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Die dritte im Bett

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Abend hatte mit Rotwein und Gelächter begonnen, doch als ich die Kerzen in meinem Schlafzimmer anzündete, wusste ich: Nichts würde mehr so sein wie zuvor. Der süße Duft des Weins hing in der Luft, vermischte sich mit dem Parfum der Frauen und der elektrisierenden Spannung, die den Raum füllte.

Ein spontaner Vorschlag

Mara saß auf unserer Couch, die Beine untergeschlagen, ein Glas Rotwein in der Hand. Ihr Blick wanderte zwischen mir und Lena hin und her, wie eine Katze, die zwei Mäuse beobachtet. Ihr Kleid war knapp, rot wie die Sünde selbst, und ihre Brüste pressten sich gegen den Stoff, als sie sich vorbeugte.

„Wart ihr eigentlich schon mal zu dritt?“, fragte sie mit gespielter Unschuld, die Lippen leicht feucht vom Wein. Ihre Zunge fuhr langsam über die Unterlippe, ein stummes Angebot, das direkt in meine Lenden schoss.

Lena, meine Freundin, lachte leise und schüttelte den Kopf. Ihre Finger spielten mit dem Saum ihres Kleides, zogen ihn höher, entblößten einen Streifen nackter Schenkel. „Nein, aber ich hab schon drüber nachgedacht.“ Sie sah mich an, eine Frage in den Augen, ein Versprechen auf den Lippen. Ihr Blick glitt zu Mara, verweilte auf ihren Kurven, und ich sah, wie sich ihre Pupillen weiteten.

Ich zuckte mit den Schultern, versuchte cool zu wirken, obwohl mein Puls gegen meine Schläfen hämmerte. Mein Schwanz begann sich zu regen, drückte gegen den Stoff meiner Hose. „Kommt drauf an, mit wem.“

Mara grinste, ein schelmisches Funkeln in ihren Augen. Sie stellte ihr Glas ab, beugte sich vor, sodass ihr Dekolleté tiefer wurde. „Mit mir zum Beispiel.“ Ihre Hand wanderte zu ihrem Hals, strich langsam hinab, blieb auf ihrer Brust liegen. Die Geste war eindeutig, eine Einladung, die man nicht ablehnen konnte.

So fiel der erste Dominostein.

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Die Annäherung

Wir redeten noch eine Weile, doch die Worte wurden schwerer, jeder Blick ein stummes Angebot. Lena stand auf, ihre Hand lag warm in meiner. „Komm, wir gehen ins Schlafzimmer.“ Ihre Stimme war rau, voller Vorfreude.

Mara folgte uns ohne Zögern. Ihre Schritte waren leise, fast zögerlich, aber ihre Augen brannten vor Neugier. Im Flur blieb sie stehen, ließ ihren Blick über die Fotos an der Wand gleiten, als würde sie sich vergewissern, dass dies wirklich geschah.

Im Zimmer zog Lena ihr Kleid über den Kopf, der Stoff glitt über ihre Haut wie eine zweite Haut, die sie ablegte. Ihre Brüste kamen zum Vorschein, schwer und voll, die Brustwarzen bereits hart. Sie warf das Kleid beiseite, stand nackt vor uns, ohne Scham. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie Mara mit einem Augenzwinkern.

Ich wandte mich Mara zu, die ihr Haar gelöst hatte. Es fiel in welligen Strähnen über ihre nackten Schultern. Ihr Lächeln war unsicher, aber ihr Atem ging schneller. Ihre Hände zitterten leicht, als sie den Reißverschluss ihres Kleides öffnete.

„Ich weiß nicht, wie das läuft“, sagte sie leise. „Sagt mir einfach, was euch gefällt.“ Das Kleid fiel zu Boden, und sie stand vor uns in schwarzer Spitzenwäsche, die ihre Kurven betonte. Ihre Brüste waren fest, die Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff ab, hart und fordernd.

