Die Kühle der Glastür presst sich gegen ihren nackten Rücken, als ich sie dort halte – nicht hart, aber mit einem Druck, der jede Gegenwehr im Keim erstickt. Ihr Atem stockt, ihre Augen, klug und herausfordernd, suchen meine. In ihnen glimmt jener Funke, der mich seit Wochen durch diese Nächte treibt. Ich spüre, wie ihr Körper unter meiner Handfläche bebt, ein feines Zittern, das mir sagt, dass sie genau weiß, was kommen wird.

„Hast du alle Aufgaben erledigt?“ Meine Stimme bleibt ruhig, geschäftsmäßig wie in einer Besprechung. Aber sie weiß: Dies ist keine. Ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Kleides abzeichnen, hart geworden allein durch meine Nähe und den Klang meiner Stimme.
„Ja, Sir.“ Ihr Mund formt die Worte mit einer Mischung aus Stolz und Demut – genau jener Ton, den ich ihr beigebracht habe. Ihre Zunge fährt kurz über die Unterlippe, ein unbewusster Akt der Hingabe, der meinen Schwanz in der Hose härter werden lässt.
Ich lasse sie los und gehe zum Schreibtisch. Hinter der dunklen Scheibe liegt die Stadt, ein flirrendes Lichtermeer. Ich setze mich in meinen Ledersessel und warte, während mein Glied bereits gegen den Reißverschluss drückt. Sie bleibt an der Tür stehen, unsicher, ob sie sich bewegen darf. Ihre Hände flattern nervös an den Seiten ihres schwarzen Etuikleids.
„Komm her.“
Drei Schritte. Kein Zögern. Sie stellt sich vor den Schreibtisch, die Hände an den Seiten, den Blick gesenkt. Der Rock ihres schwarzen Etuikleids spannt sich über den Oberschenkeln – ein Stoff, der ihre Kurven nachzeichnet, als wäre er für diesen Moment entworfen. Ich lehne mich zurück und mustere sie langsam: von den schmalen Fesseln in den Pumps bis zu ihrem leicht geöffneten Mund, der nach Luft zu suchen scheint. Ihr Atem geht flach, ihre Brüste heben und senken sich unter dem engen Stoff.
„Weißt du, warum du hier bist?“
„Ja, Sir.“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, das in der Stille des Raumes hallt. „Ich bin hier, um mich dir zu unterwerfen.“ Ihre Finger zupfen unbewusst am Saum ihres Kleides, als würde sie gleich platzen vor Erregung.
Ich nicke. Ein Spiel – ausgehandelt seit Wochen, ein Balanceakt aus Vertrauen und Macht. Sie sucht meine Grenzen, und ich suche ihre. Heute wird sie sie finden. Ich kann die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen schon riechen, dieser süße, erdige Duft, der sich mit dem Leder meines Sessels mischt.
„Dann zeig es mir.“
Sie schließt die Augen, und ihre Finger wandern zum Reißverschluss hinten an ihrem Kleid. Langsam – eine Bewegung, die in Zeitlupe abläuft – öffnet sie ihn. Das Geräusch der Zähne, die sich lösen, ist laut in der Stille, ein metallisches Flüstern, das meine Erwartung schürt. Sie lässt das Kleid über ihre Schultern gleiten, und es fällt zu ihren Füßen – ein schwarzer See auf dem Teppich. Nur noch Spitzenhöschen und BH, hauchdünn, durchsichtig. Ich sehe den dunklen Schatten ihrer Schamlippen durch den dünnen Stoff, die feuchten Flecken, die sich bereits gebildet haben. Ihr Körper ist schlank, trainiert, die Brüste fest unter dem Stoff. Ich sehe die leichte Wölbung ihrer Rippen, die zarte Linie ihrer Taille.
„Weiter.“
Sie öffnet den BH mit einem Klick und lässt ihn fallen. Ihre Brüste sind jetzt nackt, die Brustwarzen hart, dunkel vor Verlangen. Sie sind voll und schwer, mit einem leichten Rotglanz an der Unterseite, der mich daran erinnert, wie sehr ich sie gleich massieren werde. Aber sie zögert beim Höschen. Ich sehe die leichte Spannung in ihren Fingerspitzen – ein Zittern, das sie kaum unterdrücken kann.
