„Du hast also die ganze Zeit daran gearbeitet?“, fragt Lena, ihre Stimme eine Mischung aus Unglauben und Rührung, während sie die kleine Holzschachtel in den Händen dreht. Ihre Finger zittern leicht, als sie die Maserung des Holzes spürt, und der Duft von Zedernholz steigt ihr in die Nase.

„Ja“, sagt Marek, zieht sich seinen Wollpullover über den Kopf und setzt sich auf die Kante des alten Ledersofas. Das Knistern des Feuers füllt die Stille zwischen ihnen. „Weißt du noch, wie wir uns damals auf dem Flohmarkt gestritten haben, ob wir sie kaufen sollen?“
Lena öffnet den Deckel. Drinnen liegt eine Kette aus unregelmäßigen, matt schimmernden Perlen, jede anders, jede mit einer feinen Gravur: Daten, Ortsnamen, kleine Symbole. Ihre Finger gleiten über die Oberfläche, die Perlen fühlen sich kühl und glatt an unter ihrer Berührung. „Marek … das ist … ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ Ihre Stimme bricht fast, und sie spürt, wie ihr Herz schneller schlägt. Zwischen ihren Beinen beginnt eine vertraute Wärme zu pulsieren, eine Feuchtigkeit, die sie seit Monaten nicht mehr gespürt hat.
„Du musst nichts sagen“, erwidert er, und seine Hand findet ihre. Seine Finger sind warm, rau von der Arbeit mit dem Holz, und sie schlingen sich um ihre, fest und doch zärtlich. „Ich dachte nur, nach all den Jahren … vielleicht ist es Zeit, die Asche wegzupusten und zu sehen, ob noch Glut drunter ist.“
Sie hebt den Blick. Das Feuer im Kamin wirft tanzende Schatten auf ihre Züge, lässt ihre Augen aufleuchten. „Das klingt, als würdest du ein Experiment starten wollen.“ Ihre Lippen kräuseln sich zu einem halben Lächeln, aber ihre Augen sind ernst, forschend. Ihr Atem wird flacher, ihre Brüste heben und senken sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides.
„Vielleicht.“ Er lächelt schief, und dieses Lächeln – dieses scheue, ein bisschen unsichere Lächeln – bringt alles zurück. Die ersten Verabredungen, die schlaflosen Nächte, die Art, wie er sie immer ansah, als sei sie das einzig Wichtige im Raum. Es weckt eine Wärme in ihrer Brust, die sie lange nicht mehr gespürt hat, und ein Pulsieren zwischen ihren Schenkeln, das sie nicht ignorieren kann.
Lena legt die Kette beiseite, rutscht näher. Der Abstand zwischen ihnen schrumpft auf wenige Zentimeter. Sein Atem streift ihre Wange, warm und ein bisschen rau nach dem Rotwein. Sie kann den Duft seines Körpers riechen, gemischt mit dem Rauch des Kamins und dem Holz, mit dem er gearbeitet hat. „Und? Was hast du rausgefunden?“, flüstert sie, ihr Mund nur Millimeter von seinem entfernt. Ihre Hand legt sich auf seinen Oberschenkel, spürt die Wärme seiner Muskeln unter dem Stoff.
Marek hebt die Hand, berührt ihr Haar, fährt mit den Fingerknöcheln über ihre Schläfe. Seine Berührung ist sanft, fast zärtlich, und ein Schauer läuft über ihren Rücken. „Dass ich immer noch nicht genug von dir kriege.“ Seine Stimme ist tief, rau vor Verlangen, und die Worte treffen sie direkt im Bauch. Seine Hand wandert tiefer, streicht über ihren Hals, ihre Schulter, ihre Brust, und sein Daumen kreist über ihren Nippel, der unter dem Stoff sofort hart wird.
Seine Lippen treffen ihre, und der Kuss ist weich, forschend, als lernten sie sich neu kennen. Lena öffnet den Mund, lässt ihn ein, schmeckt den Wein und etwas Herb-Süßes, das nur er ist. Ihre Hände finden seinen Nacken, krault das kurze Haar dort, spürt, wie er leicht erschauert. Der Kuss wird tiefer, fordernder, und sie spürt, wie ihr Speichel sich vermischt, wie seine Zunge in ihren Mund eindringt und sie erkundet. Sie presst ihren Körper gegen seinen, spürt seinen harten Schwanz durch die Hose an ihrem Bauch.
