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Sommer der Entdeckung

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Augustsonne stand tief über dem Wörthersee, als ich die Tür des Ferienhauses aufschloss. Der Duft von altem Holz und Seerosen zog mir entgegen, und ich stellte meine Reisetasche auf den blanken Dielenboden. Die Terrasse lag im vollen Licht, das Wasser glitzerte zwischen den Schilfhalmen hindurch, und ich atmete tief ein. Hierher war ich gekommen, um mich zu erden, um nach Jahren in überfüllten Studios endlich wieder zu spüren, was Stille bedeutete. Meine Matte rollte ich jeden Morgen im Gras aus, die Füße nackt im feuchten Tau, und ich ließ die Übungen langsam durch meinen Körper fließen, bis die Sonne die ersten Schatten über den See warf.

An jenem Abend trug ich ein leichtes Leinenkleid, als ich den steinigen Weg zum Schloss hinaufging. Die Vernissage zog die Sommergäste an, die sich zwischen den hohen Räumen verteilten, Sektgläser in der Hand, Stimmengewirr unter stuckverzierten Decken. Ich schlenderte an den Bildern entlang, blieb vor einer großformatigen Leinwand stehen, auf der sich in Öl ein See in allen Schattierungen von Blau und Grün spiegelte. Ich trat näher, betrachtete die Pinselstriche, die das Wasser fast greifbar machten.

„Was sehen Sie darin?“

Die Stimme kam von links, und ich wandte mich um. Er stand dicht neben mir, groß, dunkelhaarig, das Jackett locker über dem Hemd. Seine Augen waren von einem warmen Braun, das mich unmittelbar gefangen nahm.

„Unruhe“, sagte ich. „Das Wasser sieht ruhig aus, aber die Striche bewegen sich. Als ob da etwas drunter liegt, das nicht an die Oberfläche will.“

Er lächelte, und die Falten um seine Augen vertieften sich. „Ich heiße Alexander. Und ich hätte nicht erwartet, jemanden zu treffen, der so genau hinsieht.“

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Wir sprachen länger als die übrigen Gäste es mit ihren Höflichkeitsfloskeln taten. Über die Ausstellung, über Wien, wo er lebte, über Kärnten, wo ich meine Kurse gab. Er erzählte von einer Sammlung, die er seit Jahren aufbaute, von Reisen nach Venedig und Marrakesch, und ich hörte ihm zu, während ich den Klang seiner Stimme in mir aufnahm. Als die letzten Gäste gingen, standen wir noch immer an der großen Leinwand, und er fragte, ob ich mit ihm essen gehen würde.

Das Restaurant lag direkt am Ufer, die Tische unter einer alten Kastanie, deren Blätter im Abendwind raschelten. Wir teilten eine Flasche Weißwein, und ich erzählte ihm von meinem Studio, von den Morgenstunden, in denen ich die Haltungen unterrichtete, von dem Gefühl, wenn jemand nach einer Stunde endlich losließ. Er hörte zu, ohne zu unterbrechen, und als ich verstummte, sagte er: „Sie klingen, als würden Sie etwas suchen. Nicht im Yoga. Im Leben.“

Ich sah auf den See, auf das letzte Licht, das über das Wasser strich. „Vielleicht habe ich das Gefühl, dass etwas fehlt. Dass ich mich in den letzten Jahren nur bewegt habe, ohne wirklich anzukommen.“

Er nahm meine Hand über den Tisch, und seine Finger lagen warm um meine. „Vielleicht ist Ankommen kein Ort. Vielleicht ist es ein Mensch.“

Wir gingen den Weg entlang, der zu meinem Ferienhaus führte, die Sterne standen klar über dem See, und die Luft war erfüllt vom Duft der Nachtblumen. Vor der Tür blieb er stehen, und ich sah, wie er mich ansah, mit einem Blick, der keine Frage mehr war.

Ich trat auf ihn zu, und als seine Lippen meine berührten, schloss ich die Augen. Der Kuss war weich, dann fordernder, und ich spürte, wie seine Hand meinen Nacken umfasste, während die andere auf meinem Rücken lag. Ich öffnete die Tür, und wir traten in den dunklen Flur, in dem nur das Mondlicht durch die Fenster fiel. Er drehte mich zu sich, und seine Hände fanden den Stoff meines Kleides, zogen den Reißverschluss auf, während ich seinen Atem an meinem Hals spürte. Das Kleid glitt zu Boden, und ich stand nur noch im dünnen Slip vor ihm, während er mich ansah, langsam, als wolle er jeden Zentimeter in sich aufnehmen.

