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Sturm über dem Gipfel

Reise Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Ich ließ den Vorratssack auf den Holzboden fallen – Mehlstaub wirbelte auf wie eine kleine Explosion. Draußen heulte der Wind, peitschte Schnee gegen die kleinen Fenster, ließ die Scheiben erzittern. Der Ofen warf flackerndes Licht auf Jonas’ nackte Schultern, während er sich über die Karte beugte, die er auf dem Tisch ausgebreitet hatte. Jeder Muskel unter seiner Haut schien zu lauern. Mein Blick wanderte über seinen Rücken, hinunter zu seinem festen Arsch, der sich unter der engen Jeans abzeichnete. Ich spürte, wie sich meine Muschi bereits feucht anfühlte, nur beim Anblick seines Körpers. Der Sturm heulte, aber in mir brannte ein Feuer, das nichts löschen konnte.

Die erste Berührung im Schneesturm

„Wir sitzen hier fest, mindestens zwei Tage“, sagte er, ohne aufzusehen. Seine Stimme klang ruhig, aber ich sah das leichte Zucken in seinem Kiefer – ein Muskel, der gegen die Kontrolle kämpfte. Ich trat hinter ihn, legte meine Hände auf seine Schultern, spürte die Wärme seiner Haut unter meinen Fingern. Er lehnte sich zurück, seufzte, ließ die Spannung aus seinen Schultern weichen. „Bist du sauer?“, fragte ich. „Wir wollten doch wandern, den Berg besteigen.“ Er lachte leise, ein tiefes Grollen in seiner Brust. „Manchmal plant das Leben anders.“

Ich beugte mich vor, ließ meine Lippen über seinen Nacken streifen. Er roch nach Salz und dem Rauch des Kamins, nach Schweiß und männlicher Wärme. „Dann müssen wir uns eben anderweitig beschäftigen“, flüsterte ich, mein Atem heiß an seiner Haut. Jonas drehte sich um, seine Hände fanden meine Hüften, zogen mich dicht an sich. „Das klingt nach einem guten Plan.“ Seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er mich an sich presste. Ich spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose, ein dicker, drängender Druck gegen meinen Bauch.

Seine Küsse begannen sanft, forschend – ein Vorspiel der Zungen, ein Tasten nach Geschmack. Dann wurden sie drängender, hungriger. Seine Zunge drang in meinen Mund, erforschte mich, forderte mich heraus. Ich spürte, wie sich mein Körper gegen seinen presste, das Knistern des Feuers mischte sich mit dem Rauschen des Sturms. Er hob mich auf den Tisch, die Karte raschelte unter mir, zerknitterte unter meinem Gewicht. Sein Mund wanderte an meinem Hals entlang, während seine Finger den Knopf meiner Hose öffneten – ein Klicken, das in der Stille explodierte. Er zerrte an meiner Jeans, zog sie mitsamt meinem Slip über meine Hüften, bis ich nackt vor ihm lag, nur noch mein Oberteil bedeckte meine Brüste.

„Jonas“, stöhnte ich, als seine Hand zwischen meine Beine glitt. Seine Finger fanden sofort meine nasse Muschi, glitten durch die feuchten Falten, sammelten meine Säfte auf. Er spielte mit der feuchten Hitze, die sich dort sammelte, zog leise Kreise um meinen Kitzler. Ich biss mir auf die Unterlippe, klammerte mich an seine Schultern, meine Nägel gruben sich in seine Haut. „Ich will dich spüren“, sagte er heiser, sein Atem ein heißer Wind an meinem Ohr. „Du bist so verdammt nass für mich.“ Er schob zwei Finger in mich hinein, langsam, genießerisch, und ich bog mich durch, stöhnte laut auf. Die Welt da draußen existierte nicht mehr, nur noch seine Finger, die mich fickten, die mich an den Rand trieben.

