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Die Nacht ohne Namen

Fremde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Das erste Mal, als sie ihn sah, zog sich die Zeit zusammen wie ein Seil, das um ihre Kehle gespannt war. Lara stand an der Bar, das Champagnerglas kühl gegen ihre Finger gepresst, aber die Kälte konnte nichts gegen das heiße Pochen zwischen ihren Schenkeln ausrichten. Sie ließ den Blick über das Meer aus Masken gleiten, aber sie suchte nicht nach Gesichtern. Sie suchte nach etwas Anderem, etwas Verbotenem. Kerzen flackerten in Kristalllüstern, ihr Licht zitterte auf Samt und Seide, aber unter diesem glitzernden Firnis spürte sie die rohe, animalische Lust, die in der Luft hing. Die Musik – ein Walzer, der in den hohen Bögen verklang – hüllte den Raum in Gold, aber in ihrem Kopf hämmerte ein anderer Rhythmus, ein Urbeat, der zwischen ihren Beinen pulsierte. Doch zwischen all diesen schönen Menschen fühlte sie sich wie eine Insel. Einsam. Hungrig. Sie atmete tief ein, den Duft von Wachs und Parfüm, und suchte nach etwas, das sie hierher getrieben hatte. Sie wusste, was es war: die Sehnsucht, von einem Fremden genommen zu werden, ohne Namen, ohne Gesicht, nur Fleisch auf Fleisch.

Der Fremde an der Bar

Er lehnte am anderen Ende der Theke, eine schwarze Maske mit silbernen Verzierungen, die nur die Kontur seiner Lippen und das kantige Kinn freiließ. Seine Finger umschlossen ein Glas Whisky, als wäre es ein Talisman – oder ein Phallus, den er zu beherrschen wusste. Er schien die Menge zu studieren – oder sie? Lara hielt seinem Blick stand, nur einen Herzschlag lang, bevor sie wegschaute. Aber das Kribbeln unter ihrer Haut blieb, ein leises Summen, das direkt in ihre feuchte Muschel fuhr. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Kleides hart wurden, wie sich ihre Pussy zusammenzog, leer und gierig.

Die nächste halbe Stunde wurde zum Tanz der Blicke. Jedes Mal, wenn sie aufsah, trafen sich ihre Augen – ein kurzes Aufblitzen, das wie ein Versprechen wirkte. Ein Versprechen von nackter Haut, von schweißglänzenden Körpern, von tiefem, hartem Stoß. Einmal hob er sein Glas, eine stille Einladung. Ihr Puls beschleunigte sich, flatterte wie ein Vogel in der Brust, aber zwischen ihren Beinen wurde es feucht, heiß, unerträglich. Was sollte sie tun? Sie war hier allein, auf einer Reise, um Abstand zu gewinnen von einem Leben, das sie eingeschnürt hatte. Aber jetzt wollte sie eingeschnürt werden – von seinen Armen, seinen Beinen, seinem Schwanz. Vielleicht war genau das der Grund, warum sie jetzt die Bar entlangging, auf ihn zu.

Der Raum schien sich zu verengen auf die zwei Meter zwischen ihnen. „Prost“, sagte sie leise, ihre Stimme rau vor Verlangen. Er lächelte – ein schmaler, wissender Ausdruck, der Falten um seine Augen zog. „Auf das Unbekannte“, antwortete er. Seine Stimme war tief, mit einem leichten Akzent, den sie nicht zuordnen konnte – etwas Melodisches, das in der Luft nachklang und direkt in ihren Schoß floss. Sie stellte sich vor, wie diese Stimme ihr schmutzige Dinge ins Ohr flüstern würde, während er in sie eindrang.

Die erste Berührung

Sie sprachen über Belangloses: die Musik, den Wein, die Pracht des Saals. Aber unter diesen Worten floss etwas anderes, ein unsichtbarer Strom aus purem, rohem Sex. Als sie ihr Glas abstellte, legte sich seine Hand auf ihre. Die Wärme durchfuhr sie wie ein elektrischer Schlag, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ihres Kleides strafften, wie ihre Muschi feucht wurde, ein nasses Pulsieren, das durch ihren ganzen Körper zuckte. „Komm“, sagte er, und sie ließ sich führen, ihre Hand in seiner, ihr Verlangen ein offenes, klaffendes Loch.

Durch einen schmalen Gang, vorbei an flüsternden Paaren, die in Nischen verschwanden, bis zu einer kleinen Loggia mit Blick auf den Kanal. Die Nachtluft kühlte ihre erhitzte Haut, ließ sie erschauern, aber die Kühle konnte die Glut zwischen ihren Beinen nicht löschen. Er drehte sie zu sich um, nahm ihre Maske ab. Seine Finger strichen über ihre Wange, so zart, dass es fast schmerzte. „Du bist schön“, murmelte er, und dann küsste er sie.

