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Die Mutprobe: Ein Abend zu dritt

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich Lena zum ersten Mal in diesem Licht sah. Nicht im gleißenden Neon einer Clubtoilette oder im gedämpften Kerzenschein eines Restaurants, sondern im flackernden Schein einer einzelnen Kerze, die auf dem Nachttisch flackerte. Ihr Gesicht war halb im Schatten, aber ihre Augen glänzten – und sie lächelte dieses Lächeln, das mir damals schon den Verstand raubte. Jetzt ist es wieder da, dieses Lächeln, und ich spüre, wie mein Puls schneller wird. Denn wir sitzen hier, zu dritt, in meiner Wohnung, und die Luft ist schwer von unausgesprochenen Dingen. Mein Schwanz pulsiert bereits in meiner Hose, nur beim Gedanken daran, was gleich passieren wird. Lena weiß genau, was sie mit mir macht, wenn sie so lächelt.

Ein unerwartetes Date

Es hatte alles so harmlos begonnen. Ein Abend, eine Dating-App, ein spontanes Treffen. Lena und ich waren seit einem Jahr zusammen, aber wir hatten eine Abmachung: Manchmal luden wir jemanden Dritten ein, jemanden, der uns beide reizte. Dieses Mal war es Marlene, eine alte Bekannte von Lena aus der Studienzeit. Sie war intelligent, witzig und hatte eine Präsenz, die den Raum füllte. Wir trafen uns in einer Bar, redeten über Gott und die Welt, und dann – eine Mutprobe. „Ich wette, du traust dich nicht, mich zu küssen“, sagte Marlene zu mir, während Lena grinsend daneben saß. Ich zögerte keine Sekunde. Ihre Lippen waren weich, und der Kuss schmeckte nach Whisky und Sünde. Lena beobachtete uns mit einem Ausdruck, der mir das Blut in die Lenden trieb. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose anschwoll, hart wurde, als ich Marlenes Zunge in meinem Mund spürte. Lena sah uns zu, ihre Augen glänzten, und ich wusste, dass sie sich vorstellte, wie es sein würde, uns beide zu haben.

Die Rückkehr in meine Wohnung

Jetzt sind wir hier, in meinem Wohnzimmer. Die Kerze ist die einzige Lichtquelle. Marlene sitzt auf dem Sofa, Lena neben ihr. Ihre Hände liegen auf Marlenes Oberschenkel, und Marlene hat den Kopf zurückgelegt, die Augen geschlossen. Ich stehe vor ihnen, das Hemd schon offen. „Zeig uns, was du kannst“, flüstert Lena, und ihre Stimme klingt rau vor Verlangen. Mein Schwanz drückt gegen den Stoff meiner Hose, ein harter, pulsierender Schlag, der fast schmerzt. Ich trete näher, beuge mich zu Marlene hinunter und küsse sie erneut, tiefer diesmal. Meine Hand gleitet in ihren Nacken, während ich ihren Mund erkunde. Sie schmeckt nach Rotwein und nach Lena, denn Lena hat sie vorhin geküsst. Ein erregender Gedanke, der mich noch härter macht. Ich spüre, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückt, fast schmerzhaft hart. Lena beobachtet uns, ihre Hand wandert langsam über Marlenes Bein nach oben, unter ihren Rock. Ich sehe, wie Marlenes Beine sich leicht öffnen, wie sie Lenas Berührung willkommen heißt. Ihre Finger gleiten höher, streicheln den Stoff ihres Höschens, und Marlene stöhnt leise in meinen Kuss hinein.

Das Vorspiel zu dritt – explizit und heiß

Lena beginnt, Marlenes Bluse aufzuknöpfen, langsam, eine Perle nach der anderen. Marlene stöhnt leise in meinen Kuss hinein. Ich löse mich von ihren Lippen und sehe zu, wie Lena den Stoff zur Seite schiebt und Marlenes Brüste freilegt. Sie trägt keinen BH. Ihre Brüste sind voll, fest, die Brustwarzen bereits hart und aufgerichtet. Meine Hände ersetzen Lenas Finger, umfassen die festen, warmen Brüste. Ich drücke sie zusammen, spüre ihr Gewicht in meinen Handflächen. Marlene beugt den Kopf nach vorne und saugt an Lenas Hals, während ich ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rolle, sie knete und ziehe. Lena keucht und drückt ihre Hüften nach vorne. „Ich will euch beide spüren“, murmelt sie gegen Marlenes Ohr. „Jetzt.“ Ihre Hand gleitet zwischen Marlenes Beine, massiert sie durch den Stoff ihres Höschens. Marlene stöhnt lauter, ihre Hüften heben sich Lenas Hand entgegen. Ich sehe, wie sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff bildet, als Lenas Finger tiefer drücken, den Schlitz entlangfahren, die nasse Öffnung durch den Stoff spüren.

