Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Stadt lag still da, nur das ferne Rauschen der Themse durchbrach die Stille, während ich in meinem Townhouse saß, umgeben von den vertrauten Wänden, die so viele Erinnerungen in sich bargen. Die Hochzeit meines besten Freundes war vorüber, und ich hatte mich als Trauzeuge durch die feierlichen Stunden gekämpft, immer mit einem Lächeln auf den Lippen, während mein Blick immer wieder zu einer bestimmten Frau wanderte. Die Braut war atemberaubend, ja, aber mein Herz schlug nicht für sie. Es gehörte der Übersetzerin, die als eine der Brautjungfern aufgetreten war. Ihre dunklen Haare fielen in seidigen Wellen über ihre nackten Schultern, und ihre sinnlichen Lippen, voll und rot wie reife Kirschen, hatten mich sofort in ihren Bann gezogen. Jedes Mal, wenn sie lächelte, spürte ich einen elektrischen Schlag durch meinen Körper jagen, und mein Schwanz wurde hart in meiner Hose, wenn ich ihren vollen Busen unter dem engen Kleid sah.
Ich erinnerte mich an den Moment, als wir uns das erste Mal begegnet waren. Sie hatte mich mit ihren großen, braunen Augen angesehen, und ich hatte mich in ihnen verloren, wie ein Schiff in einem Sturm. Wir hatten uns unterhalten, und ich hatte bemerkt, dass wir uns nicht nur in unserem Beruf, sondern auch in unserer Liebe zur Literatur und Musik verbanden. Sie war eine intelligente und charmante Frau, und ich hatte mich sofort zu ihr hingezogen gefühlt. Doch ich hatte mich zurückgehalten, denn ich wusste, dass ich nicht der richtige Mann für sie war. Ich war geschieden, und meine Vergangenheit lastete schwer auf mir. Ich fürchtete, dass ich sie nur verletzen würde, wenn ich mich auf eine Beziehung mit ihr einließe. Aber in dieser Nacht, nachdem ich sie stundenlang beobachtet hatte, wie sie tanzte und lachte, ihr Kleid sich bei jeder Bewegung um ihre Hüften spannte, wusste ich, dass ich sie haben musste, koste es, was es wolle.
Ich stand auf und ging zum Fenster, um auf die Stadt hinunterzusehen. Die Lichter der Straßen und Häuser tanzten vor meinen Augen, und ich fühlte mich plötzlich einsam, aber nicht nur einsam — ich fühlte mich geil, brennend vor Verlangen nach ihr. Ich dachte an die Übersetzerin und fragte mich, ob sie auch allein war, ob sie auch an mich dachte, ob ihre Finger zwischen ihren Beinen spielten, während sie an mich dachte. Ich schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben, doch sie ließen mich nicht los. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, und ich konnte den Druck kaum ertragen. Ich musste sie sehen, musste sie ficken, musste sie in meinen Armen spüren. Ich griff zum Telefon und wählte ihre Nummer. Sie antwortete nach dem ersten Klingeln, und ihre Stimme klang warm und melodisch, aber auch ein wenig atemlos, als hätte sie auf meinen Anruf gewartet. Wir unterhielten uns eine Weile, und ich lud sie ein, zu mir zu kommen. Sie willigte ein, ohne zu zögern, und ich wartete auf sie, mein Herz schlug vor Aufregung, und meine Hand fuhr unwillkürlich über meine Hose, wo mein Schwanz bereits steif und bereit war.
Sie kam nach einer Viertelstunde, und ich öffnete die Tür, um sie hereinzulassen. Sie trug ein elegantes Kleid, das ihre Figur betonte, ein tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das ihre vollen Brüste fast enthüllte, und ihre Haare waren offen, so dass sie über ihre nackten Schultern fielen. Sie lächelte, und ich fühlte mich in ihren Augen verloren, aber diesmal ließ ich mich fallen. Wir setzten uns in den Salon, und ich bot ihr ein Glas Wein an. Wir unterhielten uns, und ich erzählte ihr von meiner Vergangenheit, von meiner Scheidung und meiner Einsamkeit. Sie hörte zu, und ihre Augen waren voller Verständnis und Mitgefühl, aber auch voller Verlangen. Ich fühlte mich bei ihr geborgen, und ich wusste, dass ich mich in ihr verliebt hatte, aber in dieser Nacht wollte ich mehr als Liebe — ich wollte ihren Körper, ihre Haut, ihren Geschmack.
