Sein Lachen hatte ich vergessen – diesen tiefen, warmen Klang, der mir damals den Boden unter den Füßen wegzog. Zwei Jahre waren vergangen, seit wir uns trennten: kein Streit, nur die Umstände, die uns auseinandertrieben. Er zog nach Hamburg, ich blieb in München. Keine bösen Worte, nur ein stilles Verblassen. Und jetzt stand er in der Hotellobby, denselben schwarzen Rollkragenpullover tragend wie an jenem ersten Abend. Mein Herz machte einen Sprung, der mich selbst überraschte. Zwischen meinen Beinen spürte ich ein erstes, feuchtes Pulsieren, eine Erinnerung daran, wie gut er mich damals genommen hatte.

Der Zufall in der Lobby
„Lena? Bist du das?“ Seine Stimme hatte sich kaum verändert, vielleicht eine Nuance tiefer, die mir direkt in den Bauch fuhr und meine Muschi feucht werden ließ. Ich drehte mich um, den Koffer in der Hand, und da war er. „Markus!“ Mehr brachte ich nicht hervor. Er lächelte, dieses schiefe Grinsen, das mich immer schon verrückt gemacht hatte. Mein Blick wanderte unwillkürlich zu seinem Schritt, verharrte einen Moment zu lang auf der Wölbung unter dem Stoff. Mein Mund wurde trocken, und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden und sich gegen den Stoff meines Blazers drückten.
„Was machst du hier? Dienstreise?“ Er trat näher. Sein Aftershave stieg mir in die Nase – ein holziger Duft mit Zitrusnoten, der Erinnerungen weckte. Erinnerungen an seine Zunge zwischen meinen Schenkeln, die meine Fotze leckte, bis ich schrie. Erinnerungen an seinen harten Schwanz in meiner Hand, wie er mich von hinten nahm, während ich mich am Bettgestell festhielt. „Ja, eine Konferenz. Und du?“ „Gleiches Spiel. Mein Hotel hat überbucht, sie haben mich hierher geschickt.“ Wir lachten, ein wenig verlegen. Der Zufall hatte uns zusammengeführt, in einer fremden Stadt, in einem Hotel, das keiner von uns gewählt hatte. Ich spürte, wie meine Möse feucht wurde, nur beim Klang seiner Stimme, und wie meine Jeans sich langsam mit meiner Erregung durchtränkte.
„Hast du schon eingecheckt?“, fragte er. „Ja, Zimmer 412.“ „Ich bin in 415. Direkt nebenan.“ Sein Blick blieb einen Moment länger auf mir haften, als es die Höflichkeit verlangte. Er musterte meine Brüste unter dem Blazer, ließ seine Augen über meine Hüften wandern, bis sie auf meinem Schritt verweilten. Ich spürte, wie mir unter dem Blazer warm wurde, wie meine Brustwarzen hart wurden und sich gegen den Stoff drückten. Meine Muschi begann zu pochen, ein tiefes, drängendes Verlangen, das ich kaum unterdrücken konnte.
„Hättest du Lust, später etwas trinken zu gehen?“, schlug er vor. „Oder wir bestellen uns etwas aufs Zimmer, wie früher.“ Früher – das Wort hing zwischen uns. Damals, in unserer kleinen Wohnung, wenn wir nach der Arbeit zusammensaßen, uns gegenseitig auszogen und auf dem Sofa fickten, bis wir schweißgebadet und erschöpft waren. Ich erinnerte mich an das erste Mal, als er mich über die Küchentheke beugte und mir den Rock hochschob, wie er meine feuchte Möse von hinten nahm, während ich mich am Rand festhielt und stöhnte. „Gerne“, hörte ich mich sagen. „Dein Zimmer oder meins?“, fragte er mit einem Augenzwinkern. „Meins, ich habe eine bessere Aussicht.“ Ich dachte an das breite Bett, an die Möglichkeit, ihn endlich wieder zu spüren, seinen harten Schwanz tief in mir.
Kaffee und Erinnerungen
Um acht klopfte er an meine Tür. Ich hatte mich umgezogen: eine lockere Leinenhose und ein dünnes Seidentop, das mehr Haut zeigte, als nötig. Keinen BH. Ich wollte, dass er die harten Spitzen meiner Brüste durch den Stoff sah, wollte, dass er wusste, wie geil ich war. „Du siehst toll aus“, sagte er, als ich öffnete. Sein Blick blieb auf meiner Brust hängen, und ich sah, wie sich seine Hose im Schritt spannte. In seinen Händen hielt er zwei Tassen Kaffee. „Ich dachte, wir sparen uns den Roomservice. Den hier habe ich von der Lobby mitgebracht.“
Wir setzten uns auf das Bett, denn die beiden Sessel im Zimmer waren unbequem. Er reichte mir eine Tasse, unsere Finger berührten sich. Ein leichter Schock fuhr durch meinen Arm, direkt in meine feuchte Spalte. Meine Muschi begann zu pulsieren, und ich spürte, wie meine Unterhose sich durchfeuchtete. Er schien es ebenfalls zu spüren, denn er zog die Hand nicht sofort zurück. Sein Daumen strich über meinen Handrücken, eine winzige Berührung, die mich aufschreien ließ, ein leises Stöhnen, das ich kaum unterdrücken konnte.