Das Spiel mit der Kälte

Er zog mich vom Tisch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper auf die raue Holzplatte. Die Kälte des Holzes überraschte mich, ließ meine Brustwarzen hart werden, sandte Schauer über meinen ganzen Körper. Meine nackten Brüste pressten sich gegen das kalte Holz, die harten Nippel rieben an der rauen Oberfläche. Ich hörte, wie er hinten den Reißverschluss seiner Hose öffnete – ein scharfes Geräusch, das mein Herz schneller schlagen ließ. Der Stoff raschelte, als er seine Jeans und seine Boxershorts hinunterzog, und dann war er nackt, sein harter Schwanz ragte aus seinem Schamhaar, dick und pochend, die Eichel rot und glänzend von einem Tropfen Lusttropfen.

„Bist du bereit?“, fragte er, seine Hände auf meinem nackten Po, streichelnd, fordernd. Er spreizte meine Backen, betrachtete meine Muschi, die sich bereits nach ihm sehnte, die feuchten Lippen, die sich öffneten, als könnte sie ihn riechen. Ich nickte, konnte kaum sprechen vor Verlangen. Er trat näher, die Spitze seines Glieds berührte mich, feucht und warm, ein Versprechen. Er rieb die Eichel über meine Schamlippen, tauchte sie kurz in mich ein, zog sie wieder zurück, quälte mich. „Bitte, Jonas“, keuchte ich. „Fick mich endlich.“

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Dann schob er sich langsam in mich, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn ganz spürte – jede Rille, jede Schwellung. Sein Schwanz füllte mich aus, dehnte meine Wände, drang tiefer als ich es für möglich gehalten hätte. Der Schrei, der mir entfuhr, wurde vom Sturm verschluckt. Er begann sich zu bewegen, erst langsam, ein Wiegen der Hüften, dann mit einem Rhythmus, der mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Seine Hoden klatschten gegen meine Klitoris, jedes Mal ein elektrischer Schlag, der durch meinen Körper zuckte.

Seine Hände krallten sich in mein Fleisch, während er stieß, immer tiefer, immer härter. Ich presste die Stirn gegen das Holz, spürte die Vibrationen jeder Bewegung, das Ächzen des Tisches unter uns. „Ja, genau so“, keuchte ich. „Fick mich, fick mich hart.“ Er beugte sich über mich, seine Brust an meinem Rücken, und flüsterte mir ins Ohr: „Du fühlst dich so verdammt gut an.“ Seine Stimme war rau, voller Gier. „Deine Muschi ist so eng, so heiß. Ich könnte den ganzen Tag in dir stecken.“ Seine Stöße wurden schneller, wilder, der Tisch ruckte unter uns, die Karte zerriss unter meinen Händen.

Ich spürte, wie sich der Orgasmus in mir aufbaute, eine Welle, die mich zu überschwemmen drohte. Meine Muskeln spannten sich, meine Muschi begann um seinen Schwanz zu pulsieren. „Jonas, ich komme“, schrie ich. „Komm mit mir.“ Aber er stoppte, zog sich ganz zurück. Ich stöhnte vor Frustration, drehte mich um. Er grinste, ein wilder Glanz in seinen Augen, die Pupillen geweitet. „Noch nicht“, sagte er, und zog mich zum Kamin. Die Wärme schlug mir entgegen, als er mich auf das Fell vor dem Feuer sinken ließ – weich, warm, einladend.

Langsames Entzünden

Er kniete sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit, sodass meine Muschi offen vor ihm lag, feucht und rosa, die kleinen Falten glänzend von seinen Säften und meinen. Er beugte sich vor, seine Zunge fand sofort meinen Kitzler. Ich bog mich durch, griff in seine Haare, drückte ihn fester an mich. Er lachte leise, aber seine Bewegungen waren konzentriert, präzise. Seine Zunge umkreiste meine Klitoris, mal sanft, mal fester, dann saugte er sie in seinen Mund, lutschte daran, als wäre sie die süßeste Frucht.

