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Sommerabend in München

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Sie saß auf der Bettkante, die nackten Füße in den weichen, flauschigen Teppich gekrallt, und ließ ihren Blick über den Mann gleiten, der vor ihr stand. Er war ihr Bauleiter, ein Kollege seit fast einem Jahrzehnt, und doch hatte sie ihn noch nie so gesehen. Nicht so. Der Sommerabend hatte eine seltsame Schwere in den Raum getragen, die Luft war warm und klebrig, voller süßer Blütendüfte, die durch das offene Fenster hereinwehten. Sie hatte ihn unter dem Vorwand eines Projektgesprächs in ihr Hotelzimmer gebeten, aber die Spannung zwischen ihnen war greifbar, ein elektrisches Knistern, das die ganze Lüge durchschaute. Sie wussten beide, worum es hier wirklich ging. Sein Blick war anders heute Abend – eine Mischung aus nacktem Verlangen und einer tiefen, fast ehrfürchtigen Anerkennung, die sie seit Jahren nicht mehr gefühlt hatte. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, und zwischen ihren Beinen spürte sie bereits eine feuchte Wärme, die sich langsam ausbreitete.

Er machte einen Schritt auf sie zu, langsam, bedächtig, fast wie ein Raubtier, das seine Beute umkreist. Seine Augen wanderten über ihren Körper, blieben auf ihren Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides abzeichneten, wanderten weiter über ihre Oberschenkel. Sie fühlte sich wie ein Kunstwerk, das er betrachtete, ein Objekt seiner Begierde, und es gefiel ihr mehr, als sie zugeben wollte. Sie hatte immer geahnt, dass er sie begehrte, in seinen Blicken auf der Baustelle, in der Art, wie er manchmal zu lange ihre Hand hielt, wenn sie Pläne gemeinsam durchgingen. Aber nie hatte sie den Mut gehabt, etwas zu unternehmen. Heute Abend war alles anders. Heute Abend war sie bereit, die Kontrolle abzugeben, sich ihm völlig hinzugeben. Sie sah, wie sich seine Muskeln unter dem dünnen Stoff seines Hemdes bewegten, und ihre Erregung wuchs zu einer pulsierenden Hitze an. Sie wollte ihn. Wollte ihn schmecken, seinen harten Schwanz in ihrem Mund spüren, wollte ihn so tief in sich fühlen, wie es nur möglich war.

Er blieb direkt vor ihr stehen, seine Hände tief in den Hosentaschen vergraben, und sah auf sie herab. Sie konnte sehen, wie sein Verstand arbeitete, wie er überlegte, was er tun würde. Sie wusste, dass er ein Mann war, der die Kontrolle liebte, der gerne dominant war, und ihre Pussy wurde noch nasser bei dem Gedanken, sich ihm völlig zu unterwerfen. Langsam zog er seine Hände aus den Taschen. Sein Blick war intensiv, fordernd. Dann legte er seine Hände auf ihre nackten Schultern. Der Kontakt war wie ein elektrischer Schlag. Eine Welle der Erregung jagte durch ihren Körper, ließ ihre Brustwarzen hart werden und ihre Möse vor Nässe pulsieren. Er zog sie zu sich hoch, und dann waren seine Lippen auf ihren. Es war kein sanfter Kuss, kein zaghaftes Tasten. Es war ein fordernder, hungriger Kuss, der ihren ganzen Willen verschlang. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen, erforschte ihren Mund, und sie gab sich ihm völlig hin, ließ sich in seiner Umarmung verlieren.

