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Die dritte Nacht im August

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Die Kiste Bier presste sich gegen meine Hüfte, während ich die Treppe zu Maras Wohnung hinaufstieg. Die Augusthitze klebte mir am Nacken, feucht und schwer, und von drinnen hörte ich Lachen – ihr Lachen, hell und vertraut, und eine tiefere Stimme, die ich sofort erkannte: Tom. Drei Jahre waren vergangen, seit wir gemeinsam in dieser WG gewohnt hatten. Jetzt war es Maras WG, eine andere, aber der Geruch von altem Holz und Gewürzen war derselbe – wie ein Echo der Vergangenheit. Schon beim ersten Schritt auf dem Treppenabsatz spürte ich, wie die Hitze meinen Körper durchströmte, eine Mischung aus Vorfreude und nacktem Verlangen, das in meinem Schritt pochte.

„Lange nicht gesehen, alter Freund!“ Tom öffnete die Tür, breit grinsend, das Bier in der Hand schon halb leer. Er sah aus wie immer: unrasiert, die Haare zerzaust, die Augen wach und forschend. Wir umarmten uns, und für einen Moment spürte ich seine Wärme, den leichten Schweißgeruch nach einem langen Tag. Seine Hand verweilte auf meinem Rücken, einen Herzschlag länger als nötig, und ich spürte, wie sich meine Hose spannte – ein erster, unverhohlener Befehl meines Körpers. Sein Daumen strich über meinen Nacken, eine Geste, die mehr war als Freundschaft, die eine Grenze überschritt, die wir nie ausgesprochen hatten.

Mara kam aus der Küche, ein Glas Rotwein in der Hand, der rote Saft schwang im Licht. „Endlich! Ich dachte schon, du hast uns vergessen.“ Sie lachte, und ich musste schlucken. Sie hatte sich verändert – die Haare kürzer, der Blick direkter. Dieser Blick, der mich schon damals aus der Fassung gebracht hatte, war geblieben, aber jetzt schien er tiefer zu bohren, direkt in meinen Schritt, wo mein Schwanz bereits gegen den Stoff drückte. Ich stellte die Kiste ab und ließ mich in den abgewetzten Sessel fallen, das Leder knarzte unter mir, aber ich spürte nur die Hitze zwischen meinen Beinen, die wuchs, unaufhaltsam.

Vertraute Gespräche, flüchtige Berührungen

Die Nacht begann wie viele zuvor: Wir redeten über alte Zeiten, über die Dozenten, die wir gehasst hatten, über die Nächte, in denen wir bis zum Morgengrauen aufgeblieben waren. Aber diesmal war etwas anders. Vielleicht war es die Enge der Wohnung, die Hitze, die selbst durch die offenen Fenster nicht wich. Toms Hand lag auf meiner Schulter, als er mir Feuer für meine Zigarette gab – der Funke flackerte in seinen Augen, und ich spürte, wie sein Finger kurz über meine Lippe strich, ein Versprechen. Maras Fuß streifte meinen unter dem Tisch, und sie zog ihn nicht zurück. Die Berührung war leicht, aber sie brannte, und ich spürte, wie sich meine Eichel gegen den Reißverschluss presste, ein dumpfer Schmerz, der mich heiß machte.

„Erinnerst du dich an die Party im dritten Semester?“, fragte Tom und lehnte sich zurück. „Wie wir zu dritt auf der Couch geschlafen haben, weil keiner mehr nach Hause konnte?“ Sein Blick wanderte zwischen Mara und mir hin und her. „Das war … nah.“ Er ließ das Wort einen Moment hängen, schwer wie die Luft. Mara lächelte, ein verstecktes Lächeln, das ich kannte. Sie hatte damals zwischen uns gelegen, eingeklemmt, und ich hatte ihren Atem im Nacken gespürt, die ganze Nacht – warm, regelmäßig, ein stiller Puls. Aber jetzt stellte ich mir vor, wie ihre Hand damals zwischen meinen Beinen gelegen hatte, ganz nah, und wie ihr Atem auf meiner Haut gebrannt hatte.

