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Die Nacht mit Lenas Zuschauer

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast ihn also wirklich eingeladen?“ Lenas Stimme klingt atemlos, ihre Finger trommeln auf der Tischplatte, die Nervosität steht ihr ins Gesicht geschrieben. Alex nickt, ein schmales, wissendes Lächeln umspielt seine Lippen. „Er war doch auf Mallorca der Beste, oder? Der Typ, der dich im Pool so zum Lachen gebracht hat.“ Er nimmt ihre Hand, drückt sie sanft, aber seine Augen glänzen mit einem hungrigen Funkeln. „Ich will, dass du dich wohlfühlst. Und ich will zusehen, wie er dich fickt.“ Sein Daumen streicht über ihren Handrücken, während er ihr direkt in die Augen sieht, und Lena spürt, wie ihre Knie weich werden und ein heißes Prickeln zwischen ihren Schenkeln aufsteigt.

Marco tritt ein

Marco steht in der Tür, braun gebrannt von der Sonne, die Haare noch feucht vom Regen, der draußen gegen die Fenster prasselt. Er trägt ein schwarzes Hemd, die obersten Knöpfe offen, und riecht nach Salz und Zedernholz. Lena schluckt hart. Ihr Blick wandert über seine breite Brust, die Muskeln, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, seine sehnigen Arme. Sein Blick wandert von ihr zu Alex, der sich lässig an die Wand lehnt und die Szene genießt. „Schön, euch wiederzusehen“, sagt Marco, die Stimme tief und ruhig, ein Versprechen in jedem Wort. Alex tritt einen Schritt zurück, eine einladende Geste. „Ich mach uns was zu trinken. Fühlt euch wie zu Hause.“ Er verlässt den Raum, aber seine Augen bleiben bis zur letzten Sekunde auf Lena gerichtet.

Lena steht da, die Hände in den Taschen ihrer Jeans, ihr Herz hämmert gegen ihren Brustkorb. Marco tritt näher, hebt ihr Kinn mit einem Finger an, zwingt sie, ihm in die Augen zu sehen. „Dein Mann hat mir gesagt, du magst es, wenn ich dich küsse, während er zusieht.“ Sie nickt, ein feines Beben in den Knien. Seine Lippen sind weich, aber fordernd, und er schmeckt nach Minze und etwas Rauchigem. Lenas Hände finden seinen Nacken, ziehen ihn tiefer in den Kuss, ihre Finger krallen sich in die Haare an seinem Hinterkopf. Seine Zunge gleitet über ihre Zähne, und sie öffnet sich ihm ganz, lässt ihn hinein, schmeckt seine Gier. Ein leises Stöhnen entweicht ihr, als Alex den Raum verlässt, um die Getränke zu holen. Marcos Hand wandert von ihrem Kinn zu ihrer Brust, drückt sanft zu, kneift die harte Spitze durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts. Sie spürt, wie ihre Brustwarzen zu harten Perlen werden, schmerzhaft empfindlich, und ein heißer Schauer jagt über ihren Rücken.

Marco löst sich langsam, seine Finger streichen über ihre Wange, seine Berührung ist zärtlich und fordernd zugleich. „Ich hab an dich gedacht“, sagt er, seine Stimme ein heißes Flüstern. „Jede Nacht auf Mallorca. Wie du im Pool gestanden hast, das Wasser lief über deine Titten, und ich wollte nichts anderes, als meine Zunge zwischen deine Beine zu legen.“ Lena errötet, aber ihre Augen bleiben auf seinen. „Ich auch“, flüstert sie, und ihre Stimme ist heiser vor Verlangen. Sie spürt sein Lächeln, bevor er sie wieder küsst, diesmal tiefer, fordernder, seine Zunge stößt in ihren Mund, während seine Hand über ihren Rücken wandert, sie näher zieht. Sie kann seinen Herzschlag fühlen, stark und schnell. Seine andere Hand wandert tiefer, über ihren Arsch, drückt fest, kneift in die weiche Haut über der Jeans. Sie spürt seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch drücken, dick und heiß, ein pochendes Verlangen, und ein heißer Schauer jagt über ihre Haut.

Das Vorspiel

Alex kommt mit drei Gläsern Rotwein zurück. Er stellt sie auf dem Couchtisch ab, die Flüssigkeit schwappt leicht über den Rand, seine Hand zittert vor Erregung. Er setzt sich in den Sessel, das Glas in der Hand, bevor er einen langen Schluck nimmt, um seine Kehle zu befeuchten. Marco hat Lena bereits auf die Couch gedrückt, kniet zwischen ihren Beinen, seine Hände auf ihre Oberschenkel gelegt. „Weiter“, sagt Alex leise, seine Stimme heiser vor Erregung, „zeig mir, wie du sie geil machst.“ Marco öffnet Lenas Jeansknopf, der Reißverschluss gleitet auf, der Zahn um Zahn. Sie hebt das Becken, hilft ihm, die Hose abzustreifen, strampelt sie von den Beinen. Ihre Schenkel sind blass im Licht der Stehlampe, die Härchen aufgerichtet, die Haut mit Gänsehaut überzogen. Marco beugt sich vor, seine Zunge zeichnet eine Linie von ihrem Knie aufwärts, langsam, genießerisch, leckt die warme Haut. Lena stützt sich auf die Ellenbogen, ihr Atem geht schneller, und ihre Brust hebt und senkt sich unter dem dünnen T-Shirt.

