„Du hast wirklich keine Bedenken?“ Seine Stimme war tief und fordernd, ein samtener Unterton, der mir direkt zwischen die Beine kroch. Ich spürte, wie meine Muschi bei seinem Klang feucht wurde, ein warmes Pulsieren, das sich durch meinen ganzen Körper ausbreitete.

Ich schüttelte den Kopf, ließ den Wein in meinem Glas kreisen – ein wirbelnder roter Strudel, der mich an das Blut erinnerte, das jetzt heiß durch meine Adern schoss. „Nö. Warum sollte ich? Du hast es selbst vorgeschlagen. Du willst doch sehen, wie ich sie ficke, oder?“
Lena, die mir gegenübersaß, zog eine Augenbraue hoch. „Er hat recht. Es ist ungewöhnlich.“ Sie lehnte sich zurück, ihr Blick wanderte zwischen mir und Jan hin und her wie ein Pendel. „Aber wenn ihr beide einverstanden seid, wer bin ich, dass ich mich beschwere?“ Ein kleines, wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen, und ich wusste, dass sie genau wusste, worauf sie sich einließ. Sie wollte es genauso sehr wie wir.
Ich spürte ein Kribbeln, das tief in meinem Bauch begann und sich durch meine Adern fraß – elektrisierend, ungeduldig. Es war zwei Wochen her, seit wir Lena im Urlaub kennengelernt hatten. Drei gemeinsame Tage in einer Ferienwohnung, die mit einer spontanen Nacht geendet hatten – damals noch ungeplant, ein heißes Experiment, bei dem wir uns gegenseitig geleckt und gefickt hatten, bis wir alle drei erschöpft und zufrieden im Bett lagen. Jetzt war sie hier, in unserer Wohnung, bei unserer kleinen Party. Und Jan hatte das Spiel weitergesponnen: Er wollte zusehen.
„Ich will dich mit ihr sehen“, hatte er vor einer Woche gesagt, als wir nach dem Sex nebeneinanderlagen, unsere Körper noch verschwitzt und zitternd. Seine Hand lag auf meiner nassen Muschi, und er spielte mit den Resten meines Orgasmus. „Ich will zusehen, wie du sie nimmst. Wie du sie zum Stöhnen bringst. Wie du deine Zunge in ihre Fotze steckst, bis sie kommt.“ Damals hatte ich gelacht, aber sein Ernst war unübersehbar gewesen – ein glühendes Feuer in seinen Augen, das seinen Schwanz wieder hart werden ließ. Also hatten wir es besprochen, Grenzen abgesteckt, Regeln aufgestellt. Und nun war Lena bereit, wieder mitzuspielen.
Die Party war nur eine Kulisse, ein Vorwand. Fünfzehn Leute, die unsere Wohnung füllten, Musik, die aus den Boxen dröhnte, Gelächter und Gespräche, die uns umschwirrten wie ein Bienenschwarm. Aber mein Fokus lag auf Jan und Lena. Sie saß auf der Couch, er stand neben ihr, gelegentlich berührte er ihre Schulter, als wäre sie eine alte Freundin – doch seine Finger verweilten einen Herzschlag zu lang, streichelten über ihren Nacken, ließen sie erschauern. Ich beobachtete die Szene aus der Küche, während ich eine neue Flasche Wein öffnete, der Korken mit einem feuchten Knall herausflog. Ich stellte mir vor, wie ich ihre nackte Haut unter ihren Fingern spüren würde, wie meine Zunge in ihre nasse Spalte eintauchen würde, während Jan zusah.
„Na, ist alles okay?“, fragte Sarah, eine Kollegin, die sich neben mich stellte. „Du siehst abwesend aus. Träumst du schon von etwas? Einem Mann vielleicht?“ Sie kicherte.
Ich lächelte, zwang meine Züge in Ruhe. „Mir geht’s gut. Nur ein bisschen geil.“ Das dachte ich zumindest, während ich mir vorstellte, wie Lena unter mir stöhnen würde.