Ich trat näher, legte eine Hand an ihre Wange. Ihre Haut war warm, fast fiebrig. „Kein Druck. Wir machen das, wonach uns gerade ist.“

Sie nickte, schloss die Augen, als ich sie küsste. Ihre Lippen waren weich, schmeckten nach Rotwein und Süße, und darunter eine verborgene Hitze. Hinter mir hörte ich Lena leise stöhnen, als sie sich aufs Bett legte und uns zusah. Der Klang ihres Verlangens trieb mich weiter. Meine Zunge drang in Maras Mund ein, erforschte, forderte. Sie gab nach, öffnete sich, und ich spürte, wie ihre Hände meinen Nacken umfassten, mich näher zogen.

Lenas Hand glitt über ihren eigenen Körper, während sie uns beobachtete. Ihre Finger spielten mit ihren Brustwarzen, zogen daran, während ihre andere Hand zwischen ihre Beine wanderte. „Macht weiter“, flüsterte sie heiser. „Ich will euch zusehen.“

Das Vorspiel zu dritt

Ich löste mich von Mara, half ihr aus ihrer Bluse. Die Knöpfe gaben nach wie kleine Opfergaben. Ihre Brüste kamen zum Vorschein, fest und mit hellen Brustwarzen, die sich bereits aufstellten, als ob sie die kühle Luft spürten. Ich beugte mich vor, nahm eine in den Mund, während ich mit der anderen Hand über ihren Bauch strich. Ihre Haut bebte unter meiner Berührung. Sie legte den Kopf zurück, stöhnte leise, ein Laut, der direkt in meinen Unterleib fuhr. Meine Zunge umkreiste ihre Brustwarze, erst sanft, dann fordernder, während meine Finger den anderen Hügel massierten.

„Lena, komm her“, murmelte ich, ohne den Mund von Maras Brust zu nehmen.

Lena robbte sich näher, kniete sich neben uns. Ihre Finger strichen über Maras Nacken, während ich an ihrer Brust weitermachte. Maras Atem ging schneller, ihre Hände griffen in mein Haar, dann in Lenas, zogen uns näher. Es war ein Tanz der Hände und Lippen, ein vorsichtiges Erkunden, das sich langsam steigerte. Ich spürte Lenas Finger über meinen Rücken wandern, während ich mit meiner Hand in Maras Höschen glitt. Der Stoff war feucht, die Hitze drang durch, und ich fühlte, wie sie sich mir entgegenbog.

„Ich will euch beide spüren“, flüsterte Mara heiser, die Stimme rau vor Verlangen. Ihre Hand griff nach Lenas Hinterkopf, zog sie zu sich, und ihre Lippen trafen sich in einem Kuss, der feucht und fordernd war. Ich sah zu, wie ihre Zungen miteinander spielten, wie ihre Brüste sich berührten, und mein Schwanz wurde hart wie Stein.

Wir zogen uns aus, langsam, fast andächtig. Maras Höschen fiel zu Boden, und ich sah ihre nasse Spalte im Kerzenlicht schimmern. Lena half mir aus meiner Hose, und mein Schwanz sprang hervor, hart und bereit, die Eichel glänzend von einem Tropfen Lust. Maras Blick fiel darauf, und sie leckte sich über die Lippen.

Dann lagen wir nebeneinander, ein Durcheinander aus nackter Haut und flüsternden Lauten. Ich war zwischen ihnen, spürte Lenas Brust an meinem Arm, Maras Schenkel an meinem Bein. Die Wärme ihres Körpers umfing mich, der Duft ihrer Erregung erfüllte meine Nase. Maras Hand wanderte zu meinem Schwanz, umfasste ihn, und ich spürte, wie ihre Finger über die Länge strichen, die Eichel umkreisten.

