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Alessandro kehrt zurück ins Weinparadies

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Sonne brannte unbarmherzig auf die sanften Hügel der Toskana, als ich durch die staubigen Reben des Weingutes schlenderte. Die Hitze lag schwer auf meiner Haut, und der Schweiß rann mir in dünnen Rinnsalen den Rücken hinunter. Ich war hierhergekommen, um den Dreck und das Blut meiner Zeit als Soldatin abzuwaschen, um den Schmerz in meinen Knochen und die Dämonen in meinem Kopf zu vertreiben. Ein Yoga-Retreat – ich hatte es vor Monaten gebucht, als ich noch glaubte, dass Stille und Meditation alles heilen könnten. Doch in dieser ersten Nacht, als ich durch den Speisesaal ging, war es nicht die Ruhe, die mich packte, sondern ein Blick, der mir schlagartig den Atem raubte. Am Ende des langen Tisches saß er, ein Glas Rotwein lässig in der Hand, die Finger locker um den Stiel gelegt. Seine Augen trafen mich, und ich erstarrte mitten in der Bewegung. Es war Alessandro, mein Kamerad aus der Armee. Wir hatten uns vor Jahren getrennt, nach einem Einsatz in der Hölle, und ich hatte ihn nie vergessen. Jetzt lächelte er mich an, und sein Lächeln war wie ein Messer, das sich tief in meine Brust grub. Ich setzte mich neben ihn, und die Luft zwischen uns knisterte vor unausgesprochenen Dingen. Wir redeten stundenlang, über alte Zeiten, über Frauen, über Männer, über die Nächte, in denen wir uns gegenseitig am Leben gehalten hatten. Seine Stimme war tief, rau, und jedes Wort ließ mich heißer werden. Ich wusste in diesem Moment, dass diese Woche nicht nur aus Meditation bestehen würde.

Die Tage vergingen in einer Qual aus Anspannung und wildem Verlangen. Wir trafen uns zum Yoga, unsere Körper bewegten sich synchron, aber ich konnte nicht aufhören, auf seinen Körper zu starren. Unter dem dünnen Stoff seiner Shorts zeichnete sich jede Muskelpartie ab, jede einzelne Faser. Wenn er sich nach vorne beugte, sah ich die Wölbung seines Arschs, fest und rund, und mir wurde sofort heiß zwischen den Beinen. Meine Möse pulsierte bei jedem Anblick, wurde feucht, wenn er nur in meine Nähe kam. Wir gingen durch die Reben, und die Sonne ließ seine Haut glänzen, ließ die feinen Härchen auf seinen Unterarmen golden schimmern. Ich erzählte ihm von den Albträumen, die mich verfolgten, und er hörte zu, nickte, legte mir die Hand auf die Schulter. Seine Berührung brannte durch den dünnen Stoff meines T-Shirts, und ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden, wie sie sich gegen den Stoff drückten. Ich wollte mehr, so viel mehr. Jedes Lächeln von ihm ließ meine feuchte Spalte weiter pulsieren, jeder Blick in seine dunklen Augen ließ mich innerlich zittern. Ich wusste, dass er es auch spürte. Wenn wir uns beim Abendessen gegenübersaßen, wanderte sein Blick immer wieder zu meinem Ausschnitt, zu meinen Lippen, zu meinen Händen, die ich um mein Weinglas schlang. Die Spannung war unerträglich, und ich sehnte mich nach dem Moment, in dem wir sie endlich brechen würden. Ich konnte förmlich schmecken, wie er mich ficken würde, hart und tief, bis ich nicht mehr denken konnte.

Eines Abends, als die Sonne hinter den Hügeln versank und der Himmel in einem tiefen Orange glühte, standen wir auf der Terrasse. Der Wein war warm in meinem Bauch, und die Luft roch nach Lavendel und feuchter Erde. Wir schwiegen, und ich spürte, wie er näher rückte. Seine Hand fand meine, seine Finger verschränkten sich mit meinen, und ich spürte die Hitze seiner Haut. Ich drehte mich zu ihm um, und als ich in seine Augen sah, wusste ich, dass es keinen Weg zurück gab. Er zog mich an sich, und sein Mund landete auf meinem. Der Kuss begann sanft, aber ich spürte sofort die Gier dahinter, das wilde, ungezähmte Verlangen. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und ich stöhnte leise auf. Ich schmeckte den Wein auf seiner Zunge, und ich presste mich gegen ihn, rieb meinen Körper an seinem. Sein harter Körper drückte gegen meinen, und ich spürte, wie seine Hände über meinen Rücken glitten, tiefer, bis sie auf meinem Arsch landeten. Er drückte mich fester an sich, und ich fühlte seinen Schwanz durch die Hose gegen meinen Bauch drücken. Es war hart, lang, dick, und ich wollte ihn sofort in mir spüren, wollte, dass er mich bis zum Äußersten dehnte. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn in mein Zimmer, ohne ein Wort zu sagen. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und die Welt da draußen hörte auf zu existieren.

