„Du bist also immer noch mit ihm zusammen?“ Seine Stimme schnitt durch das Summen der Kaffeemaschine, durch das Murmeln der anderen Gäste. Ich umklammerte die Tasse, als wäre sie ein Rettungsanker. Die Stimme von Ben hatte sich kaum verändert in all den Jahren – nur ein wenig tiefer, rauer, wie Leder, das zu lange im Regen lag.

Ich nickte, ohne ihn anzusehen. „Ja. Seit zwölf Jahren.“
„Zwölf Jahre“, wiederholte er leise. „Das ist eine lange Zeit.“
Erst jetzt wagte ich, den Kopf zu heben. Ben war immer noch groß, breitschultrig, mit diesen Grübchen, die mich damals in der Schule verrückt gemacht hatten. Aber jetzt trug er einen leichten Dreitagebart, der sein Kinn schattierte, und hatte feine Lachfalten um die Augen, die seine Blicke tiefer machten. Er sah gut aus. Verdammt gut. Sein Körper unter dem dunkelblauen Hemd war muskulöser als früher, die Schultern breiter, die Hände größer. Ich stellte mir vor, wie diese Hände mich berühren würden, und ein heißer Schauer lief mir über den Rücken.
„Und du?“, fragte ich, um die Stille zu füllen, die plötzlich schwer zwischen uns lag.
„Geschieden. Seit zwei Jahren.“
Die Worte hingen im Raum, unausgesprochene Möglichkeiten. Das Seminarhotel war altmodisch, mit dunklen Holzmöbeln und schweren Vorhängen, die den Regen draußen dämpften. Ein gleichmäßiges Nieseln beschlug die Fenster. Wir saßen in der Lounge, umgeben von anderen Teilnehmern, die in ihre Laptops und Notizblöcke vertieft waren. Aber für mich gab es in diesem Moment nur Ben. Sein Blick brannte auf meiner Haut, ließ meine Brustwarzen hart werden unter der dünnen Bluse.
„Weißt du noch“, sagte er, und ein Lächeln zog über sein Gesicht, „wie wir uns damals auf der Abschlussfahrt geküsst haben? Hinter der Turnhalle?“
Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg. Zwischen meinen Beinen wurde es feucht bei der Erinnerung. „Das war nur ein Spiel. Wahrheit oder Pflicht.“
„Es hat sich nicht wie ein Spiel angefühlt.“ Seine Augen waren dunkel, forschend. „Für mich nicht. Ich habe die ganze Nacht kein Auge zu gemacht, weil ich nur daran denken konnte, wie deine Lippen geschmeckt haben.“
Ich schluckte. Mein Herz pochte gegen meine Rippen, und ich hasste mich dafür, dass ich immer noch so reagierte. Mein Slip wurde langsam nass, nur durch seinen Blick, seine Stimme. „Ben…“
„Ich weiß“, unterbrach er mich sanft. „Du bist verheiratet. Aber wir sind hier, zufällig, nach all den Jahren. Ist das nicht… ein Zeichen?“
Ein Zeichen wofür?, dachte ich. Dass das Schicksal einen grausamen Humor hat? Dass ich mich nie von meiner Jugendsehnsucht befreit hatte? Ich schüttelte den Kopf, aber meine Finger zitterten, als ich die Tasse abstellte. Zwischen meinen Schenkeln pochte es, eine leere, sehnende Hitze, die ich seit Monaten nicht mehr gespürt hatte.
„Wir sollten vielleicht zum Seminar zurückgehen“, sagte ich leise.
„Gleich. Aber erst sag mir eins: Bist du glücklich?“
Die Frage traf mich wie ein Schlag. Glücklich? Ich hatte einen soliden Ehemann, ein Haus, einen sicheren Job. Aber glücklich? Ich öffnete den Mund, aber die Worte blieben mir im Hals stecken. Markus und ich – wir fickten einmal im Monat, schnell, routiniert, ohne Leidenschaft. Er kam nach drei Minuten, rollte sich um und schnarchte. Ich blieb wach liegen, mit einem stechenden Verlangen, das nie gestillt wurde.
„Das dachte ich mir“, sagte Ben leise. Sein Blick wanderte über meine Brüste, und ich spürte, wie sie sich unter seinem Blick spannten.
Wir gingen schweigend zurück in den Seminarraum, und ich spürte seine Nähe wie ein Knistern auf meiner Haut. Die restlichen Vorträge zogen an mir vorbei wie Watte. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Immer wieder wanderte mein Blick zu Ben, der zwei Reihen vor mir saß, und ich beobachtete die Bewegung seiner Schultern, wenn er sich Notizen machte. Ich stellte mir vor, wie er mich nehmen würde – hart, fordernd, so wie er früher immer gewesen war. Meine Möse wurde feucht bei dem Gedanken, und ich presste die Schenkel zusammen, um das Pulsieren zu lindern.
