Der Geruch von Kaffee und ihrem Parfüm hing noch in der engen Kabine, als die Lichter flackerten und erloschen. Das war vor zwanzig Minuten. Jetzt stehe ich hier, im absoluten Dunkel, und spüre ihren Atem auf meiner Haut – ein heißer, flacher Hauch, der mein Verlangen entfacht. Die Stille um uns herum ist dick wie Samt, unterbrochen nur von unserem Atem und dem fernen Summen der Stadt draußen. Mein Schwanz ist bereits halb steif, drückt gegen den Stoff meiner Hose, und ich bin mir sicher, dass sie es spürt, so nah wie wir uns stehen.

Der Stillstand
„Verdammt“, fluchte sie leise, als die Notbeleuchtung ausfiel. Ich hörte, wie sie gegen die Tür schlug. „Nicht mal das Notruftelefon funktioniert.“ Ihre Stimme klang scharf, aber darunter bebte etwas – eine Mischung aus Angst und Aufregung, die mich unwillkürlich näher zu ihr zog. Ich konnte ihre Silhouette kaum erkennen, aber ich roch ihre Erregung, diesen süß-sauren Unterton, der sich mit dem Vanilleduft ihres Parfüms mischte.
Ich lehnte mich gegen die Wand, versuchte, ruhig zu bleiben. „Wird bestimmt bald repariert.“ Meine Worte kamen heiserer als beabsichtigt, als hätte die Dunkelheit mir die Kehle zugeschnürt. Die Verzögerung zwischen ihren Fragen und meinen Antworten war wie ein Echo, das in der Schwärze verhallte. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und ich konnte spüren, wie meine Eichel gegen den Reißverschluss drückte, feucht von der Vorhaut, die sich langsam zurückzog.
Sie drehte sich um, ihr Parfüm umhüllte mich – Vanille und etwas Rauchiges, das mich an flüchtige Blicke im Büro erinnerte. „Das ist mir jetzt schon peinlich“, sagte sie mit einem verlegenen Lachen, das im Nichts verhallte. „Ausgerechnet mit dir.“ Ihre Stimme zitterte leicht, als ob sie selbst nicht wüsste, ob sie es ernst meinte. Ich hörte, wie sie sich mit der Zunge über die Lippen fuhr, ein feuchtes Geräusch, das direkt in meinen Schritt wanderte.
Lena. Meine Chefin seit drei Wochen. Mitte dreißig, immer in Hosenanzügen, strenger Dutt. Jetzt, im Dunkeln, konnte ich ihr Gesicht nicht sehen, aber ich wusste, dass sie nervös war. Ihre Finger trommelten unruhig gegen ihr Bein, ein schneller, unregelmäßiger Rhythmus, der meine Gedanken aufwühlte. Ich stellte mir vor, wie sie unter diesem engen Rock aussah – ihre Schenkel, die sich zusammendrückten, ihre Möse, die wahrscheinlich schon feucht wurde, genau wie meine Gedanken.
„Wird schon“, sagte ich. „Hast du Wasser dabei?“ Ich bemühte mich um einen ruhigen Ton, obwohl mein Herz schneller schlug und mein Schwanz jetzt vollständig hart war, eine pulsierende Rute, die nach Befreiung schrie.
„Im Büro.“ Sie seufzte, ein müder Laut, der mir durch Mark und Bein ging. „Ich hasse enge Räume.“ Ihre Stimme wurde leiser, als würde sie ein Geständnis ablegen. Ich hörte, wie sie ihre Beine übereinanderschlug, und das leise Reiben ihrer Schenkel ließ mich scharf einatmen.
„Kannst du dich setzen? Hier, nimm meinen Jacket.“ Ich zog es aus, tastete nach ihrer Hand. Ihre Finger waren kühl und schmal, zitterten leicht. Sie ließ sich von mir auf den Boden geleiten, und ich spürte, wie sie sich an mich lehnte, als suche sie Halt. Ihre Schulter presste sich gegen meine Brust, und ich konnte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Bluse spüren.
