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Wenn Tom zusieht

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Bist du sicher?“, fragte Elisa. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, während sie die Tür einen Spalt breit öffnete. Der Flur lag in Dunkelheit, nur das schwache Licht der Treppenhauslampe zeichnete eine Silhouette. Tom stand hinter ihr, die Hand leicht auf ihrer Hüfte, und nickte. „Ja. Ich will es. Ich will dich dabei sehen, wie du gefickt wirst.“ Seine Worte trafen sie wie ein elektrischer Schlag, und sie spürte, wie ihre Muschi feucht wurde, nur bei dem Gedanken daran, dass er zusehen würde. Ihr Höschen klebte bereits an ihren Schamlippen, und sie konnte die Hitze spüren, die von ihrer Spalte aufstieg.

Der Fremde

Der Mann vor der Tür hieß Lukas. Groß, breite Schultern, ein Bart, der sein Gesicht kantig machte. Sein Blick wanderte von Elisa zu Tom, dann zurück. „Ich bin nervös“, gestand er mit einem schiefen Lächeln. Tom trat einen Schritt zurück, überließ Elisa den Raum. „Komm rein“, sagte sie, ihre Stimme jetzt tiefer, voller Vorfreude. Sie konnte bereits den Umriss seiner Erektion in seiner Hose sehen, und ihr Herz schlug schneller. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich durch den Jeansstoff ab, dick und lang, und sie musste schlucken, um nicht laut zu stöhnen.

Die Wohnung war warm. Gedämpftes Licht einer Stehlampe tauchte die Ecken in Bernstein. Auf dem Couchtisch stand ein Rotwein, zwei Gläser – eigentlich drei, aber Tom hatte gesagt, er würde nichts trinken. Elisa führte Lukas zum Sofa, während Tom sich in den Sessel am Fenster setzte, die Arme verschränkt, die Beine leicht gespreizt. Er beobachtete. Sie wusste, dass er bereits seinen Schwanz in der Hand hatte, ihn durch den Stoff seiner Hose rieb. Sie konnte fast das Geräusch hören, wenn seine Handfläche über das harte Fleisch glitt.

Lukas setzte sich, nahm das Glas, das Elisa ihm reichte. Seine Finger streiften ihre, und ein Zittern lief durch ihren Arm. Sie setzte sich neben ihn, nicht zu nah, aber nah genug, um den Duft seines Aftershaves zu riechen – Zedernholz und etwas Pfeffriges. „Ich habe ehrlich nicht geglaubt, dass das wirklich passiert“, sagte Lukas und nahm einen Schluck. Tom lachte leise. „Ich auch nicht. Aber Elisa hat mich überredet. Sie wollte es unbedingt – von einem Fremden gefickt zu werden, während ich zusehe.“ Elisas Wangen glühten, aber sie nickte. „Ja. Ich will es. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, während Tom zusieht.“ Ihre Worte hingen in der Luft, und sie spürte, wie ihre Muschi bei dem Gedanken daran noch feuchter wurde. Ihre Finger wanderten unbewusst zu ihrem eigenen Schoß, strichen über die Beule ihrer feuchten Spalte durch den Stoff ihrer Hose.

Annäherung

Das Gespräch zog sich hin. Stockend anfangs, dann flüssiger. Lukas erzählte von seiner Arbeit als Grafikdesigner, von einer Reise nach Marokko. Elisa lauschte, spürte Toms Blick auf sich ruhen. Sie wusste, er sah jede ihrer Bewegungen – wie sie die Beine übereinanderschlug, wie sie ihr Haar hinter das Ohr strich. Langsam rückte sie näher an Lukas heran, bis ihre Knie sich fast berührten. Der Stoff ihrer Hose raschelte leise, und der Duft seines Aftershaves vermischte sich mit ihrem eigenen Parfüm – eine süße, blumige Note, die sie extra für diesen Abend gewählt hatte. Sie konnte seinen Atem hören, die leichte Unsicherheit darin, und genau das machte sie noch geiler.