„Oh Gott“, stöhnte ich. „Ja, da, genau da.“ Er schob zwei Finger in mich, während seine Zunge weiter an meinem Kitzler spielte, und ich spürte, wie sich mein Becken gegen sein Gesicht drückte, wie ich mich in seinen Mund presste. Er leckte und saugte, bis ich zitterte, bis ich glaubte, auseinanderzufallen. Meine Säfte liefen über sein Kinn, aber er hörte nicht auf, er tauchte seine Zunge in meine Öffnung, leckte mich von innen, trank von mir. „Komm für mich“, murmelte er gegen meine Haut, sein Atem ein heiseres Flehen. „Komm in meinen Mund.“

Es traf mich wie eine Welle, unkontrolliert, tief. Mein Körper bäumte sich auf, während ich seinen Namen schrie – ein Schrei, der in der Stille des Raumes verhallte. Meine Muschi zuckte, spritzte, ich spürte, wie meine Säfte in seinen Mund flossen, wie er sie gierig schluckte. Er hielt mich, bis die letzte Zuckung verebbte, dann kroch er über mich, sein Gewicht eine angenehme Last, die mich in die Wirklichkeit zurückholte.

„Ich will dich in mir spüren, wenn du kommst“, flüsterte ich. Meine Hand griff nach seinem harten Schwanz, der immer noch pochend war, die Eichel glänzend von meiner Feuchtigkeit. Ich führte ihn zu meiner Muschi, rieb die Spitze über meine Schamlippen, ließ sie kurz eintauchen. Er stöhnte, vergrub sein Gesicht an meinem Hals. „Setz dich auf mich“, sagte er. „Reite mich.“

Ich setzte mich auf, ließ mich langsam auf seinen Schaft sinken, spürte, wie er mich ausfüllte, wie er bis zum Anschlag in mir steckte. Ich begann zu reiten, meine Hüften kreisten, meine Muschi umschloss ihn fest, ein nasser, enger Schlauch aus Fleisch. Er griff nach meinen Brüsten, drückte sie zusammen, spielte mit den harten Nippeln. „Ja, so ist es gut“, keuchte er. „Fick mich mit deiner engen Fotze.“

Ich wurde schneller, wilder, das Feuer warf flackernde Schatten auf unsere Körper. Ich spürte, wie ein neuer Orgasmus in mir wuchs, stärker, intensiver. „Komm mit mir“, rief ich. „Ich will dein Sperma in mir spüren.“ Seine Stöße wurden unkontrollierter, sein Atem schneller, und dann explodierte er in mir, eine heiße Flut, die mich von innen ausfüllte, während ich selbst in einem blendenden Höhepunkt verging, der mich zittern ließ, mich in seinen Armen hielt.

Die stille Nacht

Wir lagen nebeneinander, die Glut des Feuers malte Schatten an die Decke. Jonas strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „So hatte ich mir unsere Flitterwochen nicht vorgestellt“, sagte ich. Er lachte, ein leises, zufriedenes Geräusch. „Ich auch nicht. Aber es ist perfekt.“ Seine Hand glitt über meinen Bauch, hinunter zu meiner Muschi, die immer noch feucht war, klebrig von seinem Sperma und meinen Säften. Er liebkoste meine Schamlippen, streichelte sanft meinen Kitzler, der immer noch empfindlich war.

Draußen tobte der Sturm weiter, aber hier drinnen waren wir geborgen, eingeschlossen in unsere eigene Welt. Ich spürte sein Sperma zwischen meinen Schenkeln, warm und klebrig, ein Geheimnis, das nur wir teilten. Die Reise hatte uns nicht an den Gipfel geführt, aber an einen Ort, den ich nie vergessen würde – tief in uns selbst.

Nach einer Weile drehte ich mich auf die Seite, strich mit der Hand über seine Brust. „Weißt du, was ich jetzt brauche?“, fragte ich leise. Er sah mich an, Augen glänzend im Feuerschein, voller Neugier. „Sag es mir.“ Ich lächelte und setzte mich auf, ließ meine Brüste über sein Gesicht schweben. „Ich will, dass du mich noch einmal schmeckst, aber diesmal soll dein Sperma auf meiner Zunge landen, bevor du mich wieder fickst.“ Er grinste, zog mich auf sein Gesicht, und ich spürte seine Zunge, wie sie in meine Muschi eintauchte, während ich seinen harten Schwanz in den Mund nahm, bereit für eine weitere Runde, eine weitere Nacht voller Feuer und Leidenschaft im Sturm.

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