Er zog sie rückwärts zum Bett, ohne den Kuss zu unterbrechen, bis ihre Beine gegen die Kante stießen und sie auf die weiche Matratze fiel. Er beugte sich über sie, sein Körper schwer und warm auf ihrem. Seine Hände glitten über ihren Körper, rissen an ihrem Kleid, bis der Stoff nachgab und ihre nackte Haut freilegte. Er umfasste ihre Brüste, seine Daumen kreisten über ihre harten Nippel, und ein Stöhnen entwich ihrer Kehle. „Ich will dich spüren“, flüsterte er heiser, und seine Hand wanderte tiefer, über ihren flachen Bauch, direkt zu ihrer feuchten Spalte. Seine Finger glitten über ihre bereits nassen Schamlippen, und sie bäumte sich auf, als er an ihrer Klitoris spielte. „Du bist ja schon völlig nass“, knurrte er, seine Stimme rau vor Begierde. „Ja“, keuchte sie, „ich will dich, fick mich endlich!“ Sie konnte nicht mehr klar denken, das Verlangen brannte in ihr wie ein Feuer.

Er richtete sich auf, seine Finger verließen ihre Pussy, und sie stöhnte enttäuscht. Aber dann sah sie, wie er seinen Gürtel öffnete, die Hose und die Boxershorts mit einer einzigen, fließenden Bewegung über seine Hüften schob. Sein Schwanz sprang hervor, lang und dick, die Eichel glänzend und prall vor Blut. Er war perfekt. Sie konnte sehen, wie er vor Verlangen zuckte. Er legte sich über sie, sein Gewicht auf seine Unterarme gestützt, und sie spürte die glühende Spitze seines harten Penis an ihrer nassen Öffnung. „Sag mir, dass du das willst“, forderte er, seine Augen in ihre gebohrt. „Ich will es, ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze, bitte!“, bettelte sie, ihre Stimme ein heiseres Krächzen. Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang er in sie ein. Der Schmerz der Dehnung vermischte sich mit purer, roher Lust. Sie schrie auf, als er ihren Körper ausfüllte, die Wände ihrer Pussy sich um ihn zusammenzogen. Er war so tief, so unglaublich tief. „Verdammt, bist du eng“, stöhnte er, während er sich in ihr bewegte, seine Hüften ein gnadenloses Tempo vorgaben.

Er fickte sie hart und tief, jeder Stoß brachte sie dem Abgrund näher. Sie klammerte sich an seinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in die Haut, während er ihren Körper nahm, den Puls ihres Orgasmus‘ in ihr aufbaute. Sie war kurz davor zu kommen, ihre Pussy zog sich krampfartig um ihn zusammen, als sie plötzlich ein Geräusch hörte. Es war das leise Klicken der Tür. Ein Schatten fiel in den Raum. Sie erstarrte. Ihr Orgasmus verpuffte ungehört. Sie sah, wie ein Mann ins Zimmer trat. Ein Fremder, groß, mit einem gierigen Grinsen auf dem Gesicht. Der Bauleiter bemerkte ihre Starre, hielt in seiner Bewegung inne, drehte den Kopf. Ein breites, wissendes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, ein Lächeln, das sie nicht kannte. „Keine Sorge“, flüsterte er ihr ins Ohr, seine Stimme plötzlich kalt, „ich dachte, wir könnten den Abend etwas interessanter gestalten.“ Der Fremde trat näher, seine Augen auf ihrer nackten, gespreizten Position fixiert. Sie fühlte eine Welle der Scham und der Demütigung, aber auch eine seltsame, verbotene Erregung, die sich in ihrer Brust ausbreitete.

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Der Fremde blieb stehen, zog sich aus, ohne zu zögern. Sein Schwanz war genauso hart wie der des Bauleiters, und er trat an die Seite des Bettes. Der Bauleiter zog sich aus ihr zurück, seine Erektion glänzend nass von ihrer Feuchtigkeit. „Zeig ihm, was du kannst“, befahl er, seine Stimme ruhig und fordernd. Sie zögerte einen Moment, aber dann sah sie das Verlangen in den Augen des Fremden, spürte die kalte Hand des Bauleiters in ihrem Nacken, der sie sanft, aber bestimmend nach unten drückte. Sie beugte sich vor, öffnete ihren Mund und nahm die Eichel des Fremden zwischen ihre Lippen. Er stöhnte auf, als ihre Zunge über die empfindliche Spitze fuhr. Sie begann ihn zu blasen, nahm ihn tiefer in ihren Mund, während der Bauleiter hinter ihr stand, seine Hand in ihr Haar griff und ihren Kopf auf den harten Schwanz des Fremden drückte. Sie würgte, aber die Demütigung und das Verlangen, das sich in ihr ausbreitete, machten sie nur geiler.