„Erzähl mir mehr von dieser Nacht in der Wüste“, sagte sie, ihre Stimme tiefer als sonst. Lukas legte den Kopf schief. „Es war kalt, aber die Sterne – man konnte sie greifen. Wir saßen um ein Feuer, und eine Frau spielte Oud. Es klang wie eine alte Sprache.“ Elisa beugte sich vor, ihre Hand landete auf seinem Oberschenkel. „Spielst du auch ein Instrument?“, fragte sie, ihre Finger kreisten langsam auf dem Jeansstoff. Sie spürte die Hitze seines Körpers durch den dicken Stoff, und ihre Fingerkuppen massierten sanft die Innenseite seines Oberschenkels. Sie konnte spüren, wie sein Muskel darunter sich anspannte, und sie ließ ihre Hand langsam höher wandern. Lukas schluckte. „Nein. Aber ich würde gerne etwas von dir lernen.“ Seine Hand legte sich auf ihre, die Wärme seiner Handfläche durchdrang den Stoff, und er drückte leicht zu.

„Ich könnte dir zeigen, wie man eine Frau zum Stöhnen bringt“, flüsterte Elisa, ihre Lippen dicht an seinem Ohr. Ihr Atem war heiß und feucht, und sie spürte, wie er unter ihrer Berührung erschauerte. Ihre Hand wanderte höher, streifte den harten Umriss seines Glieds durch die Hose. „Oh, du bist schon bereit“, murmelte sie, und ihre Finger umschlossen ihn durch den Stoff, massierten die Länge seines harten Schwanzes. Sie konnte seinen Umfang durch die Jeans spüren, dick und fest, und ihre Muschi zog sich zusammen, als sie daran dachte, wie er sich in ihr anfühlen würde. Lukas stöhnte leise, sein Becken drückte sich gegen ihre Hand, und er schloss die Augen, während seine Hände sich in die Sofakissen krallten.

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Tom räusperte sich, stand auf und ging in die Küche. Das Klirren von Eiswürfeln, das Zischen von Wasser aus dem Hahn. Elisa wusste, er gab ihnen Raum. Sie nutzte ihn. Ihre Hand wanderte höher, öffnete den Knopf seiner Hose, zog den Reißverschluss hinunter. Der Reißverschluss glitt auf, und sie spürte die Ausbuchtung unter seiner Boxershorts, feucht von vorgeilendem Saft, der durch den Stoff sickerte. „Du zitterst“, flüsterte sie. „Ich auch“, antwortete Lukas und legte seine Hand auf ihre. „Sollen wir…?“ Sie nickte. Ihre Finger verflochten sich, und sie standen gemeinsam auf. Sie konnte den Umriss seines Glieds durch die enge Boxershorts sehen, und ihr Mund wurde wässrig bei dem Gedanken daran, ihn gleich in sich zu spüren.

Bevor sie das Zimmer verließen, sah Elisa zu Tom, der in der Küchentür stand, das Glas in der Hand. Ein kleines Lächeln spielte um seine Lippen. Sie erwiderte es, dann wandte sie sich ab und folgte Lukas in das Schlafzimmer. Sie spürte Toms Blick auf ihrem Rücken, und eine Welle der Erregung durchflutete sie. Ihre Muschi war inzwischen so feucht, dass sie sicher war, dass ihre Hose schon einen dunklen Fleck zeigte.

Entfesselung

Sie standen auf. Elisa führte ihn ins Schlafzimmer. Die Tür blieb offen – eine stille Einladung für Tom. Das Bett war frisch bezogen, weiße Laken, zwei Kissen. Elisa wandte sich zu Lukas, zog ihn am Gürtel zu sich. Ihr Kuss war fordernd, forschend, seine Zunge traf ihre, und sie spürte, wie sein Körper sich anspannte. Seine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie enger an sich. Sie griff nach seinem Hemd, knöpfte es auf, ließ ihre Finger über seine Brust gleiten – feste Muskeln, eine feine Narbe unter dem Schlüsselbein. Ihre Fingerspitzen zeichneten die Linie nach, während sein Atem stockte. Sie spürte, wie sich seine Brustwarzen unter ihren Berührungen verhärteten, und sie rieb sanft darüber, bevor sie ihre Lippen auf seine Haut legte, seine Brustwarze zwischen ihre Zähne nahm und leicht knabberte. Ein tiefes Stöhnen entkam seiner Kehle, und seine Hände gruben sich in ihr Haar.

