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Sommer in der Stadt

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Augustsonne kroch über die Fensterfront des Co-Working-Spaces und legte sich als warmes Band auf die Tastatur meines Laptops. Um mich herum tippten Fremde in ihre Kopfhörer, tranken ihre flachen Kaffees, aber ich nahm nur das Summen des Kühlschranks wahr und das leise Rauschen meines eigenen Bluts. Auf dem Bildschirm wartete das Fenster, das ich in den letzten Wochen so oft geöffnet hatte, dass sein Anblick inzwischen wie eine zweite Haut war. Ein Klick, und sein Gesicht füllte den Rahmen.

Jonas lächelte, und dieses Lächeln hatte etwas, das durch die Pixel hindurch zog. Er saß in seiner Wohnung in Berlin, hinter ihm das Regal mit den Kletterbüchern, die er beim ersten Gespräch erwähnt hatte. „Du bist spät dran“, sagte er, und seine Stimme klang rau, als hätte er gerade geschlafen oder als wäre er gerade erst aufgewacht aus einem Traum, in dem ich vorgekommen war.

„Die U-Bahn hatte Verspätung“, sagte ich und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. „Entschuldigung.“

„Musst du dich nicht entschuldigen. Ich hab dich erwartet.“ Er beugte sich näher zur Kamera, und ich sah die feinen Linien um seine Augen, die das Licht fingen. „Wie war dein Tag, Lena?“

Ich erzählte ihm von der Yogastunde am Morgen, von der Frau mit dem steifen Nacken, von dem Mann, der zum ersten Mal in den herabschauenden Hund gefunden hatte. Er hörte zu, wie er immer zuhörte, mit einer Intensität, die durch den Bildschirm griff. Als ich fertig war, schwieg er einen Moment. Dann sagte er: „Ich hab an dich gedacht.“

„Die ganze Zeit?“

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„Die ganze Zeit.“ Seine Stimme senkte sich, und ich spürte, wie sich etwas in meiner Brust zusammenzog. „Ich hab dir was zu sagen.“

Ich hielt den Atem an.

„Ich fliege nächste Woche nach Hamburg. Für ein paar Tage. Geschäftlich, aber nicht nur. Ich will dich sehen.“

Die Wörter zogen durch mich hindurch wie ein Stromschlag. Ich hatte ihn mir so oft vorgestellt, in den Nächten, in denen ich sein Bild auf dem Handy anschaute, wenn die Einsamkeit der Stadt zu laut wurde. Aber die Vorstellung war nie realer gewesen als dieser Moment, in dem er es ausgesprochen hatte. Mein Mund wurde trocken.

„Ich auch“, sagte ich. „Ich will dich sehen.“

Er nickte langsam, und ich sah, wie seine Finger über die Tischkante strichen, eine Bewegung, die ich nicht kannte, die aber sofort vertraut wurde. Wir sprachen noch eine halbe Stunde, über Träume, über Ängste, über die Art, wie man jemanden vermissen konnte, den man nie berührt hatte. Als das Gespräch endete, blieb sein Bild einen Moment länger auf dem Schirm, und ich legte die Handfläche gegen das Glas des Monitors, als könnte ich durchbrechen.

Die Tage bis zu seiner Ankunft zogen sich wie Kaugummi. Ich ging durch die Straßen von Hamburg, die Hitze schlug mir entgegen, aber ich spürte sie kaum. Ich dachte an seine Hände, an die Art, wie sie die Kaffeetasse hielten, an den Ausschnitt seiner Stimme. In der Nacht vor seiner Ankunft lag ich wach und drehte mich von einer Seite auf die andere. Die Vorstellung, dass er am nächsten Abend neben mir sitzen würde, dass ich seine Haut riechen könnte, dass ich ihn anfassen könnte, war so aufgeladen, dass es mir den Schlaf raubte.

Der Flughafen war eine einzige Schwüle. Ich stand am Ausgang, das Herz schlug mir bis zum Hals, und dann sah ich ihn. Er war größer als im Bild, sein Haar dunkler, sein Schritt bestimmt. Als er mich entdeckte, blieb er kurz stehen, und dann kam er auf mich zu, und die Welt um uns herum verlor ihre Farbe. Seine Arme umschlossen mich, und ich vergrub das Gesicht an seiner Brust. Sein Geruch, Seife und eine Spur von Schweiß, drang in mich ein, und ich schloss die Augen.

