Der Geruch von Salz und Pinienharz liegt schwer in der brütenden Luft, als ich die letzten Stufen zur Bucht hinabsteige. Die Sonne beizt auf meinen Nacken, und das leise Klirren der Kiesel unter meinen Sandalen vermischt sich mit dem fernen, beruhigenden Rauschen der Adria. Ich bin allein hier – oder glaubte das zumindest. Ein Irrtum, der sich als schicksalhaft erweisen sollte. Mein Atem geht flach, Hitze kriecht unter meine dünne Bluse und lässt meinen Schweiß salzig auf der Haut perlen. Meine Brüste kleben feucht am Stoff des Bikinis, die Nippel reiben bei jeder Bewegung an der dünnen Baumwolle, und ich spüre, wie sich eine unbestimmte Unruhe zwischen meinen Beinen ausbreitet, ein dumpfes Pochen, das mich den ganzen Tag schon begleitet.

Am Rand des schmalen Sandstreifens, wie hingegossen auf ein dunkelblaues Handtuch, liegt ein Mann. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, die Augen geschlossen. Seine Haut glänzt von Öl, jeder Muskel zeichnet sich präzise unter der leichten Bräune ab, als wäre er gemeißelt. Ich bleibe kurz stehen, mustere ihn ungeniert, mit jener gierigen Neugier, die man sich erlaubt, wenn man glaubt, unsichtbar zu sein. Seine Brust ist breit, flach, mit einem leichten Flaum dunkler Haare, die sich zu seinem Bauchnabel hin verdichten. Unterhalb seines Handtuchs, das locker seine Hüften bedeckt, zeichnet sich eine deutliche Wölbung ab, die mein Blick nicht ignorieren kann. Sein Schwanz liegt dort, dick und schwer, eine Beule, die meine Fantasie sofort entzündet. Mein Herz klopft hart, ein dumpfer Schlag zwischen meinen Beinen, und ich spüre, wie meine Muschi feucht wird, ein warmes Pulsieren, das durch meinen ganzen Körper strahlt. Doch dann öffnet er die Augen, und sein Blick bohrt sich direkt in meinen. Kein ertapptes Erschrecken, nur ein Lächeln – nicht aufdringlich, sondern forschend, neugierig, als wüsste er genau, was ich gerade dachte. Ich nicke knapp, wähle einen Platz ein Stück entfernt und breite mein Tuch aus. Mein Herz klopft lauter, als es sollte, und zwischen meinen Schenkeln spüre ich eine erste, feuchte Wärme, die sich in meinen Stoff drückt.
Das Wasser ist klar wie geschliffenes Glas. Ich tauche ein, die Kühle ein elektrisierender Schock nach der sengenden Hitze, und schwimme ein paar kraftvolle Züge. Das Wasser umschließt meinen Körper, kühlt die brennende Haut, aber nicht das Feuer in mir. Als ich zurückkomme, ist er aufgestanden, steht bis zu den Knien im Wasser, die Wogen umspielen seine Beine. Sein Handtuch ist verschwunden, und seine Badehose – eine enge, dunkle Shorts – spannt sich über seinen Oberschenkeln und lässt kaum etwas der Fantasie überlassen. Die Umrisse seines Glieds sind deutlich zu erkennen, ein dicker Strang, der an seinem Oberschenkel anliegt, und ich muss schlucken. „Heiß heute“, sagt er. Seine Stimme ist tief, ein dunkler Ton, der in meinem Bauch widerhallt, mit einem leichten Akzent, den ich nicht zuordnen kann. „Ja, aber das Wasser ist perfekt.“ Ich wische mir das Salz aus den Augen, das auf meiner Zunge schmeckt, und lecke mir unwillkürlich über die Lippen. Sein Blick folgt der Bewegung, bleibt an meinem Mund hängen. Er lächelt wieder, und etwas in seinem Blick hält mich gefangen, wie ein unsichtbares Netz. Mein Bikini klebt nass an meinem Körper, die Brustwarzen hart und deutlich sichtbar unter dem dünnen Stoff, und ich weiß, dass er es sieht.
Der erste Schritt
Wir unterhalten uns, während das Wasser um unsere Knöchel schwappt. Er heißt Luka, kommt aus Split, verbringt ein langes Wochenende hier, fernab von allem. Ich erzähle von meinem Job, der mich nie loslässt, diesem unersättlichen Biest, und dass ich einfach mal wegmusste. Er lacht, und das Lachen klingt hohl und schwerelos zwischen den Felsen. „Hier kann einen nichts finden“, sagt er, und seine Augen werden dunkel. „Nicht mal die Gedanken. Und schon gar nicht die Schuldgefühle.“ Seine Worte treffen mich tief, rühren an etwas Verborgenes, das ich hier vergessen wollte. Er beugt sich leicht vor, und ich kann die Hitze seines Körpers spüren, den Geruch von Sonnenöl und Salz und etwas Tieferem, Männlichem, das mich benebelt. Ich will etwas erwidern, aber mein Kopf ist leer, gefüllt nur mit Bildern, die meine Fantasie mir vorspielt – sein Mund an meinem Hals, seine Hände überall.