Alex trinkt einen Schluck, die Augen auf ihre Münder gerichtet, hungrig und gierig. Marcos Lippen erreichen den Rand ihres Höschens, ein schmaler Streifen schwarzer Spitze. Er schiebt ihn mit den Zähnen zur Seite, die Spitze seiner Zunge berührt ihre bloße Haut, und Lena stöhnt leise, ein Keuchen, das durch den Raum hallt. Sein erster Zungenschlag trifft sie direkt, warm und nass, und er leckt sie von unten bis oben, teilt ihre feuchten Schamlippen. Sie krallt sich in die Polster, der Kopf fällt zurück, ihre Augen schließen sich. Alex sieht, wie sich ihr Körper spannt, wie sie sich gegen Marcos Gesicht drückt, ihr Becken sich gegen seinen Mund hebt. „Ja, genau so, leck sie schön“, flüstert er, seine eigene Hand wandert zu seinem Schritt. Marco grunzt zustimmend, taucht tiefer in ihre nasse Spalte, seine Zunge dringt in sie ein, so weit er kann.

Marco nimmt sich Zeit, erkundet jede Falte, jede Empfindung, seine Zunge kreist langsam um ihre Klit, bevor er sanft saugt, sie zwischen seine Lippen nimmt. Lena bebt, ihre Hände vergraben sich in seinen Haaren, zerren an den Strähnen. „Nicht aufhören“, haucht sie, ihre Stimme ein flehendes Wimmern. Er lacht leise, sein Atem kitzelt ihre feuchte Möse. „Niemals“, murmelt er, bevor er wieder eintaucht. Er wechselt das Tempo, mal schnell, mal langsam, mal mit dem Daumen, der ihre Klit massiert, während seine Zunge in sie stößt. Sie windet sich unter ihm, ihr Becken stößt gegen sein Gesicht, ihre Laute werden lauter, heißer. Alex beobachtet, wie ihr Körper sich aufbäumt, beobachtet, wie die Muskeln ihres Bauches sich anspannen. Er öffnet seinen Reißverschluss, holt seinen harten Schwanz heraus, der in seiner Hand pulsiert, und fängt an, ihn langsam zu reiben, den Blick fest auf das Schauspiel vor ihm gerichtet.

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Dann stoppt Marco abrupt. „Noch nicht“, murmelt er, richtet sich auf, seine Lippen glänzen von ihrer Feuchtigkeit. Lena keucht, ihr Becken sucht vergeblich nach ihm, ihre Hüften stoßen in die leere Luft. Ihre Möse ist nass, ihre Schamlippen geschwollen, ihre Klit pocht ungestillt. „Bitte“, fleht sie leise, ihre Stimme kratzig, „ich will deinen Schwanz. Ich will ihn in mir spüren.“ Aber Marco schüttelt den Kopf, ein listiges Funkeln in den Augen. „Noch nicht, du bekommst mich, wenn ich dich nehmen will.“ Seine Hand wandert an seiner eigenen Hose, öffnet den Knopf mit einer langsamen, bewussten Bewegung.

Die Entfaltung

Er zieht sein Hemd aus, die Haut golden im Lampenschein, die Muskeln spielen unter der Oberfläche. Lena sieht zu, wie er seinen Gürtel öffnet, die Hose fallen lässt, und sein Glied steht hart, die Eichel glänzt feucht, ein dicker, langer Schwanz, der vor Geilheit pulsiert. Sie öffnet den Mund, will ihn nehmen, ihre Zunge leckt sich über die ausgetrockneten Lippen, aber er schüttelt den Kopf. „Dein Mann will die Show sehen. Du bleibst unten. Du nimmst mich in deine Möse.“ Er kniet sich wieder hin, diesmal mit dem Kopf zu ihren Füßen, hebt ihr Becken an und drückt sich in sie. Die Spitze seiner Eichel schiebt sich durch ihre nassen Schamlippen, gleitet an ihrer Klit vorbei, und dann ein tiefer, runder Stoß, der sie bis zum Anschlag füllt. Lena japst, ihr Rücken krümmt sich, ihre Fingernägel graben sich in das Leder der Couch. Er füllt sie vollständig aus, ihre Wände dehnen sich um seine Dicke, ihr Körper muss sich an seine Größe anpassen. Alex rutscht im Sessel nach vorn, die Hand um sein eigenes Glied gelegt, die Augen glasig vor Lust. „Langsam“, sagt er, die Stimme heiser, „genieß es, wie er deine Möse fickt.“

