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Was Markus sehen wollte

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Wir hatten lang darüber geredet, bevor es passierte. Drei Monate, in denen Markus und ich abends im Bett lagen, die Lampe halb gedimmt, und uns ehrlich erzählten, was wir uns vorstellten. Nicht abstrakt, sondern konkret — Namen, Settings, Szenen. Es war meine Phantasie zuerst gewesen, mit einem anderen Mann zu schlafen, während Markus zusah. Es wurde seine, als wir verstanden, dass ihn das, was mich anzog, auch erregte. Ich hatte ihm gestanden, dass ich mich manchmal nachts, wenn er tief schlief, selbst befriedigte und mir dabei vorstellte, wie ein Fremder meine Beine auseinanderdrückte, während Markus im Schatten stand und zusah. Markus war zuerst still, dann sagte er leise: „Ich will das auch.“ Sein Schwanz war dabei schon hart, und ich spürte, wie feucht ich wurde, als er es aussprach.

Tomas war der dritte Mann, den wir kennenlernten. Die ersten beiden hatten nicht gepasst — zu eilig der eine, zu performativ der zweite. Tomas war Mitte vierzig, ruhig, ein Geschäftsmann aus Salzburg, geschieden, mit einer Art zuzuhören, die ich an ihm schon bei dem ersten Telefonat geschätzt hatte. Wir hatten uns zu dritt in Wien getroffen, abends, in einem Café in der Innenstadt, und drei Stunden lang geredet. Über alles. Auch über Sex, sehr direkt, weil wir genau wussten, was wir wollten und was nicht. Tomas fragte mich: „Was magst du am liebsten?“, und ich antwortete ohne Zögern: „Gefickt werden. Hart, aber nicht grob. Und ich will, dass Markus sieht, wie ich komme.“ Markus nickte langsam, sein Blick wanderte über meinen Körper, als könnte er ihn schon nackt sehen.

Die Regeln, die wir vereinbart hatten:

Markus war im Raum. Nicht versteckt. Sichtbar, am Sessel am Fenster, mit einem Glas Wein. Er konnte jederzeit aufstehen und gehen — wenn ihm zu viel wurde, wenn er es doch nicht aushielt, wenn er einfach nicht mehr wollte. Tomas und ich hatten ein Stoppwort. Markus auch. Wir hatten vereinbart, dass ich nicht allein mit Tomas kommen würde — Markus sollte alles hören, alles sehen, jede Bewegung, jeden Laut. Ich sollte nicht leise sein. Ich sollte schreien, wenn es kam.

Wir trafen uns an einem Donnerstag, in einer Suite eines Hotels in der Bognergasse. Wir hatten das Hotel gewählt, weil unsere Wohnung mir zu vertraut gewesen wäre. Tomas kam Punkt acht.

Wir aßen zusammen. Wir tranken einen Wein. Wir redeten — eine Stunde lang — über etwas anderes als das, was später kommen würde. Tomas erzählte von einer Reise nach Lissabon. Markus stellte ihm Fragen. Ich saß zwischen ihnen und merkte, wie meine Hände kalt wurden, nicht aus Angst, sondern aus Erwartung. Unter dem Tisch presste ich meine Schenkel zusammen, weil meine Fotze schon anfing, feucht zu werden. Ich trug kein Höschen — das hatten wir besprochen. Markus wusste es. Tomas nicht, noch nicht.

Gegen halb zehn legte Tomas die Hand auf meine. Es war keine forsche Geste. Es war ein Fragen.

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„Klara.“

„Ja.“

„Wir gehen rüber?“

Markus stand auf, langsam, ging zu dem Sessel am Fenster. Er goss sich ein zweites Glas Wein ein. Er setzte sich. Er sah uns an. Er nickte einmal, kaum sichtbar. Aber ich sah, wie seine Hand zitterte, als er das Glas hob. Er war nervös. Das machte mich noch geiler.

Tomas führte mich ins Schlafzimmer. Er ließ die Tür offen, das hatten wir vereinbart. Er drehte mich zu sich, küsste mich zum ersten Mal. Sein Kuss war anders als Markus‘ — langsamer, weicher, eher fragend. Seine Zunge strich über meine Lippen, und ich öffnete den Mund, ließ ihn hinein. Er schmeckte nach Rotwein und etwas Rauchigem. Ich spürte, wie seine Hand über meinen Rücken glitt, den Reißverschluss meines Kleides am Rücken öffnete, langsam, mit einer Hand, während die andere an meinem Hals lag. Seine Finger waren warm, und ich zitterte leicht.