Wir tranken unseren Wein aus, und ich stand auf, um ihr nachzuschenken. Als ich zurückkam, saß sie auf dem Sofa, und ihre Beine waren übereinander geschlagen, so dass ich einen kurzen Blick auf ihren nackten Oberschenkel erhaschen konnte. Ich setzte mich neben sie, und unsere Körper berührten sich. Ich fühlte eine Spannung zwischen uns, eine Spannung, die ich nicht mehr ignorieren konnte. Ich legte meine Hand auf ihre, und sie sah mich an. Ihre Augen waren voller Sehnsucht, und ich wusste, dass sie mich auch begehrte, dass sie mich genauso sehr wollte wie ich sie. Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich. Der Kuss war sanft, doch er enthielt eine Leidenschaft, die ich nie zuvor gefühlt hatte. Ich spürte ihre Zunge gegen meine, und ich leckte über ihre vollen Lippen, schmeckte den Wein und süßes Verlangen.
Unsere Küsse wurden intensiver, und ich zog sie enger an mich. Meine Hand wanderte zu ihrem Oberschenkel und glitt unter ihr Kleid. Ihre Haut war warm und seidig, und ich spürte, wie sie leicht zitterte. Ich küsste ihren Hals, ihre Schultern, und ich hörte sie leise stöhnen. „Ich will dich“, flüsterte ich in ihr Ohr. Sie antwortete nicht, aber sie drückte sich fester an mich. Meine Finger suchten nach dem Saum ihres Höschens, und ich zog daran, bis es an ihrem Bein hing. Ich tauchte meine Hand zwischen ihre Beine, und sie keuchte auf. Sie war bereits feucht, ihre Möse triefte vor Verlangen, und ich spürte ihre Feuchtigkeit an meinen Fingern. „Du bist so nass“, flüsterte ich, und sie stöhnte leise. „Ja“, sagte sie, „ich will dich so sehr.“
Ich zog ihr Kleid aus, langsam, während ich ihre Brüste küsste, ihre harten Nippel mit meiner Zunge umspielte. Sie stöhnte lauter, als ich einen Nippel in den Mund nahm und daran saugte, während meine andere Hand weiter ihre nasse Möse streichelte. „Fick mich“, sagte sie, und ihre Stimme war rau vor Verlangen. Ich stand auf und zog mich aus, und sie sah mich an, ihre Augen weit und voller Gier. Mein Schwanz war hart und dick, die Eichel glänzte feucht, und ich sah, wie sie sich die Lippen leckte. „Ich will ihn in mir spüren“, sagte sie, und ich legte mich über sie, mein Körper über ihrem, und ich spürte ihre Hitze.
Ich führte meinen Schwanz an ihre nasse Möse, und ich strich mit der Eichel über ihre Schamlippen, die schon voller Saft waren. Sie zitterte und drückte ihre Hüften gegen mich. „Tu es“, flüsterte sie, „fick mich endlich.“ Ich drang in sie ein, langsam, und ich spürte, wie ihre enge Möse sich um mich schloss, wie sie mich aufnahm, wie sie mich fester umschloss, je tiefer ich ging. Sie stöhnte laut, als ich ganz in ihr war, und ich hielt inne, um das Gefühl zu genießen, um sie in mir zu spüren. „Oh Gott“, stöhnte sie, „du bist so dick, so tief.“ Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller, und ich spürte, wie ihre Möse sich um meinen Schwanz zusammenzog, wie sie mich in sich hineinpresste.
