Der erste Arbeitstag endet nicht mit der Bilanz – er endet mit mir auf den Knien vor ihrem Schreibtisch, den Blick auf die polierte Kirsche geheftet, während ihre Absätze auf dem Parkett einen Rhythmus klacken, der durch meine Wirbelsäule bebt und direkt in meinen Schwanz schießt. Sie hatte mich hereingerufen, angeblich um die Zahlen durchzugehen. Doch ihre Stimme klang anders: tiefer, fordernder, wie Samt, der über Granit streicht. Ich, der Neuling, der Junior, der sich beweisen muss – aber das hier? Das hatte ich nicht auf dem Plan. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und ich spürte, wie sich mein Schwanz in meiner Hose zu regen begann, ein erstes, unverhohlenes Interesse an dem, was kommen würde.

Die Einladung
„Komm her“, sagte sie, ohne aufzublicken. Ihr Finger tippte auf den Papierstapel wie ein Metronom, das den Takt meines pochenden Glieds vorgab. Ich ging, stellte mich vor ihren Schreibtisch, die Hände in den Taschen vergraben, um das Zittern zu verbergen, das durch meinen ganzen Körper lief. Sie trug ein schwarzes Kostüm, die Bluse bis zum dritten Knopf geöffnet, ein schmaler Silberanhänger zwischen ihren Brüsten, der im Deckenlicht blitzte und meine Blicke anzog. Ihre Titten waren voll, rund, und ich konnte den Ansatz ihres schwarzen BHs sehen, der sie stützte. „Du zitterst“, stellte sie fest, und mein Puls jagte los, während mein Schwanz gegen meinen Reißverschluss drückte. „Keine Sorge. Ich mag ängstliche Männer.“ Sie lehnte sich zurück, das Leder ihres Stuhls knarrte leise wie eine Katze, die sich zum Sprung bereit macht. „Zieh dein Hemd aus.“
Ich zögerte. Eine Sekunde. Ihr Blick wurde hart, ihre Augen verengten sich zu Schlitzen. „Sofort.“ Also knöpfte ich auf, ließ das Hemd auf den Boden fallen. Die klimatisierte Luft umschloss meine nackte Haut, aber mir brannte das Gesicht vor Scham und Erregung. Sie stand auf, kam um den Schreibtisch herum; ihre Nägel, lackiert in einem tiefen Rot, streiften über meine Brust, hinterließen eine Gänsehaut, die sich über meinen ganzen Oberkörper ausbreitete. „Gut. Du lernst schnell.“ Ihr Atem strich warm über meine Schulter, dann trat sie zurück, ihr Rock spannte sich über ihren perfekten Arsch, als sie sich bewegte. Ich konnte den Duft ihres Parfüms riechen, vermischt mit etwas Tieferem, Animalischerem, das direkt in meine Lenden schoss.
Der Pakt
Sie führte mich zu einem Stuhl in der Ecke, deutete auf die Sitzfläche. Ich setzte mich, die Knie zitternd, mein Schwanz jetzt hart und drückend gegen den Stoff meiner Hose. Aus der Schublade holte sie eine schmale Lederpeitsche – mehr Spielzeug als Werkzeug, mit Fransen, die wie Flügel flatterten. Das Leder roch schwer und süß, ein Versprechen auf Schmerz und Lust. „Wir machen das offiziell“, sagte sie und stellte sich vor mich, ihre Beine leicht gespreizt, sodass ich den Ansatz ihrer Schenkel sehen konnte. „Ich sage dir, was du tun sollst. Du tust es. Kein Widerstand, kein Nachfragen. Wenn du aufhörst, ist das Spiel vorbei. Aber ich will, dass du weitermachst, auch wenn es schwerfällt. Verstanden?“
Ich nickte, mein Mund trocken wie Sandpapier, meine Zunge schwer. Sie lächelte – ein kühles, berechnendes Lächeln, das ihre Zähne entblößte. „Sag es.“ „Ja, ich verstehe.“ Ihre Hand griff in mein Haar, packte eine Strähne, zog meinen Kopf zurück, bis mein Nacken spannte und ich ihr direkt in die Augen sah. Die Geste war schmerzhaft, aber sie ließ meinen Schwanz noch härter werden. „Ja, was?“ „Ja … Chefin.“ Sie ließ mich los, strich mir fast sanft über den Kopf, ihre Fingerkuppen kitzelten meine Kopfhaut. „Gut. Dann fangen wir an.“
Die Verhandlung
Sie ließ mich auf die Knie gehen, direkt vor ihren Stuhl. Der Teppich war weich unter mir, aber ich spürte jede Faser durch den dünnen Stoff meiner Hose. Dann setzte sie sich, schlug die Beine übereinander. Ihr Rock rutschte hoch, enthüllte die feine Spitze ihrer Strümpfe, einen schmalen Streifen nackter Haut, der mich mit einem elektrischen Schlag traf. Ich konnte sehen, wie sich ihr Slip unter dem Stoff abzeichnete, ein dunkler Fleck, der mich anstarrte. „Du wirst mich jetzt mit deinem Mund verwöhnen“, sagte sie sachlich, als würden wir über Quartalszahlen sprechen. „Aber nicht einfach so. Du wirst warten, bis ich es dir sage. Du wirst meine Anweisungen befolgen. Und du wirst nicht kommen – noch nicht.“
