Ich stehe im Fahrstuhl, den Rücken an die kühle Wand gepresst, und kämpfe um einen ruhigen Atem. Die leuchtenden Zahlen über der Tür blinken uns langsam nach unten, und mit jeder Etage wird die Luft schwerer, dichter, fast greifbar. Neben mir atmet Henrik flach und schnell, die Hände tief in den Taschen seiner Chino vergraben. Bis vor einer Stunde war er einfach nur ein Kollege – der leise Typ aus der IT, der in Meetings kaum den Mund aufmacht und immer etwas verloren wirkt. Aber jetzt weiß ich, wie sich seine Finger anfühlen. Jetzt hat er mich im Archivraum gegen die metallenen Ordner gedrückt, und ich trage seinen Geschmack noch auf der Zunge, salzig und süchtig machend. Sein Schwanz war schon hart, als er mich dort gegen die Regale presste, und ich konnte die Wölbung durch seine Hose spüren, als er sich an mich drückte. Seine Zunge war in meinem Mund, und ich habe seinen Speichel geschluckt wie ein verdammtes Elixier.

Die Entscheidung
Das Seminar war eine einzige Qual. Vorträge über Compliance und Risikomanagement, während mein Körper nur an seine Hände denken konnte. Wie sie vor zwei Tagen beim Abendessen versehentlich meine gestreift hatten und ein elektrischer Schlag durch meinen Bauch gezuckt war. Wie er mir danach einen Kaffee brachte, und seine Augen etwas sagten, das kein Wort der Welt ausdrücken konnte. Heute Nachmittag, in der Kaffeepause, stand er plötzlich neben mir – so nah, dass ich seinen Duft einatmen konnte. „Ich muss mit dir reden“, flüsterte er, die Stimme rau vor unterdrücktem Verlangen. Mehr nicht. Aber dieser Blick – dieses Zögern in seiner Stimme – ließ mich alles stehen und liegen. Wir trafen uns im Archiv, und die erste Berührung war wie ein Kurzschluss, ein Blitz, der mich bis in die Zehenspitzen durchzuckte. Dort drückte er mich gegen die kühlen Metallregale, seine Hand wanderte unter meinen Rock, und ich spürte seine Finger über meinen Slip gleiten. Ich war schon nass, meine Fotze triefte vor Geilheit, und als er zwei Finger in mich schob, musste ich auf meine Lippe beißen, um nicht laut aufzuschreien. Er hat mich dort gefingert, bis ich fast gekommen bin, und dann hat er mich losgelassen und gesagt: „Später. In meinem Zimmer.“
Jetzt fährt der Fahrstuhl in den zweiten Stock, und ich weiß mit absoluter Sicherheit, dass wir in sein Zimmer gehen werden. Oder in meins. Es ist egal, solange ich ihn spüren kann. Es darf niemand sehen. Aber ich will es trotzdem – brennend, schamlos, unbedingt. Mein Slip ist klatschnass, und ich spüre, wie meine Fotze pocht, wie sie sich nach ihm sehnt, nach seinem Schwanz, seiner Zunge, seinen Fingern. Alles an mir schreit nach ihm.
Das Zimmer
Sein Zimmerschlüssel quietscht im Schloss wie ein leiser Aufschrei. Die Tür fällt ins Schloss, und plötzlich sind wir allein. Keine Flure mehr, keine neugierigen Blicke, nur das leise Summen der Klimaanlage und sein warmer Atem an meinem Ohr. „Ich hab dich die ganze Woche angesehen“, murmelt er, während er meine Jacke von den Schultern streift, den Stoff über meine Arme gleiten lässt. „Ich konnte nicht mehr klar denken. Dein Mund, deine Hände, die Art, wie du deinen Stift hältst – es hat mich verrückt gemacht. Und deine Titten unter dieser Bluse, mein Gott, ich wollte sie die ganze Zeit anfassen.“ Seine Lippen finden meinen Hals, genau die Stelle unter dem Ohr, die mich zittern lässt, und ich lehne den Kopf zurück, gebe mich hin. Er ist vorsichtig, fast zärtlich, und das überrascht mich. Ich hatte mit Ungeduld gerechnet, mit hektischen Fingern und gierigen Händen. Aber er nimmt sich Zeit. Seine Finger öffnen langsam die Knöpfe meiner Bluse, einer nach dem anderen, als würde er ein kostbares Geschenk auspacken, das er nicht zerreißen will. Aber ich will, dass er es zerreißt. Ich will, dass er mich nimmt, hart und schnell, mich gegen die Wand drückt und mich fickt, bis ich nicht mehr denken kann.
