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Unter der Laterne von Lissabon

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

„Sie sind keine Touristin, oder?“ Die Stimme kam von links, mit einem warmen Akzent, der die Frage zu einer Feststellung machte. Chiara drehte sich auf dem Barhocker um – und erstarrte. Der Mann, der sie ansah, schien aus den Azulejos der Stadt gewachsen zu sein: dunkle Locken, ein Kinn voller Stoppeln, Augen wie alter Portwein. „Doch“, sagte sie, „leider schon.“ Sein Lächeln blitzte auf, weiß und plötzlich. „Das bedauern Sie? Warum sonst wären Sie hier, ganz allein, an einem Dienstagabend?“

Sie musterte ihn, während sie einen Schluck Wein nahm. Er trug ein helles Leinenhemd, die obersten Knöpfe geöffnet, und seine Brust war leicht behaart. „Ich schreibe“, sagte sie, „Reiseberichte. Morgen fliege ich weiter.“ Er nickte, als hätte er das erwartet. „Dann haben Sie heute nichts mehr zu schreiben. Lassen Sie mich Ihnen die Stadt zeigen – Ecken, die kein Reiseführer kennt.“ Sie zögerte, doch seine Offenheit entwaffnete sie. „Ich heiße übrigens Tiago.“

Draußen legte sich die feuchte Abendluft auf ihre Haut – schwer, nach Jasmin und Fluss. Er führte sie durch enge Gassen, vorbei an Fado-Kneipen, aus denen Gesang drang. In einer stillen Ecke, unter einer Laterne, blieb er stehen. „Schließ die Augen“, sagte er, und sie gehorchte. Seine Finger berührten ihr Handgelenk, ganz leicht, dann ihre Handfläche. „Was hörst du?“ Er duzte sie plötzlich, und es fühlte sich richtig an. „Den Wind“, flüsterte sie, „und Musik.“ Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohr. „Und mein Herz.“ Sie lachte leise, aber ihr Puls beschleunigte sich. Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte, zog sie näher, und sie spürte die Wärme seines Körpers durch den Stoff. „Komm mit mir nach oben“, sagte er, „dein Hotelzimmer wartet.“

Das Öffnen der Türen

Im Fahrstuhl war die Stille elektrisch. Sie standen nebeneinander, seine Hand ruhte auf ihrem unteren Rücken – ein sanfter Druck, der sie atemlos machte. Als die Türen aufglitten, nahm er ihre Hand und führte sie den Flur entlang. Vor ihrer Zimmertür drehte sie den Schlüssel um. „Du hast mich den ganzen Abend gewollt, oder?“ fragte sie, die Karte noch in der Hand. Er trat hinter sie, seine Brust an ihrem Rücken, und flüsterte: „Seit ich dich gesehen habe.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr, und sie spürte seine Erregung an ihrem Gesäß – ein harter, dicker Schwanz, der gegen ihre Pobacken drückte.

Im Zimmer war es kühl. Die Vorhänge wehten leicht im Wind vom offenen Fenster, und unten hörte man den Lärm der Stadt – ein fernes Summen, das sie einzuhüllen schien. Er drehte sie zu sich um, seine Hände auf ihren Schultern. „Ich will dich langsam ausziehen“, sagte er, „jeden Knopf, jeden Reißverschluss.“ Sie nickte, und er begann, ihr Kleid von den Schultern zu streifen. Der Stoff glitt über ihre Arme, fiel zu Boden. Sie stand im Slip und BH vor ihm, und seine Augen wanderten über ihren Körper, wie eine Liebkosung. „Schön“, murmelte er, und seine Finger öffneten den BH-Verschluss. Die Träger rutschten, und ihre Brüste kamen frei – voll und schwer, mit harten, dunklen Brustwarzen, die sich bereits aufstellten. Er beugte den Kopf und nahm eine Brustwarze in den Mund, während seine Hand die andere streichelte, kreiste, kniff. Sie spürte, wie die Erregung in ihren Beinen aufstieg, wie ihre Möse feucht wurde.

Seine Zunge umspielte die harte Spitze, erst sanft, dann fordernder, während seine Finger an der anderen Brustwarze zogen. Chiara keuchte und warf den Kopf zurück. „Tiago“, hauchte sie, ihre Stimme heiser. Er ließ nicht locker, saugte, bis sie sich unter ihm bog. Dann wanderte sein Mund zu ihrem Hals, eine Spur von Küssen, die ihre Haut zum Leuchten brachte. Seine Hände glitten über ihre Rippen, ihren Bauch, hinab zu den Hüften. Dort verweilten seine Finger auf dem Bund ihres Slips, zögerten, fragten. Sie nickte, und er schob den Stoff hinunter, langsam, über ihr Becken, ihre Schenkel, bis er zu Boden fiel. Sie stand nackt vor ihm, und er trat einen Schritt zurück, um sie zu betrachten. Sein Blick fiel auf ihre nasse, glänzende Möse – die Schamlippen bereits geschwollen, die feuchte Öffnung, die sich ihm darbot. „Du bist wunderschön“, sagte er, und seine Stimme klang ehrfürchtig.