Meine Hände zitterten, als ich mich vorbeugte, mein Gesicht nur Zentimeter von ihrem Schritt entfernt. Ich konnte ihre Wärme fühlen, die von ihrem Körper ausstrahlte, ein feuchtes, erdiges Versprechen. Der Stoff ihres Slips war hauchdünn, fast durchsichtig, und ich konnte die dunklen Konturen ihrer Schamlippen durch das Gewebe sehen. Ihre Wärme strahlte hindurch, einladend und fordernd. „Langsam“, flüsterte sie. „Genieße es.“ Ich tat, wie mir geheißen. Mit der Zunge fuhr ich über den Stoff, spürte den leichten Salzgeschmack ihres Schweißes, ihr Parfüm, das sich mit ihrem natürlichen Duft mischte, einem Duft, der mich schwindlig machte. Sie atmete tief durch, ein leises Beben in ihren Schenkeln, aber ihre Stimme blieb ruhig. „Weiter. Nicht aufhören.“
Ich schob den Slip zur Seite, der Stoff glitt über ihre feuchte Haut. Ihre Möse war nackt, glatt rasiert, nur ein feiner Flaum bedeckte ihre Schamlippen, die bereits geschwollen und glänzend von ihrer Erregung waren. Ihre Haut war glatt, feucht, öffnete sich unter meiner Zunge. Ich leckte sie vorsichtig, ein erstes, zögerliches Streifen über ihre äußeren Lippen, dann forscher, als ihre Finger durch mein Haar strichen, mich tiefer drückten. Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge – salzig, süß, ein bisschen metallisch, der Geschmack von reiner, unverfälschter Lust. „Ja … so ist gut. Aber nicht zu schnell. Du sollst lernen, dich zu beherrschen.“ Ihre Klitoris war klein und hart, ein Perle unter meiner Zunge, und ich umkreiste sie mit der Spitze, fühlte, wie sie unter meiner Berührung anschwoll. Ich spürte, wie mein eigener Körper reagierte, die Enge in meiner Hose schmerzhaft wurde, mein Schwanz pochte gegen den Stoff, ein konstanter, dumpfer Schmerz der Erregung. Aber ich konzentrierte mich auf sie, auf ihre leisen Seufzer, das leichte Beben ihrer Schenkel, die Art, wie sie sich in den Stuhl presste, ihren Rock hochschiebend, um mir mehr Zugang zu gewähren.
„Ja, genau da“, keuchte sie, ihre Stimme jetzt rauer, ihre Hand fester in meinem Haar. „Nicht aufhören, du Bastard. Leck mich, bis ich komme.“ Ich gehorchte, tauchte meine Zunge in ihre nasse Spalte, leckte ihre Säfte auf, die jetzt reichlich flossen. Ihr Geschmack wurde intensiver, ihr Atem schneller, und ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meine Zunge spannten. „Gleich … gleich …“, stöhnte sie, und dann kam sie, ihr Körper zuckte unter mir, ein Schwall ihrer Feuchtigkeit traf meine Zunge, während sie sich gegen mein Gesicht presste. Ich leckte sie durch den Orgasmus, saugte an ihrer Klitoris, bis sie zuckte und mich wegschob, atemlos, ihr Gesicht gerötet.
Die Kontrolle
Nach einer Weile zog sie meinen Kopf weg. „Genug. Jetzt du.“ Sie stand auf, half mir auf die Beine. Ihre Hände waren geschickt, öffneten meinen Gürtel, ließen meine Hose und meine Boxershorts fallen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und glänzend, die Eichel rot und geschwollen, ein kleiner Tropfen Lusttropfen an der Spitze. „Du bist schon bereit“, stellte sie fest, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. „Gut. Setz dich auf den Schreibtisch.“ Ich gehorchte, die Kante des Holzes kühl an meinen Oberschenkeln, das Papier unter mir raschelnd. Mein Schwanz ragte aufrecht vor mir, zuckte im Takt meines Herzschlags. Sie nahm die Peitsche, ließ die Fransen über meine Brust streicheln, über meinen Bauch, meinen Schenkel, bis sie die Spitze meines Schwanzes streiften. Ich zuckte, ein scharfer Schmerz der Erwartung. „Ich werde dich jetzt ein bisschen quälen“, sagte sie. „Nur um sicherzugehen, dass du mich nicht vergisst.“
Der erste Schlag war überraschend: ein scharfes Krachen auf meiner Brustwarze, gefolgt von einem brennenden Schmerz, der sich wie ein Netz ausbreitete und direkt in meinen Schwanz schoss. Ich zuckte zusammen, ein Keuchen entkam mir, aber sie legte sofort ihre Hand auf die Stelle, massierte sie sanft, kreisend. Ihre Fingerkuppen waren kühl auf der brennenden Haut. „Atme“, befahl sie. Ich tat es, und der Schmerz verwandelte sich in eine tiefe Wärme, die in meinen Unterleib strahlte, meinen Schwanz noch härter machte. Sie schlug noch einmal, auf meinen Bauch, dann auf meine Oberschenkel, jedes Mal präzise, genau dosiert. Ihre Hand folgte jedem Schlag, beruhigend, besitzergreifend, löschte das Brennen mit ihrer Kühle, während ein neuer Schmerz an einer anderen Stelle aufloderte. Ich war gefangen zwischen Feuer und Eis, mein Körper ein Instrument, das sie spielte.
