Die Tür fiel ins Schloss, ihre Tasche polterte zu Boden – noch bevor der Riegel einrastete. Tom stand einen Meter entfernt, die Arme verschränkt, der Blick fest auf sie gerichtet. Lena sah die Müdigkeit in seinen Augen, die Schatten der langen Reise, aber auch dieses vertraute Funkeln, das ihr Herz zum Stolpern brachte und ihre Möse bereits feucht werden ließ. Ein heißer Schwall pulsierte zwischen ihren Schenkeln, als sie seine Gegenwart einsaugte, den vertrauten Geruch von Haut und Abenteuer, der direkt in ihren Unterleib fuhr.

„Hallo“, hauchte sie, und ihre Stimme klang rau von der unterdrückten Erregung, die ihre Muschi prickeln ließ. Sie konnte die Feuchtigkeit spüren, die sich langsam in ihrem Slip sammelte, ein klebriges Versprechen dessen, was kommen sollte.
Er trat einen Schritt vor, dann noch einen. Sie spürte die Wärme seines Körpers, bevor er sie überhaupt berührte, eine magnetische Anziehung, die die Luft zwischen ihnen knistern ließ. Seine Hände fanden ihre Taille, zogen sie sanft an sich, als fürchtete er, sie könnte zerbrechen. Lenas Herz hämmerte so heftig, dass sie dachte, er müsse es hören – ein wilder Trommelwirbel gegen ihre Rippen, während ihre Brustwarzen sich unter ihrem Pullover hart gegen den Stoff drückten und ihre Fotze vor Verlangen zu pochen begann.
„Ich hab dich so vermisst“, murmelte er in ihr Haar, der Atem ein heißer Lufthauch auf ihrer Kopfhaut, der direkt in ihren klitschnassen Spalt fuhr und sie noch feuchter machte.
Sie hob den Kopf, ließ ihren Blick seinen Weg über sein Gesicht wandern: die feinen Linien um seine Augen, die leichte Bartstoppel, die sinnliche Kurve seines Mundes. Seine Lippen waren nur Zentimeter entfernt. Der erste Kuss war weich, fast zögerlich, als müssten sie sich erst wieder aneinander gewöhnen, die Sinne neu justieren. Aber dann wurde er fester, fordernder, ein hungriges Verschlingen. Lenas Mund öffnete sich unter seinem, und sie schmeckte Kaffee und einen Hauch von Minze, während seine Zunge in ihren Mund drang und sie seine Gier förmlich spürte. Ihre Hände glitten in seinen Nacken, vergruben sich in seinem Haar, zogen ihn tiefer in die Umarmung. Sie presste ihren Körper gegen ihn, spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose gegen ihre nasse Muschi drücken, und ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle.
Tom stöhnte leise auf, ein tiefes Vibrieren in seiner Brust, und presste sie gegen die Wand. Die Kühle des Putzes drang durch ihren dünnen Pullover, aber Toms Körper brannte, eine lebendige Flamme, die sie von innen wärmte. Seine Hände wanderten über ihre Hüften, unter den Saum ihres Oberteils. Seine Finger strichen über die nackte Haut ihres Rückens, eine sanfte Berührung, die Gänsehaut hervorrief und ihre Möse noch nasser machte. Lena erschauerte, ein Beben, das durch ihren ganzen Körper lief und in ihren feuchten Schamlippen endete. Sie spürte, wie ihre Pussy vor Verlangen klopfte, ein hohles Pochen, das nach Fülle schrie.
„Ich will dich“, flüsterte er, die Worte ein heißer Hauch an ihrem Ohr, der ihr einen Schauer über den Rücken jagte und ihre Muschi vor Verlangen pochen ließ. Sein harter Schwanz presste sich gegen ihren Bauch, und sie konnte die Hitze durch den Stoff spüren.
„Dann fick mich endlich“, keuchte sie zurück, die Worte ein schmutziges Versprechen, das sie beide anheizte. Ihre Möse war jetzt so nass, dass sie den Saft an ihren Oberschenkeln hinunterlaufen spürte.
Sie antwortete nicht weiter, zog ihn nur mit sich ins Schlafzimmer, ihre Finger in seine verschränkt. Ihre Schritte waren hastig, unkoordiniert, ein Tanz aus Ungeduld und Verlangen. Sie stolperten fast über die Bettkante, fielen auf die weiche Decke, ein Fallen, das sie beide tiefer in den Rausch zog. Tom lag über ihr, sein Gewicht vertraut und tröstlich, eine schwere Decke aus Wärme und Begehren. Er küsste ihren Hals, ihre Schulter, während seine Finger den Reißverschluss ihrer Jeans öffneten, das metallische Geräusch ein Signal der Hingabe. Sie spürte, wie seine Hand über ihren Slip strich, und die Feuchtigkeit, die sich bereits dort sammelte, ließ sie vor Verlangen stöhnen. Seine Finger glitten über den dünnen Stoff, rieben über ihre geschwollene Klitoris, und Lena biss sich auf die Lippe, um nicht sofort zu schreien.
