Der Regen trommelte gegen die Fensterscheiben, ein dumpfes, gleichmäßiges Pochen, das das Haus in eine warme, abgeschirmte Höhle verwandelte. Als Lena die Tür öffnete und Tom im Türrahmen stand – nass, mit triefendem Haar, das ihm in dunklen Strähnen auf der Stirn klebte, und in seinen Augen ein Leuchten, das sie seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen hatte –, da spürte sie es sofort: einen feuchten, heißen Schwall zwischen ihren Beinen, der sie erschauern ließ.

„Du hast dich kaum verändert“, sagte er, ließ den Blick über ihr Gesicht gleiten, während er den Schirm im Flur abstellte. Wassertropfen perlten von seinem Mantel auf den Holzboden, und sie sah, wie sein Blick kurz auf ihren Brüsten verweilte, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Pullovers abzeichneten. Ihre Brustwarzen wurden hart, als hätte er sie bereits berührt.
„Lügner“, entgegnete sie leise. „Ich habe zwei Kinder geboren und mindestens fünf Kilo mehr.“ Sie schloss die Tür und lehnte sich dagegen, als müsse sie sich selbst daran hindern, ihn zu umarmen. Draußen verschwamm die Welt in Grau, das Haus fühlte sich seltsam entleert an – Jonas war mit den Kindern bei seinen Eltern, sie hatte den Nachmittag für sich allein geplant, mit Büchern und einer Tasse Tee. Nicht mit ihm. Aber ihr Körper dachte anders. Ihre Möse wurde feucht, ein heißes Pulsieren, das sie nicht ignorieren konnte.
„Du siehst großartig aus, Lena. Wirklich.“ Tom trat näher, seine Stimme tiefer als früher, rauer. Er roch nach feuchter Wolle, nach Regen und einem Hauch von Rasierwasser – dieser Duft, den sie vor zwanzig Jahren geliebt hatte, als sie sich auf der Abi-Party zum ersten Mal geküsst hatten, betrunken und verlegen. Aber jetzt war sie nicht betrunken. Jetzt war sie nüchtern und spürte jede einzelne Pore ihrer Haut, die sich nach ihm sehnte.
„Kaffee?“, fragte sie schnell, drehte sich um und floh in die Küche. Ihre Hände zitterten, als sie die Maschine einschaltete, das Summen des Geräts füllte die Stille. Ihr Slip war bereits durchweicht, die Nässe sammelte sich zwischen ihren Schamlippen, ein klebriges, verräterisches Zeichen ihrer Erregung.
„Gerne.“ Er folgte ihr, lehnte sich an die Arbeitsplatte und sah ihr zu, wie sie die Tassen füllte. Sein Blick wanderte über ihren Rücken, hinunter zu ihrem Arsch, der in der engen Jeans prall und rund wirkte. „Ich wollte dich schon lange besuchen. Aber das Leben …“
„Ja, das Leben.“ Sie lachte bitter. „Du hast also geheiratet und dich scheiden lassen. Tut mir leid.“
„Nicht nötig. Es war die richtige Entscheidung.“ Er schwieg, trank einen Schluck. „Und du? Bist du glücklich?“
Lena drehte sich um, die Kaffeetasse in der Hand. „Jonas ist ein guter Mann. Ein guter Vater.“ Sie drückte ihm die Tasse in die Hand, ihre Finger berührten sich kurz – ein Kribbeln, das direkt in ihren Schoß schoss und ihre Klitoris zum Pulsieren brachte. „Er sorgt für uns. Aber glücklich …“ Sie ließ den Satz offen, ein schwebendes Versprechen.
Tom stellte die Tasse ab, ohne getrunken zu haben. Seine Augen waren dunkel, voller Begierde. „Lena.“
„Ja?“ Ihre Stimme war kaum ein Hauch.