„Ja“, sagte ich leise. „Das war nah.“ Meine Stimme klang heiser, und ich merkte, wie mein Körper zitterte, ein Beben, das von meinem Schwanz ausging, der jetzt steif und hart war, ein unübersehbarer Bogen in meiner Hose.

Die Stille wurde schwer, geladen, fast greifbar. Ich stand auf, um mir ein neues Bier zu holen, und spürte Maras Blick auf mir, der meine Schritte verfolgte. Als ich mich umdrehte, stand sie dicht hinter mir, so dicht, dass ich den Duft ihres Parfums roch – Vanille und etwas Würziges, das sich mit dem Schweiß ihres Nackens mischte. „Lass uns ins Wohnzimmer gehen“, sagte sie, und ihre Stimme klang rauer als zuvor, wie Samt auf rauer Haut. Ihre Hand legte sich auf meine Hüfte, und ich spürte, wie ihre Finger in den Bund meiner Hose griffen, ein kurzer, fordernder Griff.

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Die Grenzen verschieben sich

Im Wohnzimmer war es dunkler, nur eine Stehlampe warf einen warmen Schein auf das Sofa, Schatten tanzten an den Wänden. Tom hatte sich bereits auf die breite Couch fallen lassen und klopfte auf den Platz neben sich. „Komm her.“ Ich setzte mich, und Mara ließ sich zwischen uns sinken, so wie damals. Aber jetzt war sie nicht mehr die schüchterne Kommilitonin. Ihre Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, und ihre Finger begannen, leichte Kreise zu malen – konzentrische Ringe, die mich näher zogen. Gleichzeitig spürte ich Toms Hand auf meinem Arm – eine feste, warme Berührung, die mich überraschte, die mich aber nicht losließ. Seine Finger gruben sich in mein Fleisch, und ich spürte, wie sich meine Poren öffneten, Schweiß brach aus.

„Ich habe mir das oft vorgestellt“, murmelte Mara, den Blick gesenkt, die Wimpern schwarz gegen ihre Wangen. „Dass wir … dass wir es tun. Alle drei.“ Ihre Finger wanderten höher, bis sie den Stoff meiner Hose berührten, und ich spürte, wie mein Körper reagierte, ein Puls, der mir in den Lenden klopfte. Sie drückte sanft gegen den harten Umriss meines Schwanzes, und ein Stöhnen entwich mir, unkontrolliert. Tom beugte sich vor und küsste sie auf die Schulter, dort, wo das Trägerkleid ihre Haut freigab. Sie seufzte und ließ den Kopf zurücksinken, entblößte ihren Hals, eine Einladung. Seine Zunge fuhr über ihre Halsschlagader, und ich sah, wie ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff hart wurden.

„Und du?“, fragte er mich, seine Stimme heiser wie Kies. „Hast du auch daran gedacht?“

Ich nickte, unfähig zu sprechen. Meine Hand fand Maras Knie und glitt langsam unter ihren Rock, über den warmen Stoff ihrer Oberschenkel. Ihre Beine öffneten sich leicht, eine stille Einladung. Tom beobachtete uns, sein Blick war dunkel vor Verlangen, seine Pupillen geweitet. Dann beugte er sich zu mir und legte seine Lippen auf meine. Sein Kuss war überraschend sanft, forschend, fast zärtlich. Ich erwiderte ihn, während meine Hand weiterwanderte, höher, bis ich die feuchte Wärme zwischen Maras Beinen spürte – ihre Seide, ihre Hitze. Mein Finger glitt über den Stoff ihres Slips, und ich spürte, wie feucht sie war, wie der Stoff sich mit ihrer Nässe vollsog. Sie presste sich gegen meine Hand, ein leises Stöhnen in meinen Mund, während Toms Zunge mit meiner kämpfte.