Am Abend gab es ein Buffet, und dann zogen sich die meisten auf ihre Zimmer zurück. Ich stand an der Bar, ein Glas Wein in der Hand, und starrte auf das Durcheinander von Gläsern und Flaschen. Ich hatte Markus, meinem Mann, eine Nachricht geschickt: „Seminar läuft gut. Schlaf nicht auf Sophie.“ Er hatte nur mit einem Emoji geantwortet. Das war alles, was unsere Ehe noch war: kurze Nachrichten, flüchtige Berührungen, nebeneinander herleben. Kein echter Sex mehr, keine Leidenschaft. Nur noch Gewohnheit und Einsamkeit.
„Noch ein Glas?“ Bens Stimme war nah, sein Atem streifte meinen Nacken, warm und würzig. Sein Körper war so dicht hinter mir, dass ich die Hitze spürte, die von ihm ausging.
Ich drehte mich um. Er stand dicht vor mir, so dicht, dass ich den Duft von Seife und etwas Würzigem an ihm riechen konnte. Sein Hemd spannte über seiner Brust, und ich sah die Adern an seinen Händen, die stark und fest aussahen. „Ich sollte gehen“, sagte ich, aber ich machte keine Anstalten, mich zu bewegen. Meine Möse pochte, nass und bereit.
„Komm mit auf mein Zimmer“, sagte er. Es war keine Frage. „Nur reden. Versprochen.“
Ich wusste, dass es eine Lüge war. Und ich folgte ihm trotzdem, weil ich es brauchte – brauchte, dass mich jemand nahm, hart, ohne Rücksicht.
Sein Zimmer war im dritten Stock, ein schlichtes Doppelzimmer mit zwei Einzelbetten. Ein Fenster ging zum Park hinaus, und der Regen hatte aufgehört. Ben schloss die Tür hinter uns, und plötzlich war die Stille ohrenbetäubend. Mein Puls trommelte in meinen Ohren. Der Schlüssel drehte sich im Schloss – ein lautes Klicken, das wie ein Urteil klang.
„Setz dich“, sagte er und deutete auf eines der Betten. Ich ließ mich vorsichtig nieder, die Hände im Schoß gefaltet. Er blieb stehen, lehnte sich gegen die Kommode, die Arme vor der Brust verschränkt. Seine Augen glitten über meinen Körper – meine Brüste, meine Beine, den Stoff zwischen meinen Schenkeln.
„Warum hast du mich nie angerufen? Nach dem Kuss?“, fragte er.
Ich lachte leise, ein verlegenes Geräusch. „Ich war sechzehn. Ich hatte Angst.“
„Angst wovor?“
„Dass du mich nur verarscht hast. Dass ich mir etwas eingebildet habe.“
Er kam langsam auf mich zu, setzte sich neben mich auf die Bettkante. Sein Schenkel berührte meinen, und ich zuckte zurück, aber er legte eine Hand auf mein Knie. Seine Finger waren warm, forschend. „Ich habe dich nie verarscht. Ich wollte dich. Damals schon. Ich habe mir oft vorgestellt, wie ich dich ficke – wie ich dich aufs Bett werfe und dir den Slip aufreiße.“
Seine Hand war warm, und ich spürte den Druck durch den dünnen Stoff meiner Hose. Ich sollte aufstehen, gehen, das Zimmer verlassen. Aber mein Körper gehorchte mir nicht. Stattdessen drehte ich mich zu ihm, sah ihn an, und in seinen Augen lag etwas, das mich festhielt. Meine Möse war klatschnass, der Slip klebte an mir.
„Ben…“
„Shh“, machte er, und dann beugte er sich vor und küsste mich.
Es war kein sanfter Kuss. Es war hungrig, fordernd, als wollte er die verlorenen Jahre nachholen. Seine Lippen pressten sich auf meine, seine Zunge fand den Weg in meinen Mund, und ich erwiderte den Kuss, ließ alles los, was mich zurückhielt. Meine Hände glitten in sein Haar, weich und dick, und ich zog ihn näher. Sein Atem vermischte sich mit meinem, und der Geschmack von Wein und Verlangen erfüllte mich. Er biss leicht in meine Unterlippe, und ich stöhnte auf.
Er schob mich nach hinten, bis ich auf dem Bett lag, und er beugte sich über mich, sein Gewicht eine willkommene Last. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Oberschenkel, und ich spürte seine Größe durch die Hose. Meine Hand wanderte automatisch dorthin, umfasste ihn durch den Stoff. Er war lang und dick, so viel größer als Markus. „Fuck“, flüsterte ich.
Seine Hand wanderte von meinem Knie die Innenseite meines Oberschenkels hinauf, langsam, forschend. Er schob meine Bluse hoch und knöpfte meinen BH auf. Meine Brüste fielen heraus, schwer und empfindlich. Er beugte sich runter und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte daran, bis sie hart und spitz wurde. Ein Schauer der Lust durchfuhr mich, und ich bog mich ihm entgegen. „Ja, Ben, ja…“, stöhnte ich.