„Du bist schön“, sagte er, und seine Stimme war rau.

Ich löste die Knöpfe seines Hemdes, strich über die Haut seiner Brust, spürte das leichte Zittern, das durch ihn ging, als meine Fingerkuppen seine Brustwarzen berührten. Er beugte sich vor, und seine Lippen fanden meine, während ich ihm half, Hose und Unterhose abzustreifen. Wir standen nackt im Mondlicht, und ich sah, wie sein Glied sich hart und aufgerichtet zwischen uns hob, die Eichel glänzend von einem Tropfen, der sich an der Spitze sammelte. Ich umfasste ihn, und er stöhnte leise, als meine Finger über die empfindliche Haut glitten, den Schaft hinauf und wieder hinunter, während ich spürte, wie er in meiner Hand pulsierte.

Er führte mich ins Schlafzimmer, und ich ließ mich auf die Decke sinken, während er sich über mich beugte. Seine Lippen wanderten über meinen Hals, über das Schlüsselbein, tiefer, bis er meine Brustwarze in den Mund nahm. Ich bog mich ihm entgegen, spürte, wie sein Zungenspiel Wellen durch meinen Körper schickte, während seine Hand zwischen meine Beine glitt. Er streichelte durch den feuchten Stoff meines Slips, und ich hob das Becken, drängte mich gegen seine Finger.

„Ich will dich spüren“, sagte ich, und meine Stimme klang fremd in meinen Ohren.

Er schob den Slip zur Seite, und seine Finger fanden meine feuchten Lippen, glitten durch die Spalte, umkreisten meine Klitoris, bis ich die Knie anzog und die Augen schloss. Er spürte, wie nass ich war, und sein Lachen war ein tiefer, zufriedener Laut. Dann beugte er sich hinunter, und seine Zunge ersetzte seine Finger, weich und fordernd zugleich, während ich mich in die Kissen krallte. Er leckte mich, bis ich die Beine um seine Schultern legte und mein Becken sich gegen seinen Mund hob, bis ich spürte, wie die Spannung in mir anschwoll und ich mit einem Schrei kam, der in den stillen Raum hallte.

Er richtete sich auf, und ich sah das Glitzern an seinen Lippen. Dann zog er mich zu sich, drehte mich auf den Bauch, und ich spürte seinen Körper auf meinem, sein Gewicht, das mich in die Matratze drückte. Seine Hände griffen meine Hüften, und er zog mich auf die Knie, während sein Glied zwischen meine Pobacken glitt. Ich spürte die Spitze an meinem Eingang, feucht und drängend, und dann schob er sich langsam in mich hinein, so tief, dass ich den Atem anhielt.

Ich stöhnte, als er sich zurückzog und wieder hineinstieß, langsam, genüsslich, jede Bewegung durch meinen ganzen Körper jagend. Ich spürte, wie er mich füllte, wie meine Wände ihn umschlossen, und ich begann, mich ihm entgegenzubewegen, im gleichen Rhythmus, bis wir uns in einem langsamen, tiefen Takt fanden. Seine Hand glitt unter meinen Bauch, fand meine Klitoris, und ich spürte, wie die zweite Welle in mir aufstieg, während er mich immer fester nahm. Er drehte mich auf den Rücken, hob meine Beine auf seine Schultern, und stieß erneut in mich, tiefer jetzt, bis ich die Fersen in seinen Rücken presste und die Augen schloss.

„Sieh mich an“, sagte er, und ich öffnete die Augen. Er war über mir, sein Gesicht angespannt, sein Atem schwer, und ich sah, wie er sich mühte, die Kontrolle zu behalten. Ich hob das Becken, nahm ihn voll in mich auf, und ich spürte, wie er in mir zuckte, kurz bevor er kam, mit einem tiefen Stöhnen, das sich in meinem Körper verlor.

Danach lagen wir nebeneinander, die Laken verschwitzt, die Fenster offen, und die Nachtluft strich über unsere nackte Haut. Er zog mich an sich, und ich legte den Kopf auf seine Brust, spürte seinen Herzschlag, der langsam ruhiger wurde.

