„Bist du sicher?“, fragte Felix, seine Stimme kaum hörbar über den Bass, der durch die Zeltwände drang. Seine Augen suchten meine im Dunkeln, und ich konnte sehen, wie sein Adamsapfel beim Schlucken hüpfte.

Ich nickte, obwohl mein Herz gegen meine Rippen hämmerte wie ein gefangener Vogel. „Ja. Ich will das. Ich will dich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, Felix. Jetzt.“ Meine Stimme war rau vor Verlangen, und ich spürte, wie sich meine Möse bereits feucht anfühlte, nur bei dem Gedanken an das, was gleich passieren würde.
Seine Hand fand meine im Dunkeln, die Finger ineinander verschränkt. Wir lagen nebeneinander auf der dünnen Isomatte, der Schlafsack unter uns ausgebreitet. Der Geruch von Gras und feuchter Erde hing in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Duft des Erdbeerweins, den wir getrunken hatten. Mein Puls raste, und ich spürte, wie sich zwischen meinen Beinen eine feuchte Wärme ausbreitete, die in meine Fotze kroch. Mein Slip war schon nass.
„Ich hab mir das so oft vorgestellt“, flüsterte er. „Deine Beine um mich, dein Stöhnen. Aber ich will nicht, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst.“ Seine Hand zitterte leicht, als er meine Finger streichelte.
Ich drehte mich auf die Seite, um sein Gesicht im diffusen Licht zu sehen, das durch den Zelteingang fiel. „Du setzt mich nicht unter Druck. Ich will dich. Schon lange. Jede Nacht, wenn ich allein im Bett liege, denke ich an deine Hände auf meinem Körper. An deine Finger in meiner Fotze. An deinen Schwanz, der mich ausfüllt.“
Sein Atem stockte. Dann beugte er sich vor und küsste mich. Sanft zuerst, nur ein Streifen der Lippen. Ich erwiderte den Kuss, ließ meine Zunge über seine Unterlippe gleiten, spürte den salzigen Geschmack seiner Haut. Er öffnete den Mund, und plötzlich war da mehr: seine Hand in meinem Haar, sein Körper nah, die Wärme zwischen uns. Ich presste mich gegen ihn und spürte, wie sich sein Schwanz in seiner Hose regte, ein harter Druck gegen meinen Oberschenkel. Ich konnte die Umrisse seiner Erektion durch den Stoff fühlen, lang und dick, und ein Schauer der Lust durchfuhr mich.
Der Kuss wurde tiefer, forschender. Meine Zunge traf auf seine, und ich sog an seiner Unterlippe, während meine Hände über seinen Rücken wanderten. Ich spürte die Muskeln unter seiner Haut, wie sie sich bei meiner Berührung spannten. Meine Brustwarzen richteten sich unter dem dünnen Stoff meines T-Shirts auf, hart und empfindlich. Die kühle Luft des Zelts strich über meine nackten Arme, aber seine Berührung brannte wie Feuer. Seine Hand ließ meine los und wanderte über meine Schulter, meinen Arm hinab, bis sie meine Hüfte fand und mich näher zog. Ich konnte den leichten Salzgeschmack seiner Haut auf meinen Lippen schmecken, den Geruch von Zelt und Sommernacht an ihm, gemischt mit dem Moschusduft seiner Erregung. Ich spürte, wie mein Slip noch nasser wurde.
„Ich mag deine Hände“, hauchte ich an seinem Mund, als er kurz inne hielt, um Luft zu holen. „Stell dir vor, was sie mit mir machen werden. Wie sie meine Möse streicheln, meine Brüste kneten.“
Er lachte leise, ein heiserer Laut. „Meine Hände?“
„Ja. Wie sie sich anfühlen. Fest und trotzdem sanft. Ich will sie überall spüren. In mir, auf meinen Titten, an meinem Arsch.“
Er antwortete nicht, sondern ließ seine rechte Hand langsam über meine Seite gleiten, über die Wölbung meiner Hüfte, meinen Oberschenkel hinab. Unter dem Saum meiner Shorts zeichnete er die Kontur meines Beins nach, seine Fingerkuppen hinterließen eine Gänsehaut. Ich erschauerte und presste mich enger an ihn, spürte seinen harten Schwanz gegen meine feuchte Möse drücken. Ein lautes Stöhnen entkam mir, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht noch lauter zu sein.