„Danke“, flüsterte sie. Ihre Stimme war jetzt weicher, verletzlicher – ein Klang, den ich noch nie von ihr gehört hatte. Die Dunkelheit schien eine andere Seite von ihr zum Vorschein zu bringen. Ich roch ihren Schweiß, vermischt mit ihrem Parfüm, und ich wusste, dass sie genauso erregt war wie ich.
Ich setzte mich neben sie, unsere Schultern berührten sich. Sie roch nach Vanille und etwas Rauchigem – Tabak? Ja, sie rauchte heimlich. Das wusste ich von der Silvesterparty der Firma, als sie auf dem Balkon stand und sich eine Zigarette ansteckte, den Rauch in die Nacht blies, mit einem Ausdruck von Freiheit, der mich sofort gefangen nahm. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell, und ich konnte sehen, wie sich ihre Brustwarzen unter der Bluse abzeichneten, hart und spitz.
„Erzähl mir was“, bat sie. „Damit ich nicht daran denke, wie eng es hier ist.“ Ihre Hand suchte meine, und ich spürte einen elektrischen Schlag, als sie sich um meine Finger schloss. Ihre Handfläche war feucht, und ich konnte ihren Puls fühlen, schnell und unregelmäßig.
Ich dachte nach, ließ die Stille wachsen. „Weißt du, warum ich den Job hier angenommen habe?“
„Keine Ahnung. Geld? Erfahrung?“ Ihre Stimme klang neugierig, aber auch vorsichtig, als ob sie die Antwort fürchtete. Sie rutschte näher zu mir, ihr Oberschenkel presste sich gegen meinen, und ich spürte die Hitze, die von ihr ausstrahlte.
„Weil ich dich auf der Party gesehen habe. Wie du geraucht hast. Wie du gelacht hast. Ganz anders als im Büro.“ Die Worte kamen leise, fast ein Flüstern, und ich spürte, wie sie sich anspannte. Ihr Atem stockte, und ich hörte, wie sie schluckte.
Sie schwieg. Ich hörte ihren Herzschlag, fühlte ihn in der Stille, die uns umgab wie eine zweite Haut. Der Moment dehnte sich, bis sie schließlich sprach. „Das ist unpassend“, sagte sie. „Wirklich unpassend.“ Aber ihre Stimme klang nicht überzeugt, eher wie ein letzter Versuch, sich selbst zu schützen. Ihre Hand wanderte unbewusst über ihren Oberschenkel, und ich sah, wie sie sich leicht die Finger in den Stoff grub.
„Ja.“ Ich ließ meine Hand über den Boden gleiten, bis sie ihre traf. Sie zuckte nicht zurück. „Aber hier, im Dunkeln, sind wir nur zwei Menschen.“ Ich spürte, wie ihre Finger leise über meine Handfläche strichen, eine winzige Berührung, die mich erschauern ließ. Ihre Berührung war zart, aber fordernd, als ob sie mehr wollte, aber nicht wagte, es zu sagen.
Ihre Finger schlossen sich um meine, fest und warm. „Du spielst mit dem Feuer, weißt du das?“ Ihre Stimme war jetzt rau, belegt mit einer unterdrückten Sehnsucht. Ich konnte hören, wie sie schneller atmete, und ich roch ihren feuchten Duft, der jetzt stärker wurde, durchdringend und süß.
„Vielleicht.“ Ich lächelte, auch wenn sie es nicht sehen konnte. „Aber manchmal ist das Feuer genau das, was man braucht, um sich zu wärmen.“ Ich beugte mich näher zu ihr, meine Lippen streiften fast ihr Ohr, und ich konnte ihre Hitze spüren.
Sie drehte sich zu mir, ihr Atem streifte mein Ohr, heiß und feucht. „Ich könnte dich feuern.“ Ihre Lippen berührten fast mein Ohrläppchen, und ein Schauer lief mir über den Rücken. Ihre Hand glitt an meinem Oberschenkel hoch, und ich spürte, wie ihre Finger über den Stoff meiner Hose strichen, direkt über meinen steifen Schwanz.
