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Der letzte Zug im Großraumbüro

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Sie haben mir noch nicht gezeigt, was Sie wirklich können.“

Die Stimme schnitt durch das Summen der Lüftung wie ein scharfes Messer. Ich blickte von meinem Laptop auf. Marlene lehnte im Türrahmen ihres Glaskastens, die Arme vor der Brust verschränkt, den Kopf leicht geneigt. Der Rest des Großraumbüros lag verlassen da, nur die Deckenfluter warfen ihre kalten, weißen Lichtkegel auf die leeren Schreibtische. Es war kurz nach acht, die Putzkolonne hatte längst ihre Runde gedreht. Die Stille war drückend, geladen mit einer Spannung, die ich kaum fassen konnte. Mein Herz begann schneller zu schlagen, ein dumpfes Pochen in meiner Brust.

„Ich dachte, die Präsentation war …“

„Standard. Das kann jeder. Ich meine Ihre besonderen Fähigkeiten.“ Sie trat näher, ihre Absätze klackten hart auf dem Linoleum, jeder Schritt ein Echo in der Leere. „Haben Sie welche?“ Ihr Blick war forschend, herausfordernd. Sie ließ mich nicht aus den Augen, als wäre ich ein Rätsel, das sie lösen wollte.

Ich schob den Stuhl zurück und stand auf. Wir waren etwa gleich groß, aber sie trug Pumps, die sie einen Kopf größer machten. Ihr strenger Dutt, die weiße Seidenbluse – alles an ihr strahlte Kontrolle aus. Nur in ihren Augen flackerte etwas, das ich nicht deuten konnte. Ein Glimmen, wie von einer Kerze im Wind. Etwas Wildes, Verbotenes, das darauf wartete, entfesselt zu werden.

„Ich kann gut zuhören“, sagte ich. Meine Stimme klang fester, als ich mich fühlte.

Sie lachte leise, ein kehliger Laut, der in der Stille widerhallte. „Das ist nicht genug. In diesem Job geht es um mehr. Um Macht. Um Dominanz.“ Sie blieb vor mir stehen, keine Armlänge entfernt. „Wollen Sie das lernen? Oder sind Sie nur hier, um Ihre Pflicht zu tun und nach Hause zu gehen?“

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Ihr Parfüm umwehte mich, schwer und süßlich, eine Mischung aus Vanille und Moschus. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde, ein dumpfes Klopfen in den Schläfen. „Ich bin bereit, alles zu lernen, was Sie mir beibringen.“ Die Worte kamen leise, aber mit einer Entschlossenheit, die mich selbst überraschte.

Marlenes Mundwinkel zuckten, kaum sichtbar. „Dann zeigen Sie mir, wie sehr Sie es wollen.“ Sie wandte sich um und ging zu ihrem Schreibtisch, ließ mich einen Moment stehen. Ich folgte ihr, unsicher, was sie erwartete. Sie setzte sich auf die Kante ihres Tisches, die Beine übereinandergeschlagen. Der Rock spannte sich über ihren Oberschenkeln, der Stoff glänzte im Licht. Ein schmaler Streifen nackter Haut zwischen Saum und Strumpf. Mein Blick blieb dort haften, auf dieser kleinen Einladung.

„Sie haben eine Stunde, um mich zu überzeugen, dass ich Sie behalten sollte. Was tun Sie?“ Ihre Stimme war ruhig, aber ich hörte die Herausforderung darin.