Im Zimmer war es dunkel, nur das schwache Licht des Mondes fiel durch das Fenster und malte silberne Streifen auf den Boden. Ich drehte mich zu ihm um, und meine Hände zitterten, als ich sein Hemd aufknöpfte. Die Knöpfe lösten sich einer nach dem anderen, und ich enthüllte seine Brust. Breit, behaart, mit einer Linie von dunklen Haaren, die sich von seinem Brustbein bis zu seinem Bauchnabel zog und noch tiefer, dorthin, wo sein Schwanz wartete. Ich ließ meine Finger über seine Haut gleiten, spürte die Hitze, die von ihm ausging, spürte die harten Muskeln darunter. Er stöhnte leise, als ich seine Brustwarzen streichelte, und ich spürte, wie sie unter meinen Fingerspitzen hart wurden. Dann griff er nach meinem Kleid, zerrte am Stoff, bis es über meinen Kopf flog. Ich stand vor ihm, nur in einem dünnen Slip, und sein Blick brannte auf meinem Körper, wanderte über meine Brüste, meinen Bauch, hinunter zu dem feuchten Fleck, der sich bereits auf meinem Slip abzeichnete. Seine Hände fanden meine Brüste, und er drückte sie, knetete sie, während sein Mund sich auf meine Nackenbeuge senkte. Ich warf den Kopf zurück, als seine Zunge über meine Haut fuhr, und seine Finger fanden meinen Slip und zogen ihn mir in einer fließenden Bewegung aus. Ich war nackt, und er sah mich an, als wäre ich die begehrenswerteste Frau der Welt.

„Du bist so verdammt heiß“, flüsterte er heiser in mein Ohr, und seine Hand wanderte zwischen meine Beine. Seine Finger streichelten meine Schamlippen, die bereits völlig nass waren von all der Anspannung, von all dem Verlangen, das sich in mir aufgestaut hatte. Ich spürte, wie seine Finger in mich eindrangen, erst einer, dann zwei, und ich keuchte auf. „Ja, oh Gott, ja“, stöhnte ich, während er mich langsam, tief fingerte. Seine Daumen massierte meine Klitoris, rieb in kreisenden Bewegungen über die empfindliche Perle, und ich spürte, wie die Lust in mir aufstieg, wie ein heißer Strom durch meine Adern floss. Ich griff nach seinem Gürtel, öffnete ihn mit zitternden Händen, und zog seine Hose herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen, lang, dick, die Eichel rot und glänzend vor Vorsaft. Ich umfasste ihn mit meiner Hand und ließ meine Finger über die Länge gleiten, bis ich seinen Hoden erreichte, die schweren Kugeln, die ich sanft massierte. Er zuckte zusammen, als ich ihn berührte, und ich spürte, wie hart er war, wie er in meiner Hand pulsierte. Ich beugte mich vor, nahm seinen Schwanz in den Mund, und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, leckte den Vorsaft ab, der salzig auf meiner Zunge schmeckte. Der Geschmack von Salz und Mann erfüllte meinen Mund, und ich spürte, wie seine Hände sich in meine Haare gruben, als ich ihn tiefer nahm. Ich ließ meinen Kopf auf und ab gleiten, spürte, wie er in meinem Rachen pulsierte, wie er immer tiefer in mich eindrang, bis ich würgte. Er stöhnte laut, und ich wusste, dass ich ihn an den Rand des Abgrunds brachte. Aber ich wollte mehr, ich wollte ihn in mir spüren, wollte, dass er mich bis zum Höhepunkt fickte.

Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten, leckte einmal noch über die feuchte Eichel, dann richtete ich mich auf. „Fick mich, Alessandro“, flüsterte ich, und meine Stimme war heiser vor Verlangen. „Hart. Jetzt.“ Er grinste, ein wildes, hungriges Grinsen, und drehte mich grob um. Er drückte mich auf das Bett, auf Hände und Knie, und ich spürte seine Hände auf meinem Arsch, wie er die Backen spreizte und mein feuchtes Loch betrachtete. „Gott, du bist so nass“, stöhnte er, und ich spürte, wie er die Spitze seines Schwanzes durch meine Spalte zog, von meiner feuchten Möse bis hinauf zu meinem engen Arschloch. Ich zitterte, als er den Druck auf mich ausübte, als er die Eichel an meinem Eingang rieb. „Ja, fick mich“, bettelte ich, und er stieß zu.