Die Berührung
Seine Finger wanderten über mein T-Shirt, strichen über meine Rippen, die Kurve meiner Taille. Ich spürte die Rauheit seiner Haut, die leichte Feuchtigkeit von der Nachtluft, und jeder Zentimeter Berührung ließ mich heftiger atmen. Als er den Saum hob und seine Hand auf meinen nackten Bauch legte, zuckte ich zusammen, ein elektrischer Schock, der direkt zu meiner Fotze fuhr. Seine Handfläche war warm, und ich spürte, wie meine Bauchmuskeln unter seiner Berührung zuckten. Mein Atem wurde flacher, schneller.
„Ist alles okay?“, fragte er, die Bewegung unterbrechend. Seine Augen suchten meine im Dunkeln, ein Schatten von Sorge in seiner Stimme.
„Ja. Mach weiter. Fass mich an, wo du willst. Ich will deine Finger in mir spüren. Deine Zunge auf meiner Fotze.“
Seine Hand glitt höher, umfasste meine Brust durch den dünnen Stoff meines BHs. Ich stöhnte laut auf und bog mich in seine Berührung, presste meine harte Brustwarze gegen seine Handfläche. Er küsste meinen Hals, die Stelle unter meinem Ohr, die mich jedes Mal erschauern ließ, und ich spürte, wie seine Zunge über meine Haut fuhr, feucht und heiß. Ich griff nach seinem T-Shirt und zog es hoch, meine Finger zitterten vor Gier. Er setzte sich auf, riss es sich über den Kopf, und ich sah seinen Oberkörper im Halbdunkel: die schmalen Schultern, die flachen Brustmuskeln, eine feine Linie dunkler Haare, die sich unter seinem Bauchnabel in seiner Hose verlor. Seine Brustwarzen waren hart, und ich beugte mich vor, um eine davon mit der Zunge zu umkreisen, während meine Hand über seine Brust strich und die Wärme seiner Haut spürte.
„Du bist schön“, sagte ich, und er lachte leise.
„Du siehst im Dunkeln nicht viel.“
„Ich fühle genug. Deine Haut, deine Wärme. Dein harter Schwanz, der gegen mich drückt. Ich will ihn sehen. Ich will ihn in meinem Mund spüren.“
Ich zog ihn zu mir runter, und seine Lippen fanden meine wieder. Diesmal fordernder, fast grob. Seine Hand wanderte zu meinem Hosenbund, knöpfte meine Shorts auf. Ich hob das Becken an, damit er sie mir ausziehen konnte, zusammen mit dem Slip. Die Luft auf meiner nackten Haut fühlte sich kühl an, aber seine Hand war warm, als er zwischen meine Beine fasste. Seine Finger fanden sofort meine nasse Spalte, und er stöhnte laut auf, als er spürte, wie bereit ich war. Der Klang seiner Erregung ließ noch mehr Feuchtigkeit aus mir fließen.
„Du bist so feucht“, murmelte er, die Finger behutsam erkundend, während er durch meine Schamlippen strich. „Deine Fotze ist schon ganz nass für mich, oder? Sie tropft ja schon.“
„Ja“, keuchte ich, mein Becken gegen seine Hand drückend. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Aber erst will ich deine Finger. Tief in mir. Mach mich fertig für deinen harten Schwanz.“
Er schob zwei Finger in mich, langsam, und ich spürte, wie sie sich in mir ausbreiteten, meine feuchte Möse um ihn herum pulsierte. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf das Gefühl: wie er mich streichelte, erst zögerlich, dann sicherer, den Rhythmus findend, der mich schneller atmen ließ. Seine Finger bewegten sich in mir, erst langsam, dann schneller, und ich spürte, wie die Lust in mir aufstieg, heiß und unerbittlich. Meine Hüften bewegten sich gegen seine Hand, und ein Stöhnen entkam mir, tief und laut. Ich griff nach seinem Gürtel, fummelte an der Schnalle herum, bis er mir half. Seine Jeans raschelte, als er sie abstreifte, und dann zog er auch seine Boxershorts aus. Sein Schwanz sprang frei, hart und glänzend im schwachen Licht, die Eichel rot und geschwollen, ein dicker Tropfen Vorsaft auf der Spitze. Ich konnte ihn fast schmecken.