Ich schluckte. Das war ein Test. Ein Spiel. Und ich hatte keine Ahnung von den Regeln. „Ich würde Ihnen zuerst eine Frage stellen“, sagte ich langsam. „Warum haben Sie mich überhaupt eingestellt? Sie hatten Dutzende Bewerber mit mehr Erfahrung.“

Sie musterte mich, der Blick wanderte von meinen Augen zu meinen Händen, dann wieder zurück. „Weil Sie etwas haben, das die anderen nicht hatten. Hunger. Aber Hunger allein reicht nicht. Man muss wissen, wie man ihn stillt.“

„Dann zeigen Sie es mir.“

Sie hob eine Augenbraue. „Sie wollen, dass ich Ihnen zeige, wie Sie mich überzeugen können? Interessante Taktik.“ Sie stand auf, kam um den Tisch herum. „Also gut. Ich werde Ihnen eine Lektion erteilen. Aber vergessen Sie nicht: In dem Moment, in dem Sie die Initiative abgeben, haben Sie verloren.“

Sie war jetzt direkt vor mir, so nah, dass ich den leichten Schweißgeruch auf ihrer Haut wahrnahm, vermischt mit ihrem Parfüm. „Was wollen Sie wirklich, Marlene?“

Ihr Name in meinem Mund ließ sie kurz innehalten. Ein Zögern, das sie schnell überspielte. „Ich will …“ Sie stockte, dann trat sie einen Schritt zurück. „Ich will, dass Sie Ihre verdammte Unsicherheit ablegen. Dass Sie nehmen, was Sie wollen. Nicht fragen. Nicht zögern.“ Ihre Stimme zitterte leicht, nur für einen Moment.

„Und wenn ich Sie nehmen würde?“

Die Stille zwischen uns summte vor Spannung. Marlene schluckte sichtbar, ihr Adamsapfel hob und senkte sich. „Dann müssten Sie mir beweisen, dass Sie es ernst meinen.“ Ihre Augen glänzten feucht, ihr Atem ging schneller.

Ich griff nach ihrem Handgelenk, fester als beabsichtigt. Sie ließ es zu, spürte den Druck meiner Finger. Ich zog sie zu mir heran, bis unser Atem sich vermischte. „Wie soll ich das anstellen?“

„Indem Sie mich küssen, ohne zu fragen“, flüsterte sie. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ein Versprechen.

Und das tat ich. Mein Mund traf ihren, erst sanft, dann fordernd. Sie öffnete die Lippen, ließ meine Zunge eindringen. Ihr Geschmack war bitter und süß, nach Kaffee und etwas Verbotenem. Meine Hand wanderte in ihren Nacken, löste den Dutt, sodass ihr Haar – länger, als ich erwartet hatte – ihr über die Schultern fiel. Es roch nach Shampoo, nach Lavendel. Ich zog sie enger an mich, spürte die Wärme ihres Körpers durch die dünne Bluse.

Sie stöhnte leise, als meine andere Hand ihren Rücken hinabglitt, den Stoff ihres Rocks umfasste, ihn nach oben schob. Ihre Haut war warm unter meinen Fingern, glatt und weich. Sie drängte sich gegen mich, ihre Brüste pressten sich an meine Brust, und ich spürte die harten Knospen ihrer Nippel durch den Stoff. Mein Schwanz begann sich zu regen, wurde hart in meiner Hose, drückte gegen den Stoff.

„Der Schreibtisch“, hauchte sie zwischen zwei Küssen. „Heb mich auf den Schreibtisch.“

Ich gehorchte, setzte sie auf die Kante, trat zwischen ihre Beine. Sie schlang die Arme um meinen Hals, zog mich näher. Meine Hände fanden den Reißverschluss ihres Rocks, zogen ihn hinunter. Der Stoff fiel um ihre Hüften, gab den Blick auf ihre Oberschenkel frei. Darunter trug sie einen schmalen, schwarzen Slip, der kaum etwas verbarg. Ein heller Fleck in der Mitte verriet ihre Erregung, ein nasses Dreieck, das mich noch härter machte.

„Du hast zu viel an“, murmelte sie und zerrte an meinem Hemd. Die Knöpfe sprangen weg – mir egal. Ich half ihr, es auszuziehen, ließ es auf den Boden fallen. Ihre Hände glitten über meine Brust, die Schultern, den Bauch. „Gut“, flüsterte sie. „Sehr gut.“ Ihre Finger strichen über meine Brustwarzen, ließen mich erschauern.

