Der Geruch von angeröstetem Knoblauch und Rosmarin zog durch die kleine Küche, vermischte sich mit dem schweren, fruchtigen Duft des Barolo, den Lena eingeschenkt hatte. Ihre Hände waren geschickt, als sie die Kirschtomaten halbierte, das Messer rhythmisch auf das Holzbrett klopfte. Ich lehnte an der Arbeitsplatte, das zweite Glas Wein schon halb geleert, und sah ihr zu. Der Wein wärmte meine Kehle, löste die letzte Anspannung des Tages. Wir waren seit zehn Jahren befreundet, durch Studium, erste Jobs, gescheiterte Beziehungen. Sie war die Konstante in meinem Leben, die Person, bei der ich immer anklopfen konnte. Und heute Abend, in der flackernden Kerzenlicht, fühlte sich etwas anders an. Mein Blick blieb an ihren Kurven hängen, wie ihr T-Shirt sich über ihre Brüste spannte, als sie sich bewegte. Ihre vollen Titten wippten sanft unter dem dünnen Stoff, die harten Spitzen zeichneten sich deutlich ab. Ein heißer Schwall durchfuhr mich, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose zu pulsieren begann, gegen den Reißverschluss drückte, sich mit jedem Herzschlag mehr versteifte. Ich stellte mir vor, wie ich ihre Brüste aus dem Shirt befreien würde, wie sie in meinen Händen liegen würden.

Lena drehte sich um, das Messer in der Hand, und wischte sich mit dem Handrücken eine Strähne aus dem Gesicht. „Hilfst du mir? Ich brauche noch jemanden, der den Salat anmacht.“ Sie lächelte, aber ihre Augen funkelten anders als sonst – ein Versprechen, eine Einladung, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Ihr Blick wanderte kurz zu meinem Schritt, wo mein Schwanz eine deutliche Beule warf, und sie biss sich auf die Lippe.
Ich stellte das Glas ab und trat näher. Als ich nach der Zitrone griff, berührte meine Hand ihren Arm. Eine flüchtige Berührung, aber sie ließ mich innehalten. Ihre Haut war warm, glatt. Sie sah mich an, und in ihren Augen lag etwas Ungewohntes – eine Verletzlichkeit, die sie sonst gut verbarg, gepaart mit einem hungrigen Funkeln, das mich sofort noch steifer machte. Mein Schwanz zuckte in meiner Hose, die Vorhaut spannte sich über die pralle Eichel.
„Lena?“, fragte ich leise. Meine Stimme war rau, mein Atem flach. Ich konnte den Duft ihrer feuchten Muschi schon riechen, vermischt mit dem Aroma der Küche.
Sie schüttelte den Kopf, wandte sich wieder dem Herd zu. „Nichts. Nur … ich weiß auch nicht. Der Wein, wahrscheinlich.“ Ihre Stimme zitterte, und ich sah, wie ihre Hand zitterte, als sie die Nudeln umrührte.
„Oder die Gesellschaft.“ Ich trat einen Schritt näher, ließ meine Hand auf ihrer Hüfte ruhen. Sie zuckte nicht zurück, sondern lehnte sich leicht in die Berührung. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Shorts, und mein Daumen strich sanft über ihren Hüftknochen.
Sie lachte kurz auf, aber es klang gezwungen. „Ja, vielleicht.“ Ihre Stimme zitterte leicht, und ich wusste, dass sie genauso fühlte wie ich. Ihr Atem ging schneller, ihre Brust hob und senkte sich heftig unter dem T-Shirt.
Ich stellte mich neben sie, zwang mich, den Salat zu machen, während sie die Pasta ins kochende Wasser gab. Die Stille zwischen uns war geladen, schwer von unausgesprochenen Worten. Ich dachte an all die Momente der letzten Jahre, an ihre Hand auf meiner Schulter, als meine Mutter gestorben war, an die durchzechten Nächte, in denen wir über die Sinnlosigkeit des Lebens philosophiert hatten. Sie war immer da gewesen. Und jetzt, in der Hitze der Küche, spürte ich ein Verlangen, das ich lange verdrängt hatte. Mein Schwanz war jetzt knallhart, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss meiner Hose, ein kleiner Tropfen Lusttropfen sickerte bereits aus der Eichel und benetzte den Stoff meiner Boxershorts.