„Zieh sie aus“, flüsterte Tom, als er sich von mir löste, und ich gehorchte. Meine Hände fanden den Saum ihres Kleides, und ich zog es über ihren Kopf, langsam, genoss jeden Zentimeter ihrer nackten Haut. Ihre Brüste fielen frei, schwer und voll, die Brustwarzen hart wie kleine Kiesel. Tom beugte sich vor und nahm eine in den Mund, seine Zunge umkreiste sie, während seine Hand die andere massierte. Ich ließ meine Hand in ihren Slip gleiten, direkt auf ihre nasse, heiße Möse. Meine Finger teilten ihre Schamlippen, und sie war so glitschig, so bereit. Ich drückte zwei Finger in sie hinein, und sie schrie leise auf, ihr Becken bockte gegen meine Hand.

„Fick mich mit deinen Fingern“, keuchte sie, und ich gehorchte. Ich pumpte meine Finger in sie hinein, ein gleichmäßiger Rhythmus, während Tom an ihren Brüsten saugte. Ihr Saft rann über meine Hand, warm und klebrig, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meine Finger krampften. Gleichzeitig spürte ich Toms Hand, die an meiner Hose zerrte, und ich ließ ihn gewähren. Er öffnete meinen Reißverschluss und zog meinen Schwanz heraus – er war steinhart, die Eichel prall und glänzend. Er beugte sich vor und nahm mich in den Mund, ohne zu zögern. Seine Zunge umspielte meine Eichel, während er mich tief in seinen Rachen nahm. Ich stöhnte laut, mein Kopf fiel zurück, während ich weiter Maras Möse mit meinen Fingern fickte.

Drei Körper, ein Rhythmus

Mara stöhnte leise und drückte sich gegen meine Hand, ihr Becken kreiste. Gleichzeitig spürte ich Toms Finger, die an meinen Hoden zogen, sanft, aber fordernd. „Lass mich“, flüsterte er, und ich ließ ihn gewähren. Seine Hände öffneten meine Hose vollständig, und seine Finger umschlossen meinen Schwanz, fest und kundig, während Mara sich aufrichtete und ihr Kleid über den Kopf zog. Es fiel zu Boden, ein Seidenlaut. Ihre Brüste waren voll, die Brustwarzen hart, als der Lampenschein auf sie fiel – zwei dunkle Kreise auf heller Haut. Tom ließ von mir ab und wandte sich ihr zu, seine Zunge umkreiste ihre Brustwarze, während seine Hand weitermachte, mich zu streicheln, ein steter, gleichmäßiger Rhythmus.

Ich lehnte mich zurück und ließ das Bild auf mich wirken: Tom, der an Maras Brust saugte, ihre Finger, die in seinem Haar vergraben waren, und seine Hand, die mich umfasste, mich näher an den Rand brachte. Aber ich wollte noch nicht. Ich zog ihn sanft von ihr weg und drehte ihn zu mir um. „Ich will dich spüren“, sagte ich, und er verstand sofort. Seine Augen blitzten auf. Er legte sich auf den Rücken, die Couch federt unter ihm, und ich kniete mich zwischen seine Beine. Seine Hose war bereits offen, und sein Schwanz ragte heraus, lang und dick, die Eichel rot und glänzend. Mara beobachtete uns, ihre Hand glitt zwischen ihre eigenen Beine, und sie begann, sich selbst zu streicheln, ihre Finger tauchten in ihre nasse Möse.

Ich beugte mich vor und nahm Toms Schwanz in den Mund. Er schmeckte salzig, leicht bitter, und ich spürte, wie er in meinem Rachen zuckte. Ich ließ ihn tief eindringen, bis ich seinen Schamhaaren an meinen Lippen spürte, während meine Hand seine Hoden massierte. Er stöhnte laut, seine Hände griffen in mein Haar. „Fick meinen Mund mit deinem harten Schwanz“, dachte ich, und ich tat es, ich pumpte meinen Kopf auf und ab, nahm ihn immer tiefer, bis der Würgereflex kam, den ich aber ignorierte. Mein Speichel rann über seine Eichel, machte alles nass und glitschig.