Ich kniete vor ihr, schob ihre Beine auseinander, blickte auf den feuchten Fleck, der sich auf dem schwarzen Stoff abzeichnete. Mit den Zähnen zog ich den Slip zur Seite, ließ meine Zunge über ihre feuchte Spalte gleiten. Sie zuckte, griff in mein Haar. „Ja“, keuchte sie. „Genau da.“ Ihr Geschmack traf mich wie eine Welle, salzig und süß, der Geschmack ihrer Erregung. Ich tauchte tiefer, ließ meine Zunge in sie eindringen, spürte ihre Wärme um mich herum. Sie zitterte, ihr Becken bewegte sich gegen mein Gesicht, suchte mehr.

Ich leckte sie, erst langsam, dann fordernder, umkreiste ihren Kitzler mit der Zungenspitze, bis sie sich mir entgegenstemmte. Ihre Finger krallten sich in meine Kopfhaut. „Nicht aufhören“, stieß sie hervor. „Bitte.“ Ihre Stimme war heiser, verzweifelt. Ich gehorchte, nahm ihren Kitzler zwischen die Lippen, saugte sanft, während meine Zunge weiter in sie eindrang. Ihr Körper bebte, ein erstes Zucken, das sich durch ihre Beine zog.

„Ich will dich ficken“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Sie nickte nur, ihre Augen dunkel vor Lust. Ich stand auf, öffnete meine Hose, ließ sie zu Boden fallen. Mein Schwanz sprang heraus, hart und feucht an der Spitze, ein dicker, pulsierender Schaft, der nach ihr verlangte. Ich sah, wie ihr Blick darauf fiel, wie ihre Zunge über ihre Lippen fuhr. „Ja“, flüsterte sie. „Fick mich.“

Ich trat näher, die Spitze meines Schwanzes berührte ihre nasse Spalte. Ich rieb mich an ihr, tauchte ein in ihre Feuchtigkeit, ließ sie auf meiner Eichel kleben. Sie stöhnte, warf den Kopf zurück. „Bitte“, bettelte sie. „Jetzt.“ Ich drang in sie ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ihre Möse umschloss mich eng, heiß und nass. Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter, als sie sich um mich zusammenzog. Ich stoppte, ließ mich von der Wärme umhüllen, sah in ihre Augen.

„Du fühlst dich unglaublich an“, sagte ich. Sie lächelte schwach, dann grub sie ihre Nägel in meine Schultern. „Beweg dich“, zischte sie. „Jetzt.“ Ich gehorchte, zog mich fast ganz zurück, um dann mit einem harten Stoß wieder in sie einzudringen. Sie schrie auf, ein Laut, der in der leeren Bürohalle widerhallte. Der Schreibtisch knarrte unter der Belastung.

Ich fickte sie hart, jeder Stoß trieb meinen Schwanz tief in ihre nasse Möse. Sie nahm mich, ihre Beine um meine Hüften geschlungen, ihre Fersen in meinen Rücken gedrückt. Ihre Brüste wippten unter der Bluse, die Knöpfe standen offen. Ich beugte mich vor, nahm einen ihrer Nippel in den Mund, saugte daran, während ich weiter in sie stieß. Sie stöhnte laut, ihr Kopf fiel nach hinten, das Haar klebte an ihrer schweißnassen Stirn.

„Hart“, keuchte sie. „Fick mich hart.“ Ich packte ihre Hüften, zog sie an mich, als ich in sie stieß, tiefer, härter. Ihre Möse war jetzt völlig nass, mein Schwanz glitt leicht, jedes Eindringen ein nasses Geräusch, das den Raum erfüllte. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um mich zusammenzogen, ein Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief. „Kommst du?“, fragte ich, meine Stimme ein Keuchen.