Ich spüre seine Zunge auf meiner Haut, heiß und feucht, und ein Stöhnen entweicht mir, tief und unkontrolliert. Er lacht leise, ein vibrierendes Geräusch an meinem Schlüsselbein. „Leise“, flüstert er, aber sein Lächeln ist frech, fast boshaft. „Wir wollen doch keine Aufmerksamkeit, oder?“ Sein Mund wandert tiefer, über die weiche Haut zwischen meinen Brüsten, und ich vergesse alles um mich herum. Die Tagungsunterlagen, die Referenten, die Kollegen im Nebenzimmer – alles verschwimmt zu einem süßen Nebel aus purem, rohem Verlangen. Es gibt nur noch ihn, seine Lippen, seine Hände, die mich langsam auseinandernehmen. Er schiebt meine Bluse von meinen Schultern, und mein BH kommt zum Vorschein, ein schwarzer Spitzen-BH, den ich extra für heute Morgen angezogen hatte. Ich hatte gehofft, dass er ihn sehen würde. Dass er mich darin sehen würde. Seine Finger finden den Verschluss, und mit einem Klicken löst er ihn, lässt meine Brüste frei. „Verdammt“, flüstert er, „du bist so verdammt schön.“ Er beugt sich vor und nimmt meine rechte Brustwarze in den Mund, saugt daran, lässt seine Zunge darum kreisen, bis sie hart und empfindlich ist. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, direkt in meine Fotze, und ich spüre, wie sie noch nasser wird.
Der erste Schritt
Ich drehe mich um und lege meine Hände auf seine Brust. Er ist weicher unter dem Stoff, als ich dachte, aber darunter spüre ich die feste Muskulatur. Ich knöpfe sein Hemd auf, streife es von seinen Schultern, lasse es zu Boden fallen. Seine Haut ist warm, fast heiß, und ich lasse meine Fingerspitzen über die feinen Brusthaare gleiten, spüre, wie sich seine Muskeln unter meiner Berührung anspannen. Er zuckt. „Kitzelig?“, frage ich, meine Stimme ein heiseres Flüstern. Er schüttelt den Kopf, aber seine Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet. „Nur… wenn du das machst, kann ich nichts anderes mehr denken. Mein Gehirn schaltet sich aus, und alles, was bleibt, bist du und deine gottverdammt geilen Hände.“ Ich lächle und fahre fort, tiefer, bis zu seinem Gürtel. Meine Finger sind geschickt, öffnen die Schnalle mit einem leisen Klicken, den Knopf, den Reißverschluss. Er hilft mir, die Hose loszuwerden, und dann stehen wir da, nur in Unterwäsche, und sehen uns an. Sein Schwanz drückt gegen den Stoff seiner Boxershorts, ein massiver Umriss, der mich feucht macht. Ich kann die Länge und die Dicke sehen, und mein Mund wird trocken bei dem Gedanken, ihn in mir zu spüren.
Sein Blick wird ernst, fast verletzlich. „Bist du sicher?“, fragt er leise. „Wir müssen morgen wieder in denselben Raum. In dasselbe Meeting. Können wir danach noch normal sein?“ Ich nicke, ohne zu zögern. „Genau deshalb. Ich will etwas, das nur uns gehört. Etwas, das kein Meeting und keine E-Mail je berühren kann. Ich will deinen Schwanz in mir, Henrik. Jetzt.“ Ich trete näher, lege meine Arme um seinen Hals, und unser Kuss wird tiefer, fordernder, ein Kampf um Dominanz, den wir beide gewinnen wollen. Seine Zunge dringt in meinen Mund ein, und ich sauge daran, schmecke meinen eigenen Geschmack von vorhin, vermischt mit seinem Speichel. Seine Hände gleiten über meinen Rücken, finden den Verschluss meines BHs, und mit einer geschickten Bewegung öffnet er ihn. Der BH fällt zu Boden, und ich spüre die kühle Luft auf meiner erhitzten Haut, bevor seine warmen Handflächen meine Brüste umfassen. Ich stöhne in seinen Mund, als seine Daumen über meine Nippel streichen, sie zu harten, empfindlichen Knospen werden lassen. Er lässt seinen Mund wandern, küsst mein Schlüsselbein, meine Brust, nimmt eine Spitze zwischen die Lippen und saugt sanft, aber fordernd. Ein elektrisierendes Ziehen durchfährt mich, direkt nach unten in meine Fotze, und ich dränge mich ihm entgegen, will mehr. „Henrik“, flüstere ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will dich spüren. Jetzt. Deinen Schwanz in meiner Fotze. Ich will, dass du mich fickst.“