„Du bist so viel schöner“, murmelte er in mein Haar.

Ich lachte, ein schrilles, nervöses Geräusch. „Ich hab dir das Gleiche gedacht.“

Er zog mich enger, und als ich den Kopf hob, beugte er sich herab. Sein Mund traf meinen, und es war kein zartes, vorsichtiges Küssen. Es war ein Ankommen, ein Sinken, ein Öffnen. Seine Lippen schmeckten nach Pfefferminz, aber ich spürte die Wärme dahinter, die fordernde Bitte, die er nicht in Worte fassen musste. Meine Hände fanden seinen Nacken, zogen ihn tiefer, und die Menschen um uns herum lösten sich auf.

„Komm“, flüsterte ich, als wir uns voneinander lösten. „Ich hab ein Zimmer genommen. In der Nähe des Hafens.“

Er lächelte, und in diesem Lächeln lag alles, was wir uns in den digitalen Nächten gesagt hatten. „Dann führ mich hin.“

Im Hotelzimmer standen die Vorhänge offen, und das Abendlicht flutete über das Bett. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss, und wir standen uns gegenüber, einen Herzschlag lang. Dann bewegte er sich auf mich zu, und ich spürte, wie meine Hände auf seinen Rücken glitten, unter sein Hemd. Seine Haut war warm unter meinen Fingerspitzen, und ein Schauer lief durch mich, als ich die Muskeln unter dem Stoff spürte. Er hob mein Kinn an, und sein Blick war dunkel und ernst.

„Ich hab mir das so oft vorgestellt“, sagte er. „Dich hier. Dich in meinen Armen.“

„Und jetzt?“

„Jetzt ist es besser als jede Vorstellung.“

Er küsste mich wieder, tiefer diesmal, und seine Zunge fand mich, fordernd, forschend. Meine Hände zerrten an seinem Hemd, an den Knöpfen, und er half mir, streifte den Stoff über den Kopf. Sein Oberkörper lag offen vor mir, und ich ließ die Finger über seine Brust gleiten, über die seidenen Haare, die sich unter meiner Berührung aufstellten. Er stöhnte leise, und dieses Geräusch traf mich tief unten, ein Ziehen, das mich feucht werden ließ.

Er schob mir den Träger meines Kleides über die Schulter, und der Stoff glitt an mir herab. Seine Blicke wanderten über meinen Körper, und ich spürte, wie die Hitze in mir anschwoll, als er die Hand auf meine Brust legte. Sein Daumen fand meine Brustwarze, strich darüber, und ich biss mir auf die Lippe. Die Empfindung jagte durch mich hindurch, und ich presste die Schenkel zusammen, um dem Drang zu widerstehen, seine Hand zu nehmen und sie noch tiefer zu führen.

„Du bist so schön“, murmelte er, als er den BH löste. Der Stoff fiel zu Boden, und seine Lippen schlossen sich um meine Brust. Ein Schrei entrang sich mir, halb Lust, halb Überraschung, als seine Zunge über die harte Spitze fuhr. Er saugte sanft, und ich vergrub meine Finger in seinem Haar, zog ihn enger an mich. Sein Atem brannte auf meiner Haut, und ich spürte, wie mein Becken sich ihm entgegenhob, wie mein Körper ihn suchte, bevor ich es kontrollieren konnte.

„Jonas“, stöhnte ich. „Ich brauch dich.“

Er hob den Kopf. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. „Ich weiß, was du brauchst.“

Er hob mich hoch, und ich schlang die Beine um seine Hüften. Sein harter Schwanz presste sich durch den Stoff seiner Hose gegen meinen feuchten Slip, und ich spürte die Hitze, die von ihm ausging. Er trug mich zum Bett, ließ mich auf die weiße Decke sinken und folgte mir, sein Gewicht warm auf meinem Körper. Seine Hände wanderten über meine Rippen, meine Hüften, zu meinem Slip, den er über meine Schenkel zog. Er kniete zwischen meinen Beinen und sah mich an, nackt, offen, zitternd.

„Ich will dich schmecken“, sagte er, und seine Stimme klang rau vor Verlangen.

