Was zum Teufel tat ich hier eigentlich? Ich, die brave Ehefrau, die Mutter zweier Kinder, die um Punkt fünf Uhr abends den Wein aufmacht, weil der Tag so lang war – ich stand im Keller meines Nachbarn und roch an einem Cabernet, als hinge mein Leben davon ab. Dabei wusste ich genau, dass es nicht um den Wein ging. Es ging um ihn. Es ging um diesen gottverdammten Lukas mit seinen dunklen Augen und den Händen, die Weinflaschen so hielten, als wären es Liebhaber. Ich stand da, in meinem roten Kleid, das sich über meine Kurven spannte, und spürte, wie meine Möse unter dem dünnen Stoff bereits feucht wurde. Einfach so. Weil er mich ansah.

Lukas hatte mich vor einer Woche gefragt, ob ich ihm helfen könne, seine Sammlung zu sortieren. Wir waren Nachbarn, seit fünf Jahren. Er und seine Frau Clara, ich und Thomas – wir trafen uns zu Grillabenden, tauschten Blumenpflegetipps über den Zaun, nickten uns zu, wenn einer von uns den Müll rausbrachte. Normal. Brav. Bis zu diesem Augenblick. Bis ich hier stand, in diesem verdammten Keller, umgeben von Flaschen, die nach Staub und Trauben rochen, und spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem Kleid aufstellten, als er nur in meine Nähe kam.
„Probier mal den“, sagte er und reichte mir ein Glas. Seine Finger streiften meine, eine Berührung, die sich wie ein elektrischer Funken in meinen Arm fraß. Ich nippte, der Wein war schwer und samtig, mit einer Note von schwarzen Kirschen und etwas Rauchigem. „Gut“, presste ich hervor. Meine Stimme klang heiser, weil ich gleichzeitig spürte, wie sich meine Fotze zusammenkrampfte. Die Wärme des Weins breitete sich in meinem Mund aus, aber was mich wirklich erregte, war der Schauer, der von seinen Fingern ausging. Ich konnte nicht anders, ich musste ihn ansehen – und seine Augen waren bereits auf mich gerichtet, forschend, als ob er wüsste, was in mir vorging. Er wusste es. Ich sah es in der Art, wie sein Blick über meinen Körper wanderte, wie er an meinen Brüsten hängen blieb, die unter dem roten Stoff auf und ab gingen, weil ich schneller atmete.
Die erste Berührung
Er stand so nah, dass ich den Duft von Seife und etwas Holzigem an ihm roch. Sein Hemd spannte über den Schultern, die Ärmel waren bis zu den Ellbogen hochgekrempelt. Ich sah die feinen Härchen auf seinen Unterarmen, die Art, wie seine Hände das Glas hielten – sicher, aber sanft. Und ich dachte daran, wie diese Hände wohl an mir entlangfahren würden, wie sie meine Schenkel öffnen würden, wie sie in mich eindringen würden. Der Gedanke ließ mich erschauern. „Du zitterst“, sagte er leise. Ich lachte unsicher. „Ist kühl hier unten.“ Aber wir beide wussten, dass es nicht die Kälte war. Ein Verlangen, das ich seit Jahren nicht gespürt hatte, breitete sich in mir aus – eine wilde, unvernünftige Hitze, die direkt aus meiner Möse kam, die bereits nass war, die sich nach etwas sehnte, das ich mir nicht eingestehen wollte.
Seine Hand legte sich auf meine, die noch immer den Stiel umklammerte. Seine Wärme breitete sich aus, kroch in meine Finger. „Das ist nicht die Kälte“, sagte er, und sein Blick traf mich. In seinen Augen lag etwas, das ich nicht deuten wollte, aber mein Körper verstand sofort. Ein Puls, tief in mir, begann zu pochen. Der Wein schien plötzlich unwichtig; alles, was zählte, war die Berührung seiner Haut auf meiner. Ich konnte die Adern auf seinem Handrücken sehen, die sich leicht abzeichneten, und ich stellte mir vor, wie diese Adern pochen würden, wenn er in mir wäre. Der Gedanke ließ mich noch nasser werden. Ich spürte, wie meine Unterhose sich mit Feuchtigkeit vollsog, wie der Stoff sich zwischen meine Schamlippen schmiegte.
