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Die Farbe des Verlangens

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Als ich die Galerie betrat, hing der Geruch von Terpentin und Jasmin in der Luft – nicht der süßliche Duft billiger Raumsprays, sondern das echte Harz, vermischt mit dem Rauch von Räucherstäbchen und der feuchten Kühle des Altbaus. Eigentlich hasse ich Vernissagen: dieses gezwungene Lächeln, das Klimpern von Sektgläsern, die hohlen Komplimente. Aber Marlene hatte gebettelt, sie zu dieser Ausstellung zu begleiten. Ihr Neffe, der Maler. Die große Chance. Ich war nur das Anhängsel, die brave Ehefrau, die ihren Job macht.

Mein Mann war zu Hause geblieben, versunken in seine Akten. „Ich hab keinen Kopf für so was“, hatte er gesagt und mir einen flüchtigen Kuss auf die Stirn gedrückt. Ich hatte genickt. Es war einfacher, ihn nicht zu drängen. Die Ehe mit Thomas war wie ein ruhiger Fluss – gleichmäßig, vorhersehbar, ohne Strudel. Er war ein guter Mann. Verlässlich. Aber manchmal, in stillen Nächten, fragte ich mich, ob ich jemals wieder diesen wilden Schlag im Herzen spüren würde, der mich an meine eigene Lebendigkeit erinnerte.

Ich schlängelte mich zwischen den Gästen hindurch, ein Lächeln aufgesetzt, das nicht bis zu meinen Augen reichte. Die Bilder an den Wänden waren großflächig, abstrakt, in erdigen Tönen. Nicht schlecht, aber sie ließen mich kalt. Ich suchte Marlene, als ich plötzlich stehen blieb. Ein Mann stand vor einem der Bilder, den Rücken zu mir. Seine Schultern, die Art, wie er den Kopf leicht schräg hielt, die breiten Hände, die ein Sektglas umfassten – mein Herz setzte einen Schlag aus. Ich kannte diese Haltung. Ich hatte sie vor Jahren geliebt.

„Lena?“, sagte er, ohne sich umzudrehen. Seine Stimme hatte sich kaum verändert, tiefer vielleicht, rauer. Ich schluckte. „Jakob.“

Er wandte sich um. Und da war er, mein Jugendfreund, der Mann, der vor zehn Jahren nach Australien gegangen war, ohne ein Wort. Sein Gesicht war von feinen Linien durchzogen, die Haut von der Sonne gegerbt. Die grauen Augen waren noch immer so durchdringend, wie ich sie in Erinnerung hatte. Nur dass sie jetzt etwas wussten, was ich nicht kannte.

„Du siehst unglaublich aus“, sagte er, und ich spürte, wie die Jahre zwischen uns schmolzen. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, verweilte auf meinen Lippen, und ich fühlte mich nackt, obwohl ich ein schlichtes, schwarzes Kleid trug. „Ich hab dich vermisst“, fügte er leise hinzu, für mich allein.

Ich wusste, dass ich etwas sagen musste. Dass ich nach Marlene fragen, höflich plaudern, dann gehen sollte. Stattdessen stand ich da, die Füße wie festgenagelt, und ließ ihn mich ansehen. Mein Puls pochte in meinem Hals, in meinen Handgelenken, zwischen meinen Beinen. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, nur durch seinen Blick, ein warmes Pulsieren, das sich in meinem Schoß ausbreitete.

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„Ich auch“, hörte ich mich sagen. Die Worte kamen leise, aber klar. Es war die Wahrheit.