„Ich habe nie aufgehört, an dich zu denken. An deinen Körper. An deine Haut. Wie du damals gestöhnt hast, als ich dich das erste Mal …“ Er ließ den Satz in der Luft hängen, und sie spürte, wie ihre Möse sich zusammenkrampfte, ein heißer, leerer Schmerz.
Ihr Herz stockte, setzte dann doppelt so schnell wieder ein. „Tom, ich bin verheiratet.“
„Das weiß ich. Aber ich musste es dir sagen.“ Er machte einen Schritt auf sie zu, blieb dann stehen, die Hände erhoben, als wolle er nichts überstürzen. „Ich will nichts, was du nicht auch willst.“
Sie sah in seine Augen, diese blauen Augen, die sie damals so oft angesehen hatten, und spürte, wie die Jahre zwischen ihnen schmolzen. Der Regen prasselte gegen die Fenster, draußen war die Welt grau und nass. Hier drinnen war es warm, und sie konnte den Duft seiner Haut riechen, das leise Rauschen seines Atems hören. Und zwischen ihren Beinen wurde es immer nasser, der Slip klebte an ihren Schamlippen, die vor Verlangen pochten.
„Ich will es auch“, flüsterte sie, bevor sie es verhindern konnte. Ihre Stimme zitterte, und sie spürte, wie ihre Brust sich hob und senkte, die Anspannung in ihrem Nacken wich einer seltsamen Leichtigkeit. Sie wollte ihn. Sie wollte seinen Schwanz in sich spüren, tief und hart, so wie damals.
Er trat näher, nahm ihr Gesicht in beide Hände. Seine Finger waren kühl vom Regen, aber seine Lippen waren warm, als er sie küsste. Sanft, fragend, zögernd – ein Kuss, der nach Erlaubnis suchte. Sie schloss die Augen und ließ sich fallen, öffnete den Mund und ließ seine Zunge ein, die ihre erforschte, langsam, genüsslich. Ein leises Seufzen entwich ihr, als er die Hände auf ihre Schultern legte, dann über ihren Rücken glitt, sie näher zog. Sie spürte die Wölbung seiner Brust gegen ihre, die Wärme, die durch den Stoff drang, und der Kuss wurde tiefer, fordernder, während seine Hände über ihren Rücken strichen, die Linien ihrer Wirbelsäule nachzeichneten, bis sie auf ihrem Arsch ruhten. Er drückte sie fest, zog ihre Hüften gegen seine, und sie spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose, einen dicken, langen Schwellkörper, der gegen ihren Bauch drückte.
Sie löste sich aus dem Kuss, atmete schwer, ihre Stirn lehnte gegen seine. „Komm mit.“ Ihre Stimme war kaum ein Flüstern, aber er hörte sie. Ihr Körper zitterte vor Verlangen, ihre Möse war so feucht, dass sie das Gefühl hatte, der Saft würde an ihren Schenkeln herunterlaufen.
Sie führte ihn die Treppe hinauf, ihre Hand in seiner, die Stufen knarrten unter ihren Schritten. Im Schlafzimmer drehte sie sich zu ihm um. Der Regen war jetzt ein dumpfes Trommeln, das die Geräusche ihres Atems übertönte. Sie begann, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, einer nach dem anderen, während seine Hände über ihre Hüften strichen, den Saum ihres Pullovers hoben. Ihre Finger zitterten, als sie den Stoff berührte, die glatten Knöpfe, die sich unter ihren Fingerspitzen lösten. Als das Hemd offen war, fuhr sie mit den Händen über seine Brust, die behaart und fest war, und spürte, wie sein Herz unter ihren Fingern pochte.
„Bist du sicher?“, fragte er leise, die Stimme heiser. Sein Blick war intensiv, seine Hand ruhte auf ihrer Hüfte, eine sanfte Wärme, die durch den dünnen Stoff ihres Pullovers drang. Aber in seinen Augen sah sie die Gier, die Ungeduld, die er zu unterdrücken versuchte.