Ich setzte mich auf, beugte mich vor und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er war warm und pulsierte auf meiner Zunge, der Geschmack von Salz und Mann füllte meinen Mund. Ich ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis er meinen Gaumen berührte. Ich spürte, wie er in meiner Kehle war, und ein Würgereiz meldete sich, aber ich unterdrückte ihn, nahm ihn noch tiefer. Felix stöhnte laut auf und griff in mein Haar, seine Hüften bewegten sich gegen mein Gesicht.
„Oh, fick, ja“, keuchte er. „Dein Mund ist so heiß. Mach mich fertig, Baby. Lutsch meinen Schwanz.“
Ich lachte leise, ließ seine Eichel mit einem lauten Schmatzen los. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren, wenn ich komme. Zuerst will ich, dass du mich mit deiner Zunge leckst.“
Er grinste und drückte mich auf die Isomatte. Seine Zunge fand sofort meine nasse Spalte, und ich schrie fast auf, als er meine Klitoris umkreiste, erst sanft, dann fester. Seine Zunge war weich und fordernd, und ich spürte, wie sie in mich eindrang, mich leckte, als ob er meinen Saft trinken würde. Mein Becken hob sich gegen sein Gesicht, und ich griff in sein Haar, drückte ihn tiefer in meine Fotze.
„Ja, leck mich, Felix. Leck meine nasse Fotze. Mach mich bereit für deinen Schwanz.“
Er gehorchte, seine Zunge tiefer in mich stoßend, während seine Finger meine Klitoris rieben. Ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie meine Muskeln sich zusammenzogen. Ich war kurz davor zu kommen, als er aufhörte und sich über mich beugte.
„Noch nicht“, flüsterte er. „Ich will in dir kommen. Spürst du meinen Schwanz? Er ist hart für dich. Er will in deiner nassen Fotze sein.“
Ich nickte, atemlos, und spreizte meine Beine. Er führte seine Eichel an meine Öffnung, und ich spürte den Druck, die Hitze. Dann stieß er zu, ein harter, tiefer Stoß, der mich ausfüllte. Ich schrie auf, als er bis zum Anschlag in mir war, mein Körper sich an ihn anpasste. Er war dick, und ich spürte jede einzelne Ader an seinem Schwanz, wie er meine Wände dehnte.
„Fuck, du fühlst dich so gut an“, stöhnte er, seine Hüften in Bewegung setzend. „So eng. So nass.“
Er begann zu ficken, erst langsam, dann schneller. Jeder Stoß ließ die Isomatte unter uns knarren, und ich spürte, wie der Schweiß auf unserer Haut sich vermischte. Ich wickelte meine Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer in mich, und mein Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter.
„Fick mich, Felix. Fick mich hart. Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren, bis ich komme.“
Er gehorchte, seine Stöße wurden härter, tiefer. Ich spürte, wie seine Hoden gegen meine Schamlippen schlugen, und der Klang unseres Fickens erfüllte das Zelt. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß, und er beugte sich vor, um eine meiner Brustwarzen in den Mund zu nehmen, daran zu saugen, während er weiter in mich stieß.
„Ich komme gleich“, keuchte er, sein Atem heiß an meinem Hals. „Komm mit mir, Baby. Komm auf meinem Schwanz.“
Ich spürte die Welle in mir aufsteigen, wie sie sich ausbreitete, mich überflutete. Mein Körper spannte sich an, und ich schrie seinen Namen, als der Orgasmus mich überrollte. Meine Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen, massierte ihn, und ich spürte, wie er in mir kam, heiße Schübe seines Spermas, die mich füllten. Er stöhnte laut, sein Körper zuckte, und er presste sich tief in mich, bis er leer war.
Wir lagen da, verschwitzt und atemlos, seine Stirn an meiner Schulter. Ich spürte sein Sperma aus mir laufen, ein warmes Gefühl zwischen meinen Beinen, und ich lächelte.
„Das war… unglaublich“, flüsterte er, seine Stimme heiser.
Ich drehte mich zu ihm, küsste ihn auf die Wange. „Das war erst der Anfang. Wir haben die ganze Nacht, Felix. Und ich will jeden Zentimeter von dir spüren.“
Er grinste, und ich spürte, wie sein Schwanz, noch halbhart, sich gegen meinen Oberschenkel bewegte. „Ich glaube, ich kann dich noch ein paar Mal ficken, bevor die Sonne aufgeht.“
Ich lachte und zog ihn zu mir, bereit für mehr. Die Nacht war noch jung, und unser Verlangen war unersättlich.
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