Das Geständnis
„Weißt du“, begann sie, während sie die Nudeln mit einer Gabel umrührte, „manchmal frage ich mich, was wäre, wenn …“ Sie stockte, biss sich auf die Lippe. Ihr Kiefer mahlte, ihre Wangen wurden rot. Ein feiner Schweißfilm glänzte auf ihrer Stirn.
„Wenn was?“, hakte ich nach, mein Herz begann schneller zu schlagen. Ich stellte die Salatschüssel ab und drehte mich zu ihr um, meine Augen auf ihren Mund gerichtet. Ich sah, wie ihre Zunge über ihre Unterlippe fuhr, und mein Schwanz zuckte heftig.
„Wenn wir uns nicht nur als Freunde sehen würden.“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie wagte nicht, mich anzusehen, aber ich hörte das Beben in ihrer Stimme und das leise Keuchen ihres Atems.
Ich stellte mich direkt vor sie, drehte sie sanft zu mir. „Lena, ich …“ Ich ließ meine Hände auf ihren Schultern ruhen, spürte ihre Wärme durch den Stoff.
„Sag nichts“, unterbrach sie mich, aber ihre Augen suchten meine, flehten fast. „Ich hab zu viel getrunken, ich rede Unsinn.“ Ihre Hand zitterte, als sie sich eine Strähne hinters Ohr strich.
„Du redest nicht Unsinn“, sagte ich und nahm ihr die Gabel aus der Hand. Ich legte sie auf die Arbeitsplatte. „Ich hab auch schon daran gedacht. Verdammt, ich denke die ganze Zeit daran, wie ich dich ficken will. Wie ich meine Zunge in deine nasse Fotze stecken will, bis du schreist und kommst.“
Ihr Atem stockte. Ihre Brüste hoben und senkten sich heftig, ihr Mund öffnete sich leicht. Die Luft zwischen uns war zum Schneiden dick. Ich trat einen Schritt näher, bis ich den Duft ihres Shampoos roch, etwas Blumiges, vermischt mit Knoblauch und Wein. Sie schluckte, ihr Blick wanderte zu meinem Mund, dann hinunter zu der Beule in meiner Hose.
„Wir sollten das nicht tun“, flüsterte sie, aber ihre Hand legte sich auf meine Brust, ihre Finger krallten sich in den Stoff meines Hemdes. Ihre Nägel kratzten über meine Brustwarzen, und ich spürte, wie mein Schwanz noch härter wurde.
„Warum nicht?“ Ich ließ meine Hand in ihren Nacken gleiten, massierte sanft die verspannten Muskeln.
„Weil es alles ruinieren könnte.“ Ihre Stimme war kaum hörbar, aber ihre Hand zog mich näher. Ihr Körper zitterte vor Erregung.
„Oder alles besser machen. Ich will dich, Lena. Ich will dich jetzt. Ich will in dir kommen, deine Fotze füllen, bis du spürst, wie ich in dir zucke.“
Ich beugte mich vor und küsste sie. Es war ein sanfter Kuss, zögernd, fragend. Ihre Lippen waren weich, schmeckten nach Wein und einem Hauch von Chili. Sie erwiderte den Kuss, erst zögerlich, dann fester. Ihre Hand glitt von meiner Brust in meinen Nacken, zog mich näher. Als wir uns lösten, waren wir beide außer Atem, ein dünner Speichelfaden verband unsere Lippen. Ihre Lippen waren feucht, ihre Augen glasig.
Der Kipppunkt
„Das Essen brennt an“, murmelte sie gegen meinen Mund. Sie lachte leise, ein ersticktes Geräusch, während sie sich an mich presste.
„Scheiß auf das Essen.“ Ich drückte sie gegen die Arbeitsplatte und küsste sie tiefer, ließ meine Zunge über ihre Unterlippe gleiten. Sie öffnete sich, ließ mich ein, und ich kostete sie, spürte ihre Hitze. Meine Hände wanderten über ihren Rücken,
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