„Erzähl, was hast du in den zwei Jahren gemacht?“, begann er. Ich sprach von meiner Arbeit, von Reisen, von neuen Hobbys. Er erzählte von seiner Beförderung, von einem Segelkurs, den er belegt hatte. Aber die Worte waren nur Beiwerk. Unter dem Smalltalk spürte ich die Spannung, wie ein Gummiband, das sich langsam spannt. Ich stellte mir vor, wie er mich jetzt aufs Bett warf, mir die Hose herunterriss und seinen harten Schwanz in meine nasse Möse rammte, wie er mich durchfickte, bis ich schrie. Meine Brustwarzen waren so hart, dass sie schmerzten, und ich spürte, wie meine Muschi immer nasser wurde.
„Weißt du noch, unser Wochenende in Venedig?“, sagte er plötzlich. Ich nickte. „Damals im Hotel, mit dem Blick auf den Kanal. Du hast gesagt, das sei der schönste Tag deines Lebens gewesen.“ Mir wurde heiß. Ja, ich erinnerte mich genau. An den Nachmittag, an dem wir uns stundenlang geliebt hatten, bis wir erschöpft und glücklich im Bett lagen. An seine Zunge, die meine Fotze leckte, bis ich kam, an seinen Schwanz, der mich ausfüllte, bis ich schrie und mich um ihn wand. Ich spürte, wie meine Muschi zu brennen begann, ein tiefes Verlangen, das ich kaum noch kontrollieren konnte.
„Warum haben wir uns eigentlich getrennt?“, fragte ich leise. Er seufzte. „Weil wir zu feige waren, etwas zu ändern. Weil keiner von uns den ersten Schritt machen wollte, um zusammenzuziehen. Aber jetzt …“ Er stellte seinen Kaffee auf dem Nachttisch ab. „Jetzt bin ich hier. Und du auch.“ Sein Blick wurde dunkler, intensiver. Ich wusste, was kam, und meine Muschi wurde noch feuchter, als sie es ohnehin schon war.
Die erste Berührung
Seine Hand legte sich auf mein Knie. Ich atmete scharf ein. Durch den dünnen Stoff der Hose spürte ich die Wärme seiner Finger, wie sie langsam höher wanderten. „Lena, ich will dich nicht drängen. Aber ich habe dich nie vergessen. Keinen Tag.“ Tränen stiegen mir in die Augen, doch ich unterdrückte sie. Stattdessen legte ich meine Hand auf seine und führte sie höher, direkt zwischen meine Beine. „Ich dich auch nicht, Markus.“ Es war die Wahrheit. Ich hatte es nur verdrängt, im Alltag vergraben. Aber jetzt, in diesem Hotelzimmer, war alles wieder da: das Verlangen, die Sehnsucht, das Gefühl, dass etwas fehlte, wenn er nicht da war.
Seine Finger drückten sanft gegen meinen Schritt, und ich spürte, wie meine Muschi unter seiner Berührung brannte. Ich spreizte die Beine leicht, gab ihm Zugang. Er spürte die Feuchtigkeit durch den Stoff der Leinenhose und stöhnte leise. „Du bist ja schon ganz nass, Lena.“ Seine Stimme klang rau, voller Verlangen. „Das bin ich, seit ich dich in der Lobby gesehen habe“, flüsterte ich. „Ich will deinen Schwanz in mir, Markus. Jetzt.“
Er beugte sich vor, langsam, als wollte er mir Zeit geben, mich zurückzuziehen. Aber ich rührte mich nicht. Sein Mund war weich und warm, als er mich küsste. Zuerst zart, fast fragend. Dann, als ich den Kuss erwiderte, wurde er fordernder. Seine Hand glitt in meinen Nacken, zog mich näher. Ich öffnete die Lippen, ließ seine Zunge ein. Der Geschmack von Kaffee und etwas Süßem – Kaugummi, er hatte Kaugummi gekaut. Seine andere Hand wanderte von meinem Knie höher, schob sich unter mein Top und streichelte meinen Bauch, dann weiter nach oben, bis er meine Brust umfasste.
„Du bist so weich“, murmelte er gegen meine Lippen, während sein Daumen über meine harte Brustwarze kreiste. Ich stöhnte auf, bog mich ihm entgegen. „Ja, Markus. Fass mich an. Ich brauche dich.“ Er ließ mein Top los, um es mir über den Kopf zu ziehen. Meine Brüste fielen frei, die harten Spitzen glänzten im Licht der Zimmerlampe. Er beugte sich vor, nahm eine Brustwarze in den Mund und saugte daran. Ein Zucken fuhr durch meinen Körper, direkt in meine feuchte Muschi. Ich spürte, wie meine Möse pochte, wie der Saft zwischen meine Schenkel lief.