Sie ließ die Fransen über meine Eichel streichen, ein federleichter Kuss, der mich aufstöhnen ließ. „Bitte …“, flüsterte ich. „Bitte was?“, fragte sie, ihre Stimme ein Flüstern. „Bitte … fick mich.“ Ein kaltes Lächeln. „Noch nicht.“ Sie schlug leicht auf meine Eichel, ein scharfer, brennender Schmerz, der mich aufschreien ließ. Tränen schossen mir in die Augen. Aber gleichzeitig fühlte ich mich lebendiger als je zuvor, jeder Nerv in meinem Körper war zum Zerreißen gespannt. Sie beugte sich vor, leckte den Schmerz weg, ihre Zunge warm und weich auf der empfindlichen Spitze. „Du schmeckst gut“, murmelte sie. „Fast so gut wie ich.“
Die Hingabe
Dann ließ sie die Peitsche fallen. Sie glitt zu Boden, auf den Teppich, ihr Rock umspielte ihre Hüften. „Komm zu mir“, sagte sie, und ich folgte ihr, kniete mich vor sie, mein Schwanz schwer und pochend zwischen meinen Beinen. Sie umfasste mein Kinn, drehte meinen Kopf zur Seite, untersuchte mich wie ein Stück Vieh. „Du hast dich gut gehalten. Jetzt will ich dich.“ Sie legte sich auf den Rücken, zog mich auf sich, ihre Beine öffneten sich weit, einladend. Ihr Rock umschloss meine Hüften, der Stoff klebte feucht an meiner Haut. Ich spürte ihre Nässe durch den dünnen Stoff, ihre Wärme, die mich umfing, ein feuchtes, pulsierendes Versprechen. „Heb deine Hüften“, flüsterte sie, und ich gehorchte, während sie meine Boxershorts zurückschob. Dann führte sie mich in sich ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, die feuchte Wärme ihrer Möse umschloss meine Eichel, sog mich tiefer. „Ja …“, stöhnte sie, ihr Kopf fiel zurück, ihre Augen schlossen sich. „So will ich dich. Tief in mir.“
Ich stöhnte auf, als sie mich ganz in sich aufnahm, mein Schwanz in ihrer engen, nassen Höhle verschwand. Sie fühlte sich heiß an, pulsierend, ihre Muskeln zuckten um mich herum. Aber sie legte mir einen Finger auf die Lippen. „Leise. Du gehörst mir.“ Sie bewegte sich unter mir, ein gleichmäßiger Rhythmus, der mich an die Grenze trieb. Ich umklammerte ihre Hüften, ließ sie das Tempo bestimmen, während ich mich in sie pumpte. Ihre Brüste schwangen unter der Bluse, und ich sehnte mich danach, sie zu sehen, sie zu fühlen. „Fass mich an“, befahl sie, und ich gehorchte, knöpfte ihre Bluse auf, öffnete ihren BH. Ihre Titten fielen heraus, schwer und warm in meinen Händen, die Nippel hart wie kleine Steine. Ich beugte mich vor, nahm einen in den Mund, saugte daran, während ich in sie stieß.
„Ja, so …“, keuchte sie, ihre Hände in meinem Rücken, ihre Nägel gruben sich in meine Haut. „Härter. Fick mich richtig.“ Ich gehorchte, stieß tiefer, schneller, mein Becken schlug gegen ihres, der Klang von Fleisch auf Fleisch erfüllte den Raum. Ihre Möse war nass, glitschig, jedes Eindringen war ein nasses, schmatzendes Geräusch. „Ich komme gleich …“, stöhnte ich, der Druck in meinen Eiern unerträglich. „Nein“, zischte sie, ihre Hand griff in mein Haar, riss meinen Kopf zurück. „Nicht ohne mich. Warte.“ Sie spannte ihre Muskeln an, presste mich in sich, und ich spürte, wie ihre Möse um mich herum pulsierte, ein zweiter Orgasmus, der sie erschütterte. „Jetzt“, schrie sie, ihr Körper bäumte sich unter mir auf. „Komm in mich!“
Ich ließ los, ein Schwall meiner heißen, klebrigen Milch schoss in sie hinein, Welle um Welle, während ich mich in ihr vergrub, mein ganzes Wesen in diesem Moment konzentriert. Ich fühlte, wie ihr Körper erzitterte, wie ihre Möse meine Sahne aufsog, und dann lag ich auf ihr, keuchend, mein Herz raste. Sie hielt mich fest, ihre Arme um meinen Rücken, ihr Atem heiß an meinem Ohr. „Gut gemacht“, flüsterte sie. „Du darfst morgen wiederkommen.“
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