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Begegnung im Schaukelwaggon

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich, Chiara, saß im Nachtzug von Wien nach Hamburg, eingehüllt in das monotone Rauschen der Räder und das gedämpfte Murmeln der anderen Passagiere. Eine Strecke, die ich zigmal gefahren war, doch heute fühlte sich alles anders an. Vielleicht lag es an der Erschöpfung nach einer zwölfstündigen Schicht in der Klinik, vielleicht an der Vorfreude auf die Konferenz, aber tief in mir brodelte etwas Ungestümes, ein Verlangen, das ich kaum benennen konnte. Als Chirurgin war mein Alltag von Präzision und Kontrolle geprägt, doch in diesem Moment, im rhythmischen Schaukeln des Waggons, wollte ich alles Loslassen. Unter meinem engen Rock spürte ich bereits eine feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln, ein pulsierendes Kribbeln, das mich unruhig werden ließ. Ich schloss die Augen, ließ mich von der Vibration des Zuges durchdringen, bis eine tiefe, vertraute Stimme mich jäh zurückholte.

„Chiara, bist du es wirklich?“ Die Stimme war wie Balsam und Feuer zugleich. Ich drehte mich um und sah Maximilian, meinen alten Studienfreund, der mir gegenüberstand. Er hatte sich kaum verändert – dieses schelmische Funkeln in den dunklen Augen, das gewinnende Lächeln, die breiten Schultern, die sein Hemd spannten. Ich spürte, wie mein Herz einen Schlag aussetzte. Wir hatten uns Jahre nicht gesehen, doch die Vertrautheit war sofort wieder da. Er setzte sich dicht neben mich, sein Bein streifte meins, und die Berührung jagte einen heißen Schauer durch meinen Körper. Wir redeten über unsere Leben – er als Strafverteidiger, ich als Ärztin –, aber während wir plauderten, lag eine unausgesprochene Spannung in der Luft. Sein Blick wanderte ungeniert über meine Kurven, blieb auf meinen vollen Brüsten unter der dünnen Bluse hängen, dann auf meinen leicht geöffneten Lippen. Ich spürte, wie meine Brustwarzen unter dem BH hart wurden, und mein Unterleib begann gefährlich zu pulsieren.

„Ich habe dich vermisst, Chiara“, flüsterte er, sein Mund so nah an meinem Ohr, dass ich seinen heißen Atem auf meiner Haut spürte. „Mehr, als du dir vorstellen kannst.“ Seine Worte trafen mich direkt zwischen den Beinen. Ich sah ihn an, und in seinen Augen lag ein Hunger, der mich ebenso erschreckte wie erregte. Mein Rock war kurz, meine Schenkel nass vor Schweiß und Verlangen. Ich konnte nicht leugnen, dass ich ihn wollte, dass ich ihn schon damals gewollt hatte, in jenen langen Nächten im Studium, als wir uns nur Freundschaft vorlogen. Jetzt, hier, im Halbdunkel des Zuges, war die Maske gefallen.

Der Zug rumpelte durch eine Kurve, und Maximilian nutzte die Gelegenheit, um noch näher zu rücken. Seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel, und ich spürte die Hitze seiner Finger durch den dünnen Stoff. „Komm mit“, sagte er heiser und stand auf. Ich folgte ihm wie in Trance, mein Herz hämmerte, meine Möse wurde immer feuchter bei jedem Schritt. Wir schoben uns durch den Gang, an schlafenden Passagieren vorbei, bis er eine Tür zu einem leeren Abteil öffnete. Er ließ mich eintreten, schloss die Tür hinter uns, und wir waren allein, nur das Geräusch der Räder und unsere jagenden Atemzüge.

