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Der Nachhall der Berührung

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Ich hatte das Gefühl, die Zeit hätte uns eingeholt, aber nicht verändert. Als ich ihn sah, wie er an seinem Wagen lehnte, die Arme verschränkt, den Blick in die Ferne gerichtet, war ich sofort wieder siebzehn. Die Jahre zwischen uns schmolzen dahin wie Schnee in der Sonne. Ich stieg aus meinem Auto und ging auf ihn zu. Der Kies knirschte unter meinen Schuhen. Er drehte sich um, und sein Lächeln traf mich mit voller Wucht. Mein Herz raste, und zwischen meinen Beinen spürte ich bereits diese feuchte Wärme, die sich ausbreitete, nur weil ich ihn sah. Meine Möse begann zu pulsieren, ein vertrautes Ziehen, das mir sagte, dass mein Körper sich längst erinnerte, noch bevor mein Geist es zuließ.

Ein Treffen am Waldrand

„Lena“, sagte er leise, und mein Name klang in seinem Mund wie eine vertraute Melodie. Wir umarmten uns, kurz und steif, als müssten wir erst wieder lernen, uns zu berühren. Es roch nach Harz und feuchtem Moos. Die Sonne stand tief und warf lange Schatten zwischen die Bäume. „Ich hab dich vermisst“, flüsterte er, und ich spürte seinen Atem an meinem Ohr. Ich nickte, unfähig zu sprechen. Was sollte ich auch sagen? Dass ich jede Nacht von ihm geträumt hatte? Dass ich meinen Mann betrog, nur indem ich hier stand? Dass meine Möse bereits feucht wurde, nur weil ich seinen Geruch einatmete? Er nahm meine Hand und zog mich zum Auto. „Komm, setz dich zu mir. Wir können reden.“

Die Tür fiel ins Schloss, und mit einem Mal waren wir in einer anderen Welt. Die Geräusche des Waldes wurden leise, nur noch unser Atem war zu hören. Er drehte den Zündschlüssel, ließ den Motor laufen, aber das Auto blieb stehen. „Ich weiß nicht, warum ich dich angerufen habe“, sagte er. „Doch, das weißt du“, erwiderte ich. Seine Hand lag auf der Mittelkonsole, und ich legte meine darauf. Unsere Finger verschränkten sich wie von selbst. Die wenigen Zentimeter zwischen uns fühlten sich an wie Meilen, aber ich spürte die Hitze, die von seinem Körper ausging, und meine Muschi begann vor Verlangen zu pulsieren. Der Stoff meines Slips war bereits durchgeweicht, ein nasses Dreieck, das sich an meine Schamlippen schmiegte.

Die alte Vertrautheit

„Lena, ich will dich nicht belügen. Ich bin verheiratet, du auch. Das hier ist falsch.“ Seine Worte waren ein schwacher Damm gegen die Flut, die in mir aufstieg. „Ich weiß“, sagte ich, und mein Blick hing an seinen Lippen. „Aber ich will es trotzdem.“ Ich beugte mich vor und küsste ihn. Es war kein zarter Kuss, sondern einer voller Hunger und Jahren der Sehnsucht. Seine Hand glitt in meinen Nacken, zog mich näher. Der Sitz knarrte unter mir, als ich mich umdrehte, um ihn besser zu erreichen. Seine Zunge traf auf meine, und ich schmeckte Kaffee und etwas Süßes, vielleicht den Kaugummi, den er immer kaute. Seine Zunge erforschte meinen Mund, während ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem Stoff meines Kleides aufrichteten, hart und empfindlich. Ich presste meine Brüste gegen seine Brust, spürte die Reibung, die durch den dünnen Stoff ging, und stöhnte leise in seinen Mund.

Wir lösten uns voneinander, außer Atem. Seine Augen waren dunkel vor Verlangen. „Das ist verrückt“, murmelte er. „Ich weiß“, wiederholte ich und lachte leise. Aber das Lachen erstarb, als er meine Hand nahm und auf seinen Oberschenkel legte. Ich spürte die Hitze seiner Haut durch den Stoff. „Ich will dich“, sagte er, und jedes Wort war ein Geständnis. „Hier? Jetzt?“ Ich nickte, unfähig zu sprechen. Er schob den Sitz zurück, so weit es ging, und klappte die Lehne nach hinten. Es war eng, aber das war egal.