Seine Hand berührt meinen Arm, wie zufällig, als er auf eine versteckte Tauchstelle zeigt. Die Berührung brennt auf meiner nassen Haut, ein elektrischer Funke, der direkt in mein Zentrum schießt – in meine feuchte, pulsierende Möse. Ich lasse sie einen Moment zu lang verweilen, spüre, wie sich die feinen Härchen auf meiner Haut aufstellen, wie sich meine Brustwarzen unter dem nassen Stoff zu harten Perlen verhärten. Er merkt es, zieht die Hand nicht weg. Stattdessen gleitet sein Finger langsam über die Innenseite meines Unterarms, eine Geste, die mich innerlich beben lässt. „Willst du die Höhle sehen? Da hinten, um die Ecke? Das Wasser ist flach, man kann hineinwaten. Niemand findet uns dort.“ Ich nicke, der Speichel in meinem Mund ist plötzlich dick, und folge ihm. Mein Bikinislip ist bereits durchweicht, nicht nur vom Wasser, sondern von der Feuchtigkeit, die zwischen meinen Schenkeln quillt, ein heimliches, heißes Verlangen, das mich treibt.
Die Höhle ist klein, der Eingang von dickem, dunklem Efeu überwachsen. Drinnen ist es kühl, eine wohlige Gänsehaut überzieht meine Arme, und meine Nippel werden zu steinharten Spitzen, die gegen den nassen Stoff stoßen. Das Licht fällt grünlich durch eine schmale Spalte in der Decke und malt Schatten auf das Wasser. Der Sand unter unseren Füßen ist seidig weich. Luka dreht sich zu mir um, nah, viel zu nah. Ich rieche sein Öl, das Salz auf seiner Haut, einen moschusartigen, männlichen Duft. „Ich habe dich beobachtet, als du kamst“, sagt er leise, sein Atem streift meine Wange, heiß und feucht. „Du bewegst dich wie jemand, der sich etwas verbietet. Du bist angespannt, wie eine Bogensehne.“ Ich will widersprechen, aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Er hat recht. Jede Faser meines Körpers ist gespannt, bereit zu zerspringen. „Und du?“, frage ich, meine Stimme heiser, rau vor Verlangen. „Bewegst du dich wie jemand, der sich nimmt, was er will?“ Sein Mund zuckt, ein Raubtierlächeln, das mir einen Schauer über den Rücken jagt. „Manchmal.“
Seine Lippen treffen meine, sanft zuerst, prüfend, ein Vorgeschmack. Der Kuss schmeckt nach Salz und Sonne und purer, unverfälschter Begierde. Ich erwidere ihn, öffne mich, lasse seine Zunge eindringen, die meinen Mund erkundet, als gehörte er ihr. Seine Hand gleitet in meinen Nacken, zieht mich fester an ihn, während die andere auf meiner Hüfte ruht, mich gegen seinen Körper presst. Ich spüre seine Härte, seinen dicken, aufgerichteten Schwanz, der gegen meine feuchte Muschi drückt, und ein ersticktes Stöhnen entweicht mir. Meine Hände gleiten an seinem Bauch entlang, spüren die harten Muskeln unter der glatten, heißen Haut, und wandern tiefer, bis sie auf den Bund seiner Badehose stoßen. Ich zögere keine Sekunde, grabe meine Finger darunter, umfasse seinen harten Schwanz, und er stöhnt leise auf, als meine Finger sich um seinen Schaft schließen. Er ist dick, schwer, und meine Hand gleitet fast nicht darum herum. Ich spüre die pulsierende Ader auf seiner Unterseite, die Vorhaut, die sich über die pralle Eichel spannt, und ein Schauer der Lust jagt durch meinen Körper.
„Lass mich dich spüren“, murmelt er gegen meinen Mund, und seine Hände wandern zu meinem Bikini-Oberteil. Mit einer fließenden Bewegung löst er den Knoten am Rücken, und der nasse Stoff fällt herab, gibt meine Brüste frei. Seine Augen werden dunkel, als er sie sieht, fest und rund, die Nippel hart wie kleine Steine. Er beugt sich vor, nimmt einen davon in den Mund, und ich werfe den Kopf zurück, ein schrilles Stöhnen entweicht mir. Seine Zunge umkreist meine harte Spitze, saugt daran, während seine Hand die andere Brust massiert, kneift und zieht, bis ich auf meinen Zehenspitzen stehe. Ich spüre, wie die Nässe zwischen meinen Beinen immer weiter rinnt, wie mein Bikinislip völlig durchnässt ist, und ich dränge mich gegen ihn, reibe meine Möse gegen seinen Schenkel, suche Reibung, suche Erlösung.