„Ich hab dich vermisst“, sagt er gegen ihren Mund, die Worte heiß und feucht auf ihren Lippen. „Dich so zu küssen. Nicht nur so … hastig, zwischen Tür und Angel.“ Seine Hand gleitet in ihren Nacken, zieht sie näher, und sie spürt seine Finger, die sanft über ihre empfindliche Haut streichen. Seine andere Hand wandert zu ihrem Bein, fährt unter ihren Rock, streichelt die weiche Haut ihrer Innenseite.
„Ich weiß.“ Sie zieht ihn enger, presst ihren Körper gegen seinen. „Ich hab auch vermisst, wie du mich ansiehst, wenn du mich ansiehst.“ Ihr Herz hämmert gegen ihre Rippen, und sie spürt, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zu steigen beginnt, wie ihre Möse feucht wird vor Verlangen. Sie kann den Geruch ihrer eigenen Erregung in der Luft riechen, scharf und süß.
Marek lacht leise, und der Klang vibriert in ihrer Brust, ein tiefes, kehliges Geräusch, das sie direkt in ihrer Fotze spürt. „Und wie sehe ich dich an?“ Seine Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet, und der Blick, den er ihr zuwirft, ist hungrig, gierig. Seine Hand schiebt sich tiefer, findet den feuchten Stoff ihrer Unterhose, und er drückt sanft zu.
„Als würdest du mich gleich auffressen wollen, aber erst noch jeden Bissen genießen.“ Ihre Stimme ist ein heiseres Flüstern, und sie leckt sich über die Lippen, schmeckt ihn noch. Sie drückt sich gegen seine Hand, ein leises Stöhnen entweicht ihr.
„Falsch.“ Er schüttelt den Kopf, die Nasenspitze streicht über ihre. „Ich will dich nicht auffressen. Ich will dich schmecken, von innen und außen. Langsam. Jede Stelle.“ Seine Worte sind ein Versprechen, eine Drohung, und sie lassen ihre Muskel sich zusammenziehen vor Verlangen. „Ich will meine Zunge in deiner Fotze spüren, deinen Saft schmecken, bis du auf meinem Gesicht kommst.“
Lena schließt die Augen, als er ihre Jacke von den Schultern schiebt. Der Stoff raschelt, fällt zu Boden. Seine Handfläche liegt auf ihrer nackten Schulter, warm wie die Glut im Kamin, und seine Finger wandern langsam über ihre Schlüsselbeine, hinunter zu ihrem Dekolleté. „Dann zeig mir, was du meinst“, haucht sie, und in ihrer Stimme liegt eine Herausforderung. „Leck mich, Marek. Zeig mir, dass du mich noch genauso geil machen kannst wie früher.“
Er steht auf, zieht sie sanft hoch. Seine Finger wandern zu ihrem Rücken, finden den Reißverschluss ihres Kleides. Er zieht ihn auf, Millimeter für Millimeter, und der Klang des aufgehenden Metalls ist das Einzige außer dem Knistern des Feuers. Es ist ein Geräusch, das sie erregt, das ihr sagt, dass es jetzt losgeht. Das Kleid löst sich von ihrem Körper, gleitet hinab, sammelt sich um ihre Füße. Sie tritt heraus, steht nur in Spitzenunterwäsche vor ihm, der Schein des Feuers malt goldene Streifen auf ihre Haut. Ihre Brüste sind fest, die Brustwarzen unter dem dünnen Stoff hart und aufgerichtet, und sie sieht, wie sein Blick über sie gleitet, gierig und hungrig. Sein Atem wird flacher, und sie kann die Beule in seiner Hose wachsen sehen, spürt seine Gier wie eine körperliche Kraft.
Marek tritt einen Schritt zurück, sieht sie an. Sein Blick ist schwer, hungrig, aber auch weich. Er lässt seine Augen über ihren Körper wandern, von ihrem Gesicht über ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch, hinunter zu dem schmalen Streifen Spitze
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