Ich drehte mich zu ihm, ließ meine Hand über seine Brust gleiten, den Stoff seines Hemdes spüren. „Ich will dich auch“, flüsterte ich. „Ich will deine Hände auf mir spüren. Ich will, dass du meine nasse Fotze leckst, bis ich schreie.“ Er reagierte sofort, seine Finger fanden den Saum meines Kleides und schoben es langsam nach oben. Die kühle Luft traf meine bloßen Schenkel, und ich zuckte zusammen. „Du zitterst“, flüsterte er. „Vor Kälte oder vor mir?“ „Vor beidem“, gestand ich. Er beugte sich vor und küsste mich wieder, während seine Finger über meine Innenseite der Oberschenkel strichen. Jede Berührung brannte wie ein heißer Funke. Ich öffnete die Beine ein wenig, und er ließ seine Hand höher gleiten, bis er den dünnen Stoff meines Slips erreichte. „Du bist schon nass“, stellte er fest, und seine Stimme klang heiser. „Ich bin tropfnass für dich, du Arschloch“, keuchte ich. „Weil ich die ganze Zeit daran denken musste, wie du mich fickst.“ Ich schloss die Augen, als er den Slip zur Seite schob und mit einem Finger über meine Spalte strich. Ein Schauder durchlief mich. Seine Fingerkuppe glitt durch die feuchten Lippen meiner Möse, sammelte meinen Saft auf und strich dann über meine Klitoris. Ich bäumte mich auf, als er direkt meine empfindlichste Stelle traf. Ein elektrischer Schlag durchfuhr mich, und meine Hüften zuckten unwillkürlich gegen seine Hand.

„Ich will dich schmecken“, sagte er plötzlich, und ich sah ihn überrascht an. Er lächelte, beugte sich vor und küsste mich auf den Bauch, während seine Finger weiter in mir kreisten. Er schob einen Finger in mich hinein, und ich stöhnte laut, als er die Enge meiner Fotze spürte. „So eng, so heiß“, murmelte er gegen meine Haut. Dann ließ er sich tiefer gleiten, bis sein Mund auf meiner Mitte war. Ich keuchte auf, als seine Zunge mich fand, erst zögerlich, dann fordernder. Er leckte über meine Schamlippen, sammelte meinen Saft auf, als wäre er am Verhungern. „Ja, leck mich, leck meine nasse Fotze“, stöhnte ich und griff in seine Haare, um seinen Kopf fester gegen mich zu drücken. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris, mal sanft, mal intensiver, bis ich das Gefühl hatte, zu zerspringen. Er saugte an meiner Kitzler, während zwei Finger in mich eindrangen und mich dehnten. Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt aufbaute, wie eine Welle, die unaufhaltsam auf mich zukam. „Komm für mich“, murmelte er gegen meine Haut, und das war der Auslöser. Ein Zittern durchlief mich, und ich kam mit einem Schrei, der in der Enge des Autos hallte. Meine Muskeln zogen sich um seine Finger zusammen, und ich mal auf seine Zunge, während er weitermachte, jeden Tropfen aufsog, der aus meiner pulsierenden Möse floss.

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Ich lag da, nach Luft ringend, während er sich wieder aufrichtete. Seine Lippen glänzten feucht. „Du schmeckst so gut“, sagte er leise. „Jetzt schmeck mich“, flüsterte ich und zog ihn zu mir heran. Meine Finger fanden den Gürtel seiner Hose, und ich öffnete ihn mit zitternden Händen. Der Reißverschluss gab nach, und ich schob meine Hand in seine Boxershorts. Sein Schwanz war hart, die Vorhaut bereits zurückgezogen, die Eichel glatt und heiß unter meinen Fingerspitzen. Ich umschloss ihn, spürte die Pulsadern an der Unterseite, die dicke Vene, die sich durch den Schaft zog. „Du bist so hart“, hauchte ich. „Nur für dich“, stöhnte er. Ich beugte mich vor, ließ meine Zunge über die Spitze gleiten, schmeckte den ersten Tropfen Lusttropfen, salzig und süß zugleich. Dann nahm ich ihn in den Mund, so tief ich konnte, ließ meine Lippen um die Eichel schließen und saugte. Er stöhnte auf, seine Hände griffen in meine Haare, während ich seinen Schwanz in meinem Mund auf und ab gleiten ließ. Ich spürte, wie er anschwoll, wie seine Hoden gegen mein Kinn schlugen, als ich ihn tiefer nahm. „Fuck, Lena, dein Mund ist so verdammt gut“, keuchte er. Ich lachte leise, was als Vibration durch seinen Schaft lief, und er zuckte zusammen. Ich nahm ihn ganz in den Rachen, ließ meine Zunge um die Basis kreisen, bis er stöhnte: „Hör auf, oder ich komme zu früh.“