Der Kuss war fordernd, aber nicht grob. Seine Zunge traf auf ihre, und sie schmeckte den Rauch des Whiskys, vermischt mit etwas Süßem. Laras Hände griffen in sein Haar, zogen ihn näher, während sie sich an ihn presste. Sein Körper war fest, warm, und sie spürte die Umrisse seiner Muskeln unter dem Hemd. Sie wollte mehr. Sie wollte alles. Seine Hände glitten über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Arsch, und er drückte sie gegen sich. Sie spürte seine Härte durch den Stoff seiner Hose, einen langen, dicken Schaft, der gegen ihren Bauch drückte. Ein leises Stöhnen entwich ihr, und sie rieb sich gegen ihn, wie eine läufige Hündin.

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Seine Lippen wanderten von ihrem Mund zu ihrem Hals, saugten sanft an der empfindlichen Stelle unter ihrem Ohr. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als er seine Zunge in die Kuhle ihres Schlüsselbeins legte und dann tiefer glitt, dem Ausschnitt ihres Kleides folgend. Er zog den Stoff beiseite, um ihre Brust zu entblößen, und nahm die harte Spitze in den Mund. Lara bäumte sich auf, ihre Finger krallten sich in seine Schultern. Die feuchte Wärme seiner Zunge, das leichte Saugen – es sandte Schauer durch ihren ganzen Körper. Sie spürte, wie ihre Nässe durch den dünnen Stoff ihres Slips drang, ein Verlangen, das ungestüm in ihr pochte. Ihr Slip war durchweicht, der Stoff klebte an ihrer feuchten Spalte, und sie konnte den süßlichen Geruch ihrer eigenen Erregung riechen.

Er hob den Kopf, sah ihr in die Augen, während sein Daumen über ihre Brustwarze strich. „Ich will dich schmecken“, sagte er, seine Stimme heiser vor Gier. Dann kniete er sich vor ihr hin, schob ihr Kleid hoch und zog ihren Slip langsam über ihre Hüften. Der Stoff löste sich, und die kühle Nachtluft umschloss ihre feuchte Scham. Sie stand da, nackt von der Taille abwärts, ihre Muschi entblößt, die Lippen geschwollen und glänzend vor Nässe. Er sah sie an, einen Moment lang, als wäre sie ein Kunstwerk. Seine Augen brannten sich in ihre feuchte Fotze ein, und sie spürte, wie sie sich unter seinem Blick zusammenzog, ein unwillkürliches Zucken der Lust.

Dann beugte er sich vor, seine Zunge fand ihren Spalt, tauchte ein in ihre Hitze. Lara keuchte auf, griff nach seinem Kopf, um ihn nicht loszulassen. Seine Zunge bewegte sich geschickt, umkreiste ihre Klitoris, tauchte dann in sie hinein, wieder und wieder. Er leckte sie, als wäre er am Verhungern, seine Zunge ein wildes, forderndes Tier, das in ihre Pussy eindrang, ihren Saft aufnahm, sie schmeckte. Sie spürte, wie die Welle kam, eine Flut von Lust, die sie überschwemmte. Ihr Atem stockte, ihre Hüften zuckten gegen sein Gesicht. „Nicht aufhören“, flüsterte sie, und er gehorchte, seine Zunge bohrte sich tiefer in sie, während sein Daumen ihre Klitoris rieb, bis sie mit einem Schrei kam, der in der stillen Nacht hallte. Ihr Orgasmus riss durch sie, ein wildes, zuckendes Beben, das ihre Beine zittern ließ und ihren Saft auf seine Zunge spritzte.

Im Verborgenen

Er führte sie die Treppe hinauf, in einen leeren Salon. Nur der Mond schien durch die hohen Fenster, malte silberne Streifen auf den Marmorboden. Die Stille summte vor Erwartung, unterbrochen nur vom leisen Knarren der Dielen unter ihren Schritten. Er schloss die Tür hinter ihr, und plötzlich waren sie allein. Allein mit der rohen, ungezähmten Lust, die zwischen ihnen knisterte.

Seine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides. Langsam, fast andächtig, zog er ihn hinunter, Zahn für Zahn. Der Stoff löste sich, und das Kleid fiel zu Boden, sammelte sich um ihre Füße. Sie stand nur in einem hauchdünnen Slip, die Luft kühl auf ihrer nackten Haut, aber der Slip war durchweicht, ein nasser Fleck auf dem Stoff, der ihre Gier verriet. Er trat einen Schritt zurück, um sie anzusehen, sein Blick wanderte über ihre Brüste, ihren Bauch, die Kurve ihrer Hüften. „Perfekt“, hauchte er. Dann kam er auf sie zu, seine Lippen auf ihrem Hals, ihren Schultern, ihrem Schlüsselbein. Sie stöhnte leise auf, als seine Zunge eine Spur auf ihrer Haut zog, ein nasser, heißer Pfad, der bis zu ihren Brüsten führte. Er nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran, bis sie hart und schmerzhaft war, während seine Hand die andere massierte, drückte, knetete.