Tom erschien in der Tür, ein Glas Wasser in der Hand. Er lehnte sich gegen den Rahmen, sah zu. Elisa bemerkte ihn aus dem Augenwinkel, und eine Welle der Erregung durchflutete sie. Sie zog Lukas‘ Hemd aus, dann ihr eigenes. Ihr BH war schwarz, schlicht, aber der Stoff spannte sich über ihre Brüste, ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den Stoff ab. Lukas‘ Atem stockte. „Du bist wunderschön“, sagte er, und seine Hände fanden ihren Rücken, lösten den Verschluss. Der BH fiel, und seine Handflächen legten sich auf ihre nackten Brüste, massierten sie langsam.

Elisa warf einen Blick zu Tom, der jetzt im Türrahmen stand. Er hatte seinen Reißverschluss geöffnet und seinen harten Schwanz aus der Hose befreit, seine Hand bewegte sich langsam auf und ab. Sie konnte die dicke Eichel sehen, die vor Erregung glänzte, und ihre Muschi zog sich zusammen. Sie wandte sich wieder Lukas zu, der ihre Brüste knetete und ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, bis sie hart wurden.

„Zieh mich aus“, hauchte sie, ihre Stimme heiser. Lukas ließ seine Hände über ihren Bauch gleiten, dann öffnete er den Knopf ihrer Hose, zog den Reißverschluss hinunter. Er zog ihre Hose über ihre Hüften, und sie stieg heraus. Sie hatte nur noch ihr Höschen an, das durch ihre Feuchtigkeit fast durchsichtig war. Lukas‘ Blick blieb auf dem Stoff kleben, und er schluckte. „Oh Gott“, flüsterte er, und seine Finger fanden den feuchten Stoff, strichen über ihre heiße Spalte. Elisa stöhnte laut, warf den Kopf zurück. Seine Finger glitten über ihre feuchte Muschi durch das dünne Seidenstoff, und sie konnte spüren, wie seine Fingerknöchel über ihre Schamlippen rieben.

„Nimm es aus“, befahl sie, und Lukas gehorchte. Er zog ihr Höschen nach unten, ließ es auf den Boden fallen. Der Anblick ihrer nackten Muschi, glänzend vor Nässe, ließ ihn keuchen. Ihre Schamlippen waren geschwollen, dunkel vor Erregung, und ihr Saft rann über ihre Schenkel. Er stürzte sich nach vorne, tauchte zwischen ihre Beine, und seine Zunge fand sofort ihre Klitoris. Elisa schrie auf, griff nach seinen Haaren, zog sein Gesicht fester an ihre Spalte. Seine Zunge leckte ihre feuchte Ritze, seine Nase drückte gegen ihren Kitzler, und sie konnte spüren, wie er sie aß, als wäre er hungrig.

Tom trat näher, stellte das Glas ab, setzte sich auf den Rand des Betts. Er schob seine Hose weiter nach unten, sodass sein Schwanz völlig frei war, und begann, sich langsam zu wichsen, seine Hand glitt über die harte Eichel. Elisa sah ihn aus dem Augenwinkel, und der Anblick seines Schwanzes, den er vor ihren Augen masturbierte, machte sie noch feuchter. Sie griff nach Lukas‘ Kopf, drückte ihn härter gegen ihre Muschi. „Ja, leck mich!“, rief sie, „leck meine Fotze!“ Lukas‘ Zunge drang in sie ein, und sie konnte spüren, wie seine Zungenspitze ihre inneren Wände erkundete.