Das Abteil war eng, die Sitze zu einer Bank umgewandelt, die Vorhänge halb zugezogen. Die Dunkelheit umhüllte uns wie ein Geheimnis. Maximilian drehte mich zu sich, seine Hände gruben sich in meine Hüften, und dann küsste er mich. Es war kein sanfter Kuss, sondern ein hungriger, fordernder, der mir den Atem raubte. Seine Zunge drang in meinen Mund, und ich schmeckte ihn, spürte seine Gier. Ich knöpfte sein Hemd auf, ließ meine Finger über seine harte Brust gleiten, die Muskeln, die sich unter der Haut spannten. Er stöhnte leise in meinen Mund, während seine Hände meine Bluse hochschoben. Er öffnete meinen BH mit einem geschickten Handgriff, und meine vollen Brüste fielen heraus. Er trat einen Schritt zurück, um mich anzusehen, seine Augen glühten. „Verdammt, Chiara, du bist so geil“, murmelte er, bevor er sich herabbeugte und meine linke Brustwarze in den Mund nahm.

Ich warf meinen Kopf zurück und stöhnte laut, als er an der harten Spitze saugte und leckte, während seine Hand die andere Brust knetete. „Ja, Maximilian, ja“, keuchte ich, spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen zu einem Strom wurde. Er wechselte die Seite, biss sanft in die empfindliche Haut, und ich zitterte am ganzen Leib. Seine freie Hand wanderte unter meinen Rock, glitt über meinen Oberschenkel, höher und höher, bis er über meinen Slip strich. Ich konnte spüren, wie nass ich war, der dünne Stoff war durchtränkt. „Du bist ja schon völlig nass, Chiara“, raunte er, seine Stimme tief und rau vor Lust. „Ich will dich schmecken.“

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Ohne zu zögern, ließ er sich vor mir auf die Knie nieder, schob meinen Rock hoch und zog meinen Slip mit einer ruckartigen Bewegung die Beine hinunter. Dann drückte er mein Becken gegen die Wand des Abteils, spreizte meine Schenkel mit seinen Händen und beugte sich vor. Seine Zunge fuhr durch meine Spalte, von unten nach oben, und ich schrie fast auf. „Oh Gott, Maximilian!“ Mein Rücken bogen sich durch, als er meine klitoris fand und mit der Zungenspitze umkreiste. Er leckte mich, saugte an meiner feuchten Möse, als wäre ich die einzige Nahrung, die er je brauchte. Ich grub meine Finger in sein dunkles Haar, zog ihn noch fester an mich, während er meine Pussy aß, als gäbe es kein Morgen. „Fick mich mit deiner Zunge“, stöhnte ich, und er gehorchte, stieß seine Zunge tief in mich hinein, während er gleichzeitig meine Klitoris mit dem Daumen rieb. Die Doppelstimulation ließ mich beben, mein Orgasmus baute sich tief in mir auf.

Doch bevor ich kam, stand er auf, seine Lippen glänzten feucht, seine Augen dunkel vor Begierde. Er öffnete seinen Gürtel, den Knopf seiner Hose, ließ den Reißverschluss surren, und dann zog er seine Boxershorts hinunter. Sein Schwanz sprang hervor, lang, dick, mit einer purpurnen Eichel, die vor Lust glänzte. Ich keuchte bei dem Anblick, meine Hand zuckte unwillkürlich vor. Ich umfasste seinen harten Schaft, spürte die Hitze, die Pulsadern, die unter der Haut pochten. „Der ist ja riesig“, flüsterte ich ehrfürchtig, während ich ihn langsam auf- und abbewegte. Er stöhnte, sein Kopf fiel zurück. „Lass mich dich ficken, Chiara“, presste er hervor. „Ich muss in dich rein.“

Ich ließ mich auf die schmale Bank sinken, spreizte die Beine weit, meine Möse offen und tropfnass. „Komm her und fick mich“, forderte ich, und er brauchte keine zweite Aufforderung. Er kniete sich zwischen meine Schenkel, richtete seine Eichel auf meine nasse Spalte und stieß mit einem einzigen, kraftvollen Ruck in mich hinein. Ich schrie auf, als er mich ausfüllte, meine Wände dehnten sich um seine dicke Rute, ein Gefühl von Schmerz und purer Lust zugleich. „Oh ja, fick mich hart“, keuchte ich, während er begann, sich in mir zu bewegen.