Ich fickte sie hart, mit jedem Stoß tiefer, und sie schrie vor Lust. Ihre Beine waren um meine Hüften geschlungen, und ich hörte ihr Stöhnen, ihre Keuchen, ihre Worte: „Ja, ja, genau da, fick mich, fick mich fester.“ Ich packte ihre Hüften und zog sie fester an mich, und ich spürte, wie sie kam, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, wie sie zitterte und stöhnte. „Ich komme“, schrie sie, „ich komme.“ Ich fickte sie durch ihren Orgasmus, und ich spürte, wie mein eigener Höhepunkt näher kam. Ich stieß tiefer, härter, und ich spürte, wie ich kam, wie mein Sperma in sie schoss, heiß und dick. Ich stöhnte laut, mein Körper zitterte, und ich spürte, wie sie mich fester umschloss, wie sie meinen Saft in sich aufnahm.
Wir lagen nebeneinander, atemlos und verschwitzt. Ich hielt sie in meinen Armen, und ich spürte, wie ihr Herz gegen meines schlug. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie, und ich küsste sie auf die Stirn. „Es wird noch besser“, sagte ich, und ich beugte mich hinunter, um ihre Brüste zu küssen, ihre Nippel, ihren Bauch. Ich küsste ihren Nabel und wanderte weiter hinunter, bis ich vor ihrer feuchten Möse war. Ich leckte über ihre Schamlippen, schmeckte meinen eigenen Saft und ihren, und sie stöhnte laut. „Oh ja, leck mich“, flüsterte sie, und ich tauchte meine Zunge in sie, leckte ihren Saft, ihren Geschmack. Sie zitterte unter meiner Zunge, und ich spürte, wie sie wieder anfing, vor Erregung zu beben. Ich leckte ihren Kitzler, und sie schrie auf: „Ja, genau da, leck mich, mach mich geil.“ Ich leckte sie, bis sie wieder kam, und ich schluckte ihren Saft, heiß und süß.
Sie zog mich nach oben und küsste mich, und ich spürte ihren Geschmack auf meinen Lippen. „Jetzt will ich dich“, sagte sie, und sie drückte mich auf den Rücken. Sie beugte sich über mich, und ich spürte ihren heißen Atem an meinem Schwanz. Sie nahm ihn in den Mund, und ich stöhnte laut auf. Ihr Mund war warm und nass, und ich spürte ihre Zunge, wie sie über meine Eichel leckte, wie sie meinen Schwanz tiefer in ihren Mund nahm. „Oh ja, mein Schwanz gehört dir“, stöhnte ich, und sie lutschte mich, saugte an mir, bis ich dachte, ich würde kommen. Aber ich hielt mich zurück, und ich spürte, wie sie mich noch tiefer nahm, bis ich ihre Kehle spürte. „Fick mein Gesicht“, flüsterte sie, und ich packte ihren Kopf und stieß in ihren Mund, fickte ihre Kehle, bis sie würgte. Aber sie hörte nicht auf, sie nahm mich, bis ich kam, bis ich in ihren Mund spritzte, heiß und dick. Sie schluckte alles, und ich spürte, wie ihre Zunge über meine Eichel leckte, mich sauber machte.
Wir lagen nebeneinander, und ich hielt sie in meinen Armen. Ich fühlte mich geborgen, und ich wusste, dass ich endlich gefunden hatte, was ich suchte. Eine Frau, die mich verstand, die mich liebte, und die mich nicht verurteilte. Eine Frau, die meine Vergangenheit kannte und mich dennoch akzeptierte. Ich sah sie an, und sie sah mich an. Wir wussten, dass wir nur am Anfang von etwas Größerem standen, etwas, das uns für den Rest unseres Lebens verbinden würde. Ich lächelte, und sie lächelte zurück. Wir wussten, dass unsere Freundschaft mit Vorzügen nur der Anfang war, der Beginn einer wunderbaren Geschichte, einer Geschichte voller Leidenschaft, Verlangen und unendlicher Befriedigung.
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