Ich knie mich vor das Sofa, zwischen Marlenes geöffnete Beine. Lena rückt näher, ihre Hände streichen über Marlenes Schultern, während ich mich hinunterbeuge. Ich lege meine Hände auf Marlenes Schenkel, spüre die Wärme ihrer Haut, und küsse sie durch den dünnen Stoff ihrer Höschen. Der Stoff ist bereits feucht, ihre Erregung unverkennbar. Marlene stöhnt leise, ihre Finger durchwühlen mein Haar. Ich atme ihren Duft ein – Salz, Moschus, Weiblichkeit. Lena beugt sich vor, um meinen Nacken zu küssen, während ich mit der Zunge über den feuchten Stoff gleite. Marlenes Hüften heben sich mir entgegen, und ich schiebe den Stoff zur Seite, um mit der Zunge direkt ihre feuchte Spalte zu erkunden. Ihre Muschi ist heiß, nass, die Schamlippen geschwollen vor Verlangen. Ich lecke sie von unten nach oben, langsam, genieße ihren Geschmack. Sie schmeckt nach Salz und Süße, nach Weiblichkeit pur. Ihre Reaktionen werden heftiger, als ich ihren Kitzler finde. Er ist hart, aufgerichtet, und ich umkreise ihn mit der Zungenspitze, sauge daran. Marlene stößt einen schrillen Schrei aus, ihre Hände vergraben sich in meinen Haaren, sie drückt mein Gesicht fester in ihre Muschi. Lena flüstert ihr ins Ohr: „Ja, Marlene, lass dich gehen. Fick sein Gesicht mit deiner Muschi.“ Ihre Hand wandert von Marlenes Schulter hinunter zu ihrer Brust, spielt mit der harten Spitze, kneift sie. Marlenes Stöhnen wird lauter, ihr Atem stockt, und ich spüre, wie sie sich zusammenzieht. Ihre Muskeln verkrampfen sich um meine Zunge, ihr Becken bebt. Mit einem Schrei kommt sie, ihr Körper bebt unter meiner Zunge, und ich halte sie fest, sauge an ihrem Kitzler, bis die letzte Welle verebbt. Ihr Saft läuft mir über das Kinn, warm und süß.

Ich hebe den Kopf, lecke mir die Lippen, sehe in ihre glasigen Augen. Lena lächelt mich an, ihre Hand liegt jetzt zwischen ihren eigenen Beinen, massiert sich durch die Hose. Sie ist nass, das sehe ich an der Art, wie ihre Finger sich bewegen. „Jetzt bin ich dran“, flüstert sie heiser. Sie steht auf, zieht mich hoch, und wir helfen Marlene aus den letzten Kleidern, dann Lena. Nackt, im Kerzenschein, wirken sie wie Gemälde aus einer anderen Zeit. Ihre Körper sind perfekt – Lenas schlanke Taille, Marlenes volle Brüste, die dunklen Schamhaare, die ihre Muscheln bedecken. Ich bin bereits nackt, mein Schwanz steht steif und hart, die Eichel glänzt feucht, ein dicker Tropfen Lusttropfen perlt an der Spitze. Lena sieht ihn an, leckt sich die Lippen. „Komm her“, sagt sie heiser. Ich führe sie zum Bett, lege mich in die Mitte. Marlene klettert auf mich, setzt sich rittlings auf meinen Unterleib. Ich spüre ihre Feuchtigkeit auf meiner Haut, als sie sich über mich beugt, ihre Brüste vor meinem Gesicht baumeln. Ich sauge an einer Brustwarze, während Lena sich neben mich kniet, ihre Hand um meinen Schwanz legt. Sie massiert ihn, langsam, genießt die Spannung. „Du bist so hart“, flüstert sie, beugt sich vor und nimmt meine Eichel in den Mund. Ein Schauer durchfährt mich, als ihre warme Zunge die empfindliche Spitze umkreist, ihren Geschmack aufnimmt. Marlene stöhnt über mir, reibt ihre nasse Muschi auf meinem Bauch, während Lena meinen Schwanz tief in ihren Mund nimmt, ihn bis zum Ansatz schluckt, mit den Lippen fest um meine Schaft presst. Ich stöhne laut, packe Marlenes Hüften, drücke sie fester gegen mich, während Lena mich bläst, ihren Rhythmus findet, schneller wird, bis ich kurz vor dem Höhepunkt bin. „Nicht“, keuche ich, „noch nicht.“ Ich will sie beide ficken, tief, hart, bis sie schreien.

