Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Berghütte lag einsam in den Allgäuer Bergen, umgeben von dichten Wäldern und schroffen Felsen. Es war ein Ort, an dem man sich leicht verlieren konnte, aber auch wiederfinden. Ich, Konzertveranstalter und Organisator von kulturellen Events, war hierhergekommen, um mich von den Strapazen des letzten Jahres zu erholen. Die Stille und die Schönheit der Natur sollten mir helfen, meine Gedanken zu ordnen und meine Seele zu beruhigen. Doch als ich am Abend des zweiten Tages durch das Fenster schaute, sah ich sie. Die Sängerin, die vor vielen Jahren mein Herz gestohlen hatte, stand auf der anderen Seite des Tales, ihr Gesicht erhellt von der untergehenden Sonne. Ich beobachtete sie heimlich, wie sie durch den Wald wanderte, und mein Schwanz begann sich zu regen, nur beim Anblick ihrer langen Beine, die in engen Jeans steckten, und ihrer vollen Brüste, die unter einem dünnen T-Shirt sanft wippten.
Ich beobachtete sie durch das Fenster, wie sie sich bückte, um etwas aufzuheben – ihre enge Hose spannte sich über ihren runden Arsch, und ich stellte mir vor, wie es wäre, sie von hinten zu nehmen, meine Hände um ihre Hüften, während ich in sie eindringe. Mein Schwanz wurde hart, als ich ihre Bewegungen verfolgte, die Art, wie sie sich bewegte, wie sie ihre Haare zurückwarf. Ich war wie ein geiler Voyeur, der sich an ihrem Anblick weidete, unfähig, den Blick abzuwenden. Ich stellte mir vor, wie sie sich ausziehen würde, wie ihre Titten freikommen würden, schwer und voll, und wie sie sich auf mein Gesicht setzen würde, ihre nasse Fotze auf meinem Mund.
Am nächsten Tag sah ich sie wieder, diesmal in der Nähe der Hütte. Sie kam auf mich zu, ein Lächeln auf ihrem Gesicht, und ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug. Wir sprachen über die alte Zeit, aber meine Gedanken waren woanders. Ich starrte auf ihren Mund, wie sie sprach, und stellte mir vor, wie diese Lippen um meinen Schwanz wären. Wir setzten uns auf eine Bank, und ich rückte näher, meine Hand legte sich auf ihr Knie. „Vermisst du mich?“, fragte ich leise, und sie nickte, ihre Augen wurden feucht.
„Ich habe nie aufgehört, an dich zu denken“, flüsterte sie, und ihre Hand glitt auf meinen Oberschenkel. Ich spürte die Hitze ihrer Finger durch den Stoff meiner Hose und mein Schwanz zuckte. „Erzähl mir mehr“, sagte ich heiser, „erzähl mir, was du dir vorgestellt hast.“ Sie beugte sich vor, ihr Atem streifte mein Ohr. „Ich habe mir vorgestellt, wie du mich nimmst, hart und schnell, wie du mich über den Tisch beugst und mir deinen Schwanz in den Arsch schiebst.“
Ich riss sie an mich, mein Mund fand ihren Hals, während meine Hand unter ihr T-Shirt glitt. Ihre Haut war warm und weich, und ich spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden unter meinen Fingern. „Du geiles Stück“, keuchte ich, „du hast mich all die Jahre geil gemacht.“ Ich zog ihr T-Shirt hoch und meine Finger fanden ihre nackten Brüste. Sie stöhnte leise, als ich an ihren Nippeln drehte, und ihr Kopf fiel zurück. „Ja, genau so“, keuchte sie, „fass mich an, reiß mir die Klamotten vom Leib.“
Ich stand auf, zog sie hoch und drückte sie gegen die Wand der Hütte. Meine Hände rissen an ihrer Jeans, Knöpfe flogen, und der Reißverschluss öffnete sich mit einem Kratzen. Ich zog die Hose über ihre Hüften, und sie stand vor mir in einem winzigen roten Slip, der sich bereits dunkel färbte. „Du bist schon so nass“, stellte ich fest, während meine Finger über den Stoff strichen. Sie zitterte, als ich den Slip zur Seite schob und meine Finger in ihre nasse Spalte tauchten. Ihre Fotze war heiß und glitschig, und ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog, als ich in sie eindrang.
„Ich will deinen Schwanz“, winselte sie, ihre Hände griffen nach meinem Gürtel. Ich ließ sie gewähren und beobachtete, wie sie meine Hose aufknöpfte und meinen harten, pulsierenden Schwanz befreite. Sie ließ sich auf die Knie fallen, ihre Lippen öffneten sich, und ich spürte ihre Zunge an der Spitze meines Glieds. Ein Schauer lief mir über den Rücken, als sie meinen Schwanz in den Mund nahm, tief und gierig. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Lippen umschlossen mich fest, während ihre Zunge über die empfindliche Unterseite leckte.
„Du machst das so gut“, stöhnte ich, meine Hände griffen in ihre Haare und führten ihren Rhythmus. Sie nahm mich tiefer, bis ich ihre Kehle spürte, und ich hörte, wie sie würgte, aber sie hörte nicht auf. Ihr Speichel lief an meinem Schwanz herunter, und die Geräusche ihres Saugens erfüllten die Stille. Ich spürte, wie ich kurz vor dem Höhepunkt war, aber ich wollte sie zuerst, ich wollte sie ficken, bis sie schrie.