„Könntest du.“ Ich drehte den Kopf, unsere Lippen waren Zentimeter voneinander entfernt. „Aber das wirst du nicht.“ Meine Hand lag jetzt auf ihrem Knie, und ich spürte, wie ihre Beine leicht zitterten. Ich schob meine Finger langsam höher, über den glatten Stoff ihres Rocks, und sie öffnete die Schenkel einen Spaltbreit.
„Woher willst du das wissen?“ Ihre Stimme war jetzt ein Flüstern, rau vor Verlangen. Ich spürte ihren Atem auf meinen Lippen, süß und warm. Ihre Hand drückte fester auf meinen Schwanz, und ich stöhnte leise auf.
„Weil du genauso wenig willst, dass das hier aufhört.“ Meine Hand glitt an ihrem Arm hoch, über die Schulter, in ihren Nacken. Ihre Haut war glatt und heiß unter meinen Fingern. Ich spürte, wie sie sich mir entgegenbeugte, ihre Brüste gegen meine Brust presste, und ich konnte ihre harten Nippel durch den Stoff ihrer Bluse fühlen.
Sie stieß den Atem aus, ein leises Stöhnen, das durch mich hindurchfuhr. Ihre Hand glitt an meinem Arm hoch, über die Schulter, in meinen Nacken. Ihre Finger krallten sich in mein Haar, zogen sanft daran. „Du bist unglaublich arrogant“, flüsterte sie, aber ihre Stimme zitterte. Sie zog mich näher, ihre Lippen öffneten sich, und ich konnte die Feuchtigkeit darin fast schmecken.
„Und du unglaublich schön.“ Ich spürte, wie sie sich an mich presste, ihre Brüste gegen meine Brust, ihre Hüften gegen meine, und ich konnte ihre feuchte Hitze durch den Stoff spüren.
Dann küsste ich sie. Nicht vorsichtig, nicht zögerlich – hart und fordernd. Ihre Lippen öffneten sich sofort, ihre Zunge traf meine, und der Geschmack von Kaffee und Minze vermischte sich mit ihrem heißen Atem. Sie schmeckte nach Verlangen, nach unterdrückter Sehnsucht, die sich jetzt Bahn brach. Ich tauchte tiefer in diesen Kuss, ließ meine Zunge mit ihrer spielen, kostete sie aus. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken, gruben sich in meine Schultern, als ob sie mich nie loslassen wollte. Ich spürte, wie sie aufstöhnte, direkt in meinen Mund, und ihr Atem wurde schneller, unregelmäßiger.
Meine Hand glitt unter ihre Bluse, über den flachen Bauch, bis zum BH. Ihre Haut war warm und seidig, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln unter meiner Berührung spannten. Sie zuckte, als meine Finger über ihren Bauchnabel strichen, und ich spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff des BHs aufrichteten, hart und spitz.
„Ja“, hauchte sie, „bitte.“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Kratzen, und sie drückte ihre Brüste gegen meine Hand, forderte meine Berührung. Ich schob den BH zur Seite, und ihre Brust fiel schwer und warm in meine Handfläche. Ihre Haut war glatt, ihre Brustwarze hart wie ein kleiner Stein, und ich rieb sie mit dem Daumen, bis sie leise aufstöhnte.
„Oh Gott“, flüsterte sie, „das fühlt sich so gut an.“ Sie bog sich mir entgegen, und ich nahm ihre andere Brust, knetete beide, spielte mit ihren Nippeln, bis sie keuchte. Ihr Rock war bereits hochgerutscht, und ich konnte die Wärme zwischen ihren Beinen spüren, die Feuchtigkeit, die durch den dünnen Stoff ihres Slips drang.
