugier lag darin, eine stille Einladung. Sein Blick traf mich, und ich ließ ihn nicht los. Kein Spiel, kein Versteckspiel. Er löste sich aus der Gruppe um ihn herum, als würde er eine unsichtbare Grenze überschreiten. „Ist dieser Platz noch frei?“, fragte er und deutete auf den Barhocker neben mir. Seine Stimme war tief, rauchig, ein Klang, der sich wie eine warme Welle durch meinen Rücken ergoss – kein Schauer, sondern ein Versprechen. Ich nickte, und er setzte sich. Wir bestellten noch einen Drink, und dann begann das Gespräch, das mich aus meiner Haut fahren ließ. Er hieß Jonas, Architekt. Seine Hände malten beim Reden unsichtbare Linien in die Luft, und ich konnte den Blick nicht von seinen Fingern lassen – lang, schlank, präzise. In meinem Kopf sah ich sie bereits auf meiner Haut, spürte ihren Druck, ihre Neugier. Ich stellte mir vor, wie diese Finger meine feuchten Lippen spreizten, wie sie in meine heiße Fotze eindrangen und mich zum Stöhnen brachten. Mein Höschen klebte schon an meiner feuchten Spalte, und ich presste die Schenkel zusammen, um das Pulsieren zu stillen. Mein Kitzler schlug gegen meine Unterlippe, hart und geschwollen, und ich musste mich zwingen, nicht mit der Hand dorthin zu fahren.

Die Annäherung

Die Bar um uns herum verschwamm zu einem einzigen, fernen Rauschen. Das Lachen, das Klirren der Gläser, die Stimmen – alles wurde unwichtig. Ich existierte nur noch in seiner Nähe, in dem Duft seines Rasierwassers, einer berauschenden Mischung aus Zedernholz und etwas Süßem, das mich tiefer atmen ließ. Er beugte sich vor, seine Lippen so nah an meinem Ohr, dass ich die Wärme seines Atems auf meiner Haut spürte. „Ich möchte dich küssen“, sagte er leise, direkt, ohne Umschweife. Sein Atem war heiß, und ich drehte den Kopf, sah ihm direkt in die Augen. „Dann tu es.“ Einen Herzschlag lang zögerte er, dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Weich zuerst, tastend, forschend – dann fordernder, hungriger. Seine Hand legte sich in meinen Nacken, zog mich näher, bis kein Raum mehr zwischen uns war. Der Kuss war tief, ein Erobern, als wollte er jeden Winkel meines Mundes kennenlernen, meine Geheimnisse schmecken. Ich öffnete die Lippen, ließ ihn ein, und seine Zunge traf auf meine – ein Tanz aus Salz und Whiskey und purer Begierde. Als er sich löste, war ich atemlos, mein Körper ein einziges Pochen. Meine Möse klopfte vor Verlangen, der Saft lief mir schon die Schenkel hinunter. Ich spürte, wie meine Pussy immer nasser wurde, wie die Hitze zwischen meinen Beinen unerträglich wurde. „Lass uns hier verschwinden“, hauchte ich, und sein Grinsen war alles, was ich sehen konnte. Ich wusste, in wenigen Minuten würde sein harter Schwanz meine nasse Fotze ficken.

Die Wohnung

Seine Wohnung war nah, nur ein paar Straßen entfernt. Wir gingen schweigend, Seite an Seite, nur unsere Hände ineinander verschlungen. Die Nachtluft war kühl auf meinem Gesicht, aber unter meiner Haut brannte ein Feuer, das nichts löschen konnte. In seinem Apartment angekommen, fiel die Tür ins Schloss – ein endgültiges Geräusch. Kein Licht, nur das schwache, blaue Leuchten der Stadt, das durch die bodentiefen Fenster fiel und Schatten tanzte. Er drehte mich zu sich, seine Hände schwer auf meinen Schultern. „Ich will dich“, sagte er, und seine Stimme war heiser vor Verlangen. „Dann zeig es mir“, flüsterte ich. Seine Finger begannen, die Knöpfe meines Kleides zu öffnen, einer nach dem anderen, langsam, qualvoll langsam. Der Stoff glitt von meinen Schultern, und sein Blick wanderte über meinen Körper, ließ mich nackter fühlen, als ich war. Er trat näher, seine Lippen fanden meinen Hals, die Stelle unter meinem Ohr, die mich immer verrät. Ein leises Stöhnen entwich mir, als seine Zunge tiefer wanderte, über mein Schlüsselbein, hinab zu meiner Brust. Mit einer geschickten Bewegung öffnete er meinen BH, und dann spürte ich seinen Mund auf meiner Brustwarze – ein Kreislauf aus Hitze und Zärtlichkeit. Seine Zunge umkreiste die harte Spitze, während seine Hand die andere Seite liebkoste, streichelte, forderte. Meine Nippel waren steinhart, zwei kleine Vulkane, die nach mehr lechzten. Ich lehnte mich gegen die kühle Wand, der raue Putz auf meinem Rücken ein Kontrast zu der Glut, die sein Mund in mir entfachte. Seine andere Hand wanderte tiefer, glitt über meinen Bauchnabel, spielte am Rand meines Slips. „Du bist schon so nass“, murmelte er gegen meine Haut, und ich konnte den Triumph in seiner Stimme hören. Er schob zwei Finger unter den Stoff, und ich stöhnte laut auf, als er über meine glitschigen, feuchten Lippen strich. „Fick mich endlich“, keuchte ich, „ich halt das nicht mehr aus.“