Ich zog sie hoch, drehte sie um und beugte sie über den Tisch. Ihre Hände stützten sich auf die raue Holzoberfläche, und ich schob ihren Slip zur Seite. Ihre Fotze war nass und offen, die Schamlippen glänzten feucht. Ich richtete meinen Schwanz auf ihre Öffnung und drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr war. Sie schrie auf, ein schriller, geiler Laut, der durch den Wald hallte. „Fick mich“, keuchte sie, „fick mich hart, wie du es früher getan hast.“
Ich begann zu stoßen, hart und schnell, meine Hände umklammerten ihre Hüften, während ihr Arsch gegen meine Oberschenkel schlug. Jeder Stoß ließ sie vorwärts rutschen, und ich spürte, wie ihre Fotze sich um meinen Schwanz zusammenzog, wie ein nasser, heißer Schraubstock. „Ja, genau so“, stöhnte ich, „du fühlst dich so verdammt gut an.“ Ich griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich will, dass du kommst, ich will deine Saft auf meinem Schwanz spüren.“
Sie begann zu zittern, ihre Beine gaben nach, aber ich hielt sie fest, rammte meinen Schwanz immer tiefer in sie hinein. Ihre Schreie wurden zu einem hohen, anhaltenden Wimmern, als der Orgasmus sie überrollte. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammenzogen, wie ein wilder, rhythmischer Krampf, der mich über die Kante trieb. Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud ich mich in ihr, mein Sperma schoss in sie hinein, heiß und reichlich, während ich gegen ihren Arsch gepresst war. Wir standen da, keuchend, verschwitzt, unsere Körper zitterten vor Anstrengung und Lust.
Aber es war nicht genug. Ich drehte sie um, hob sie auf den Tisch und breitete ihre Beine auseinander. Ihre Fotze war rot und geschwollen, mein Sperma tropfte heraus. Ich beugte mich vor und leckte es auf, meine Zunge tauchte in sie ein, schmeckte die Mischung aus ihrem Saft und meinem Samen. Sie stöhnte auf, als meine Zunge ihre Klit fand, und ich saugte daran, bis sie wieder zitterte. „Ich will dich noch mal“, keuchte ich, während ich mich aufrichtete und meinen halbsteifen Schwanz wieder in sie schob. Diesmal war ich langsamer, tiefer, jeder Stoß war eine Qual und eine Ekstase zugleich.
Ich legte ihre Beine über meine Schultern, drang noch tiefer ein, bis ich ihren Muttermund spürte. Sie weinte vor Lust, Tränen liefen über ihre Wangen, während ich sie fickte, sanft und doch fordernd. Ihre Hände krallten sich in mein Hemd, ihre Nägel hinterließen rote Streifen auf meiner Haut. „Ich liebe dich“, flüsterte sie, und ich spürte, wie mein Herz schlug, während ich mich in ihr verlor.
Diesmal hielt ich länger durch, drehte sie auf den Boden, deckte sie mit meinem Körper zu. Ich schob ihre Beine auseinander, bis sie fast gespreizt waren, und drang wieder in sie ein, diesmal von vorne. Ich sah ihr in die Augen, während ich mich in ihr bewegte, sah, wie sich ihre Pupillen weiteten, wie ihr Mund offen stand. „Komm für mich“, sagte ich leise, und sie gehorchte, ihr Körper bäumte sich auf, ein zweiter Orgasmus riss durch sie hindurch. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, und diesmal ließ ich mich fallen, mein Sperma füllte sie erneut, während ich mich auf sie sinken ließ.
Wir blieben so liegen, verschlungen, unsere Herzen schlugen im gleichen Rhythmus. Ich hob ihren Kopf, küsste ihre Stirn, und sie lächelte, müde und glücklich. „Das war anders als alles, was ich je hatte“, flüsterte sie, und ich wusste, dass sie recht hatte. Wir standen auf, halb nackt, unsere Kleider lagen verstreut um uns herum. Ich zog sie in die Hütte, wo wir uns auf das Bett fallen ließen, immer noch nass von Schweiß und Sperma.
Ich zog sie an mich, meine Hand wanderte über ihren Bauch, tiefer, und fand ihre empfindliche Stelle. Sie zuckte, als meine Finger über ihre Klit strichen, und ich spürte, wie sie sich wieder feucht wurde. „Du bist unersättlich“, lachte ich leise, aber sie schüttelte den Kopf. „Ich will dich in mir spüren, bis ich nicht mehr denken kann“, sagte sie, und ich verstand. Ich rollte mich auf sie, ihre Beine öffneten sich weit, und ich glitt in sie hinein, langsam, zärtlich, als wäre es das erste Mal.
Unsere Bewegungen wurden sanft, fast träge, ein langsames, tiefes Reiben, das uns beide in eine Art Trance versetzte. Ich spürte ihren Atem an meinem Hals, ihre Beine schlangen sich um meine Taille, und ich vergrub mein Gesicht in ihren Haaren. „Ich habe dich nie vergessen“, flüsterte ich, und ich spürte, wie sie leise weinte, während ich mich in ihr bewegte. Es war nicht mehr nur Sex, es war etwas Tieferes, etwas, das wir vor Jahren verloren hatten und jetzt wiederfanden.
Wir kamen fast gleichzeitig, ein leises, bebendes Finale, das uns beide erschütterte. Ich blieb in ihr, bis mein Schwanz erschlaffte, und dann zog ich mich langsam zurück, sah meinen Samen aus ihr fließen, eine milchige Spur auf ihren Oberschenkeln. Ich leckte es ab, schmeckte uns beide, und sie lachte leise, zog mich wieder zu sich. „Bleib bei mir“, sagte sie, und ich nickte, während die Nacht um uns herum still wurde. Die Berge, der Wald, die Hütte – alles war vergessen. Es gab nur uns, zwei Körper, die sich ineinander verloren hatten, und eine Liebe, die nie wirklich vergangen war, sondern nur darauf gewartet hatte, wiederentdeckt zu werden.
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