Ich ließ meine Hand tiefer gleiten, unter ihren Rock, über ihren Oberschenkel. Ihre Haut war glatt und heiß, und ich spürte, wie sie zitterte. Meine Finger strichen über den Rand ihres Slips, und sie stöhnte laut auf, als ich über die feuchte Stelle rieb.
„Du bist schon so nass“, flüsterte ich, meine Stimme rau.
„Ich kann nicht anders“, keuchte sie, „du machst mich so verdammt geil.“ Sie spreizte die Beine, und ich schob meine Finger unter den Stoff, direkt in ihre feuchte Spalte. Ihre Möse war heiß und glitschig, ihre Schamlippen geschwollen von der Erregung. Ich strich über ihre Klitoris, und sie zuckte heftig, stöhnte laut auf.
„Ja, genau da“, wimmerte sie, „bitte, mach weiter.“ Ich rieb ihre Klitoris in kreisenden Bewegungen, schneller, härter, und sie krallte sich in mein Hemd, stieß ihren Becken gegen meine Hand. Ich spürte, wie sie feucht wurde, wie ihre Säfte über meine Finger liefen, und ich schob zwei Finger in sie hinein.
„Oh, verdammt“, stöhnte sie, „deine Finger sind so dick.“ Ich fickte sie mit meinen Fingern, langsam und tief, und sie ritt auf meiner Hand, ihre Hüften bewegten sich in einem rhythmischen Takt, der mich wahnsinnig machte. Ich konnte ihre feuchte Wärme um meine Finger spüren, wie sie sich zusammenzog, und ich wusste, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand.
„Ich will dich spüren“, flüsterte ich, „ich will meinen Schwanz in dir.“
„Ja“, stöhnte sie, „nimm mich, fick mich.“ Ich zog meine Hand zurück, leckte ihre Feuchtigkeit von meinen Fingern – sie schmeckte süß und salzig, nach purer Lust – und öffnete meinen Gürtel. Mein Schwanz sprang heraus, hart und pulsierend, die Eichel feucht von der Vorhaut, die ich zurückgeschoben hatte.
Sie tastete nach mir, ihre Finger schlossen sich um meine Wurzel, und sie stöhnte auf. „So groß“, flüsterte sie, „so hart.“ Sie begann mich zu wichsen, langsam, ihre Hand glitt über die ganze Länge, und ich stöhnte auf, als sie den Daumen über meine Eichel rieb.
„Ich kann nicht mehr warten“, keuchte ich, und sie ließ sich auf den Boden sinken, zog mich mit sich. Ich kniete zwischen ihren Beinen, schob ihre Schenkel auseinander, und sie half mir, ihren Slip zur Seite zu ziehen. Ihre Möse war nass und glänzend, die Schamlippen offen, und ich konnte ihre feuchte Hitze riechen, die mich fast umwarf.
Ich führte meinen Schwanz an ihre Spalte, rieb meine Eichel über ihre Klitoris, und sie stöhnte laut auf. „Bitte“, bettelte sie, „steck ihn rein.“ Ich drückte langsam in sie hinein, und sie umschloss mich heiß und eng, ihre feuchte Wärme schluckte mich Zentimeter um Zentimeter.
„Oh Gott“, stöhnte sie, „du bist so tief in mir.“ Ich drang bis zum Anschlag ein, meine Hoden pressten sich gegen ihren Hintern, und sie stöhnte scharf auf. Ich blieb einen Moment so, spürte, wie sie um mich pulsierte, wie sie mich einließ, und dann begann ich zu ficken.
Langsam erst, tief und rhythmisch, jede Bewegung ließ sie aufstöhnen. „Ja, fick mich“, keuchte sie, „fick mich hart.“ Ich erhöhte das Tempo, meine Hüften schlugen gegen ihre Schenkel, und sie schrie vor Lust auf. Ihre Beine hielten mich umklammert, ihre Fersen drückten in meinen Rücken, und sie ritt mir entgegen, jede Bewegung trieb mich tiefer in sie hinein.
„Du fühlst dich so gut an“, stöh
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