Die Entfaltung der Lust

Er kniete vor ihr nieder, seine Hände auf ihren Hüften. Sein Atem war heiß auf ihrer nackten Haut, ein feuchter Hauch auf ihrem Bauch. „So schön“, hauchte er, und seine Lippen berührten ihren Bauchnabel, tiefer, bis sein Mund die feuchte Spalte zwischen ihren Beinen fand. Chiara keuchte und lehnte sich gegen die Wand, ihre Finger in seinem Haar. Seine Zunge erforschte sie, erst zögerlich, dann fordernd – Kreise um ihre Klitoris, Striche entlang ihrer Schamlippen, ein leichtes Saugen an der empfindlichen Spitze. Sie spürte, wie ihr Becken sich ihm entgegenhob, wie die Wellen der Erregung von seinem Mund ausgingen und sich in ihrem Bauch sammelten. Ihre Möse wurde immer nasser, ihr Saft lief an seinen Fingern hinab, als er zwei Finger in sie schob und sie langsam zu ficken begann. „Nicht“, stammelte sie, „ich will dich auch spüren.“ Sie zog sanft an seinem Haar, um ihn hochzubitten. Er stand auf, seine Lippen glänzten – nass von ihrem Saft.

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Er zog sein Hemd aus, und sie sah seinen muskulösen Oberkörper, die dunklen Haare auf seiner Brust, die sich zu seinem Bauch hin verloren. Seine Hose fiel, und sein erigiertes Glied stand frei – lang, dick, die Eichel glänzend und rot, die Spitze feucht von Lust. Sie streckte die Hand aus, umfasste ihn, spürte die glatte Spannung unter ihrer Handfläche, die Wärme, die pulsierende Ader auf der Unterseite. Er stöhnte und küsste sie, tief, während ihre Hand auf und ab glitt, den Rhythmus fand. Dann hob er sie hoch, sie schlang die Beine um seine Hüften, und er trug sie zum Bett, ihr Körper an seinem, die harte Reibung seines Schwanzes gegen ihre feuchte Möse.

Die Vereinigung

Sie lag auf dem weißen Laken, er über ihr. Die Kissen rochen nach Lavendel und etwas Salzigem – von der Nacht. Er schob ihre Beine auseinander, sein Glied streifte ihren Eingang – ein Versprechen. „Sag, wenn du bereit bist“, flüsterte er, und seine Eichel drückte sanft gegen ihre feuchte Öffnung. Chiara nickte, ihre Augen weit, und der Druck wurde größer. Er schob sich in sie hinein – langsam, Zoll für Zoll, bis sie ihn ganz spürte, tief in ihrer Möse. Sie war eng, und er war dick, und die Dehnung brachte ihr fast den Verstand. „Oh Gott“, stöhnte sie, ihre Hände auf seinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. Er blieb einen Moment still, ließ sie sich an ihn gewöhnen, dann begann er, sich zu bewegen – erst sanfte Stöße, die sie aufwärmten, dann tiefere, die ihre feuchte Enge ausfüllten.

Sein Rhythmus beschleunigte sich, seine Hüften schlugen gegen ihre, und das Geräusch nasser Haut erfüllte das Zimmer. Chiara spürte, wie sich die Lust in ihrem Bauch aufbaute, wie eine Flut, die nicht mehr aufzuhalten war. „Fick mich“, keuchte sie, „fick mich hart.“ Er gehorchte, seine Stöße wurden härter, tiefer, seine Eichel stieß gegen ihren Muttermund, bis sie schrie. Ihre Beine zitterten, und ihre Möse zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen. „Ich komme“, stammelte sie, ihre Stimme fast ein Wimmern, und die Welle brach los. Ihr Körper bog sich durch, ihre Muskeln umklammerten ihn, und sie spürte, wie ihr Orgasmus sie durchschüttelte – eine Welle aus Hitze und Licht, die sie vergessen ließ, wo sie war.

Er ließ nicht locker, fickte sie durch ihren Orgasmus, bis sie erschöpft unter ihm lag. Dann zog er sich zurück, drehte sie auf den Bauch, und hob ihre Hüften an. „Ich will dich von hinten“, sagte er, seine Stimme rau vor Lust, und seine Hände spreizten ihre Pobacken. Er drückte seinen Schwanz in ihre feuchte Möse, diesmal ohne Rücksicht, und begann sofort, hart und tief zu stoßen. Chiara schrie auf, ihr Gesicht im Kissen, ihre Knie rutschten auf dem Laken. Sie spürte, wie er sich in ihr verlor, wie seine Hüften gegen ihre Pobacken schlugen, wie seine Eier gegen ihre Klitoris klatschten. „Ja“, stöhnte sie, „genau da.“ Seine Hand glitt unter ihren Körper, seine Finger fanden ihre feuchte Klitoris und rieben sie rhythmisch, während er sie von hinten fickte.

Die doppelte Stimulation war zu viel für sie. Chiara spürte, wie sich eine zweite Welle aufbaute, größer als die erste, und sie spreizte die Beine weiter, um ihn tiefer aufzunehmen. „Ich komme wieder“, schrie sie, und ihr Körper bäumte sich auf, ihre Möse pulsierte wild um seinen Schwanz. Er stöhnte laut, seine Stöße wurden unregelmäßig, und dann spürte sie, wie er sich tief in ihr vergrub, wie sein heißer Saft in sie schoss – Schuss für Schuss, während er seine Hüften gegen ihre presste. Sie kamen zusammen, ihre Körper verschweißt, ihre Atemzüge rau und ungleichmäßig.

Er fiel neben sie aufs Bett, seine Hand lag noch auf ihrer Hüfte. Sie lag still, ihre Haut glänzte von Schweiß, ihre Möse pulsierte noch vom Orgasmus. Draußen hörte sie den fernen Klang einer Gitarre – ein Fado, der durch die Nacht wehte. Sie drehte den Kopf zu ihm. „Ich bleibe noch eine Nacht“, sagte sie leise. Sein Lächeln war die Antwort, und seine Hand zog sie näher, ihre Körper verschränkten sich unter dem weißen Laken, während die Stadt unter ihnen weiterträumte.

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