Er beugte sich herab, und seine Zunge fand mich. Der erste Kontakt war eine Erlösung, ein Blitz, der durch meinen ganzen Körper fuhr. Er leckte mich langsam, von unten nach oben, und ich hob das Becken an, presste mich gegen seinen Mund. Seine Hände hielten meine Schenkel, spreizten mich weiter, und er arbeitete mich mit einer Hingabe, die mich erröten ließ. Die Lust stieg in mir auf wie ein Fluss, der über die Ufer tritt, und ich griff nach den Laken, krallte mich fest.

„Nicht aufhören“, flehte ich. „Bitte, nicht aufhören.“

Er saugte an meiner Klit, und ich spürte, wie die ersten Wellen mich erfassten. Ich stöhnte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das nicht mehr mein eigenes klang. Mein Körper sprach, forderte, und er gab mir, was ich brauchte. Die Wellen rollten durch mich hindurch, und ich rief seinen Namen, während ich mich gegen seinen Mund ergoss. Er ließ nicht los, leckte mich durch die Erschütterung hindurch, bis ich zuckend unter ihm lag.

Dann richtete er sich auf, und ich sah den Beutel auf dem Nachttisch glänzen. Er öffnete ihn mit zitternden Fingern, und ich blieb liegen, die Augen auf seinen Bewegungen. Als er den Kondom über seinen harten, feuchten Schaft streifte, schluckte ich. Er war größer, als ich es mir gedacht hatte, die Eichel glänzte, und die Ader an der Seite pulste sichtbar.

„Komm her“, sagte er, und seine Stimme war ein Befehl und eine Bitte zugleich.

Er zog mich auf ihn, und ich spürte ihn an meiner Öffnung, den Druck, die Wärme. Dann senkte ich mich, und er glitt in mich hinein. Ein gemeinsamer Stöhnruf füllte das Zimmer. Ich spürte, wie er sich in mir ausdehnte, wie er mich ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, und als ich vollständig auf ihm saß, hielt ich inne. Sein Gesicht war verzogen vor Lust, die Augen geschlossen, und ich sah die Adern an seinem Hals pochen.

„Beweg dich“, presste er hervor.

Ich hob mich, ließ ihn fast ganz aus mir gleiten, und sank dann wieder herab. Der Rhythmus setzte ein, langsam zuerst, dann schneller. Ich stützte mich auf seine Brust, die Hände flach auf seinen Muskeln, und ritt ihn mit einer Hingabe, die mich selbst überraschte. Seine Hände fanden meine Hüften, führten mich, trieben mich zu einem Tempo, das mich ins Keuchen brachte.

„So gut“, stöhnte er. „Du fühlst dich so gut an.“

Ich beugte mich vor, ließ meinen Mund über seine Lippen gleiten, und unsere Zungen trafen sich, während wir uns ineinander verloren. Der Schweiß stand auf seiner Haut, und ich kostete das Salz auf seiner Schulter, während ich mich hin und her wiegte. Die Lust stieg wieder in mir auf, höher diesmal, und ich spürte, wie er hart wurde, wie er sich unter mir anspannte.

„Komm mit mir“, flüsterte ich an seinem Ohr.

Er stieß auf, traf mich tief, und der letzte Rest Distanz zwischen uns schmolz. Ich spürte, wie mein Körper sich zusammenzog, wie die Muskelwellen ihn umspielten, und er stöhnte meinen Namen, während er sich in mir verströmte. Wir kamen zusammen, in einer Welle, die durch uns hindurchfuhr und uns beide erschütterte.

Danach lagen wir Seite an Seite, seine Hand auf meinem Bauch, meine auf seiner Brust. Der Schweiß trocknete auf unserer Haut, und die Vorhänge warfen lange Schatten in das Zimmer. Er drehte den Kopf zu mir und lächelte.

„Weißt du, was ich jetzt will?“, sagte er.

Ich schüttelte den Kopf.

„Morgen früh. Bei dir. Im Co-Working-Space. Ich will sehen, wo du sitzt, wenn du mit mir redest.“

Ich lachte. „Das ist ein bisschen unspektakulär nach dem hier.“

„Vielleicht. Aber ich will deinen Alltag kennenlernen. Ich will sehen, wie du lebst.“

Ich lehnte den Kopf an seine Schulter und spürte die Wärme, die von ihm ausging. Die Stadt summte draußen, der Sommer lag schwer über den Dächern, und ich wusste, dass dies nicht das Ende war. Es war ein Anfang, in die Sonne geschrieben.

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