Lena beugte sich über mich, küsste mich, tief und fordernd, während ich mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr. Sie öffnete sich mir, nass und bereit, ihre Hüften bewegten sich gegen meine Hand. Meine Finger glitten in ihre nasse Möse, spürten die heißen Wände, wie sie sich um mich zusammenzogen. Gleichzeitig begann Mara, meine Brust zu küssen, ihre Lippen wanderten tiefer, bis sie meinen Bauch erreichte. Ihr Atem war heiß auf meiner Haut, und ich spürte, wie ihre Zunge eine Spur der Lust zeichnete, immer tiefer, bis sie meinen Schwanz erreichte.

„Ich will dich schmecken“, sagte sie und sah mich an, ihre Augen dunkel vor Begierde. Sie ließ sich nach unten gleiten, ihre Zunge zeichnete eine Spur der Lust. Als sie mich in den Mund nahm, entfuhr mir ein Stöhnen. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel, saugten daran, während ihre Zunge kreiste. Lena knabberte an meinem Ohr, während Maras Mund mich umschloss – warm, feucht, perfekt. Ich schloss die Augen, ließ die Empfindungen auf mich wirken: die Wärme ihres Mundes, die Zartheit von Lenas Zunge, die Gerüche und Laute, die den Raum erfüllten. Es war überwältigend.

Lenas Hand wanderte tiefer, zwischen meine Beine, und umfasste meine Eier, während Mara weiter an mir saugte. Ich spürte, wie ihre Finger sie streichelten, im Rhythmus von Maras Bewegungen. Der Druck baute sich auf, aber ich wollte noch nicht kommen. „Nicht so schnell“, keuchte ich, und Lena zog ihre Hand zurück, grinste mich frech an. Sie beugte sich hinunter und küsste Mara, während ich mich aufsetzte und beide ansah.

„Ich will euch lecken“, sagte ich, die Stimme heiser vor Verlangen. Lena lächelte, legte sich auf den Rücken und zog Mara auf sich, sodass ihre Körper einander überlappten, ihre Mösen direkt übereinander. Der Anblick war atemberaubend: zwei nasse Spalten, die im Kerzenlicht glänzten, die Schamlippen geschwollen vor Erregung.

Ich kniete mich vor sie, tauchte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Duft ihrer Erregung stieg mir in die Nase, süß und salzig zugleich. Ich begann, Lena zu lecken, ihre feuchten Lippen zu erkunden, während meine Finger über Maras Innenseiten strichen. Maras Stöhnen wurde lauter, als ich meine Zunge hob und ihren Kitzler fand. Abwechselnd leckte ich sie beide, hörte ihre Laute, die sich zu einer Melodie der Lust vereinten. Meine Zunge tauchte tief in Lenas nasse Möse, schmeckte ihren Saft, während meine Finger in Mara eindrangen, ihre heißen Wände massierten.

„Oh, bitte …“, stöhnte Mara, ihre Hände griffen in mein Haar. Ich spürte, wie sie sich meiner Zunge entgegenbog, und ich tauchte tiefer ein, umkreiste ihren empfindlichsten Punkt. Lena begann, sich unter Mara zu winden, ihre eigenen Stöße trieben Maras Becken gegen mein Gesicht. Der Geschmack vermischte sich, die Wärme wuchs. Ich ließ meine Zunge nicht locker, bis ich Maras Beben und ihren Schrei spürte. Sie kam mit einem lang gezogenen Stöhnen, ihr Körper erschlaffte für einen Moment, während ihr Saft über mein Kinn floss.

Lena war nicht weit entfernt. Ich wandte mich ihr zu, tauchte meine Zunge in ihre pflaumenweiche Möse, während meine Finger Maras klatschnasse Spalte weiter massierten. Lenas Stöhnen wurde schriller, ihr Becken hob sich meinem Mund entgegen, und ich spürte, wie ihre Wände sich um meine Zunge zusammenzogen. Sie schrie meinen Namen, als sie kam, ihr Körper bebte unter der Wucht ihres Orgasmus.