Statt einer Antwort zog sie den Pullover über den Kopf und ließ ihn zu Boden fallen. Ihr BH war schwarz, schlicht, aber der Blick in seinen Augen sagte ihr, dass es perfekt war. Er legte die Hände auf ihre Taille, fuhr die Kurven ihres Körpers nach, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff aufrichteten, hart und fordernd. Seine Daumen strichen über die empfindlichen Spitzen, und ein Schauer jagte durch ihren Körper, direkt in ihren Schoß, der sich vor Verlangen öffnete. Sie konnte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen fast hören, ein leises, schmatzendes Geräusch, als sie die Beine leicht öffnete.
„Du bist so schön“, murmelte er und beugte sich vor, um ihren Hals zu küssen. Seine Lippen wanderten über ihr Schlüsselbein, die warme, feuchte Spur ließ sie erschauern. Sie atmete tief ein, als er den BH-Verschluss öffnete und das Kleidungsstück langsam von ihren Schultern streifte. Die kühle Luft umfing ihre Brüste, und dann seine Hände, die sie umfassten, leicht massierten, die Daumen über die harten Spitzen kreisen ließen. Sie waren schwer und voll, die Brustwarzen so hart wie kleine Kieselsteine, und als er eine in den Mund nahm, entfuhr ihr ein lautes Stöhnen. Seine Zunge umspielte die harte Spitze, leckte, saugte, biss sanft, und sie spürte, wie die Lust wie eine Welle durch ihren Körper schwappte, ihren Bauch zusammenkrampfen ließ, ihre Möse noch nasser machte.
Lena keuchte und warf den Kopf zurück, ihre Hände griffen in sein Haar, zogen ihn näher. „Tom, bitte …“ Mehr konnte sie nicht sagen, weil er ihren Mund wieder mit seinem bedeckte, seine Zunge fordernd, und seine Hände an ihrem Rücken entlangglitten, den Verschluss ihrer Jeans öffneten. Sie half ihm, den Stoff über ihre Hüften zu schieben, und stand nun nur noch im Slip vor ihm. Der Slip war ein dünnes, schwarzes Dreieck, das kaum etwas verbarg, und sie sah, wie sein Blick darauf fiel, wie er die feuchte Stelle bemerkte, die sich bereits auf dem Stoff abzeichnete. Er kniete vor ihr nieder und zog den Slip langsam hinunter, seine Lippen folgten der Linie ihres Bauches, bis er auf Augenhöhe mit ihrem Schoß war.
„Lass mich dich schmecken“, flüsterte er, und sie konnte nicht antworten, weil sie den Atem anhielt. Er spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern, und sie spürte die kühle Luft auf ihrer feuchten, heißen Spalte. Dann seine Zunge, ein erster, zarter Strich, der sie zusammenzucken ließ. Er leckte langsam, genüsslich, sammelte ihre Feuchtigkeit auf, die in dicken, klebrigen Fäden an ihren Schenkeln herunterlief. Seine Zunge erforschte jede Falte, jede Ritze, umkreiste ihre Klitoris, die hart und geschwollen aus ihrer Hülle trat, und saugte dann sanft daran. Lena griff nach dem Bettpfosten, um nicht umzukippen, ihre Beine zitterten, ihre Knie wurden weich. Sie spürte, wie ihr Orgasmus sich aufbaute, eine heiße, dringende Welle, die sich in ihrem Unterleib zusammenzog.
„Oh Gott, Tom …“, stöhnte sie, als er zwei Finger in ihre feuchte, enge Möse schob. Sie waren kühl und fremd, aber sie glitten leicht hinein, umhüllt von ihrer heißen, nassen Scheide. Er bewegte sie langsam, drückte gegen ihre innere Wand, während seine Zunge unermüdlich ihre Klitoris liebkoste. Sie konnte das Geräusch hören, das ihre Möse machte, ein leises, saftiges Schmatzen, das sie noch mehr erregte. Sie wurde immer feuchter, der Saft floss in Strömen aus ihr heraus, und sie spürte, wie ihr Körper sich spannte, wie die Lust sie überwältigte.