Das Kleid fiel. Es raschelte zu meinen Füßen, und ich stand nackt vor ihm. Ich trug nichts darunter, das hatten wir auch besprochen. Tomas sah mich an — eine Frau Anfang vierzig, die zwei Söhne geboren hatte, deren Körper das gezeigt hatte. Meine Brüste sind nicht mehr so straff wie mit zwanzig, aber sie sind voll, die Nippel sind dunkel und jetzt hart, weil die Luft kühl ist und weil ich weiß, dass Markus uns sieht. Meine Hüften sind breiter geworden, mein Bauch weich, aber Tomas‘ Blick war nicht kritisch. Er sah mich genau hin, und ich sah, dass es ihm gefiel. Seine Augen blieben an meiner Fotze hängen, an den dunklen Haaren, die ich nicht rasiere, nur stutze. Ich sah, wie sein Adamsapfel sich bewegte, als er schluckte.

„Du bist wunderschön.“

Ich sah zu Markus. Er saß in dem Sessel, mit dem Weinglas in der Hand, und sah uns an. Sein Gesicht war ruhig. Aber ich kannte sein Gesicht. Ich sah, dass er erregt war. Seine Hose wölbte sich, und er versuchte, es zu verstecken, indem er das Glas vor sich hielt. Ich wusste, dass er in Gedanken seinen Schwanz in der Hand hatte.

Tomas zog sich aus, vor mir, ohne Eile. Er hatte einen schlanken Körper, leicht behaart, eine kleine OP-Narbe am Bauch. Er war schon hart. Sein Schwanz stand steif von seinem Körper ab, die Eichel glänzte feucht, die Vorhaut war zurückgezogen. Er sah aus, als hätte er sich darauf gefreut — ohne Eile, aber mit klarem Wunsch. Ich schätzte ihn auf siebzehn Zentimeter, vielleicht mehr, und er war dick, dicker als Markus. Ich spürte, wie meine Muschi feuchter wurde, als ich ihn ansah. Ein kleiner Tropfen lief mir den Schenkel hinunter.

Wir gingen ins Bett. Das Laken war kühl unter meinem Rücken, und Tomas kam über mich, sein Körper wärmte mich. Er nahm sich Zeit mit mir. Er küsste mich von der Schulter abwärts, seine Lippen hinterließen eine feuchte Spur auf meiner Haut. Er küsste meine Brüste, knabberte sehr leicht an meinen Nippeln, und ich biss mir auf die Lippe, weil es gut tat. Seine Zunge kreiste um die harte Spitze, dann sog er sanft, und ich hörte das Geräusch, das Markus von seinem Sessel aus machte — ein langsames Ausatmen, das ich kannte. Er beobachtete genau. Ich stellte mir vor, wie seine Hand jetzt an seinem Schwanz war, wie er sich drückte.

Tomas glitt tiefer. Er küsste meinen Bauch, drückte meine Schenkel auseinander, sah einen Moment auf mich, dann begann er. Seine Zunge war anders als Markus‘ — präziser, fast technischer, in einem konstanten Rhythmus auf meiner Klitoris. Er spreizte meine Schamlippen mit den Fingern und leckte direkt über meine Perle, immer wieder, im Kreis, dann flach, dann spitz. Ich packte das Laken. Meine Hüften hoben sich, ich presste mich gegen sein Gesicht. Ich versuchte, leise zu sein, aber ich gab es schnell auf — wir hatten gesagt, ich sollte nicht stumm sein, damit Markus es hörte.

„Ah… ja… genau da…“, keuchte ich. Meine Stimme klang fremd, heiser vor Lust.

Tomas leckte mich, bis ich kam. Es dauerte länger, als ich erwartet hatte — vielleicht zehn Minuten. Er wechselte den Rhythmus, mal schnell, mal langsam, und ich zitterte am ganzen Körper. Ich sah die ganze Zeit zu Markus, und Markus sah zu mir. Sein Glas stand neben dem Sessel. Er hatte eine Hand an seiner Hose, nicht offensichtlich, eher beruhigend. Aber ich sah die Bewegung, sah wie er sich selbst drückte, und das brachte mich näher. Tomas‘ Zunge traf genau den Punkt, und ich bog mich durch, ein Schrei entwich mir: „FUCK, JA!“ Die Wellen der Lust rissen durch mich, meine Muschi zuckte unter seiner Zunge, und ich spürte, wie meine Säfte über sein Kinn liefen. Er leckte weiter, bis ich erschlaffte, und dann hob er den Kopf, lächelte mich an, sein Kinn glänzte nass.

„Du schmeckst gut“, sagte er leise.

