Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft war schwer und süß, als ich durch die Gärten des Ryokan Hakone wanderte. Der Duft von Kirschblüten und feuchtem Gras hing in der schwülen Abendluft, umhüllte mich wie ein unsichtbares Netz. Ich war hier, um eine Fotoserie für unsere Firma zu machen, und mein Modell, Yui, war bereits eingetroffen. Sie stand am Rand des kleinen Teichs, ihr Kimono aus Seide spannte sich über ihren Kurven, und das Licht der untergehenden Sonne malte goldene Streifen auf ihre Haut. Ich war ein professioneller Fotograf, verheiratet, in einer Ehe, die längst zur Routine verkommen war. Aber bei Yui? Bei ihr brannte etwas in mir, das ich nicht mehr ignorieren konnte. Sie war nicht nur schön – sie war eine Göttin mit scharfen Augen und einem Lächeln, das meine Gedanken in Unordnung brachte.
Ich suchte nach dem perfekten Ort, um unsere Fotosession zu beginnen, und fand schließlich den Teich, umgeben von Bäumen und blühenden Kirschbäumen. Die Sonne fiel durch das Blätterdach und tauchte den Bereich in ein goldenes Licht, das ihre Silhouette nachzeichnete. Yui erschien an meiner Seite, ihre Hand berührte meine, als sie mir half, die Kamera zu justieren. Der elektrisierende Schlag, der durch meinen Körper zuckte, ließ mich fast zusammenzucken. Ihre Finger waren warm, weich, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde, nur durch diese flüchtige Berührung. Ich zog mich zurück, atmete tief durch, und konzentrierte mich auf die Arbeit. Sie sollte in einem traditionellen japanischen Kimono posieren, und ich wollte, dass sie sich natürlich gab – aber meine Fantasien rasten bereits.
Die Stunden vergingen wie im Flug. Ich machte Aufnahmen von ihr, wie sie sich an den Kirschbaum lehnte, ihr Kimono öffnete sich leicht, als sie sich bewegte, und ich sah einen Hauch ihrer festen Brüste. Mein Puls raste. Sie war perfekt, jede Bewegung war eine Einladung. Als die Sonne unterging, machte ich einige letzte Aufnahmen, und dann nahmen wir eine Pause. Yui ging, um sich umzuziehen, und ich blieb zurück, um die Ausrüstung zu überprüfen, mein Schwanz immer noch hart und drängend. Als sie zurückkam, trug sie ein einfaches, aber elegantes Kleid, das ihre Figur perfekt betonte – enge Taille, volle Hüften, und dieses Lächeln, das mich verrückt machte. Ich starrte sie an, und sie fing meinen Blick auf, lächelte. Ich fühlte mich ertappt, aber sie sagte nichts, setzte sich nur neben mich, ihr Schenkel streifte meinen.
„Hast du genug Fotos gemacht?“, fragte sie, ihre Stimme war weich und sinnlich.
„Fast“, sagte ich, meine Stimme heiser. „Aber ich brauche noch ein paar mit dir im Abendlicht. Etwas… intimeres.“
Sie nickte, ihre Augen glitzerten. Ich führte sie zu einem kleinen Pavillon, der von Laternen beleuchtet war. Die Nacht begann hereinzubrechen, und ich schlug vor, dass wir uns in den Ryokan zurückzögen, um zu essen und zu entspannen. Yui stimmte zu, und wir gingen zusammen durch die Gärten, die jetzt von Fackeln und Laternen erleuchtet waren. Die Atmosphäre war romantisch, schwer von unausgesprochener Spannung. Ich wusste, dass ich verheiratet war, aber in diesem Moment war ich nur ein Mann, der von einer Frau verzehrt wurde. Wir setzten uns an einen Tisch, ich bestellte uns ein Abendessen. Yui erzählte von ihrer Arbeit, ich von meiner, aber meine Gedanken waren bei ihrem Körper, bei dem, was ich unter dem Kleid sehen wollte.