Lena half ihm, das Kleidungsstück abzustreifen, ihre Hüften hoben sich von der Matratze, während ihre nasse Muschi gegen seine Hand drückte. Dann zerrte sie an seinem Hemd, die Knöpfe knirschten unter ihren ungeduldigen Fingern. Sie gab nach, und sie fuhr mit den Händen über seine Brust, spürte unter ihrer Berührung die Muskeln anspannen, die harten Konturen seines Oberkörpers. Tom stieß einen heißen Atemzug aus, sein Atem stockte, als sie seine Brustwarzen streichelte, und beugte sich vor, um ihren BH zu öffnen. Das Klicken des Verschlusses hallte in der Stille des Raumes, und ihre Brüste fielen frei, die harten Nippel verlangten nach seiner Zunge.
„Du bist so schön“, sagte er, als er ihre Brüste freilegte, seine Stimme heiser vor Verlangen. Seine Lippen umschlossen eine ihrer Brustwarzen, und Lena bog sich ihm entgegen, ein Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. Ein Schwall von Hitze durchflutete sie, als seine Zunge kreiste und dann sanft daran zog, ein rhythmisches Spiel, das ihre Nervenenden zum Klingen brachte und direkt in ihrer klitschnassen Fotze pulsierte. Sie spürte, wie ihre Pussy sich zusammenzog, leer und hungrig, bereit, seinen Schwanz aufzunehmen.
Sie vergrub die Finger in seinen Haaren, drückte ihn fester an sich, ihre Brustwarzen hart und empfindlich. Der Druck in ihrem Unterleib wuchs mit jeder Berührung, jeder Liebkosung, ein süßes Ziehen, das sie immer weiter trieb. Sie schob ihre Hüften gegen seinen Körper, suchte nach Reibung, nach der Erlösung, die sie so sehr brauchte. Seine Beule in der Hose drückte gegen ihre nasse Muschi, ein verheißungsvoller Druck, der sie wild machen ließ. Sie konnte die Länge und Dicke seines Schwanzes durch den Stoff spüren, und ihre Finger krampften sich in die Bettlaken.
Tom verstand das Zeichen. Er ließ von ihrer Brust ab und küsste sich tiefer, über ihren Bauch, die weiche Haut ihres Bauches, bis zu ihrem Slip. Er zog ihn langsam aus, während sein Blick an ihr hing, ein loderndes Feuer in seinen Augen, das ihre Scham vertrieb. Sie war jetzt völlig nackt unter ihm, ihre Möse entblößt, die Schamlippen geschwollen und nass von ihrem Saft. Er spreizte ihre Beine mit seinen Knien und beugte sich hinunter. Seine Zunge fand sie, als er ihre Beine auseinanderdrückte. Der erste Kontakt ließ sie aufstöhnen, ein scharfer Laut der Überraschung und Lust. Er war sanft, fast zögerlich, aber dann wurde er bestimmter, fordernder, ein geschicktes Spiel aus Druck und Nachgiebigkeit. Lena schloss die Augen und ließ sich fallen, gab sich ganz dem Moment hin. Sie spürte jeden Stoß seiner Zunge, jede kreisende Bewegung, die sie der Erlösung näher brachte, ein Crescendo der Lust, das in ihrem Bauch anschwoll. Seine Zunge tauchte in ihre feuchte Spalte ein, leckte den süßen Saft auf, der aus ihrer Fotze quoll, und ließ sie vor Verlangen zittern.
„Tom, bitte“, keuchte sie, die Hände in die Bettlaken gekrallt, der Stoff fest unter ihren Fingern. Sie konnte die Hitze in ihrem Unterleib spüren, die sich zusammenballte, ein gewaltiger Druck, der nach Erlösung schrie. Seine Zunge fand ihre Klitoris, umkreiste sie mit einer Präzision, die sie an den Rand des Wahnsinns trieb, und ihre Hüften begannen, sich gegen sein Gesicht zu stoßen, ein unkontrollierbares Verlangen nach mehr.
Er hob den Kopf, seine Lippen glänzten von ihrem Saft, ein lüsternes Lächeln auf den Lippen. „Du schmeckst so verdammt gut“, sagte er, seine Stimme ein tiefes Knurren der Lust. Dann richtete er sich auf, seine Hände zerrten an seinem Gürtel, öffneten seine Hose mit einem raschen Ruck. Sein harter Schwanz sprang hervor, prall und lang, die Eichel glänzend von der Feuchtigkeit, die sich bereits dort gebildet hatte. Lena starrte auf seine Pracht, spürte, wie ihre Pussy sich vor Verlangen öffnete, ein hohles, leeres Gefühl, das nur er füllen konnte.
„Ich will dich in mir spüren“, flüsterte sie, ihre Stimme ein schmutziges Flehen, das in ihren feuchten Schamlippen widerhallte. Sie spreizte ihre Beine weit für ihn, einladend, und ihre Finger glitten zu ihrer klatschnassen Fotze, spreizten ihre Schamlippen, zeigte ihm ihre nasse, bereite Öffnung.