Tomas kam hoch. Er zog ein Kondom aus dem Nachttisch — wir hatten welche dort vorbereitet —, riss die Folie auf, zog es über. Er war voll, mittlere Länge, mehr Umfang als Markus, was mich erstaunte. Er beugte sich über mich. Er sah mir in die Augen. Sein Schwanz streifte meine nasse Öffnung, und ich spürte, wie ich mich ihm entgegenhob.

„Klara.“

„Ja.“

„Du bist sicher?“

Ich nickte. Ich sah zu Markus. Markus nickte auch. Seine Hand war jetzt deutlich an seiner Hose, ich sah, wie er den Reißverschluss öffnete.

Tomas führte sich langsam ein. Er fühlte sich anders an als Markus — voller, eine andere Krümmung. Die Eichel drückte gegen meine Öffnung, und dann glitt er hinein, Millimeter für Millimeter. Ich spürte, wie er mich dehnte, wie meine Wände sich um ihn schlossen, und ich öffnete den Mund, ohne ein Geräusch zu machen. Markus, von seinem Sessel aus, atmete laut aus.

„Scheiße, sieh dich an“, hörte ich Markus flüstern.

Tomas begann zu stoßen. Ruhig zuerst, tiefe, lange Stöße, die mich ausfüllten. Sein Schwanz rieb an meiner G-Zone, und ich krallte meine Finger in seine Schultern. Jeder Stoß drückte mich tiefer in die Matratze, und ich spürte, wie meine Muschi ihn umschloss, wie sie nass und heiß um ihn pulsierte.

„Fick mich… härter“, stöhnte ich. Ich hörte mich selbst, hörte meine eigene Stimme, die schmutzig und verlangend klang.

Tomas gehorchte. Er beschleunigte, seine Hüften schlugen gegen meine, der Klang von nasser Haut erfüllte den Raum. Ich spürte, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaute, wie er aus der Tiefe meines Bauches kam. Ich hielt den Blick auf Markus gerichtet, sah, wie er seinen Schwanz herausgeholt hatte, wie er ihn langsam bearbeitete, die Vorhaut zurückzog, die Eichel rieb. Seine Augen waren auf mich gerichtet, auf die Stelle, wo Tomas in mich eindrang.

„Ja, sieh zu“, keuchte ich. „Sieh zu, wie er mich fickt.“

Tomas stöhnte jetzt auch, ein tiefes, raues Geräusch. Er beugte sich vor, küsste mich, seine Zunge drang in meinen Mund, während sein Schwanz mich nahm. Ich spürte, wie er sich spannte, wie er näher kam. Aber ich war auch nah. Meine Beine zitterten, meine Fingernägel gruben sich in seinen Rücken.

„Ich komme“, schrie ich. „FUCK, ICH KOMME!“

Die Welt zerriss. Mein Körper bäumte sich auf, meine Muschi zog sich zusammen, presste seinen Schwanz in rhythmischen Wellen. Ich schrie, ich weiß nicht was, irgendwas aus Markus‘ Namen und „ja, ja, JA!“. Die Lust flutete durch mich, heiß und schwer, und ich spürte, wie Tomas weitermachte, wie er mich durch den Orgasmus fickte, bis ich erschlaffte.

Er kam kurz danach. Ich spürte, wie sein Schwanz zuckte, wie er sich in das Kondom entlud, ein tiefes Stöhnen entwich ihm. Er blieb in mir liegen, schwer atmend, sein Gesicht an meinem Hals.

Ich drehte den Kopf zu Markus. Er hatte sich kommen sehen lassen. Sein Schwanz war noch hart, die Spitze glänzte feucht, und ich sah die weißen Fäden auf seiner Hand. Er hatte in seine eigene Hand gespritzt, während er zusah. Sein Gesicht war rot, seine Augen glasig.

„Das war…“, begann er, aber seine Stimme brach.

Ich lächelte. „Ich weiß.“

Tomas zog sich zurück, entsorgte das Kondom, kam zurück ins Bett. Er legte sich neben mich, seine Hand auf meinem Bauch. Markus stand auf, kam zum Bett, setzte sich an die Kante. Seine Hand lag auf meinem Knie.

„Danke“, sagte Markus zu Tomas.

Tomas nickte. „Es war schön.“

Ich lag zwischen ihnen, nass, erschöpft, glücklich. Meine Muschi pochte noch, und ich spürte, wie die Säfte langsam aus mir liefen. Markus beugte sich vor, küsste mich auf die Stirn.

„Ich liebe dich“, sagte er.

„Ich dich auch.“

Und ich wusste, dass wir das wieder tun würden. Vielleicht morgen. Vielleicht nächste Woche. Aber wir würden es wieder tun.

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