Er zieht mich tiefer in die Höhle, wo das Wasser flacher wird und ein glatter Felsvorsprung aus dem Sand ragt, wie von der Natur geformt für genau diesen Zweck. Er setzt mich darauf, und das kalte Gestein unter meinem nackten Hintern lässt mich zusammenzucken, aber dann ist er schon über mir, seine Lippen auf meinem Hals, seine Hände an meinem Slip. Er zieht ihn herunter, und ich hebe die Hüften, um ihm zu helfen, und dann bin ich nackt, vollkommen nackt, und er tritt einen Schritt zurück, um mich anzusehen. Sein Blick wandert über meinen Körper, von meinen Brüsten hinunter zu der feuchten Möse zwischen meinen Schenkeln, und ich sehe, wie sein Adamsapfel auf und ab hüpft. „Verdammt“, sagt er, seine Stimme rau. „Du bist wunderschön.“ Dann fällt er vor mir auf die Knie, spreizt meine Schenkel mit seinen Händen, und ich lasse sie auseinanderfallen, biete mich ihm dar, offen und verlangend.
Sein Kopf senkt sich zwischen meine Beine, und als seine Zunge das erste Mal meine feuchte, offene Spalte berührt, kriecht ein Schrei der Lust aus meiner Kehle. Er leckt mich, langsam, gründlich, seine Zunge arbeitet sich von meinem Eingang bis zu meiner geschwollenen Kitzler, die er sofort findet und mit der Spitze umkreist. Ich keuche, greife in seine Haare, dränge meine Hüften gegen sein Gesicht. Er saugt an meiner Klit, leckt und beißt zart, während seine Finger in mich eindringen, zwei Stück, die mich ausfüllen und kneten, während er mich weiter leckt. Ich bin so feucht, dass ich sein Kinn hinunterrinne, und der Gedanke, dass er mich hier, in dieser versteckten Höhle, mit seinem Mund auffrisst, treibt mich immer höher. „Willst du mich ficken?“, presse ich hervor, die Worte ein schmutziges Flüstern. „Fick mich, Luka. Hart.“
Er steht auf, und seine Badehose ist schon weg, sein Schwanz springt frei, dick und lang, die Eichel glänzend vor Lust. Ich greife danach, umfasse ihn mit beiden Händen, lecke die Perle Vorsaft, die an seiner Spitze glänzt, und er stöhnt, als ich ihn langsam in den Mund nehme. Ich sauge an ihm, so tief ich kann, lasse ihn fast ganz in meiner Kehle verschwinden, und er greift in meine Haare, hält mich, fickt meinen Mund in einem langsamen, tiefen Rhythmus. Ich liebe es, ihn so zu spüren, dick und hart auf meiner Zunge, den Geschmack von Salz und Mann, der meine Sinne überflutet. Aber ich will mehr, viel mehr. Ich lasse ihn los, lege mich auf den Felsen zurück, spreize die Beine weit, und ziehe ihn an meinen Hüften zu mir. „Jetzt“, flüstere ich, und er braucht keine zweite Aufforderung.
Er positioniert sich zwischen meinen Schenkeln, der Kopf seines Schwanzes drückt gegen meinen Eingang, und dann schiebt er sich in einem einzigen, tiefen Stoß in mich hinein. Ich schreie auf, als er mich ausfüllt, dehnt, meine Wände umklammern ihn, saugen ihn tiefer. Er ist so dick, dass ich jeden Zentimeter spüre, und ich hebe die Hüften, um ihn ganz in mir aufzunehmen. Er beginnt zu stoßen, langsam zuerst, tief und hart, jeder Stoß trifft das Ende meiner Lust, und ich werfe den Kopf hin und her, keuche seinen Namen. „Ja, genau so“, stöhne ich, „fick mich hart, fick mich richtig.“ Er gehorcht, erhöht das Tempo, seine Hüften schlagen gegen meine Schenkel, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das sich mit meinem Stöhnen mischt. Ich spüre, wie sich mein Orgasmus aufbaut, ein flammendes Crescendo, das in meinem Bauch zu einer Explosion wird.
Er beugt sich vor, nimmt meine Brust in den Mund, saugt hart an meinem Nippel, während sein Schwanz weiter in mich pumpt, und ich kann nicht mehr denken, nur noch fühlen. „Ich komme“, keuche ich, und es ist wahr, eine Welle der Lust bricht über mich herein, die mich zucken lässt, meine Möse sich um ihn zusammenzieht, ihn festhält, während ich mich an ihm festklammere. Er stößt noch ein paar Mal, dann schreit er auf, seine Hüften stoßen tief, und ich spüre, wie er sich in mir entlädt, heiß und pulsierend, Welle um Welle. Wir bleiben ineinander verschlungen, atemlos, die Sonne fällt durch den Spalt und malt Gold auf unsere schweißnasse Haut. „Das war“, beginne ich, aber er unterbricht mich, seine Lippen auf meinen, ein Kuss, der alles sagt, was Worte nicht können. Hier, in dieser versteckten Bucht, hat er mich gefunden, und ich habe mich ihm gegeben, Salz auf der Haut, Lust in meinem Blut.
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