Ich öffne die Tür, noch mit dem Geruch des Treppenhauses in der Nase, und da steht er. Felix, der Mann, den ich vor zwei Monaten am Strand von Kreta kennengelernt habe. Neben ihm mein Freund David, der mich ansieht mit diesem Blick, den ich kenne – eine Mischung aus Aufregung und nackter Geilheit. Felix lächelt, hält eine Flasche Rotwein hoch. „Ich hoffe, ich störe nicht.“ Seine Stimme ist tiefer, als ich sie in Erinnerung habe, und sie durchfährt mich wie ein elektrischer Schlag, direkt zwischen meine Beine. Schon jetzt spüre ich, wie meine Muschi anfängt zu pulsieren, wie ein feuchtes, heißes Versprechen, das sich in meinem Slip ausbreitet. David nimmt ihm die Flasche ab, führt ihn ins Wohnzimmer. Ich folge, die Knie weich, und spüre, wie mein Herz gegen meine Rippen hämmert, während meine Fotze bereits feucht wird, nur vom Anblick seiner Augen. Wir haben darüber gesprochen, David und ich, in den Nächten nach dem Urlaub. Über Felix, über das Kribbeln, das ich jedes Mal spürte, wenn Felix am Strand neben mir lag. David hatte die Idee. „Lad ihn ein“, sagte er, die Finger in mein Haar vergraben, während er seinen harten Schwanz in mich rammte, von hinten, tief und hart. „Ich will sehen, wie er dich fickt. Ich will sehen, wie sein Schwanz in deiner Fotze steckt.“ Ich hatte gelacht, es für eines seiner Fantasiespiele gehalten. Aber dann schrieb ich Felix, und er sagte ja, ohne Zögern.

Jetzt sitzen wir auf dem Sofa, David und ich nebeneinander, Felix im Sessel gegenüber. Der Wein glüht in meinem Bauch, hinterlässt eine angenehme Wärme, die sich mit der rasenden Geilheit vermischt. David redet über seinen Job, über eine neue Software, aber seine Hand liegt auf meinem Oberschenkel, die Finger zeichnen Kreise, die immer enger werden, näher an meiner feuchten Spalte. Ich spüre, wie seine Fingerkuppen über den dünnen Stoff meiner Hose streichen, und bei jeder Berührung zuckt es in meinem Bauch. Felix trinkt, seine Augen wandern über mein Gesicht, über meinen Hals, hinunter zu meinen Brüsten unter dem dünnen Stoff meines Oberteils. Ich spüre, wie meine Brustwarzen hart werden, als hätte er sie direkt mit seinem Mund berührt, und ein feuchtes Pulsieren setzt zwischen meinen Beinen ein, ein heißer Schwall, der meinen Slip durchnässt. Ich presse die Schenkel zusammen, aber das macht es nur schlimmer – der Druck auf meiner Klitoris lässt mich innerlich aufstöhnen. Das Gespräch plätschert dahin, aber ich höre kaum zu. Ich bin gefangen in diesem Dreieck aus Blicken und geilen Gedanken, jeder Atemzug geladen mit unausgesprochenem Verlangen, das mir den Atem raubt.
Das erste Zeichen
„Erzähl mir von Kreta“, sagt David, und seine Stimme hat einen Unterton, der mir eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Seine Finger wandern höher, über den Saum meiner Hose, und ich spüre, wie er den Stoff leicht anhebt, nur einen Zentimeter, aber es reicht, um meine feuchte Haut zu kühlen. Felix lehnt sich zurück, das Glas zwischen den Fingern, die Lippen leicht feucht, seine Augen brennen in meinem Schoß. „Euer letzter Abend. Am Strand, als du geschlafen hast.“ Ich erinnere mich. David war ins Wasser gegangen, ich hatte die Augen geschlossen, die Wellen rauschten wie ein Wiegenlied. Felix setzte sich neben mich, seine Hand auf meinem Bauch, ganz leicht, wie eine Feder. Ich erstarrte, öffnete die Augen nicht, mein ganzer Körper war eine einzige gespannte, geile Saite. Seine Finger wanderten tiefer, unter den Bund meines Bikinis, glitten über die sanfte Wölbung meines Schamhügels. Ich hielt den Atem an, ließ es geschehen, während mein Herz so laut schlug, dass ich dachte, er müsse es hören. Er berührte mich, nur kurz, zwei Finger, die über meine feuchte, heiße Spalte strichen, direkt über meine Klitoris, die bereits hart war, bevor er sie zurückzog, als David aus dem Wasser kam. Aber in diesen Sekunden hatte ich gespürt, wie meine Muschi sich öffnete, wie die Feuchtigkeit aus mir herauslief, und ich wusste, dass ich mehr wollte. Viel mehr.