Lara öffnete sein Hemd, Knopf für Knopf, ihre Finger zitterten vor Ungeduld. Seine Brust war glatt, die Muskeln darunter deutlich spürbar, als sie ihre Hände darüber gleiten ließ. Sie genoss die Wärme und die Härte unter ihren Fingerspitzen. Sie beugte sich vor und leckte über seine Brustwarze, biss sanft hinein, während ihre Hand tiefer wanderte, über seinen Bauch, bis zum Bund seiner Hose. Sie spürte seine Härte, einen langen, dicken Schaft, der gegen den Stoff drückte, und ihre Muschi zog sich zusammen vor Verlangen. Er schob ihren Slip hinunter, und sie trat heraus, nackt vor ihm im Mondlicht, ihre Pussy entblößt, die Lippen geschwollen und nass.

Sie ließ sich auf die Knie sinken, ihre Hände fanden seinen Gürtel, öffneten ihn mit geübten Griffen. Die Hose fiel, und sein Glied sprang frei, lang und hart, die Eichel glänzte feucht im Mondlicht. Sie sah auf, fing seinen Blick, während sie ihre Hand um seinen Schaft legte. Er war heiß, pulsierend, die Adern traten hervor. Sie beugte sich vor und nahm die Eichel in den Mund, ihre Zunge umkreiste die Spitze, nahm den süß-salzigen Geschmack seines Vorsafts auf. Er stöhnte auf, griff in ihr Haar, und sie spürte, wie er sich unter ihrer Zunge spannte. Sie nahm ihn tiefer, ihr Mund umschloss seinen Schaft, ihr Kopf bewegte sich vor und zurück, ein Rhythmus, der ihn tiefer in ihre Kehle trieb. Sie liebte das Gefühl, ihn in sich zu spüren, die Härte, die Wärme, der Geruch von Sex, der von seiner Haut aufstieg. Sie lutschte, saugte, leckte, ihr Mund eine nasse, heiße Höhle, die ihn verschlang.

Er zog sie hoch, seine Hände auf ihren Hüften, und drehte sie um. Sie beugte sich über ein Samtsofa, ihre Hände auf den Armlehnen, ihren Arsch in die Luft gestreckt. Er trat hinter sie, seine Hände glitten über ihre Pobacken, spreizten sie, und sie spürte seinen heißen Atem auf ihrer feuchten Spalte. „Bist du bereit?“, fragte er, seine Stimme ein heiseres Flüstern. „Ja“, keuchte sie, „fick mich. Hart.“

Er richtete seinen Schwanz auf ihre Öffnung, die Eichel drückte gegen ihre nassen Lippen, und dann stieß er zu. Ein langer, tiefer Stoß, der sie ausfüllte, sie dehnte, sie ausfüllte bis zum Anschlag. Lara schrie auf, ein Schrei der Lust und des Schmerzes, als er in sie eindrang, seine Hoden gegen ihre Schamlippen schlugen. Er war groß, dicker als jeder Schwanz, den sie je gefühlt hatte, und sie spürte, wie er sie ausfüllte, jeden Zentimeter von ihr beanspruchte. „Ja, fick mich“, stöhnte sie, „fick mich hart.“

Er begann zu stoßen, ein Rhythmus, der sie beide in seinen Bann zog. Seine Hände hielten ihre Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und er fickte sie, hart und tief, jeder Stoß ein Hammerschlag, der sie gegen das Sofa presste. Sie spürte, wie ihre Brüste unter ihr hin und her schwangen, der Stoff des Sofas rieb gegen ihre harten Brustwarzen. Sein Schwanz glitt in und aus ihr, nass und heiß, ihr Saft lief ihre Schenkel hinunter. Sie konnte das Geräusch hören, das matschige, feuchte Geräusch ihres Fleisches, das auf sein Fleisch traf, ein obszöner Rhythmus, der den Raum erfüllte.

„Ja, so ist es gut“, keuchte er, „du fühlst dich so verdammt gut an. So eng. So nass.“ Seine Worte trieben sie weiter an, und sie spürte, wie sich die zweite Welle aufbaute, ein weiterer Orgasmus, der in ihrem Bauch brannte. Sie drückte sich gegen ihn, nahm ihn tiefer, ihr Arsch stieß gegen seine Hüften. „Komm in mir“, stöhnte sie, „ich will deine heiße Sahne in mir spüren.“

Er grunzte, sein Atem wurde schwerer, und sie spürte, wie er sich spannte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte. „Ich komme“, stöhnte er, und dann spritzte er, ein heißer, dicker Strom, der in sie schoss, sie ausfüllte, über ihre Wände lief. Sie bäumte sich auf, ihr eigener Orgasmus riss durch sie, ein wildes, zuckendes Beben, das sie beide erfasste. Sie spürte, wie sein Sperma in ihr pulsierte, warm und nass, und sie drückte sich gegen ihn, um jeden Tropfen aufzunehmen.

Sie blieben so, verschlungen, ihr Atem ein heiseres Keuchen in der Stille der Nacht. Er zog sich langsam zurück, sein Schwanz glitt aus ihr heraus, und sie spürte, wie sein Sperma aus ihr lief, einen warmen, nassen Strom, der ihre Schenkel hinunterfloss. Er drehte sie um, sah ihr in die Augen, und küsste sie, ein tiefer, nachdenklicher Kuss, der den Geschmack von Sperma und Schweiß auf ihren Lippen vermischte.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte er, und sie spürte, wie sich ihre Muschi wieder zusammenzog, gierig nach mehr.

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