Ich schloss die Augen. Das war verrückt. Thomas würde in zwei Stunden nach Hause kommen, Clara war übers Wochenende verreist. Wir waren allein, in diesem kühlen, dunklen Keller, umgeben von Flaschen, die in ihren Regalen schliefen. Und ich wollte nichts als seine Lippen auf meinen spüren. „Lukas…“, flüsterte ich, eine Warnung, die keiner von uns ernst nahm. Er beugte sich vor, sein Atem streifte meinen Mund. „Ich denke daran, seit du hier reingekommen bist“, gestand er. „Dein Kleid, diese Farbe – wie Rotwein. Ich konnte den ganzen Abend nichts anderes sehen. Und ich habe mir vorgestellt, wie ich es dir ausziehe. Wie ich dich auf dieses verdammte Sofa lege und dich nehme, bis du schreist.“ Seine Stimme war rau, voller unterdrückter Gier, und jedes Wort ließ mich noch scharfzüngiger werden.
Seine Lippen berührten meine, weich und zögernd, als ob er sich selbst nicht traute. Aber ich erwiderte den Kuss, gierig, hungrig. Meine Hand ließ das Glas los – es klirrte nicht, ich hatte es auf ein Regal gestellt, ohne es zu merken – und griff in sein Haar. Es war dicht, mit grauen Strähnen an den Schläfen, die ihn müde und weise aussehen ließen. Seine Zunge fand meine, und ich stöhnte leise auf. Der Kuss wurde tiefer, fordernder. Meine Brüste pressten sich gegen seine Brust, und ich spürte, wie meine Nippel unter dem dünnen Stoff des Kleides hart wurden, wie sie gegen den Stoff rieben, wie jeder Atemzug sie gegen seine Brust drückte. Er zog mich enger an sich, eine Hand glitt meinen Rücken hinab, bis zu den Kurven meines Pos. Er drückte mich gegen sich, und ich fühlte seine Erregung, einen festen Druck an meinem Bauch. Sein Schwanz, steif und lang, drückte gegen den Stoff seiner Hose, und ich konnte die Kontur erkennen, die Länge, die Breite. Mein Mund wurde trocken. Ich wollte ihn spüren, in mir, tief in mir.
Seine Hand wanderte weiter, griff in meinen Po, drückte mich noch fester gegen ihn. Ich spürte, wie seine Finger sich in das weiche Fleisch gruben, wie sie mich massierten, mich näher an ihn heranzogen. „Ich will dich“, murmelte er gegen meinen Hals, während seine Lippen eine Spur zu meinem Ohrläppchen zogen. „Aber wenn du Nein sagst, höre ich sofort auf.“ Seine Stimme war rau, voller unterdrückter Begierde. Ich schauderte, als sein Atem warm über meine Haut strich. „Nein sagen? Das ist das Letzte, was ich will“, flüsterte ich zurück. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, er müsse es hören. Meine Möse pochte, ein hohler, sehnender Schmerz, der sich nur füllen ließ, wenn er in mir war.
