Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Dämpfe des Onsen legten sich wie ein feiner Schleier über meine Haut, als ich bis zu den Schultern in das klare, heiße Wasser glitt. Der Stein unter mir war glatt und warm, und über mir spannte sich der abendliche Himmel in tiefem Blau, durchbrochen von den ersten Sternen. Ich lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen. Die Hochzeit war vorbei, die Reden waren gehalten, die Gläser erhoben worden. Mein bester Freund hatte geweint, als ich ihm den Ring reichte, und ich hatte gelacht und dabei gespürt, wie etwas in mir nachgab. Seitdem war ich in Kyoto geblieben, ziellos, wie um eine Pause einzulegen, die ich nicht zu brauchen glaubte.
Ein leises Geräusch ließ mich aufblicken. Sie trat aus dem Dampf, ihre Füße barfuß auf dem nassen Holz, ein Handtuch lose um die Hüften geschlungen. Ihre Haare waren zu einem lockeren Knoten gebunden, und ein paar nasse Strähnen klebten an ihren Schläfen. Sie lächelte, als sie mich sah, ein Lächeln, das ich aus unzähligen Seminarsitzungen kannte, aber hier, in der warmen Luft des Bades, wirkte es anders. Vertraulicher. Offener.
„Sie sind auch noch hier“, sagte sie und ließ das Handtuch fallen, ohne jede Ziererei. Ihre Haut schimmerte feucht, als sie die Stufen ins Wasser hinabstieg, und ich sah, wie sich ihre Brüste leicht hoben, als die Wärme sie umfing. Sie setzte sich neben mich, der Abstand zwischen uns war klein genug, dass ich die Wärme ihres Arms spüren konnte, ohne sie zu berühren.
„Ich habe noch ein paar Tage Urlaub“, sagte ich. „Die Stadt ist zu schön, um sofort abzureisen.“
Sie nickte und schloss die Augen, ließ sich ins Wasser sinken, bis nur noch ihr Kopf herausragte. „Ich auch. Meine Dissertation kann warten.“ Sie öffnete die Augen und sah mich an. „Ich wollte sowieso mit Ihnen sprechen. Über das Angebot aus London.“
Ich erinnerte mich daran. Ein Postdoc-Stipendium, das sie vor zwei Wochen erwähnt hatte, beiläufig, zwischen zwei Vorlesungen. Ich hatte damals nichts gesagt, nur genickt, und mich gefragt, warum mich die Nachricht so berührte.
„Und? Haben Sie sich entschieden?“
Sie zuckte mit den Schultern, und das Wasser kräuselte sich um ihre Schultern. „Ich glaube, ich werde annehmen. Es ist eine einmalige Chance. Aber ich habe Angst.“
„Wovor?“
„Davor, dass es nicht das ist, was ich wirklich will.“ Sie sah mich an, und in ihren Augen lag etwas, das ich nicht deuten konnte. „Wie wissen Sie, ob Sie am richtigen Ort sind?“
Ich schwieg einen Moment. Das Wasser war so warm, dass es schien, als würde es meine Gedanken verlangsamen. „Ich weiß es nicht. Ich habe mich immer treiben lassen. Die Arbeit kam, ich habe sie angenommen. Die Stadt kam, ich bin geblieben. Vielleicht ist das falsch.“ Ich drehte mich zu ihr. „Vielleicht sollte man manchmal bleiben, weil man bleiben will. Nicht, weil es praktisch ist.“
Sie lächelte, und ihre Hand fand unter Wasser meine. Ihre Finger waren kühl, obwohl das Bad heiß war. Ich hielt sie fest, und wir saßen eine Weile schweigend da, während der Dampf um uns stieg.
Später, als wir uns abtrockneten, fragte sie: „Wollen wir zusammen essen? Ich kenne ein kleines Restaurant, keine Touristen. Nur Einheimische.“
Ich sagte ja, und während ich durch die abendlichen Gassen zurück zu meinem Ryokan ging, konnte ich den Druck ihrer Finger auf meiner Haut noch spüren.
Wir trafen uns vor einem unscheinbaren Laden, dessen Holztür so niedrig war, dass ich mich bücken musste. Drinnen war es warm und roch nach gebratenem Fisch und Reiswein. Sie bestellte auf Japanisch, und ich hörte zu, wie ihre Stimme in der fremden Sprache weich wurde. Wir tranken Sake, und sie erzählte von ihrer Kindheit in einem kleinen Dorf in Bayern, von ihrer Mutter, die immer gesagt hatte, sie solle nie an einem Ort bleiben, der ihr zu klein werde.
„Aber jetzt habe ich Angst, dass ich immer weitermache“, sagte sie und strich mit dem Finger über den Rand ihrer Tasse. „Dass ich nie ankomme. Dass ich immer renne.“
„Vielleicht ist das Rennen nicht das Problem“, sagte ich. „Vielleicht ist es das Alleinrennen.“
Sie sah mich lange an, und dann lachte sie leise, ein Lachen, das mir durch die Brust fuhr. „Das ist ein Dozenten-Satz. Klug und vage.“
Ich lachte auch. „Aber nicht falsch.“
Nach dem Essen gingen wir durch die stillen Straßen. Die Laternen warfen warmes Licht auf die feuchten Pflastersteine, und die Luft roch nach Regen, obwohl der Himmel klar war. Ihre Hand fand meine, als wir über eine kleine Brücke gingen, und ich ließ sie dort, wo sie war. Unter uns floss ein schmaler Kanal, langsam und dunkel, und die Spiegelung der Lichter tanzte auf dem Wasser.