Marco beginnt, sich zu bewegen, jeder Stoß ist kontrolliert, zielgerichtet, ein langsames, tiefes Gleiten, das ihre Wände ausleuchtet. Lena spürt, wie er sie ausfüllt, die Reibung genau richtig, jede Faser ihres Körpers auf ihn konzentriert. Seine Eichel streift ihren G-Punkt bei jedem Stoß, ein heißer Blitz, der durch ihren Körper jagt. Sie schließt die Augen, lässt sich fallen, ihr Kopf sinkt zurück in die Kissen. Seine Hände halten ihre Hüften fest, dirigieren sie, heben sie an, um ihn tiefer aufzunehmen. „Sieh mich an“, befiehlt er leise, seine Stimme ein Knurren. Sie gehorcht, sieht in seine dunklen Augen, die vor Verlangen glühen. „Du bist so schön so, deine Möse fühlt sich so gut an, so eng, so nass.“ Seine Worte treffen sie tief, jagen ihr einen Schauer über den Rücken. Sie hebt die Hände, zieht ihn zu sich herunter, küsst ihn wild, ihre Zungen verschlingen sich ineinander, während er weiter in sie stößt, der Rhythmus schneller, härter wird.

Alex beobachtet das Spiel der Muskeln auf Marcos Rücken, hört Lenas erstickte Laute, die jetzt in laute, unkontrollierte Schreie übergehen. Er steht auf, kommt näher, setzt sich auf die Armlehne der Couch, direkt neben ihrem Kopf. Seine Hand streicht über Lenas Wange, die feucht von Tränen und Schweiß ist. „Fühlst du ihn?“, fragt er, seine Stimme ein Flüstern. Sie nickt, die Augen glasig, der Mund offen. „Er ist tief in dir, wie fühlt sich sein Schwanz in deiner Fotze an?“ Marco stößt härter zu, und Lena schreit auf, ein schriller Laut, der durch den Raum hallt. „Er ist so groß, er füllt mich aus“, keucht sie, ihre Worte zerbrechen an der Lust. „Halt sie fest“, sagt Alex, seine Stimme ein Befehl. Marco gehorcht, packt ihre Hüften mit beiden Händen, gräbt seine Finger in die weiche Haut, und zieht sie auf seinen Schaft, während er gleichzeitig in sie stößt. Der Druck wird unerträglich, jede Faser ihres Körpers singt.

Marco spürt, wie ihre Wände um ihn zittern, wie ihr Körper sich vor dem Höhepunkt anspannt. Er verlangsamt, zwingt sie an den Rand, lässt sie dort zappeln. „Nicht ohne mich“, knurrt er, seine Stimme rau. Er zieht fast ganz heraus, nur die Eichel bleibt in ihr, dann stößt er mit voller Kraft zurück, ein Schlag, der sie aufstöhnen lässt. Alex beugt sich vor, seine Hand wandert zu Lenas Brust, kneift die harte Spitze durch den Stoff. „Komm für uns“, flüstert er, „zeig ihm, wie gut du kommst.“ Marco nimmt den Rhythmus auf, hart und schnell, jeder Stoß ein Donnerschlag, der sie durchrüttelt. Lenas Hände greifen nach Marcos Arsch, zerren ihn tiefer, ihre Beine schlingen sich um seine Hüften, ihre Fersen drücken in sein Kreuz. Sie ist am Rand, jede Berührung schickt Lichtblitze durch ihren Körper, und dann bricht es über sie herein, ein Orgasmus, der sie packt und schüttelt, ein Schrei, der die Wände zum Beben bringt. Ihre Wände pulsieren um seinen Schaft, ein heißes, rhythmisches Ziehen, das ihn mitreißt. Marco stößt noch zweimal, dreimal, dann entlädt er sich tief in ihr, ein knurrender Schrei, der in ihren Haaren endet, während sein Sperma in heißen Schüben ihre Wände füllt. Die Wärme breitet sich in ihr aus, durch ihre Adern, und sie hält ihn fest, bis der letzte Schauer verklingt.

Alex ist aufgestanden, steht neben der Couch, sein eigener Schwanz in der Hand, die Eichel feucht. Er sieht Lenas trügerisches Lächeln, sieht Marcos zufriedenes Grinsen, und sein eigener Höhepunkt kommt schnell, ein heißer Strahl, der auf Lenas Bauch landet, auf ihren T-Shirt, das hochgeschoben ist. Sie lächelt, hebt die Hand und wischt eine Spur davon auf, leckt sie sich von den Fingern. Alex seufzt, setzt sich wieder in den Sessel, während Marco sich langsam aus ihr zurückzieht, ein nasses Geräusch, das die Stille durchbricht. Lena zieht ihr Höschen hoch, das durchtränkt ist, und lehnt sich zurück, ein erschöpftes, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Die drei sitzen da, der Duft von Sex und Schweiß erfüllt den Raum, und Alex hebt sein Glas. „Auf weitere Abende“, sagt er, und Marco nickt, während Lena sich an ihn schmiegt, ein leises, heißes Flüstern an seinem Ohr: „Ich kann es kaum erwarten.“

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