Die Vereinigung – hart und tief

Ich rolle mich herum, lege Marlene auf den Rücken, ihre Beine weit geöffnet. Lena kniet sich neben ihr, streichelt ihre Brust, küsst sie, während ich mich zwischen Marlenes Beine positioniere. Mein Schwanz ist hart, nass von Lenas Mund, die Eichel glänzt. Ich führe ihn an ihre Muschi, spüre die Hitze, die Feuchtigkeit, die mich einlädt. „Fick mich“, flüstert Marlene, ihre Augen weit, ihr Blick hungrig. Ich drücke zu, langsam, fühle, wie ihr Fleisch nachgibt, wie sie mich aufnimmt, Zentimeter für Zentimeter. Sie ist eng, heiß, ihre Muschi umschließt mich wie ein Schraubstock. „Ja, fick mich tiefer“, stöhnt sie, als ich bis zum Anschlag in ihr bin, meine Hoden gegen ihre Schamlippen pressen. Ich spüre ihren Kitzler an meiner Schaftwurzel, wie er pulsiert. Ich beginne zu stoßen, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß tiefer, härter. Marlenes Stöhnen wird lauter, ihre Hüften heben sich mir entgegen, ihre Fingernägel graben sich in meinen Rücken. „Fick mich, fick mich fester“, schreit sie, und ich gehorche, ramme meinen Schwanz in sie, spüre, wie ihre Wände sich um mich zusammenziehen, wie sie mich festhält. Lena beugt sich vor, küsst Marlene, während ich sie ficke, ihre Zungen tanzen miteinander, und ich sehe, wie Lenas Hand zwischen ihre eigenen Beine wandert, wie sie sich selbst stimuliert, ihre Finger in ihrer nassen Muschi verschwinden. Das Bild treibt mich noch mehr an, ich stoße härter, tiefer, jeder Schlag bringt Marlene näher an den Rand. Sie kommt mit einem Schrei, ihr Körper bebt unter mir, ihre Muskeln verkrampfen sich um meinen Schwanz, und ich spüre, wie ihr Saft über meine Eichel läuft, sie nass macht. „Weiter“, keucht sie, „hör nicht auf.“

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Ich ziehe mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzt nass, mit ihrem Saft bedeckt. Lena liegt jetzt auf dem Rücken, ihre Beine weit geöffnet, ihre Muschi nass und bereit. Ihre Schamlippen glänzen feucht, ihr Kitzler ist hart und aufgerichtet. „Komm her“, sagt sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. „Fick mich jetzt.“ Ich beuge mich über sie, spüre ihre Hitze, als ich meine Eichel an ihre Spalte presse. Sie ist noch nasser als Marlene, ihre Muschi tropft vor Verlangen. Ich drücke zu, gleite tief in sie hinein, ihr Schoß nimmt mich auf, umschließt mich warm und fest. Lena stöhnt laut, ihre Hände packen meine Hüften, ziehen mich tiefer. „Ja, fick mich, fick mich hart“, flüstert sie, und ich gehorche, stoße in sie, jeder Stoß ein harter Schlag gegen ihren Muttermund. Marlene kniet sich neben uns, beugt sich vor, saugt an Lenas Brustwarzen, während ich sie ficke. Lena schreit, ihr Körper bebt, als ich ihren Rhythmus finde, schneller werde, tiefer stoße. Ich spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, wie sie kurz vor dem Höhepunkt ist. „Komm mit mir“, keuche ich, und ich fühle, wie die Welle mich erfasst, wie mein Sperma in ihren Schoß schießt, heiß, in dicken Strömen, während sie um mich zittert, ihren eigenen Höhepunkt findet, ihre Muschi sich um mich verkrampft. Wir kommen zusammen, ihre Schreie vermischen sich mit meinem Stöhnen, und ich spüre, wie ihre Wände sich um mich massieren, wie sie jeden Tropfen aufnimmt.

Wir liegen erschöpft da, ineinander verschlungen, die Kerze flackert und wirft Schatten an die Wand. Marlene kuschelt sich an meine Seite, Lena auf der anderen, ihre Hand liegt auf meiner Brust. Ich spüre, wie mein Schwanz langsam weich wird, aber das Verlangen ist noch da, ein leises Pochen. „Das war erst der Anfang“, flüstert Lena in mein Ohr, und Marlene lacht leise, ihre Hand gleitet tiefer, um meinen noch immer feuchten Schaft. „Ich bin noch nicht fertig mit dir“, sagt sie, und ich spüre, wie die Erregung wieder aufsteigt, als sie meinen Schwanz in ihren Mund nimmt, ihn wieder hart macht. Die Mutprobe war nur der Auftakt – was jetzt kommt, ist die Nacht, die wir nie vergessen werden.

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