„Ich habe Sie immer gemocht“, sagte sie plötzlich, ohne mich anzusehen. „Nicht nur als Dozent. Das wissen Sie, oder?“
Mein Herz schlug schneller, und ich blieb stehen. Sie blieb auch stehen, und wir standen voreinander, das Wasser plätscherte leise unter uns.
„Ich weiß es“, sagte ich. „Und ich habe mich gefragt, warum wir nie darüber gesprochen haben.“
„Weil es einfach war, es nicht zu tun.“ Sie sah auf. „Aber jetzt, wo alles sich ändert, will ich nicht mehr einfach.“
Ich trat näher und legte meine Hand an ihre Wange. Ihre Haut war kühl von der Nachtluft, und sie schloss die Augen, als ich sie berührte. Ich küsste sie, langsam, ohne Eile. Ihre Lippen waren weich und schmeckten nach Sake, und als sie sich öffneten, spürte ich ihre Zunge gegen meine, vorsichtig, forschend. Sie presste sich an mich, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides.
Wir zogen uns zurück in ihr Zimmer, ein kleines Gästezimmer im oberen Stockwerk eines traditionellen Hauses. Die Matten rochen nach frischem Gras, und die Schiebetüren ließen das Licht der Straße herein. Sie stand vor mir, und ich sah, wie sie den Stoff ihres Kleides über die Schultern schob. Es glitt an ihr hinab, und sie stand da im warmen Schein der Lampe, nackt bis auf einen schmalen Slip, ihre Haut golden, ihre Brüste fest und schwer.
Ich zog mein Hemd aus und ließ meine Hose auf den Boden fallen. Sie trat auf mich zu und legte ihre Hände auf meine Brust, ihre Finger streichelten die Härchen, die sich dort sammelten. Sie küsste mich wieder, und diesmal war es hungriger. Ihre Hände wanderten zu meinem Gürtel, und ich half ihr, die Hose zu lösen. Als sie meine Erektion in die Hand nahm, aus dem dünnen Stoff meiner Unterhose befreite, seufzte sie leise.
„Das habe ich mir öfter vorgestellt, als ich zugeben möchte“, flüsterte sie, und ihre Finger glitten über die Länge meines Glieds, langsam, von der Wurzel bis zur Spitze, wo sie den feuchten Tropfen aufnahm und verrieb.
Ich stöhnte leise und zog sie an mich. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, und ich spürte ihre harten Nippel durch die dünne Haut. Wir sanken auf die Matten, und ich lag über ihr, ihre Beine um meine Hüften, ihre Hände in meinem Haar. Ich küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, und wanderte hinab zu ihren Brüsten. Ich nahm eine Brust in den Mund, saugte sanft an ihrer Spitze, und sie bog sich auf, stieß einen leisen Schrei aus.
„Ja“, hauchte sie. „Bitte.“
Ich ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ihr Slip war feucht, und ich schob ihn beiseite, fuhr mit einem Finger über ihre Spalte, spürte die Hitze dort, die Nässe, die sich mit jedem Streichen vermehrte. Sie öffnete die Beine weiter und hob die Hüften an, und ich schob zwei Finger in sie hinein, langsam, während mein Daumen ihre Klitoris kreiste. Sie keuchte, ihre Finger gruben sich in die Matte, und ich spürte, wie sie um meine Finger pulsierte.
„Ich will dich in mir“, sagte sie, und ihre Stimme war rau. „Jetzt.“
Ich zog meine Finger heraus und richtete mich auf. Sie lag unter mir, das Licht fiel auf ihre Haut, auf ihre geöffneten Schenkel, auf ihre nasse, rosige Öffnung. Ich positionierte mich und stieß langsam in sie hinein. Sie umschloss mich sofort, heiß und eng, und sie stöhnte, als ich mich bis zur Wurzel hineinschob, bis ich sie ganz ausfüllte.
„Oh Gott“, flüsterte sie.
Ich begann zu stoßen, langsam, tief, und sie nahm jede Bewegung auf, ihre Hüften kreisten gegen mich, ihre Beine zogen mich tiefer. Der Raum füllte sich mit dem Geräusch unserer Körper, mit dem feuchten Schlag von Haut auf Haut, mit ihrem Atem, der immer schneller wurde. Ich spürte, wie sich etwas in mir aufbaute, eine Welle, die von meinem Becken ausging, und ich stieß tiefer, schneller, und sie schrie auf, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken.
„Nicht aufhören“, sagte sie, und ihre Augen waren dunkel, als sie mich ansah. „Bitte, nicht aufhören.“
Ich verlangsamte, beugte mich vor und küsste sie, während ich weiter in ihr war. Ich spürte, wie sie mich umklammerte, wie ihr Körper sich spannte, und ich flüsterte ihren Namen, wieder und wieder. Sie kam mit einem langen, zitternden Seufzen, ihre Hüften hoben sich mir entgegen, und ich fühlte, wie ihre Nässe über meine Hüfte lief. Ich hielt sie fest, während sie sich aufbäumte, und kurz darauf kam ich selbst, in langsamen, tiefen Wellen, mein Kopf sank in ihre Halsbeuge, und sie hielt mich, ihre Hände streichelten meinen Rücken.
Wir lagen eine Weile so, unsere Körper verschlungen, der Schweiß trocknete auf unserer Haut. Sie strich mir durch die Haare, und ich spürte, wie ihr Herz gegen meine Brust schlug.
„Was passiert jetzt?“, fragte sie leise.
Ich hob den Kopf und sah sie an. „Ich weiß es nicht. Aber ich will nicht, dass es hier endet.“
Sie lächelte, und ihre Augen waren feucht. „Ich auch nicht.“
Ich küsste ihre Stirn. „Dann lass uns herausfinden, wie.“
Draußen fiel der erste Regen, leise, auf die Dächer von Kyoto.
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