„Du siehst heute Abend unglaublich aus“, sagte ich, als der Sake kam. „Deine Haut leuchtet.“
Sie lächelte, trank einen Schluck. „Du siehst auch gut aus. Aber du spannst dich an. Ist etwas?“
Ich schüttelte den Kopf, aber meine Hand zitterte, als ich mein Glas hob. Sie legte ihre Hand auf meine, die Wärme durchströmte mich. „Ich habe das Gefühl, dass du mich heute Abend nicht nur fotografieren willst“, flüsterte sie.
Mein Herz schlug wild. „Nein. Aber ich… ich kann nicht.“
„Warum nicht?“, fragte sie, ihre Stimme ein Hauch. „Weil du verheiratet bist? Das ist hier egal. Wir sind hier, in Hakone. Keiner weiß es.“
Ich sah in ihre Augen, und ich wusste, dass ich verloren war. „Ja“, flüsterte ich, meine Hand umschloss ihre. „Ich will dich.“
Sie stand auf, zog mich hoch. „Komm. Ich zeige dir etwas.“
Wir gingen durch die Gärten, die still und dunkel waren. Die Fackeln warfen tanzende Schatten. Die Stille zwischen uns war fast greifbar, als ob die Luft selbst vibrierte. Ich spürte ihre Hand in meiner, und die Welt um uns herum verschwand. Wir erreichten einen abgelegenen Teil des Gartens, in der Nähe eines kleinen Bachs. Sie blieb stehen, drehte sich zu mir um. Ihre Augen waren dunkel vor Verlangen, und ich konnte ihre Brüste unter dem dünnen Stoff ihres Kleides heben und senken sehen.
„Küss mich“, flüsterte sie, und ich konnte nicht widerstehen.
Ich beugte mich vor, unsere Lippen trafen sich. Es war ein sanfter Kuss, aber dann wurde er hungrig, fordernd. Meine Hände glitten in ihr Haar, zog sie näher. Ihr Mund öffnete sich, und meine Zunge fand ihre, spielte mit ihr. Ich spürte, wie ihre Hände über meinen Rücken streiften, und mein Schwanz wurde hart, drückte gegen meine Hose. Ich konnte das Blut in meinen Ohren rauschen hören.
„Ich will dich“, sagte ich gegen ihre Lippen. „Ich will dich jetzt.“
Sie lachte leise, ein kehliger Laut. „Dann nimm mich.“ Sie zog mich zu einer Bank unter einem Baum, setzte sich, ihre Beine öffneten sich leicht, eine Einladung. Ich kniete vor ihr, meine Hände zitterten, als ich den Saum ihres Kleides hob. Ihre Beine waren lang, glatt, und ich sah den Stoff ihres Höschens, der sich über ihre Möse spannte. Ich zog ihn langsam herunter, und der Anblick traf mich wie ein Schlag: ihre Möse war nass, die Schamlippen geschwollen, tropfnass vor Geilheit. Ein dünner Faden ihrer Feuchtigkeit zog sich über ihren Schenkel.
„Du bist so nass“, sagte ich, meine Stimme heiser. „Gefällt dir das?“
„Ja“, stöhnte sie. „Ich bin so geil auf dich. Seit dem ersten Moment, als ich dich sah.“
Ich beugte mich vor, meine Zunge fand ihre Möse. Der Geschmack traf mich – salzig, süß, ihr Verlangen. Ich leckte sie langsam, erst die äußeren Lippen, dann die inneren. Sie stöhnte laut, ihre Hände griffen in mein Haar, drückte mein Gesicht tiefer in ihre nasse Spalte. Ich tauchte meine Zunge in sie, spürte, wie ihre Wände sich zusammenzogen, und ich leckte sie gierig, als ob ich nie genug bekommen könnte.