Nach einer Weile zog Elisa ihn hoch, küsste ihn, schmeckte sich selbst auf seinen Lippen. Sie griff nach seiner Hose, zog sie zusammen mit der Boxershorts nach unten. Sein Schwanz sprang frei, dick, lang, mit einer rotglühenden Eichel, die vor Geilheit glänzte. Sie sah zu, wie ein Tropfen vorgeilenden Safts aus der Öffnung rann, und ihre Zunge fuhr über ihre Lippen. „Fick mich“, befahl sie, „fick mich hart.“

Lukas hob sie hoch, sie schlang ihre Beine um seine Hüften, und er trug sie zum Bett, wo Tom saß. Er legte sie auf die weißen Laken, breitete ihre Beine, und sie konnte spüren, wie die kalte Luft ihre feuchte Muschi berührte. Lukas richtete sich auf, seine Eichel drückte gegen ihre Schamlippen, rieb hin und her, sammelte ihren Saft ein. Elisa stöhnte, streckte ihr Becken ihm entgegen. „Bitte, jetzt“, bettelte sie.

Er stieß zu. Sein Schwanz glitt in ihre feuchte, nasse Muschi, und Elisa schrie auf, ein Mix aus Schmerz und Lust, als seine dicke Eichel ihre Wände spreizte. Er füllte sie komplett aus, seine Hoden drückten gegen ihr Perineum, und sie konnte spüren, wie seine Schamhaare ihre Klitoris kitzelten. „Oh Gott, ja!“, stöhnte sie, griff nach den Laken. Tom beobachtete fasziniert, wie Lukas‘ Schwanz in Elisas Fotze glitt, hinein und wieder heraus, jede Bewegung glänzend von ihrem Saft.

Lukas begann zu ficken, anfangs langsam, mit tiefen, langen Stößen, die bis zum Anschlag gingen. Jeder Stoß presste seine Eichel gegen ihren Muttermund, und sie konnte spüren, wie ihr Körper sich öffnete, wie sie ihn aufnahm. „So tief“, stöhnte sie, „so wunderbar tief.“ Sie riss die Augen auf, als sie spürte, wie er bis zum Schaft in ihr verschwand, und sie konnte durch ihre Bauchdecke fast seinen Schwanz spüren.

Tom stand auf, trat näher ans Bett. Er kniete sich neben Elisas Kopf, sein harter Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. „Nimm ihn in den Mund“, sagte er, seine Stimme rau. Elisa gehorchte, öffnete den Mund, und Tom schob seinen Schwanz hinein. Sie umschloss seine Eichel mit ihren Lippen, ihre Zunge spielte mit seiner Spalte, und sie begann, ihn zu lecken, während Lukas sie von hinten fickte.

Lukas verlangsamte, drehte sie auf die Seite, hob ihr Bein an. Seine Hand wanderte zu ihrer Muschi, seine Finger fanden ihre Klitoris, rieben sie im Rhythmus seiner Stöße. Elisa zitterte, ihr Körper spannte sich an, während sie Toms Schwanz in ihrem Mund massierte. „Ich bin kurz davor“, keuchte sie, ihre Worte gedämpft durch Toms Glied.

„Nicht schon kommen“, murmelte Lukas, „noch nicht.“ Er zog sich zurück, drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch. Ihre Muschi glänzte, das Loch klaffte leicht offen, geschwollen von seinem Schwanz. Er stieß wieder in sie, dieses Mal härter, schneller, und Elisa schrie in die Kissen. Ihre Brüste rieben gegen das Laken, ihre Brustwarzen waren steinhart, und sie konnte spüren, wie ihr Körper vor Erregung zitterte.

Tom zog sich zurück, strich sich seinen Schwanz, während er zusah, wie Lukas Elisa von hinten nahm. Er sah, wie ihr Arsch bei jedem Stoß wackelte, wie ihre feuchte Spalte seinen Schwanz umschloss, wie ihre Muskeln zuckten. „Fick sie fester“, befahl er, „fick sie richtig durch.“

Lukas gehorchte, packte ihre Hüften fester, zog sie härter gegen seine Stöße. Der schmatzende Klang feuchter Lust erfüllte den Raum, von ihrem Saft, der sich mit seiner Vorhaut vermischte, ein nasser, schmatzender Sound, der Elisas Stöhnen begleitete. „Oh ja, genau da

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