„Ich hab alles gesehen“, sagt David jetzt, die Stimme ruhig, aber seine Hand drückt fester zu, seine Finger graben sich in mein Fleisch, direkt über meiner brennenden Spalte. „Ich bin extra früh zurückgekommen. Ich wollte wissen, ob du es zulässt, ob du seine Finger in deiner Muschi spürst.“ Er dreht sich zu mir, seine Lippen streifen mein Ohr, sein warmer Atem lässt mich erschauern, während seine Hand unter den Bund meiner Hose gleitet. „Ich weiß, dass du ihn wolltest. Ich will es auch, ich will seinen Schwanz in dir sehen, bis du schreist.“ Seine Finger finden meine feuchte Spalte, gleiten über die glatten, nassen Lippen, und ich keuche auf, als er eine Fingerkuppe in mich schiebt, nur eine, aber sie trifft genau den Punkt, der mich wahnsinnig macht. Seine Worte sinken in mich ein wie Öl, schwer und glatt, und ein weiterer Schwall Feuchtigkeit sammelt sich zwischen meinen Beinen, läuft an seinen Fingern hinunter.
Felix stellt das Glas ab, beugt sich vor, die Ellbogen auf den Knien. Ich sehe, wie sich seine Hose im Schritt spannt, wie sein Schwanz gegen den Stoff drückt, und mein Mund wird trocken. „Was genau willst du, David? Soll ich sie ficken? Soll ich sie hart nehmen, bis sie kommt?“
„Ja“, zischt David, und seine Finger dringen tiefer in mich ein, zwei jetzt, die sich in mir dehnen, während sein Daumen über meine harte Klitoris kreist. „Ich will, dass du sie nimmst. Vor mir. Ich will sehen, wie sie dich nimmt, wie dein Schwanz in ihr verschwindet.“ Davids Hand drückt meinen Schenkel, die Finger bewegen sich in mir, und ich spüre, wie mein Körper bebt, wie ich kurz davor bin, zu kommen, nur von seinen Fingern und den Worten.
Felix sieht mich an, seine Augen dunkel und forschend, und ich sehe, wie er langsam seinen Gürtel öffnet, den Reißverschluss herunterzieht. „Und du? Was willst du, du kleine Schlampe?“
Mein Mund ist trocken, ich lecke mir über die Lippen, während ich die Hitze zwischen meinen Beinen spüre, während Davids Finger in mir stecken und sich bewegen. „Ich will, dass du mich nimmst. Ich will deinen Schwanz in mir, tief in meiner Fotze. Ich will euch beide, ich will spüren, wie ihr mich fickt.“ Die Worte hängen im Raum, schwer und heiß, und ich sehe, wie Davids Brust sich hebt, wie sein Schwanz in seiner Hose anschwillt, während Felix seinen harten, dicken Schwanz aus der Hose holt.
Die Vereinbarung
Felix erhebt sich, langsam, als hätte er alle Zeit der Welt, sein Schwanz steht steif und glänzend vor ihm, die Eichel rot und prall. Er kommt um den Tisch herum, kniet vor mir nieder, seine Hände auf meinen Knien, die Wärme dringt durch den Stoff, direkt in meine brennende Haut. „Dreh dich zu mir“, sagt er, seine Stimme rau und befehlend. Ich gehorche, lasse mich von David los, rücke vor, bis meine Knie seine berühren. Seine Hände finden meine Oberschenkel, schieben sie auseinander, während David hinter mir seine Hose öffnet, seinen harten Schwanz befreit und zu streicheln beginnt. Felix öffnet den ersten Knopf meiner Bluse, dann den zweiten, seine Finger sind ruhig, zielen nicht, aber ich sehe das Glitzern in seinen Augen, während er jeden Zentimeter meiner Haut freilegt. David atmet hinter mir, ich höre ihn schlucken, ein leises, trockenes Geräusch, und ich weiß, dass er seinen Schwanz bereits in der Hand hält, unter dem Stoff, reibt ihn, während er zusieht. Felix schiebt den Stoff von meinen Schultern, meine Brüste liegen frei, die Haut kribbelt unter seinem brennenden Blick. Er beugt sich vor, nimmt eine Brustwarze zwischen die Lippen. Die Zunge umkreist sie, saugt sanft, und ein Schauer jagt durch meinen Körper, direkt in meine klopfende Klitoris. Ich stöhne auf, lege den Kopf zurück, die Finger in seinem Haar vergraben, presse seine Zunge fester gegen meine harte Spitze. „Gefällt dir das, du geiles Stück?“, fragt Felix, den Mund noch an meiner Haut, seine Stimme gedämpft, aber ich spüre das Grinsen an meiner Brust.
„Ja“, keuche ich, „ja, nimm mich.“ Seine Hände finden den Bund meiner Hose, ziehen sie mit einem Ruck herunter, zusammen mit meinem Slip, der so durchnässt ist, dass er an meiner Haut klebt. Felix zieht ihn aus, wirft ihn beiseite, und dann spüre ich seine Finger an meiner feuchten, offenen Spalte, die sich mir entgegenstreckt. Er gleitet durch die nassen Lippen, findet meine Klitoris, umkreist sie mit dem Daumen, während zwei Finger in mich eindringen, tief und langsam, und ich schreie fast auf, als er sie in mir krümmt und den Druckpunkt findet. „So feucht“, murmelt er, „so bereit für mich.“ Er zieht seine Finger heraus, leckt sie ab, seine Augen dunkel vor Geilheit, und ich sehe, wie er sich aufrichtet, wie sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht schwebt, die Eichel tropfnass von seinem eigenen Verlangen.