„Ja, genau da“, keuchte sie. „Leck meine Fotze. Mach mich nass.“
Ich leckte ihre Klitoris, erst sanft, dann härter, und ihr Körper begann zu zittern. Ihre Beine öffneten sich weiter, und ich konnte sehen, wie ihre Möse glänzte, wie die Lippen sich öffneten und schlossen, als ob sie mich einladen würde. Ich schob meine Zunge tiefer in sie, und sie stöhnte laut, ihr Becken bewegte sich gegen mein Gesicht. „Ich komme“, schrie sie. „Gleich… gleich… ah!“ Ihr Körper zuckte, und ich spürte, wie ihre Säfte über mein Kinn liefen, während ihr Orgasmus sie erschütterte. Ich leckte sie weiter, bis ihr Zittern nachließ.
Sie zog mich hoch, ihre Lippen waren rot und geschwollen. „Jetzt du“, flüsterte sie, und ihre Hände öffneten meinen Gürtel. Meine Hose fiel auf den Boden, und mein Schwanz sprang heraus, hart, prall, die Eichel rot und glänzend von einem Tropfen Vorsaft. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, ihre Finger schlossen sich um meine Länge, und ich stöhnte auf.
„So ein geiler Schwanz“, murmelte sie, und sie beugte sich vor. Ihre Zunge traf meine Eichel, leckte den Vorsaft ab. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm mich tief in sich, so tief, dass ich ihre Kehle an meiner Eichel spürte. Ich warf den Kopf zurück, meine Hände griffen in ihr Haar, als sie mich mit ihrem Mund verwöhnte. Sie lutschte mich gierig, ihre Zunge umspielte meine Eichel, ihre Hand umfasste den Rest meines Schaftes, massierte mich.
„Halt“, stöhnte ich. „Ich will in dir kommen.“
Sie ließ mich los, lächelte. „Dann fick mich.“ Sie zog ihr Kleid aus, warf es auf die Bank, und stand nackt vor mir. Ihre Brüste waren fest, die Nippel hart, ihre Taille schmal, und ihre Möse war ein nasser, offener Spalt. Ich drückte sie gegen den Baumstamm, ihre Hände griffen in die Rinde, als sie ihren Arsch nach hinten schob. Ich positionierte mich hinter ihr, meine Hände umfassten ihre Hüften, und ich drückte meine Eichel gegen ihre nasse Öffnung.
„Ja, fick mich“, flüsterte sie. „Hart.“
Ich stieß zu, und mein Schwanz glitt in sie, tief, so tief, dass ich ihre Wände um mich fühlte. Sie war eng, heiß, und ihre Feuchtigkeit ließ mich leicht gleiten. Ich begann zu ficken, langsam erst, dann schneller. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihr Körper bewegte sich gegen mich, und ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, als ob sie mich nie gehen lassen wollte.
„Ja, genau so“, keuchte sie. „Fick mich hart. Mach mich zu deiner Hure.“
Ich griff nach ihren Brüsten, ihre Nippel waren hart unter meinen Fingern, und ich drückte sie, während ich weiter in sie stieß. Ihre Schreie erfüllten die Luft, und ich konnte nicht mehr aufhören. Jeder Stoß war ein Versprechen, jede Berührung eine Sünde. Ich spürte, wie mein Orgasmus aufbaute, in meinen Lenden brannte, und ich stieß noch tiefer, noch härter.
„Ich komme“, schrie ich. „Ich komme in dir.“
„Ja, ja, gib es mir“, schrie sie, und ihr Körper zuckte in einem weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen, und dann ließ ich los, meine Samen strömten in sie, heiß und dick. Ich stieß weiter, bis ich leer war, und dann brach ich über ihr zusammen, meine Stirn ruhte auf ihrer Schulter.
Wir blieben so für eine Weile, nur unsere Atemzüge erfüllten die Stille. Die Nacht war warm und duftend, und ich fühlte mich wie in einer anderen Welt. Sie drehte sich um, sah mich an, ihre Augen waren weich. „Das war gut“, flüsterte sie. „Aber die Nacht ist noch jung.“ Sie legte ihre Hand auf meine Wange, und ich wusste, dass ich noch viele Stunden mit ihr verbringen würde, in dieser Nacht, in der alles verboten und alles erlaubt war.
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