Sie spürte, wie der Bauleiter sich von hinten an sie drängte, wie seine Finger in ihre nasse Möse glitten. „Du wirst uns beide befriedigen“, zischte er, während er sie vorbereitete, seine Finger in ihr dehnten. Dann spürte sie die Spitze seines Schwanzes an ihrem anderen Loch, an ihrem engen Arschloch. Sie zuckte zusammen, aber er drückte weiter, und sie stöhnte auf, als er langsam in ihr enges Hinterteil eindrang. Der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einer überwältigenden Welle. Sie wurde doppelt gefickt: von dem Fremden, der ihren Mund nahm, und vom Bauleiter, der ihre enge Poperze dehnte. Ihre Hände griffen nach den Laken, sie konnte kaum atmen. Das Gefühl war überwältigend, zu viel und doch genau richtig. Sie spürte, wie jeder Zentimeter von ihnen sie füllte, wie sie sie auseinandernahm, wie sie ihren Körper benutzten. Der Bauleiter stieß tiefer, seine Eier schlugen gegen ihre Schamlippen, während der Fremde in ihrem Mund kam, sein heißer Samen über ihre Zunge schoss und sie ihn schluckte, ohne zu zögern. Sie schmeckte seinen salzigen Geschmack, und es machte sie noch geiler.

Der Fremde zog sich zurück, sein Schwanz schlaff, aber zufrieden. Er trat einen Schritt zurück, beobachtete das Schauspiel. Der Bauleiter fickte sie jetzt hemmungslos in den Arsch, seine Stöße wurden härter, schneller, verzweifelter. Sie schrie auf, als er ihr einen harten Schlag auf den Hintern gab. „Komm für mich“, brüllte er, „komm für mich, du geile Fotze!“ Sie verlor die Kontrolle. Ihr Körper bebte, ein Orgasmus der Demütigung und der rohen Lust riss sie mit sich. Sie kam so heftig, dass ihre Beine zitterten und sie sich auf die Ellbogen stützen musste, um nicht zusammenzubrechen. Ihr Arschloch zog sich krampfartig um seinen Schwanz zusammen. Er stöhnte laut, seine Hände umklammerten ihre Hüften, und dann spürte sie seinen heißen Schuss in ihrem Inneren, seine Flüssigkeit, die sich in ihrem engen Arsch ausbreitete. Er hielt sie fest, als er sich in ihr entlud, jeder Stoß von seinem Orgasmus begleitet. Dann wurde er schlaff und zog sich zurück.

Sie fiel auf das Bett, atemlos, ihr Körper übersät von Schweiß und Samen. Der Fremde ging, ohne ein Wort. Der Bauleiter stand vor ihr, sein Schwanz schlaff und nass. Er lächelte immer noch, dieses geheimnisvolle Lächeln. „Das hast du gut gemacht“, sagte er leise. „Du hast genau das bekommen, was du brauchtest.“ Sie starrte ihn an, ihre Kehle rau, ihre Pussy schmerzend, aber ein tiefes, befriedigtes Glühen breitete sich in ihr aus. Sie fühlte sich benutzt, erniedrigt und doch völlig erfüllt. Sie wusste nicht, was die Zukunft bringen würde, aber in diesem Moment, in der feuchten, duftenden Stille des Hotelzimmers, wusste sie, dass sie genau hier sein wollte. Genau in diesem Moment. Sie war aufgewühlt, verwirrt, aber auch seltsam befreit. Sie sah, wie der Bauleiter sich das Hemd zuknöpfte, seine Hose hochzog. Er hatte sie benutzt, seinen Fremden mit ihr geteilt, und ein Teil von ihr hasste ihn dafür. Aber ein anderer, viel größerer Teil, konnte es kaum erwarten zu sehen, was er als Nächstes mit ihr anstellen würde.

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