Sie nickte, ihre Augen geschlossen, der Mund offen. „Ja“, stöhnte sie. „Oh Gott, ja.“ Ich fickte sie weiter, jeder Stoß trieb sie näher an den Rand. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Finger krallten sich in den Schreibtischrand. Dann kam sie, ein Schrei, der durch die leeren Büros hallte. Ihr Körper spannte sich an, ihre Möse zog sich um meinen Schwanz, eine Welle der Wärme, die mich fast mitriss. Ich spürte, wie sie um mich herum zuckte, ihre Lust pulsierte durch sie hindurch.

Ich zog mich nicht zurück, stieß weiter in sie, während sie noch zitterte. Sie öffnete die Augen, sah mich an, ein Lächeln auf den Lippen. „Du bist noch nicht fertig“, stellte sie fest. Ich schüttelte den Kopf. „Noch lange nicht.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, tropfnass, ihr Saft lief an meinen Oberschenkeln hinunter. Ich drehte sie um, drückte sie über den Schreibtisch. Sie ließ es geschehen, legte die Arme auf die Tischplatte, bot mir ihren Arsch dar. Der Rock hing ihr um die Hüften, der Slip war zur Seite gezogen. Ich sah ihre nasse Spalte von hinten, rosa und glänzend, bereit. Ich trat näher, führte meinen Schwanz zu ihrer Öffnung, und drang in einem harten Stoß in sie ein. Sie stöhnte auf, drückte sich gegen mich. „Ja, fick mich von hinten“, flüsterte sie.

Ich fickte sie hart, jeder Stoß trieb meinen Schwanz tief in sie hinein. Ihre Möse war noch empfindlich von ihrem Orgasmus, aber sie nahm mich, zog mich tiefer. Ich spürte, wie sich ihre Wände um mich zusammenzogen, ein Rhythmus, der mich verrückt machte. Ich packte ihre Hüften, zog sie an mich, während ich in sie eindrang, ihre Arschbacken bewegten sich bei jedem Stoß. Der Schreibtisch rutschte unter uns, ein Knarren, das sich mit ihrem Stöhnen vermischte.

„Ich will deinen Saft“, keuchte sie. „Spritz in mich.“ Ich stöhnte, die Worte trafen mich wie ein Schlag. Ich fickte sie noch härter, jeder Stoß ein Kampf um den Höhepunkt. Ich spürte, wie es in mir aufstieg, eine Hitze, die mich zu überwältigen drohte. „Ich komme“, stieß ich hervor. „Scheiße, ich komme.“

Ich stieß tief in sie hinein, als mein Orgasmus mich riss. Mein Sperma schoss in sie hinein, heiß und dick, füllte ihre Möse. Ich zuckte, jeder Strahl trieb mich tiefer in sie. Sie schrie auf, ihr Körper spannte sich erneut an, ein zweiter, kleinerer Orgasmus, der mich noch härter machte. Ich blieb in ihr, bis der letzte Tropfen versiegte, dann zog ich mich langsam zurück. Mein Schwanz war weich und nass, ihr Saft und mein Sperma liefen an ihren Oberschenkeln hinunter.

Sie drehte sich langsam um, sah mich an. Ihr Haar war zerzaust, die Bluse offen, der Rock um ihre Hüften. Sie sah aus, als wäre sie durch die Hölle gegangen – und ich hatte sie dorthin geführt. Sie lächelte, ein zufriedenes, raubtierhaftes Lächeln. „Das war eine gute Probezeit“, sagte sie leise. „Ich denke, Sie haben den Job.“

Ich musste grinsen, noch außer Atem. „Danke, Frau … Marlene.“ Sie lachte, ein warmer, echter Klang, der den Raum erfüllte.

„Komm“, sagte sie und zog mich näher. „Wir haben noch eine Stunde, bevor der erste Mitarbeiter kommt. Lass uns etwas für das nächste Meeting üben.“ Ich ließ mich von ihr auf den Schreibtisch ziehen, spürte, wie ihr Mund meinen Schwanz suchte, und die Welt da draußen verschwand in einem feuchten, heißen Nebel aus Lust und Macht.

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