Er fickte mich mit einer Wut, die mich überraschte. Jeder Stoß trieb ihn tief in mich hinein, seine Hüften schlugen gegen meins, der Klang unserer nassen Körper erfüllte das Abteil. Ich spürte, wie sich die Hitze in meinem Bauch ausbreitete, wie meine Möse jeden Zentimeter von ihm umschloss. „Du bist so eng, so verdammt geil“, stöhnte er, sein Gesicht eine Maske aus Anstrengung und Verlangen. Er beugte sich vor, nahm meine Brustwarze wieder zwischen die Lippen, während er ununterbrochen weiterstieß. Ich ritt auf seiner Hüfte, meine Hände gruben sich in den Stoff der Bank, mein Stöhnen mischte sich mit dem rhythmischen Geräusch der Räder.

Dann drehte er mich abrupt um, drückte mein Gesicht auf die gepolsterte Bank und zog meine Hüften nach oben. Er schlug mir hart auf den nackten Arsch, und ich schrie vor Lust auf. „Du willst es hart, nicht wahr?“, fragte er, und ich konnte seine Erregung in der Stimme hören. „Ja“, keuchte ich, „fick mich von hinten.“ Er drang erneut in mich ein, diesmal noch tiefer, seine Eichel stieß gegen meinen Muttermund. Ich winselte, als er meine Haare packte und meinen Kopf nach hinten zog, während er mich doggy nahm. Jeder Stoß ließ mich erzittern, meine Brüste schwangen, meine Möse war so nass, dass es schmatzte bei jedem Eindringen.

„Ich bin kurz davor“, stieß ich hervor, mein Körper spannte sich an, meine Zehen krümmten sich in den Schuhen. „Warte“, befahl er, und zog sich zurück, so dass seine Eichel nur noch an meiner Öffnung spielte. Ich stöhnte frustriert. „Ich will dich kommen spüren“, sagte er, und drehte mich wieder auf den Rücken. Er hob meine Beine auf seine Schultern, und ich war völlig offen für ihn. Mit einem weiteren, brutalen Stoß drang er erneut ein, und diesmal fickte er mich mit einer Präzision, die mich wahnsinnig machte. Er traf genau den Punkt in mir, der mich jedes Mal schreien ließ, und ich spürte, wie sich die Flut in mir aufbaute.

„Komm mit mir“, keuchte er, sein Gesicht über meinem, seine Züge verzerrt. Ich konnte die Hitze in ihm spüren, seine Hoden, die mir gegen den Arsch schlugen. Meine Möse zog sich zusammen, pulsierte um seinen Schwanz, und dann brach der Orgasmus über mich herein. Ich schrie, mein Körper bogen sich in einem gewaltigen Krampf, während meine Muschi sich um ihn zusammenpresste. „Oh ja, Chiara!“, brüllte er, und ich spürte, wie er in mir kam, seine heiße Sahne in meine Tiefe schoss, während er weitermachte zu stoßen, bis er ganz still wurde, zitternd über mir.

Wir lagen da, verschwitzt und außer Atem, seine Rute noch immer hart in mir, sein Atem an meinem Hals. „Das war … unvergesslich“, flüsterte er, und ich konnte nur nicken, meine Finger in seinen Haaren. Als er sich aus mir zurückzog, spürte ich seine warme Flüssigkeit aus meiner Möse laufen, ein Beweis für unser Verlangen. Der Zug ratterte weiter, unsere Herzen beruhigten sich langsam. Ich wusste, dass die Nacht noch nicht vorbei war, und in meinem Bauch keimte ein neues, hungriges Verlangen.

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