Er lachte leise, ein dunkles Geräusch, das in meinem Inneren widerhallte. „Gut. Aber hier auf dem Boden? Das wäre nicht richtig für dich.“ Er sah sich um, als ob er nach einer besseren Möglichkeit suchte. Ich lächelte, plötzlich mutig. „Sag du mir lieber, wo die Decke ist. Hier ist es kalt.“ Meine Finger spielten mit dem Kragen seines Hemdes, und ich spürte, wie er unter meiner Berührung erschauerte. „Aber ich will dich auf dem Sofa. Ich will dich unter mir spüren, während ich in dich eindringe.“
Er zog mich zu einer Ecke, wo ein ausrangiertes Sofa stand, überzogen mit einem groben Leinentuch. Ich ließ mich darauf nieder, er kniete vor mir, seine Hände auf meinen Oberschenkeln. Das Kleid war kurz, knapp über dem Knie, und ich sah, wie sein Blick auf den nackten Hautstreifen zwischen Saum und Strumpfband verweilte. „Du trägst Strumpfbänder?“, fragte er, und seine Stimme klang rau. „Das ist… unglaublich sexy.“ Seine Finger strichen über die zarte Spitze, und ich sog scharf die Luft ein. Der Stoff war dünn, ich spürte die Wärme seiner Finger durch das Spitzenband, wie sie mich streichelten, wie sie mich neckten.
„Überrascht?“, hauchte ich. „Die halten besser als Strumpfhosen.“ Aber in Wirklichkeit hatte ich sie extra für diesen Abend angezogen – eine unbewusste Hoffnung, ein geheimes Verlangen. Er schüttelte den Kopf. „Nein. Es macht mich nur verrückt.“ Seine Finger strichen über das Spitzenband, zogen daran, ließen es gegen meine Haut schnappen. Ich zuckte zusammen, ein Kribbeln, das direkt zwischen meine Beine schoss. „Lukas…“ Meine Stimme war ein Stöhnen, ein Flehen, ein Befehl.
„Sag mir, was du willst“, bat er. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. „Ich will alles hören. Jede schmutzige Fantasie, die du hattest, seit du hier reingekommen bist.“
„Ich will, dass du mich nimmst“, flüsterte ich. „Hier. Jetzt. Bevor ich wieder zur Besinnung komme.“ Meine Stimme zitterte, aber ich meinte jedes Wort. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Ich will, dass du mich so hart fickst, dass ich morgen nicht mehr gerade sitzen kann. Ich will, dass du meine Möse füllst, bis ich schreie.“ Die Worte kamen aus mir heraus, schmutzig, direkt, ohne Filter. Er beugte sich vor, seine Lippen auf meinem Oberschenkel, und ich schloss die Augen, überließ mich dem Moment.
Seine Lippen wanderten höher, über den Stoff meines Höschens hinweg, der bereits feucht war. Seine Zunge fand die feuchte Stelle, die sich bereits gebildet hatte, und er drückte sie durch den Stoff hindurch gegen meine Klitoris. Ich bäumte mich auf, ein Schrei entkam mir. „Oh, Gott, Lukas…“ Seine Zunge arbeitete sich durch den Stoff, ein warmer, nasser Druck, der mich verrückt machte. Ich spürte, wie sich meine Schamlippen öffneten, wie der Stoff sich mit meiner Feuchtigkeit vollsog, wie er sich in mich hineinschob, ein dünner, nasser Keil, der mich noch mehr erregte.
Er zog mein Höschen beiseite, und seine Zunge fand meine nackte Möse. Der erste Kontakt ließ mich aufschreien. Seine Zunge war warm, feucht, geschickt. Sie strich über meine Schamlippen, teilte sie, fand meine Klitoris, die bereits hart und geschwollen war. Er leckte sie, ein langer, langsamer Zug, der mich erschauern ließ. „Du schmeckst unglaublich“, murmelte er gegen meine Muschi. „Süß und salzig. Wie der Wein, aber besser.“ Seine Zunge tauchte in mich ein, ein tiefer, forschender Stoß, der mich die Hüften heben ließ. „Ja, genau da…“, stöhnte ich. „Leck mich, Lukas. Leck meine Fotze, bis ich komme.“
Er gehorchte. Seine Zunge arbeitete sich in mich hinein, heraus, umkreiste meine Klitoris, tauchte wieder in mich ein. Ich spürte, wie seine Hände meine Schenkel öffneten, wie seine Finger sich in mein Fleisch gruben, mich festhielten, während er mich leckte. Der Druck baute sich auf, ein heißer, drängender Knoten in meinem Unterleib. „Ich komme gleich“, keuchte ich. „Oh Gott, Lukas, ich komme gleich…“ Er leckte schneller, härter, seine Zunge drang in mich ein, während sein Daumen meine Klitoris massierte. Und dann explodierte ich. Ein Orgasmus, so heftig, dass ich die Luft anhielt, der durch meinen ganzen Körper raste, der mich auf dem Sofa zusammenbrechen ließ. Ich spürte, wie meine Möse sich um seine Zunge krampfte, wie die Wellen durch mich hindurchgingen, wie ich zitterte und stöhnte.