„Ich will, dass du mich fickst“, sagte ich, als ich mich von ihm löste. Ich zog mein Kleid ganz aus, warf es auf den Beifahrersitz. Meine Brüste waren nackt, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Er griff sofort danach, massierte sie mit seinen Daumen, während ich mich rittlings auf ihn setzte. Der Sitz war zurückgeklappt, aber es war eng, unsere Körper pressten sich aneinander. Ich spürte seinen Schwanz gegen meine Schenkel, die feuchte Spitze, die über meine Haut strich. „Steck ihn rein“, befahl ich. „Fick mich, du Bastard.“ Er lachte leise, aber sein Gesicht war ernst, als er seine Hand zwischen uns schob und die Eichel an meine Fotze führte. Ich spürte den Druck, das warme Gleiten, als er in mich eindrang. Ein Schrei entfuhr mir, als er mich ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in mir war. „Gott, du fühlst dich an wie damals“, stöhnte er. „Nur besser. Enger. Heißer.“ Ich begann, mich zu bewegen, meine Hüften kreisten auf ihm, während er meine Titten packte und daran saugte. Ich ritt ihn hart, ließ seinen Schwanz tief in mich eindringen, spürte, wie er gegen meinen Muttermund stieß. „Fuck mich fester“, schrie ich. „Zerfick mich.“ Er packte meine Hüften und übernahm die Kontrolle, stieß von unten in mich, während ich mich an der Kopfstütze festhielt. Das Auto wippte, die Scheiben beschlugen, und der Geruch von Sex und Schweiß erfüllte die Luft. Ich spürte, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaute, mächtiger als der erste. „Komm mit mir“, keuchte ich. „Komm in meine Fotze, ich will deine heiße Sahne in mir spüren.“ Er stöhnte, seine Stöße wurden unregelmäßig, und dann spürte ich, wie er in mir pulsierte, wie sich sein Samen in meine Muschel ergoss, während ich selbst explodierte, mein Körper um seinen Schwanz zuckte, jeder Muskel angespannt, jeder Nerv in Flammen.

Wir blieben liegen, ineinander verschlungen, während unsere Herzen beruhigten. Die Sonne war fast untergegangen, der Wald lag im Dunkeln. „Das war nicht nur Sex“, sagte er leise. „Nein“, antwortete ich. „Das war nicht nur Sex.“ Ich spürte seinen Samen aus mir laufen, ein klebriges Band, das sich auf dem Sitz ausbreitete. Aber ich kümmerte mich nicht darum. Ich küsste ihn, tief und langsam, und wusste, dass dieser Nachhall der Berührung für immer in mir bleiben würde.

Er half mir, mein Kleid wieder anzuziehen, seine Finger strichen noch einmal über meine feuchte Möse, als er den Slip über meine Hüften zog. „Wir sehen uns“, sagte ich, als ich ausstieg. Der Kies knirschte unter meinen Füßen, die Nachtluft kühlte meine heiße Haut. Ich ging zu meinem Auto, ohne mich umzudrehen. Aber ich wusste, dass ich wiederkommen würde. Immer wieder, bis diese Sehnsucht gestillt war. Oder bis sie uns beide verschlang. Sein Motor heulte auf, und die Scheinwerfer schnitten durch die Dunkelheit, als er davonfuhr. Ich lehnte mich in meinen Sitz, schloss die Augen, und lächelte. Meine Möse schmerzte sanft, ein Zeichen seiner Härte, und ich spürte, wie sein Sperma langsam aus mir troff, ein nasses Versprechen, das ich auf meiner Haut trug.

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