Tom stieß einen tiefen Atemzug aus, seine Augen dunkel vor Begierde, und beugte sich über sie. Er richtete seinen Schwanz auf ihre Öffnung, rieb die pralle Eichel über ihre glitschigen Schamlippen, über ihre geschwollene Klitoris, ihr einen Vorgeschmack auf das Kommende gebend. Lena stöhnte wild auf, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, um die Reibung zu verstärken. Die Hitze seines Schwanzes an ihrer empfindlichen Haut ließ sie beben, sie konnte den Saft spüren, der aus ihr floss und ihre Oberschenkel benetzte.
„Fick mich“, keuchte sie, ihre Stimme ein schrilles Flehen, „fick mich jetzt.“
Er rammte sich in sie, ein einziger, tiefgehender Stoß, der ihre feuchte Fotze ausfüllte. Ein lauter Schrei brach aus Lenas Kehle, ein Schrei der Überraschung und puren Lust, der von den Wänden widerhallte. Sie spürte, wie ihr Inneres sich um seine pralle Länge zusammenzog, ihn fest umschloss, ihn nicht wieder loslassen wollte. Tom stöhnte tief auf, sein Kopf fiel nach hinten, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, um sie festzuhalten, während er sich in ihr verlor.
„Verdammt, du bist so eng“, keuchte er, seine Stimme heiser von der Anstrengung, sich zu beherrschen. Er zog sich langsam zurück, bis nur noch die Eichel in ihr steckte, und stieß dann wieder hart in sie hinein, ein rhythmisches Stoßen, das ihre Gedanken auslöschte.
Lena warf den Kopf hin und her, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken, ihre Fingernägel gruben sich in seine Haut. Sie spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes, wie er sie ausfüllte, ihre Wände dehnte, bis an ihre Grenzen ging. Die Hitze in ihrem Unterleib wurde zu einem brennenden Verlangen, das jeden Nerv ihrer Muschi elektrisierte. Ihr Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter, ein schriller Chor der Lust, der mit jedem Stoß von Toms Hüften anschwoll.
„Ja, genau da“, schrie sie, als er ihre G-Zone traf, ein Punkt, der sie vor Lust schaudern ließ. Sie hob ihre Beine, schlang sie um seine Hüften, zog ihn tiefer in sich hinein, verlangte nach mehr. Tom reagierte, indem er das Tempo erhöhte, seine Stöße wurden härter, rücksichtsloser, ein wildes Hämmern, das die Matratze ächzen ließ. Der Klang ihrer Körper, die aufeinandertrafen – ein nasses, schmatzendes Geräusch, das die Luft erfüllte – war obszön, schmutzig, und heizte sie noch mehr an.
„Ich will dich kommen spüren“, stieß er hervor, sein Atem heiß und stoßweise an ihrem Ohr, seine Hände umklammerten ihre Hüften, während er sie gegen sein Becken presste. „Ich will spüren, wie du dich um meinen Schwanz zusammenziehst.“
Lenas Körper war ein einziges Beben, ihre Muskeln spannten sich an, ihr Inneres begann zu pulsieren, ein Vorbote des nahenden Höhepunkts. Sie konnte die Spannung nicht mehr halten, sie wuchs und wuchs, bis sie sie überflutete, ein gewaltiger Sturm der Lust, der sie erfasste. Ein Schrei der Erlösung entrang sich ihrer Kehle, als sie in die Explosion hineingeschleudert wurde, ihr Körper sich in einem heftigen Krampf bog, ihre Muschi sich in pulsierenden Wellen um seinen Schwanz zusammenzog. Sie spürte, wie ihre Säfte um seine pralle Eichel spritzten, die Feuchtigkeit zwischen ihnen, während sie auf dem Höhepunkt zitterte.
Tom spürte ihre Kontraktionen, ihr Zucken, ihre Nässe, und ein wildes Stöhnen brach aus ihm hervor. Er stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein, bevor er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem lauten Schrei der Lust rammte er sich noch einmal tief in sie hinein und spritzte, seine heiße Ladung ergoss sich tief in ihre pulsierende Fotze. Lena spürte seine Ergüsse, die sie ausfüllten, ein Schwall von Hitze, der sie ein letztes Mal erzittern ließ, und sie hielt ihn fest, während er in ihr verharrte, sein Körper zitterte in den letzten Zuckungen seines Orgasmus.
Sie blieben liegen, ineinander verschlungen, ihre Körper glänzten von Schweiß und ihren Säften. Seine Hand strich über ihren Bauch, ein sanftes, nachklingendes Streicheln, das die letzten Beben der Lust besänftigte. Lena spürte seinen Schwanz, der langsam in ihr erschlaffte, aber immer noch ein willkommenes Gewicht war, das sie erfüllte. Das Wiedersehen war alles gewesen, was sie sich erhofft hatte – und noch viel mehr.
„Das war… genau richtig“, murmelte sie, ihre Stimme ein heiseres, zufriedenes Flüstern.
Tom drehte seinen Kopf und küsste sie sanft, seine Lippen ein zarter Kontrast zu der Heftigkeit der vergangenen Minuten. „Willkommen zu Hause“, sagte er, seine Stimme ein warmes Knurren, das sie von innen umhüllte. Sie wusste, dies war erst der Anfang.
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