Er lächelte, und dieses Lächeln öffnete eine Tür in mir, die ich längst verschlossen glaubte. „Ich bin nur für ein paar Wochen in der Stadt. Ich wohne in einer kleinen Wohnung oben im Haus, zur Untermiete. Atelierwohnung. Möchtest du sie sehen?“

Die Frage hing zwischen uns, geladen mit unausgesprochenen Möglichkeiten. Ich sah mich um: Marlene war nirgends zu entdecken, die Gäste schwirrten wie Motten um die Bilder. Niemand beachtete uns. „Ja“, sagte ich. „Jetzt.“

Er nahm meine Hand, und seine Finger schlossen sich fest um meine. Wir gingen durch eine Seitentür, eine schmale Treppe hinauf. Die Stufen knarrten unter unseren Schritten. Der Geruch von Terpentin wurde stärker, vermischt mit etwas anderem – Farbe, Leinwand, und dem moschusartigen Duft seines Körpers. Die Wohnung war ein einziger großer Raum: ein Bett in der Ecke, Staffeleien, überall Bilder, Farbtuben, Lappen. Das Fenster war weit geöffnet, die kühle Nachtluft strömte herein und ließ die Vorhänge bauschen.

Sobald die Tür ins Schloss fiel, drehte er sich zu mir um. Seine Hände legten sich auf meine Schultern, und er sah mich an, als würde er ein Bild studieren, das er malen wollte. „Ich habe oft an dich gedacht“, sagte er. „An deine Haut, deinen Mund. Daran, wie du lachst. Und daran, wie du stöhnst, wenn ich dich ficke.“

Ich konnte nicht antworten. Mein Atem war flach. Sein letzter Satz traf mich wie ein Schlag, direkt in meine Muschi, die jetzt nass wurde. Er strich mit dem Daumen über mein Schlüsselbein, und unter seiner Berührung öffnete sich mein ganzer Körper, als hätte ich nur darauf gewartet. „Küss mich“, flüsterte ich. „Und dann fick mich. Hart.“

Seine Lippen trafen meine, und es war, als käme ich nach Hause. Sein Kuss war fordernd, aber nicht grob. Er schmeckte nach Sekt und Salz und etwas Dunklem, das ich nicht benennen konnte. Ich ließ mich fallen, meine Hände griffen in sein Hemd, zerrten an dem Stoff, wollten ihn spüren. Er lachte leise in meinem Mund, löste meine Finger und öffnete langsam die Knöpfe. Sein Körper war warm unter meinen Händen, die Haut glatt, die Muskeln fest. Ich ließ meine Handflächen über seine Brust gleiten, über die leichte Behaarung, hinunter zu seinem Bauch, wo die Haut noch weicher war. Meine Finger wanderten tiefer, über den Bund seiner Hose, und ich spürte seinen Schwanz, hart und dick, durch den Stoff.

„Du bist so geil“, murmelte er gegen meinen Mund. „So verdammt geil. Ich will dich ficken, bis du schreist.“

Er schob die Träger meines Kleides von meinen Schultern. Der Stoff glitt über meine Brüste, und ich stand vor ihm, nur noch in einem schmalen Slip. Meine Brüste waren fest, die Nippel hart und aufgerichtet, und er starrte sie an, als wären sie Kunstwerke. Er trat einen Schritt zurück, um mich anzusehen. „Du bist schöner als in meiner Erinnerung“, sagte er. Seine Stimme war heiser. „Dreh dich um.“

Ich gehorchte. Ich drehte mich langsam um, bot ihm meinen Rücken, meinen Arsch, der in dem engen Slip prall und rund war. Ich hörte, wie er seinen Atem anhielt. Seine Finger fuhren über meinen Rücken, die Kurve meiner Taille hinunter, und zogen eine Spur, die brannte. Dann kniete er sich hinter mich, und seine Lippen berührten die Stelle direkt über meinem Po. Ein Kuss, dann noch einer, seine Zunge malte Kreise auf meine Haut. Ich stöhnte leise, lehnte mich zurück gegen ihn, spürte seine Härte durch seine Hose an meinem Gesäß. Sein Schwanz drückte gegen meine Pofalte, und ich presste mich dagegen, wollte mehr spüren.