„Bleib“, sagte ich, und meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

Er drehte den Kopf, sah mich an, und seine Hand streichelte über meine Wange. „Ich bleibe“, sagte er. „So lange du willst.“

Am nächsten Morgen wachte ich auf, und er lag noch neben mir, sein Arm um meine Taille, sein Atem ruhig und gleichmäßig. Ich blieb liegen, spürte die Wärme seines Körpers, und ich wusste, dass sich etwas verändert hatte. Nicht nur in der Nacht. In mir.

Die folgenden Wochen verbrachten wir gemeinsam. Er blieb länger als geplant, und ich verschob meine Kurse, um die Zeit mit ihm zu haben. Wir fuhren mit dem Boot über den See, wir wanderten durch die Wälder oberhalb des Wassers, und ich zeigte ihm die stillen Buchten, die ich in den Jahren zuvor allein aufgesucht hatte. Er stand neben mir auf meiner Matte, wenn ich morgens die Übungen machte, und ich berichtigte seine Haltung, meine Hände auf seinen Hüften, bis er lachte und sagte, er würde am liebsten gar nicht mehr aufhören, mir zuzusehen.

Eines Abends, als wir auf der Terrasse saßen und der Himmel über dem See in Orange und Violett verglühte, nahm er meine Hand. „Ich muss zurück nach Wien“, sagte er. „Die Sammlung. Die Ausstellung.“

Ich sah auf das Wasser, das ruhig lag, und ich spürte, wie sich etwas in mir zusammenzog. „Ich weiß.“

„Komm mit“, sagte er. „Nicht für immer. Aber für den Anfang.“

Ich drehte mich zu ihm, und er sah mich an mit jenem Blick, den ich kannte, der keine Frage mehr war. „Was soll ich in Wien?“, fragte ich.

„Das finden wir heraus“, sagte er. „Zusammen.“

Ich stand auf, trat vor ihn, und er zog mich auf seinen Schoß, seine Hände auf meinen Hüften, während ich ihm die Haare aus der Stirn strich. Ich beugte mich vor, küsste ihn, langsam, und ich spürte, wie seine Hände unter mein T-Shirt glitten.

„Ich will nicht, dass du gehst“, sagte ich gegen seine Lippen. „Ich will, dass du bleibst. Hier. Bei mir.“

Er lachte leise, und seine Finger fanden den Bund meiner Hose. „Dann bleib ich“, sagte er. „Noch ein paar Tage. Dann sehen wir weiter.“

Ich löste den Knopf seiner Jeans, während sein Mund meinen Hals fand, und ich spürte, wie er gegen mich hart wurde. „Ein paar Tage“, sagte ich, während ich den Reißverschluss öffnete. „Das ist ein Anfang.“

Ich kniete vor ihm nieder, zog seine Hose über die Hüften, und sein Glied sprang mir entgegen, hart und feucht an der Spitze. Ich nahm ihn in den Mund, langsam, spürte, wie er unter meiner Zunge pulsierte, während seine Hand in meinen Haaren lag und er den Kopf in den Nacken legte. Ich saugte ihn, bis er die Hüften anhob und stöhnte, und dann zog ich mich zurück, stand auf und ließ meine Hose zu Boden gleiten. Ich setzte mich rittlings auf ihn, führte ihn in mich, und ich spürte, wie er mich ausfüllte, während ich langsam auf und ab glitt, die Hände auf seinen Schultern, das Gesicht im letzten Abendlicht.

Er fasste meine Hüften, und wir bewegten uns zusammen, langsam, dann schneller, bis ich spürte, wie die Anspannung in mir wuchs und ich mich über ihm verlor. Er kam kurz nach mir, mit einem tiefen Seufzen, und ich blieb auf ihm sitzen, die Stirn an seiner, bis der Himmel dunkel wurde und die ersten Sterne erschienen.

Am Tag seiner Abreise stand ich am Fenster und sah zu, wie er die Reisetasche in den Kofferraum legte. Er kam zurück, blieb vor mir stehen, und seine Hand strich über meine Wange.

„Ich ruf dich an“, sagte er. „Heute Abend.“

Ich nickte, und er küsste mich, einmal, lange, bevor er ins Auto stieg. Ich stand auf der Terrasse, bis das Auto zwischen den Bäumen verschwunden war, und dann ging ich hinein, setzte mich auf die Couch, und ich wusste, dass ich zum ersten Mal seit langer Zeit nicht allein sein wollte.

Der Sommer war noch nicht vorbei.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
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