Er ließ mir keine Zeit, mich zu erholen. Seine Hände zerrten an meinem Kleid, zogen es hoch, bis meine Hüften nackt waren. Ich hörte den Reißverschluss seiner Hose, das Geräusch von Stoff, der sich öffnet. Und dann spürte ich ihn, seinen Schwanz, der gegen meine Oberschenkel drückte. Er war lang, dick, die Eichel bereits feucht von meiner Erregung. Er strich damit über meine Schamlippen, neckte mich, ließ mich warten. „Bitte“, flehte ich. „Fick mich, Lukas. Jetzt. Ich will dich in mir spüren.“
Er drang in mich ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie er sich in mich schob, wie er meine enge Möse ausfüllte, wie er mich dehnte. Es war ein Gefühl der Fülle, der Vollständigkeit, das ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. „Oh, fuck“, stöhnte er, als er ganz in mir war. „Du bist so eng. So verdammt eng und heiß.“ Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pochte, wie er sich an meine Wände schmiegte, wie er mich von innen ausfüllte. „Beweg dich“, bat ich. „Fick mich, Lukas. Hart.“
Er begann sich zu bewegen, ein rhythmisches Stoßen, das mich gegen das Sofa drückte. Jeder Stoß drang tief in mich ein, traf einen Punkt in mir, der mich die Augen verdrehen ließ. „Ja, genau da“, stöhnte ich. „Hart, Lukas. Fick mich hart.“ Er gehorchte. Seine Stöße wurden schneller, härter, sein Körper schlug gegen meinen. Ich spürte, wie seine Hüften gegen meine schlugen, wie sein Schweiß auf meine Haut tropfte, wie er keuchte und stöhnte. Der Geruch von Sex, von Schweiß, von Erregung erfüllte den Keller.
Ich hob meine Beine, schlang sie um seine Hüften, zog ihn tiefer in mich hinein. „Ja, so ist es gut“, keuchte ich. „Fick mich, Lukas. Fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.“ Er beugte sich vor, seine Lippen auf meinem Mund, während er in mich eindrang. Seine Zunge fand meine, und ich saugte daran, während ich spürte, wie er mich nahm. Seine Hand wanderte zwischen unsere Körper, fand meine Klitoris, und begann sie zu reiben. Der doppelte Druck ließ mich aufstöhnen. Ich spürte, wie sich ein zweiter Orgasmus aufbaute, schneller, heftiger als der erste.
„Komm mit mir“, stöhnte er. „Komm, während ich in dir bin. Ich will spüren, wie du um mich zuckst.“ Seine Stöße wurden unregelmäßiger, härter, und ich spürte, wie er kurz vorm Höhepunkt war. „Ja, komm in mich“, schrie ich. „Füll mich mit deinem Sperma. Ich will es in mir spüren, wenn ich nach Hause gehe.“ Der Gedanke ließ mich explodieren. Ein Orgasmus, der mich durchschüttelte, der mich auf dem Sofa zusammenbrechen ließ, der meine Möse um seinen Schwanz krampfen ließ. Ich spürte, wie er in mir kam, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und dick
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