Der Höhepunkt

„Ich will, dass ihr beide mich fickt“, stieß Mara hervor, noch keuchend von ihrem Orgasmus. Sie drehte sich auf alle viere, bot mir ihren runden, vollen Arsch dar, der im Kerzenlicht glänzte. „Lena, setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich schmecken, während er mich nimmt.“

Lena gehorchte ohne Zögern. Sie stellte sich über Maras Kopf, ließ sich langsam auf ihr Gesicht nieder. Ich hörte Maras gieriges Schmatzen, als ihre Zunge in Lenas nasse Möse eintauchte. Lenas Kopf fiel zurück, ihre Hände umklammerten das Kopfende des Bettes, während sie sich auf Maras Gesicht zu bewegen begann.

Ich kniete mich hinter Mara, mein Schwanz pochend vor Verlangen. Ihre Möse war nass, klatschnass, die Schamlippen geschwollen und bereit. Ich führte meine Eichel an ihren Eingang, spürte die Hitze, die von ihr ausging. „Bitte“, flehte sie, ihre Stimme gedämpft von Lenas Fleisch. „Fick mich hart.“

Ich stieß zu. Mit einem Schmalzlaut glitt mein Schwanz tief in ihre nasse Möse, ihre Wände umschlossen mich wie eine Faust. Sie schrie auf, ein Laut der Lust, der durch den Raum hallte. Ich begann zu stoßen, erst langsam, dann schneller, jeder Stoß trieb sie tiefer in Lenas Schoß. Der Rhythmus wurde wilder, meine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, der Klang feuchter Haut erfüllte das Zimmer.

„Ja, fick mich!“, stöhnte sie, während Lena auf ihrem Gesicht ritt. Ich spürte, wie Maras Möse sich um mich zusammenzog, wie sie kam, wieder und wieder, aber ich hörte nicht auf. Ich packte ihre Hüften, zog sie gegen mich, jeder Stoß tiefer, härter. Lenas Stöhnen wurde lauter, ihr Körper bebte, und ich wusste, dass auch sie kurz vor dem Höhepunkt stand.

„Ich komme gleich“, presste ich hervor, die Luft heiß in meiner Kehle.

„Warte“, keuchte Lena. Sie löste sich von Maras Gesicht, die Möse glänzend nass von Maras Speichel und ihrem eigenen Saft. „Ich will, dass du mich fickst. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, wenn du kommst.“

Mara rollte sich zur Seite, atemlos, ihr Körper glänzend vor Schweiß. Lena legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, ihre nasse Möse offen und einladend. „Komm“, flüsterte sie und zog mich auf sich.

Ich tauchte zwischen ihre Schenkel, mein Schwanz glitt mühelos in sie ein. Sie war so nass, so heiß, perfekt. Ich begann zu stoßen, jeder Stoß tiefer, während Mara neben uns kniete und zusah, ihre Hand zwischen ihren Beinen, während sie sich selbst befriedigte.

„Ja, fick sie“, stöhnte Mara. „Fick sie hart.“

Ich gehorchte. Meine Hüften schlugen gegen Lenas Becken, der Klang nasser Haut erfüllte den Raum. Lenas Beine schlangen sich um meine Taille, zogen mich tiefer, und ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen. „Ich komme“, stöhnte sie, ihr Körper bäumte sich auf, und ich spürte, wie ihr Orgasmus durch sie raste, wie ihre Möse mich massierte.

Die Welle erfasste mich. Mit einem tiefen Stöhnen entlud ich mich in ihr, mein Sperma schoss in ihre heiße Möse, während ich weitermachte, bis ich leer war. Ich fiel auf sie, atemlos, während Mara sich neben uns legte und uns an sich drückte.

Wir lagen da, ein Durcheinander aus nackten Körpern, keuchender Atem, der sich in der Stille verlor. Lenas Hand fand meine, Maras Kopf ruhte auf meiner Brust. Niemand sprach. Es gab keine Worte, die diesen Moment hätten einfangen können.

Dra

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