„Komm her“, sagte er, stand auf und führte mich zum Bett. Es war nur eine schmale Matratze auf dem Boden, aber sie war mit weißen Laken bezogen. Er legte mich darauf, vorsichtig, als wäre ich kostbar. Dann kniete er sich neben mich, seine Augen dunkel vor Verlangen. Er beugte sich herab und nahm meine Brustwarze in den Mund. Ich bog meinen Rücken durch, als seine Zunge um sie kreiste, mal sanft, mal mit festem Druck. Seine Zähne knabberten leicht, und ein Schauer lief durch meinen Körper, direkt in meine Muschi, die jetzt tropfnass war. Ich spürte, wie mein Slip durchfeuchtete, wie meine Säfte aus mir herausflossen.

„Ja“, stöhnte ich. „Nimm mich. Bitte.“

Er ließ meine Brust los und arbeitete sich tiefer. Seine Zunge wanderte über meinen Bauch, in meinen Bauchnabel, und dann kniete er sich zwischen meine Beine. Er schob den Slip zur Seite, und ich lag offen vor ihm, meine Muschi nass und bereit. Ihre Schamlippen waren geschwollen, feucht, und er starrte sie an, als wäre es das schönste Bild der Welt. „Meine Fresse, bist du nass“, sagte er. „Das macht mich so hart.“

Er beugte sich herab, und ich spürte seinen Atem auf meiner feuchten Spalte. Dann seine Zunge. Ein langer, langsamer Strich von meinem Eingang bis zu meiner Kitzler. Ich schrie auf, bog meinen Rücken durch, griff in sein Haar. Seine Zunge war geschickt, erfahren, sie umkreiste meine Klit, mal sanft, mal fester, und dann tauchte er in mich ein, leckte meine Säfte, als wären sie Honig. Ich konnte nicht mehr klar denken. Mein Becken bewegte sich gegen sein Gesicht, ich ritt sein Maul, wollte mehr, tiefer. Er nahm meine Klit zwischen die Lippen und saugte sanft, und ich explodierte, mein Körper zuckte, Wellen der Lust durchfluteten mich. „Ja, ja, JA!“, schrie ich, mein Orgasmus riss mich mit, ließ mich zittern und beben.

Er hörte nicht auf. Er leckte mich durch meinen Orgasmus, bis ich erschöpft dalag, mein Atem keuchend. Dann richtete er sich auf, und ich sah, wie er seine Hose öffnete. Sein Schwanz sprang heraus, dick und lang, die Eichel glänzend, die Adern hervortretend. Er war riesig, mindestens zwanzig Zentimeter, und ich wusste, dass er mich ausfüllen würde, wie kein anderer. Ich leckte mir die Lippen, mein Mund wurde trocken bei dem Anblick. „Komm her“, sagte ich. „Fick mich.“

Er kniete sich vor mich, positionierte sich zwischen meinen Beinen. Ich spreizte sie weit, bot ihm alles an. Er führte seine Eichel an meinen Eingang, und ich spürte die Hitze, die von ihm ausging. Dann stieß er zu. Ein einziger, harter Stoß, und er war in mir, tief, sein Schwanz bohrte sich in mich, füllte mich vollständig aus. Ich schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Mein Körper nahm ihn auf, umschloss ihn, zog ihn tiefer. „Fuck, ja!“, stöhnte ich. „Fick mich!“

Er begann zu stoßen, langsam zuerst, jeder Stoß tiefer und härter. Seine Hoden klatschten gegen meine Pobacken, der feuchte Sound von Muschi und Schwanz erfüllte den Raum. Ich spürte ihn in meiner tiefsten Tiefe, wie er meinen Muttermund streichelte, eine Mischung aus Schmerz und unendlicher Lust. Mein Körper war sein Spielzeug, sein Bett, seine Leinwand. Er beugte sich vor, nahm meine Brustwarze wieder in den Mund, während er weiter in mich stieß, und ich konnte nicht anders, ich kam wieder. Mein Orgasmus überrollte mich, meine Muschi zuckte um seinen Schwanz, und er stöhnte, als er es spürte. „Ja, genau so“, keuchte er. „Komm für mich. Komm auf meinen Schwanz.“