„Lass mich dich schmecken“, sagte ich und kniete mich vor ihn. Ich öffnete seinen Gürtel, ließ seine Hose herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen, hart und dick, die Eichel glänzte von der Feuchtigkeit. Ich umfasste ihn mit beiden Händen, spürte die pulsierende Wärme, und dann nahm ich ihn in den Mund. Er stöhnte laut, als meine Zunge über die Eichel glitt, als ich ihn tief in meine Kehle nahm. Ich saugte, leckte, massierte mit der Hand seinen Schaft, während ich ihn immer tiefer in mich aufnahm. Er stöhnte und stieß mir sanft in den Mund, seine Hände in meinen Haaren, während ich ihn mit feuchten, schmatzenden Geräuschen bearbeitete, bis er zitterte.
„Halt, Lena, halt“, stieß er hervor. „Ich will dich zuerst kommen lassen.“ Er zog mich hoch, drehte mich um, drückte mich auf das Bett. Seine Hände zogen mir die Hose runter, streiften mir die Unterhose ab, die völlig durchnässt war. Er breitete meine Schenkel aus, beugte sich hinunter und tauchte seine Zunge direkt in meine feuchte Spalte. Ich schrie auf, als er meine Muschi leckte, als er mit der Zunge über meine Klitoris kreiste und mich zum ersten Höhepunkt trieb. „Ja, genau da, Markus. Leck mich, mach mich nass“, keuchte ich. Er tauchte zwei Finger in mich hinein, beugte sie nach vorn, während er meine Klitoris mit der Zunge bearbeitete. Ich spürte, wie sich mein Becken hob, wie mein Orgasmus wie eine Welle durch meinen Körper rollte und mir die Luft nahm.
„Jetzt will ich dich ficken“, sagte ich, als ich wieder zu Atem kam. „Ich will deinen Schwanz tief in mir.“ Er richtete sich auf, sah mich an, seine Augen glänzten vor Begierde. „Du bist so schön“, sagte er, während er sich über mich beugte und seine Hände meine Brüste umfassten. Seine Eichel glitt über meine nasse Spalte, und ich spürte, wie sie sich an meinem Eingang rieb. Dann stieß er zu, ein langer, tiefer Stoß, der mich vollständig ausfüllte. Ich schrie auf, als er in mir war, mein Körper umklammerte ihn, zog ihn noch tiefer. „Ja! Genau so habe ich das gebraucht“, keuchte ich. Seine Küsse waren hungrig, seine Hüften bewegten sich in einem Rhythmus, der mich verrückt machte. Ich spürte, wie sich mein zweiter Orgasmus wie ein Feuer in meinem Bauch ausbreitete, während er mich mit harten, tiefen Stößen nahm.
„Dreh dich um“, befahl er. Ich gehorchte, kniete mich hin, stützte mich auf die Ellbogen, präsentierte ihm meinen nassen, bereiten Arsch. Er fuhr mit den Händen über die Rundungen meiner Pobacken, dann spürte ich seine Eichel wieder an meiner Muschi. Er stieß zu, diesmal von hinten, noch tiefer, noch härter. Ich schrie vor Lust, als er mich mit einer Hand an der Hüfte festhielt und mit der anderen meine Klitoris massierte. „Das ist es, Lena. So habe ich dich immer gefickt“, stöhnte er. „Ja, fick mich, Markus. Fick mich hart, mach mich zu deiner Hure“, keuchte ich, während sein Schwanz in mir kam und ging, meine Muschi sich um ihn zusammenkrampfte. Ich spürte, wie mein dritter Orgasmus mich überrollte, wie er mich schüttelte und ich schrie, während er mich weiternahm, ohne zu stoppen.
„Ich will dich kommen sehen“, keuchte ich, als er mich umdrehte und mich auf den Rücken legte. Seine Zunge wanderte über meinen Bauch, zurück zu meiner feuchten, pochenden Möse. Er leckte mich, bis ich am Rande des vierten Orgasmus stand, dann richtete er sich auf, stieß wieder in mich hinein. Ich umklammerte ihn mit den Beinen, zog ihn noch tiefer, während er mich mit langen, harten Stößen fickte. „Komm in mir, Markus“, flüsterte ich. „Ich will dich in mir spüren.“ Er stöhnte, sein Körper spannte sich an, und ich spürte, wie er kam, wie er sich in mir ergoss, während mein eigener Orgasmus mich gleichzeitig durchzuckte. Wir blieben ineinander verschlungen liegen, schweißgebadet, atemlos, bis wir uns schließlich erschöpft und glücklich in den Armen lagen.
„Das war …“, begann er. „Ja“, unterbrach ich ihn. „Das war es. Und ich will es wieder.“ Ich sah ihn an, lächelte, und spürte, wie meine Muschi erneut zu pochen begann. Er lachte, dieses tiefe, warme Lachen, das ich so lange vermisst hatte. „Wir haben die ganze Nacht, Lena.“ Ich grinste, zog ihn auf mich und küsste ihn. „Ja, die haben wir.“
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