„Ich sagte weiter.“ Meine Stimme wird eine Spur kälter, ein Hauch von Stahl.
Sie schiebt den Stoff über ihre Hüften und tritt heraus. Jetzt steht sie völlig nackt vor mir, die Hände wieder an den Seiten. Der Schein der Schreibtischlampe malt Schatten auf ihre Haut – die Kuhle ihres Nackens, die Rundung ihrer Hüften. Ich sehe die feinen Härchen auf ihrem Schamhügel, die sich in einer schmalen Linie nach unten ziehen, und die feuchte Öffnung darunter, die im Licht schimmert wie ein nasser Smaragd. Ich lasse sie dort stehen, während ich aufstehe und um den Schreibtisch herumkomme. Ich umkreise sie wie ein Raubtier seine Beute. Sie zittert, aber nicht vor Kälte. Die Gänsehaut auf ihren Armen kommt von meinem Blick, von der Schwere meiner Aufmerksamkeit. Ihre Beine sind leicht gespreizt, und ich kann sehen, wie ihre Muskeln unter der Haut spielen, bereit, sich zu öffnen.
„Du hast heute Mittag die falsche Formulierung gewählt.“ Meine Finger gleiten über ihre Schulter, ihren Rücken hinab – eine Berührung, die gleichzeitig zärtlich und fordernd ist. Ich streiche über den Ansatz ihres Pos, der fest und rund ist, und fahre dann tiefer, bis ich die feuchte Ritze zwischen ihren Beinen spüre. Sie zuckt zusammen, ein leises Stöhnen entfährt ihr. „In der Besprechung. Du hast mich korrigiert.“
Sie schluckt hörbar. Der Adamsapfel in ihrem schlanken Hals bewegt sich. „Du hattest einen Fehler gemacht, Sir. Es war meine Pflicht.“ Ihre Stimme klingt brüchig, als würde sie gleich zerbrechen.
„Deine Pflicht.“ Ich lache leise, ein Ton, der in der Stille verhallt. „Und jetzt? Was ist deine Pflicht jetzt?“ Meine Finger wandern weiter, bis sie ihre feuchte Schamlippe erreichen. Sie ist glitschig, die Spalte öffnet sich unter meiner Berührung wie eine Blüte. Ich fahre mit einem Finger über ihre Klitoris, und sie stöhnt laut auf, ihr Kopf fällt zurück.
Ich drücke sie nach vorne, über die Schreibtischkante. Ihre Hände spreizen sich auf der polierten Holzoberfläche, die sie jeden Tag mit Hingabe putzt. Ihre Brüste pressen sich gegen das Holz, die harten Spitzen hinterlassen feuchte Spuren. Ich trete hinter sie und lege eine Hand auf ihre Hüfte, die andere auf ihren Nacken – eine Geste, die Besitz und Führung vereint. Ihr Arsch ist jetzt direkt vor mir, fest und rund, die Pobacken leicht geöffnet, sodass ich ihre feuchte Fotze in voller Pracht sehen kann. Die Schamlippen sind geschwollen, rot und glitschig, und ihre Öffnung pulsiert leicht – ein stiller Appell, gefüllt zu werden.
„Deine Pflicht ist es, zu gehorchen. Dich zu öffnen. Dich zu geben.“
Ich spüre ihre Erregung, als ich mit den Fingern über ihre inneren Oberschenkel streiche. Sie ist feucht – schon lange. Ein Beweis ihres Verlangens, den sie nicht verbergen kann. Das erregt mich mehr als jedes Wort, das sie je gesprochen hat. Ich tauche zwei Finger in ihre Spalte und spüre, wie sie sich sofort um mich schließt. Sie ist heiß, eine Höhle aus lebendigem Samt, und sie saugt an meinen Fingern, als würde sie sie verschlingen wollen. Ihr Saft läuft über meine Hand, ein klarer, klebriger Fluss, der den Geruch von Sex im Raum verteilt.
„Hast du es vermisst, so zu liegen?“
„Ja, Sir.“ Ihre Stimme ist brüchig, kaum mehr als ein Hauch. Sie drückt ihren Arsch mir entgegen, ein stilles Angebot, das ich annehme, indem ich
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