Er rollte mich auf die Seite, hob mein Bein an und stieß von hinten in mich. Diese Position ließ ihn noch tiefer eindringen, ich spürte, wie er jede Falte in mir ausfüllte. Seine Hand griff nach meiner Hüfte, zog mich gegen seine Stöße, während er mich fickte, wie ein Besessener. Der Raum war erfüllt von unseren Lauten: sein Keuchen, mein Stöhnen, das nasse Schmatzen unserer Körper. Ich konnte nicht mehr denken, war nur noch Lust, nur noch der Rhythmus seiner Stöße.

„Ich will deinen Arsch“, sagte er plötzlich, seine Stimme rau. „Ich will dich in den Arsch ficken.“

Ich zögerte nicht. „Ja“, sagte ich. „Mach es. Fick meinen Arsch.“

Er zog sich aus mir heraus, und ich spürte den Verlust, leer und kalt. Dann drehte er mich auf den Bauch, hob mein Becken an, sodass mein Arsch in der Luft war. Ich hörte, wie er etwas aus einer Schublade nahm – Gleitgel. Ich hörte, wie er es öffnete, wie er sich damit einrieb. Dann spürte ich seine Finger an meinem Arschloch, kühl und glitschig. Ein Finger drang ein, dann zwei, dehnte mich, bereitete mich vor. Ich stöhnte, presste mich gegen seine Finger, wollte mehr.

„Bereit?“, fragte er.

„Ja. Fick mich in den Arsch. Hart.“

Er positionierte sich hinter mir, seine Eichel drückte gegen meinen Schließmuskel. Er drückte, und ich spürte den Druck, das Dehnen, dann glitt er ein. Ein lauter Schrei entkam mir, als sein Schwanz in meinen Arsch eindrang. Es war anders als vaginal, enger, intensiver, eine fast schmerzhafte Lust, die durch meinen Körper schoss. Er hielt inne, gab mir Zeit, mich anzupassen. „Gott, bist du eng“, stöhnte er. „So verdammt eng.“

Dann begann er zu stoßen. Jeder Stoß traf meine Prostata, schickte Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich schrie, meine Finger krallten sich in das Laken, während er mich fickte, immer tiefer, immer härter. Ich konnte spüren, wie sein Schwanz in meinem Arsch pulsierte, wie er mich ausfüllte, als wäre ich für ihn gemacht. „Ja, fick mich!“

Er griff nach meinen Hüften, zog mich gegen seine Stöße, und ich ritt zurück gegen ihn, wollte jeden Zentimeter von ihm in mir spüren. Seine Hoden klatschten gegen meine Muschi, die nass und offen war, und ich wünschte, ich könnte beide Löcher gleichzeitig gefüllt haben. Der Gedanke machte mich noch geiler.

„Ich komme“, keuchte er. „Ich komme gleich in deinen Arsch.“

„Ja, spritz in mich!“, schrie ich. „Füll mich mit deinem Sperma!“

Seine Stöße wurden unkontrolliert, tiefer, härter, und dann spürte ich, wie er in mir explodierte. Sein Sperma schoss in meinen Arsch, heiß und dick, während er stöhnte, sein Körper zuckte. Sein Orgasmus zog mich mit, ich kam ein drittes Mal, meine Muschi zuckte, mein Arsch umschloss seinen Schwanz, und wir kamen gemeinsam, ineinander verschlungen.

Er blieb in mir, sein Schwanz noch hart, während wir beide nach Luft schnappten. Schließlich zog er sich langsam zurück, und ich spürte, wie sein Sperma aus meinem Arsch lief, warm und nass. Er legte sich neben mich, zog mich in seine Arme. „Meine Gott, Lena“, flüsterte er. „Ich habe keine Ahnung, wie ich dich jemals wieder gehen lassen soll.“

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