Er wechselte zur anderen Brust, leckte, knabberte, während seine Hand weiter nach unten wanderte. Er öffnete meine Hose, zog sie mir zusammen mit dem Slip runter. Die kühle Luft traf meine nasse Möse, und ich zuckte zusammen. „Du bist ja schon ganz nass“, sagte er, seine Stimme rau vor Verlangen. Er strich mit einem Finger über meine Spalte, und ich stöhnte laut auf. „So feucht… hast du dich nach mir gesehnt?“
„Ja“, flüsterte ich. „Ich will dich. Fick mich, Ben. Fick mich hart.“
Er zog sich kurz zurück, um sein Hemd aufzuknöpfen. Seine Brust war breit, mit feinen Härchen bedeckt, die zu seinem Bauchnabel hinunterliefen. Seine Hosen öffnete er hastig, ließ sie und seine Boxershorts fallen. Sein Schwanz sprang hervor – lang, dick, die Eichel rot und glänzend vor Erregung. Ich leckte mir die Lippen. „So ein geiler Schwanz“, hauchte ich.
Er legte sich über mich, sein Gewicht auf seinen Ellbogen. Sein Schwanz lag auf meiner feuchten Spalte, presste sich gegen meine Klit. Ich keuchte auf. „Bitte…“, sagte ich, meine Stimme ein Flehen. „Ich will ihn drin spüren.“
Er richtete sich auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte die Eichel an meine Möse. Er strich damit über meine Schamlippen, die schon klebrig nass waren, dann setzte er an. „Sieh mich an“, befahl er. Ich sah ihm in die Augen. „Du gehörst mir heute Nacht.“
Dann stieß er zu.
Ein einziger, harter Stoß, der mich bis ins Mark durchbohrte. Ich schrie auf – ein Schrei aus Lust und Überraschung. Sein Schwanz füllte mich völlig aus, dehnte meine Wände, stieß bis zum Muttermund. Es war so viel mehr, als ich gewohnt war. Markus war klein, schmal – Ben war ein Bär. Ich fühlte mich voll, ausgefüllt, endlich lebendig.
Er begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller. Jeder Stoß traf tief, rieb an meiner Klit, traf meinen G-Punkt. Ich krallte mich an seinen Schultern fest, als er mich nahm. „Ja, fick mich, fick mich hart“, stöhnte ich, meine Hüften hoben sich ihm entgegen. Der Sex mit Markus war immer so brav gewesen – Missionarsstellung, Licht aus, drei Minuten. Ben nahm mich, wie ich es brauchte: wild, hemmungslos, als wäre ich eine Hure.
Er zog sich zurück und drehte mich auf alle Viere. Ich stellte mich auf Hände und Knie, mein Arsch in der Luft. Er spuckte auf seine Hand und strich über meine feuchte Möse, dann über mein Arschloch. „Ben…“, hauchte ich, „was machst du da?“
„Ich will dich ganz“, sagte er, und dann drückte sein Daumen in mein Arschloch. Ich zuckte zusammen, aber es fühlte sich verdammt gut an. Er massierte mich, während sein Schwanz wieder in meine Möse glitt. Der Druck auf meinen Arsch und die Fickbewegungen machten mich wahnsinnig. Ich stöhnte laut, presste meinen Arsch gegen seine Hand.
Er fickte mich von hinten, hart und tief. Jeder Stoß ließ meine Brüste schwingen. Ich vergrub mein Gesicht im Kissen und schrie meine Lust heraus. „Fuck, Ben, fuck!“
„Du fühlst dich so geil an“, stöhnte er, sein Atem heiß auf meinem Rücken. „So eng, so nass. Ich will in dir kommen.“
Er zog sich plötzlich zurück, drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. Dann legte er meine Beine über seine Schultern – eine Position, die mich völlig offenlegte. Seine Eichel drückte wieder gegen meine Möse, und ich spürte, wie sie in mich glitt. Er beugte sich vor, küsste mich, während er mich fickte, tief und rhythmisch.
Ich spürte den Orgasmus aufbauen – eine Welle, die durch meinen ganzen Körper zog. Meine Möse begann sich um ihn zusammenzuziehen, und er stöhnte auf. „Komm für mich“, flüsterte er an meinem Ohr. „Komm auf meinem Schwanz.“
Das war der Auslöser. Ich explodierte. Ein Orgasmus riss durch mich, heftiger als alles, was ich je erlebt hatte. Ich schrie, zuckte, meine Möse pulsierte um seinen Schwanz. Er stieß noch ein paar Mal tief in mich und dann kam auch er – mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen spritzte er in mich. Ich spürte seine heiße Ladung in mir, fühlte, wie er sich in mir ergoss, Stoß für Stoß.
Wir lagen da, verschwitzt, außer Atem. Sein Gewicht auf mir, sein Schwanz noch in mir, weich werdend. Er küsste meine Schulter, meinen Hals. „Das war… unglaublich“, flüsterte ich.
Er rollte sich auf den Rücken und zog mich an sich. „Wir haben zwölf Jahre verloren“, sagte er leise. „Vielleicht sollten wir das nachholen.“
Ich lag in seinen Armen, hörte seinen Herzschlag. Meine Möse war noch nass von seinem Sperma, mein Körper zitterte von der Erschütterung. Ich wusste, dass ich zurück zu Markus gehen sollte, zurück in meine langwe
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