Plötzlich spürte ich Maras Hände auf meinem Rücken. Sie hatte sich hinter mich gekniet, und ihre Finger fuhren über meine Pobacken, hinunter zu meinem Arschloch. Ich zuckte, aber sie drückte sanft dagegen. „Entspann dich“, flüsterte sie, und ihre Finger tauchten in meine Pofalte. Ich spürte, wie sie einen Finger in mich hineinschob, langsam, vorsichtig. Ich stöhnte um Toms Schwanz herum, während ich weiter sein Becken in meinen Mund fickte. Maras Finger bewegte sich in mir, ein neues, überwältigendes Gefühl, das mich heiß machte, noch härter. Sie schob einen zweiten Finger hinein, und ich krümmte mich, presste mich gegen ihre Hand.

„Du magst das, was?“, flüsterte sie, und ich nickte, während ich Tom weiter blies. Sie zog ihre Finger heraus, und ich hörte, wie sie etwas öffnete – ein Fläschchen, Gleitgel. Dann spürte ich etwas Kaltes, Nasses an meinem Arschloch, und dann drückte etwas Dickeres, Runderes dagegen. Ich wusste, was es war: ein Dildo, den sie bereitgelegt hatte. Sie schob ihn langsam in mich hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn tief in mir spürte, voll und schwer. Ich stöhnte laut um Toms Schwanz herum, und ich spürte, wie er noch härter wurde, als er hörte, wie ich genommen wurde.

„Ja, nimm ihn, fick ihn mit dem Dildo“, stöhnte Tom, und seine Hände zogen meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz. Ich ließ mich gehen, während Mara den Dildo in mich pumpte, ein gleichmäßiger, tiefer Rhythmus, der meinen Arsch dehnte, der mich ausfüllte. Ich spürte, wie mein eigener Schwanz gegen den Stoff der Couch rieb, jeder Stoß von hinten ließ ihn gegen das Leder schlagen. Ich war kurz davor, zu kommen, aber ich hielt mich zurück, ich wollte warten, bis alle bereit waren.

„Komm her“, sagte Tom, und er zog mich von seinem Schwanz hoch. Er drehte sich um und kniete sich vor Mara, die auf dem Rücken lag, die Beine gespreizt. Ihre Möse war nass, die Schamlippen geschwollen, glänzend. Tom beugte sich vor und tauchte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Seine Zunge fuhr durch ihre nasse Spalte, und sie schrie auf, ihre Hände griffen in sein Haar. Ich beobachtete, wie er sie leckte, wie er ihre Klit mit der Zunge umkreiste, wie er sie in den Mund nahm und daran saugte. Ihr Saft rann über sein Kinn, und sie zitterte, ihr Becken bockte gegen sein Gesicht.

„Ja, leck mich, leck meine nasse Fotze“, keuchte sie, und ich spürte, wie mein Schwanz zuckte. Ich kniete mich hinter Tom, und ich sah seinen Arsch, der sich bewegte, während er sie leckte. Ich spürte das Verlangen, ihn zu ficken, ihn so tief zu nehmen, wie er mich mit dem Dildo genommen hatte. Ich griff nach dem Gleitgel und schmierte meinen Schwanz ein, der noch immer hart war. Dann drückte ich meine Eichel gegen sein Arschloch, und er zuckte, aber er drückte sich dagegen. „Ja, fick mich“, stöhnte er, ohne den Kopf von Maras Möse zu heben.

Ich schob meinen Schwanz in ihn hinein, langsam, spürte, wie sein Schließmuskel sich öffnete, wie er mich umschloss, heiß und eng. Ich drückte tiefer, bis ich ganz in ihm war, bis meine Hüften gegen seine Pobacken stießen. Ich hielt still, einen Moment, spürte, wie er um mich pulsierte. Dann begann ich, ihn zu ficken, ein gleichmäßiger

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