Der Höhepunkt
Er antwortet nicht mit Worten, sondern lässt mich aufs Bett sinken, die Matratze federt unter meinem Gewicht. Er folgt mir, sein Körper über mir, während sein Mund weiter meinen Bauch erkundet, heiße Küsse auf meine empfindliche Haut haucht. Er küsst meinen Nabel, die Stelle knapp oberhalb meines Slips, und ich hebe die Hüften, biete mich ihm dar. Seine Finger finden den feuchten Stoff, und er lächelt, ein triumphierendes Glitzern in den Augen. „Du bist ja schon so nass“, murmelt er, „so geil für mich.“ Er zieht meinen Slip langsam aus, lässt meine Beine zittern, als die kühle Luft meine rasierte Möse trifft. Sie ist glatt und feucht, die Schamlippen geschwollen vor Erregung. Er beugt sich hinunter, und ich spüre seinen Atem auf meiner Haut, heiß und ungeduldig. Dann seine Zunge – ein erster, vorsichtiger Strich durch meine Spalte, der mich aufstöhnen lässt. Ich vergrabe meine Finger in seinen Haaren, dränge mich ihm entgegen, während er meine Fotze leckt wie ein Verdurstender. Er saugt an meiner Klit, lässt seine Zunge darum kreisen, und ich spüre, wie die Wellen der Lust durch meinen Körper rollen. „Ja, genau da“, keuche ich, „nicht aufhören.“ Er taucht tiefer, seine Zunge dringt in mich ein, und ich schreie fast auf, als er mich an den Rand des ersten Orgasmus bringt. Aber ich will mehr. Ich will seinen Schwanz.
„Henrik“, keuche ich, „ich will dich jetzt. Fick mich. Hart.“ Er richtet sich auf, zieht seine Boxershorts aus, und sein Schwanz springt frei – lang, dick, die Eichel glänzend vor Lust. Ich kann den Geruch seines Verlangens riechen, moschusartig und wild. Er beugt sich über mich, die Spitze seines Schwanzes streift meine feuchten Schamlippen, und ich zittere vor Vorfreude. „Bist du bereit?“, fragt er, seine Stimme rau, und ich nicke, beiße mir auf die Lippe. Dann stößt er zu – ein einziger, tiefer Stoß, der mich ausfüllt, der mich dehnt, der mich komplett macht. Ich schreie auf, ein tierischer Laut, den ich nicht unterdrücken kann. Sein Schwanz ist in mir, tief in meiner Fotze, und ich spüre jeden Zentimeter, jede Ader, jede Bewegung. Er fickt mich langsam zuerst, ein rhythmisches Vor und Zurück, das mich verrückt macht. „Fuck, du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnt er, sein Atem heiß an meinem Ohr. „So eng, so nass. Ich könnte den ganzen Tag in dir bleiben.“ Ich wickle meine Beine um seine Hüften, ziehe ihn tiefer in mich hinein, und er beschleunigt das Tempo. Seine Stöße werden härter, tiefer, jeder Stoß ein Hammerschlag, der mich dem Höhepunkt näher bringt.
Ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht, wie die Spannung unerträglich wird. „Ich komme“, keuche ich, „fick mich, ich komme gleich.“ Er stöhnt, seine Bewegungen werden hektischer, und als ich den Orgasmus spüre, eine Explosion der Lust, die durch meinen gesamten Körper rast, schreie ich seinen Namen. Meine Fotze zieht sich zusammen, um seinen Schwanz, massiert ihn, und er stöhnt laut, als er sich in mir ergießt. Ich spüre seinen Samen, warm und dick, wie er in mich schießt, und ich halte ihn fest, presse ihn an mich, während wir beide zittern und keuchen. Wir bleiben so liegen, verschweißt, seine Stirn an meiner, während unser Atem sich beruhigt. „Das war…“, beginnt er, aber ich bringe ihn mit einem Kuss zum Schweigen. „Es war perfekt“, flüstere ich, und ich meine es so. In diesem Moment, in diesem Raum, gehört alles nur uns. Die letzte Stunde vor der Abreise wird uns niemand nehmen können.
Wir liegen noch eine Weile so, seine Hand auf meiner Brust, mein Kopf an seiner Schulter. Die Klimaanlage summt leise, und draußen höre ich die Geräusche der Stadt. Aber hier drin ist die Zeit stehen geblieben. Morgen werden wir wieder Kollegen sein, aber heute Nacht sind wir einfach nur zwei Menschen, die sich gefunden haben, inmitten von Compliance und Risikomanagement, in der letzten Stunde vor der Abreise.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.