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Sein Schwanz drang in einem einzigen, brutalen Stoß in mich ein, füllte mich vollständig aus, dehnte mich bis an meine Grenzen. Ich schrie auf, ein Schrei aus Schmerz und purer Lust gemischt, und krallte mich in die Bettlaken. Er blieb einen Moment still in mir, und ich spürte, wie er in mir pulsierte, wie er meine Möse ausfüllte, als wäre er für mich geschaffen. Dann begann er zu ficken. Er zog sich fast vollständig zurück, bis nur noch die Eichel in mir steckte, und stieß dann wieder zu, hart und tief, bis seine Hüften gegen meinen Arsch schlugen. Jeder Stoß ließ mich aufstöhnen, ließ meine Brüste hin und her schwingen. „Ja, so ist es gut“, keuchte ich, „fick mich, fick mich hart.“ Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf nach hinten, und ich spürte, wie er von hinten in mich eindrang, immer schneller, immer tiefer. Ich spürte, wie mein Höhepunkt näher kam, wie sich die Lust in meinem Unterleib zusammenballte wie ein heißer Knoten.

Aber er wechselte die Position, ohne mich zu warnen. Er zog sich aus mir heraus, und ich stöhnte frustriert über die Leere. „Dreh dich um“, befahl er, und ich gehorchte sofort. Ich lag auf dem Rücken, und er beugte sich über mich, seine Augen dunkel vor Begierde. Er spreizte meine Beine, legte sie auf seine Schultern, und ich spürte, wie er seine feuchte Eichel wieder an meinem Eingang rieb. Dann stieß er zu, langsam, tief, und ich spürte, wie er jede einzelne Falte meiner Möse ausfüllte. Er begann zu stoßen, ein rhythmisches, tiefes Ficken, das mich in einen Zustand völliger Hingabe versetzte. Ich spürte, wie seine Hände meine Brüste umfassten, wie er meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. „Du bist so eng“, stöhnte er, „so verdammt gut.“ Ich spürte, wie er schneller wurde, wie er meine Beine auf den Bettrand drückte und sich noch tiefer in mich grub.

Er griff nach meinem Bein und hob es höher, öffnete mich noch weiter, und ich spürte, wie er noch tiefer in mich eindrang, wie er meine Gebärmutter berührte. Es war zu viel und gleichzeitig genau richtig. Ich spürte, wie der erste Orgasmus durch meinen Körper raste, wie sich meine Muskeln um seinen Schwanz zusammenkrampften, wie ich mich um ihn herum zusammenzog. „Ich komme“, schrie ich, und er stieß weiter in mich hinein, fickte mich durch meinen Höhepunkt, bis ich zitterte und keuchte. „Noch nicht“, keuchte er, „ich will, dass du noch einmal kommst.“ Er zog sich nicht zurück, sondern drehte mich erneut um, auf die Seite, und hob mein oberes Bein an. Er drang wieder in mich ein, und ich spürte, wie er an meinem Rücken klebte, seine Haut heiß und schweißnass. Ich spürte jeden Zentimeter seines Schwanzes, der in mir glitt, und ich wusste, dass ich kurz vor einem zweiten Höhepunkt stand.

„Komm in mir“, bettelte ich, „komm in mich hinein.“ Er stieß schneller zu, seine Hüften schlugen gegen meinen Arsch, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie er kurz vor dem Höhepunkt war. „Ich will dich spüren“, stöhnte ich, „ich will, dass du mich füllst.“ Da packte es ihn. Er stieß noch zweimal tief in mich hinein, und dann spürte ich, wie er kam. Sein Schwanz pulsierte in mir, und ich spürte, wie er mich mit seinem Sperma füllte, wie er in mir explodierte, während er laut stöhnte. Ich spürte, wie sein heißer Samen durch meine Möse floss, und dieser Gedanke allein ließ mich ein zweites Mal kommen, ein langer, krampfartiger Orgasmus, der mich ausfüllte und mich völlig auflöste. Wir blieben eine Weile liegen, verschwitzt und außer Atem, seine Hand auf meiner feuchten Haut, sein Schwanz noch immer in mir, langsam schrumpfend.

Als ich später aufwachte, war er fort. Nur der Geruch von Sex und Wein hing in der Luft, und ein Zettel lag auf dem Nachttisch: „Ich bin im Weinkeller. Komm runter.“ Ich lächelte. Der Sommer in der Toskana hatte gerade erst begonnen.

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