„Öffne deinen Mund“, befiehlt er, und ich gehorche, öffne meine Lippen weit, während er seinen Schwanz in meine Hand legt, schwer und heiß. Ich spüre seine Härte, die dicken Venen unter der Haut, und ich nehme ihn in den Mund, langsam, genieße den salzigen Geschmack, während ich ihn tief schlucke, bis ich würgen muss. Felix stöhnt auf, vergräbt seine Finger in meinen Haaren, führt meine Bewegungen, während ich ihn lecke und sauge, meinen Kopf auf und ab bewege, während David hinter mir das Gleiche mit meiner Muschi macht – seine Zunge findet meine feuchte Spalte, leckt mich von unten bis oben, saugt an meiner Klitoris, bis ich kaum noch stillhalten kann. Es ist zu viel, die Reize überfluten mich, der Geschmack von Felix‘ Schwanz in meinem Mund, Davids Zunge an meiner brennenden Fotze, und ich spüre, wie mein Körper bebt, wie die erste Welle der Lust mich erfasst.
Felix zieht sich zurück, sein Schwanz glänzt von meinem Speichel, und er dreht mich um, drückt mich auf das Sofa, mein Gesicht nach unten, meinen Arsch in die Höhe. Ich spüre seine Hände auf meinen Pobacken, die sie auseinanderziehen, und dann seine Zunge, die über meine feuchte Muschi leckt, von hinten, während David sich vor mich kniet, seinen Schwanz in mein Gesicht schiebt. Ich öffne den Mund, nehme ihn auf, während Felix hinter mir seine Zunge in meine Fotze stößt, tief und gierig, und ich spüre, wie mein ganzer Körper bebt, wie ich kurz davor bin, zu explodieren. „Bitte“, stöhne ich, mit vollem Mund, „bitte fick mich.“
Felix richtet sich auf, ich höre das Geräusch, als er seinen Schwanz in der Hand hält, und dann spüre ich die pralle Eichel an meiner feuchten Spalte, die langsam über meine Schamlippen gleitet, mich neckt. „Sag es“, knurrt er, „sag, dass du meinen Schwanz willst.“
„Ich will deinen Schwanz“, schreie ich fast, „ich will ihn tief in meiner Fotze, hart, fick mich.“
Und dann stößt er zu, ein harter, tiefer Stoß, der mich ausfüllt, der mich dehnt, bis ich seine Hoden an meinen Schamlippen spüre. Ich schreie auf, in Davids Schwanz, während Felix sich in mir bewegt, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß trifft genau den Punkt, der mich wahnsinnig macht. Meine Muschi ist so eng, so feucht, dass ich jeden Zentimeter von ihm spüre, wie er sich in mir reibt, wie er mich füllt, bis ich keine Luft mehr bekomme. David stöhnt auf, als ich ihn tiefer in den Mund nehme, und ich spüre, wie sein Schwanz in meinem Hals zuckt, während Felix hinter mir sein Tempo erhöht, mich mit harten, tiefen Stößen nimmt, die das Sofa ächzen lassen.
„So geil“, keucht Felix, „so eng, so nass.“ Seine Hand findet meine Klitoris, reibt sie, während er mich fickt, und ich spüre, wie die Lust in mir aufsteigt, wie ein Sturm, der mich erfassen will. David stößt in meinen Mund, sein Schwanz glänzt von meinem Speichel, und ich spüre, wie er kurz vor dem Höhepunkt ist, wie seine Hoden sich zusammenziehen. „Ich komme“, stöhnt er, „nimm es, nimm alles.“ Und dann spritzt er in meinen Mund, heiß und salzig, während ich schlucke, während Felix hinter mir mit einem lauten Stöhnen kommt, tief in mir, und ich spüre, wie sein Sperma mich ausfüllt, während ich selbst explodiere, mein Körper bebt, meine Muschi pulsiert um seinen Schwanz, und ich schreie in Davids erlöschenden Schwanz.
Wir bleiben einen Moment so, keuchend, verschwitzt, während Felix langsam aus mir herausgleitet und ich Davids weichen Schwanz aus meinem Mund lasse. Ich spüre, wie sein Sperma aus mir läuft, wie die Wärme zwischen meinen Beinen noch nachhallt. Felix beugt sich vor, küsst meinen Rücken, und David zieht mich in seine Arme. „Ich wusste, dass du es willst“, flüstert David an meinem Ohr, während ich spüre, wie sein Schwanz wieder hart wird. Felix sieht uns an, ein Lächeln auf den Lippen, und ich weiß, dass dies erst der Anfang ist.
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