Das Vorspiel

Er ließ sich vor mir auf die Knie nieder, seine Hände auf meinen Hüften, ein Versprechen in seiner Geste. Langsam schob er meinen Slip hinunter – schwarze Spitze, die leise auf dem Boden landete. Er sah zu mir auf, und in seinen Augen lag eine stumme Frage. Ich nickte, ein einziges, kleines Zeichen. Dann beugte er sich vor, sein Atem streifte die Innenseite meiner Schenkel, heiß und flüchtig. Sein erster Kuss war sanft, fast ehrfürchtig, als würde er ein Opfer darbringen. Dann wurde er fordernder, hungriger. Seine Zunge fand meinen Kitzler, umkreiste ihn mit einer Präzision, die mich erschauern ließ, tauchte ein in meine feuchte Hitze. Ich griff in sein Haar, hielt ihn fest, während Wellen der Erregung durch mich zogen – kein Klischee, sondern ein echtes, tiefes Pulsieren, das von meinem Zentrum ausging. Er kannte meinen Körper, als hätte er jede Stelle studiert, jede empfindliche Zone kartografiert. Jeder Druck, jede Bewegung saß genau richtig. Seine Zunge glitt über meine geschwollene Klitoris, während zwei Finger in meine nasse Fotze glitten. Ich keuchte, als er sie tief in mich schob, meine Wände um ihn herum sich zusammenzogen. „So eng“, murmelte er, und der Klang seiner Stimme an meiner Muschi machte mich noch geiler. Er leckte und lutschte an meiner Pussy, bis ich kurz davor war, zu kommen. „Nicht noch nicht“, keuchte ich, „ich will dich erst in mir spüren.“

Der Sex

Er stand auf, seine Augen dunkel vor Begierde. Seine Finger öffneten seinen Gürtel, den Reißverschluss, und dann zog er seine Jeans hinunter. Sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, die Eichel glänzte vor Feuchtigkeit. Ich musste schlucken, als ich ihn sah, und mein Mund wurde wässrig. „Willst du ihn spüren?“, fragte er, seine Stimme rau. Ich nickte, zu sprachlos für Worte. Er trat näher, nahm meinen Kopf sanft in beide Hände, und führte seine Eichel an meine Lippen. Ich öffnete den Mund, ließ ihn hineingleiten, umkreiste die Spitze mit meiner Zunge. Er stöhnte leise, als ich ihn tiefer nahm, bis ich den Schaft im Rachen spürte. Seine Finger griffen in mein Haar, hielten mich leicht fest, während er in meinem Mund zu stoßen begann. „Genau so“, keuchte er, „nimm ihn tief.“ Ich lutschte und saugte, bis er mich hochzog. „Ich will in deine Pussy“, sagte er, und die Worte jagten einen Schauer durch meinen Körper.

Er führte mich zum Sofa, drückte mich sanft in die Kissen. Dann spreizte er meine Beine, hielt meine Knie weit auseinander, und ich sah, wie er einen Moment innehalten musste, um meine nasse, offene Fotze zu betrachten. „Du bist so bereit für mich“, murmelte er, und dann spürte ich seine Eichel an meinem Eingang. Er drückte langsam, und ich spürte, wie er meine enge Öffnung dehnte. Ein tiefes Stöhnen entwich mir, als sein dicker Schaft Zentimeter für Zentimeter in mich glitt. „Ja, fick mich“, keuchte ich, „nimm mich ganz.“ Er stieß weiter, bis er vollständig in mir war, seine Hüften gegen meine gepresst. „Du fühlst dich so eng an“, stöhnte er, und dann begann er zu stoßen – erst langsam, dann schneller, tiefer. Meine Beine schlangen sich um seine Taille, und ich spürte, wie jede Bewegung meinen Kitzler rieb. Der Schweiß glänzte auf seiner Haut, und der Geruch von Sex erfüllte den Raum. „Fick mich hart“, forderte ich, „ich will es spüren.“ Er packte meine Hüften fester, hob mich ein wenig an, und stieß jetzt mit voller Kraft in mich. Meine Titten wackelten bei jedem Stoß, und ich schrie fast vor Lust. Der Druck baute sich in meinem Bauch auf, unaufhaltsam, intensiv. „Ich komme gleich“, keuchte ich, und er stieß nur noch härter, seine Eier klatschten gegen meine feuchten Schenkel.

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Der Höhepunkt

Mein Orgasmus traf mich wie ein Blitz. Meine Muschi zog sich zusammen, pulsierte wild um seinen Schwanz, und ich schrie seinen Namen, während mein ganzer Körper zitterte. Er stieß weiter, durch meine Wellen hindurch, bis er selbst den Punkt erreichte. „Ich komme“, keuchte er, und ich spürte, wie er sich tief in mich ergoss, seine heiße Ladung in meiner Gebärmutter. Wir blieben ineinander verschlungen, atemlos, schweißgebadet. Er küsste meine Stirn, und ich lächelte. „Das war erst der Anfang“, flüsterte er, und ich wusste, er hatte recht.

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