„Komm für mich, Lena“, hauchte er gegen ihre nasse Spalte, und das war der Auslöser. Ein Schrei entfuhr ihr, als ihr Orgasmus sie überrollte, eine heiße, zuckende Explosion, die ihren ganzen Körper erfasste. Ihre Möse zog sich zusammen, um seine Finger, ein pulsierender, rhythmischer Krampf, der sie taumeln ließ. Sie kam und kam, die Lust schien endlos, bis sie schließlich erschöpft und zitternd vor ihm stand, ihr Saft an seinem Kinn glänzte.
Er stand auf, und sie fiel in seine Arme, presste ihren nassen, heißen Schoß gegen seinen Hosenstall, wo sein Schwanz ungeduldig pochte. Ihre Hände fanden seinen Gürtel, öffneten ihn, ließen seine Hose zu Boden fallen. Sein Schwanz sprang heraus, lang, dick, die Eichel rot und glänzend von einem Tropfen Lusttropfen, der an der Spitze hing. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, spürte die harte, warme Haut, die seidig über die darunter liegenden Muskeln glitt. Sie beugte sich vor, leckte den Tropfen von der Spitze, ein salziger, männlicher Geschmack, der sie schwach werden ließ. Dann nahm sie die Eichel in den Mund, saugte sanft, während ihre Zunge die empfindliche Unterseite liebkoste. Er stöhnte leise, seine Hände griffen in ihr Haar, drückten sie tiefer.
„Ja, Lena, nimm ihn tief“, keuchte er, und sie gehorchte. Sie öffnete ihren Rachen und ließ seinen Schwanz tief in ihren Mund gleiten, bis sie würgte, die Eichel an der Rückseite ihrer Kehle spürte. Sie hielt ihn dort, spürte, wie sein ganzer Körper sich spannte, wie die Adern an seinem Schaft pochten. Dann zog sie ihn langsam wieder heraus, leckte und saugte auf dem Weg zurück, bis nur noch die Eichel in ihrem Mund war. Sie wiederholte die Bewegung, immer tiefer, immer schneller, bis er sie aufhob und aufs Bett legte.
„Ich will dich ficken“, sagte er, seine Stimme war rau vor Lust. „Ich will meinen Schwanz in deiner nassen, heißen Fotze spüren.“
Sie breitete die Beine aus, ihre Möse war weit geöffnet, die Schamlippen geschwollen und triefend. „Fick mich, Tom. Fick mich hart.“
Er kniete sich zwischen ihre Beine, sein Schwanz ragte steil auf, die Eichel dicht vor ihrer Öffnung. Er streifte damit über ihre feuchten Schamlippen, tauchte kurz ein, zog sich wieder zurück, bis sie vor Ungeduld stöhnte. Dann stieß er zu, ein einziger, harter Stoß, der seinen gesamten Schaft in ihr verschwinden ließ. Sie schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor purem, animalischem Verlangen. Er war so tief in ihr, so dick, dass sie jede einzelne seiner Bewegungen spürte, die Wölbung seiner Eichel, die an ihren inneren Wänden entlangstrich.
Er begann zu ficken, langsam zuerst, mit tiefen, langen Stößen, die ihren Körper auf dem Bett hin und her schoben. Seine Hoden klatschten gegen ihre nasse Scham, ein nasses, rhythmisches Geräusch, das die Luft erfüllte. Sie spürte, wie ihr Saft sich um seinen Schaft schäumte, wie jedes Eindringen von einem lauten, schmatzenden Geräusch begleitet wurde. Sie konnte es nicht fassen, wie gut es sich anfühlte, wie sehr sie ihn vermisst hatte, seinen Schwanz in ihrer Möse, der sie so ausfüllte, dass sie vergaß, dass sie verheiratet war
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