Sie nickte und glitt zurück ins Gewühl. Ich atmete tief durch, spürte, wie der Stoff meines Kleides über meine Brustwarzen strich – sie waren hart, wie kleine Kiesel, und ich wünschte mir, Jan würde sie mit seinem Mund verwöhnen. Nein, müde war ich nicht. Ich war hellwach, jeder Nerv gespannt wie eine Saite. Jan und ich hatten ein Zeichen vereinbart: Sobald er sein Bier auf dem Küchentisch abstellte, würde die Party langsam ausklingen, und wir drei würden uns zurückziehen. Ich wartete, meine Hand unwillkürlich zwischen meine Beine gleitend, um die Feuchtigkeit zu spüren, die sich dort sammelte.
Es dauerte eine Stunde, bis er das Signal setzte. Ich sah, wie er die Flasche auf einem Bücherregal abstellte – nicht auf dem Küchentisch – und Lena etwas zuflüsterte. Seine Lippen streiften ihr Ohr, und sie nickte, stand auf und verschwand in Richtung Bad. Jan kam auf mich zu, sein Gang war entschlossen, fast räuberisch. Sein Schwanz zeichnete sich bereits unter seiner Hose ab, ein harter Umriss, der mir den Atem stocken ließ.
„Gleich“, sagte er leise, seine Stimme ein heißer Hauch an meinem Hals. „Ich schicke die letzten Gäste weg. Du gehst schon mal ins Schlafzimmer. Warte auf uns. Zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen, wenn ich reinkomme.“
Mein Herz klopfte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel. Ich stellte mein Glas ab und schlüpfte durch den Flur. Im Schlafzimmer zog ich die Vorhänge zu, bis auf einen Spalt, durch den das Licht der Straßenlaterne fiel. Ein schwaches Orange erhellte das Bett, warf lange Schatten. Ich setzte mich auf die Bettkante, die Matratze gab unter mir nach, und hörte das Gemurmel aus dem Wohnzimmer, dann das Öffnen der Wohnungstür, Stimmen, die sich verabschiedeten. Schließlich fiel die Tür ins Schloss. Stille. Eine schwere, geladene Stille, die in meinen Ohren rauschte.
Ich zog mein Kleid aus, langsam, genüsslich, ließ es über meine Schultern gleiten, bis es zu Boden fiel. Meine Brüste waren frei, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, verlangend nach Berührung. Ich streifte meinen BH ab, dann meinen Slip, der bereits feucht war von meiner Erregung. Nackt setzte ich mich auf die Bettkante, meine Hand wanderte zwischen meine Beine, wo ich die Hitze und Feuchtigkeit spürte, die sich dort gesammelt hatte. Ich leckte mir über die Finger, schmeckte mich selbst, salzig und süß zugleich.
Schritte. Zwei Paare. Jan kam herein, Lena folgte ihm wie ein Schatten. Er schloss die Tür hinter sich, das Klicken des Schlosses klang wie ein Startschuss. Sein Blick fiel auf mich, nackt auf dem Bett, meine Hand noch zwischen meinen Beinen, und ich sah, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckte, ein lebendiges Ding, das nach Freiheit verlangte.
„Alles klar?“, fragte er. Es war eine Formalität, die wir brauchten, ein letzter Ausweg, den niemand nehmen würde. Seine Stimme war heiser, voller Verlangen.
„Ja“, sagte ich, meine Stimme klang rau, belegt. Lena stand neben dem Bett, zögerlich, ihre Hände verkrampft. Ich stand auf, ging auf sie zu, die Luft zwischen uns knisterte. „Kein Grund, nervös zu sein.“ Ich nahm ihre Hand, meine Finger schlossen sich um ihre, und zog sie sanft zu mir. Sie war größer als ich, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und einem offenen Gesicht, das jetzt vor Spannung glühte. Ihre Augen suchten meine, dunkel und feucht, und ich konnte sehen, wie sich ihre Brustwarzen unter ihrem Kleid abzeichneten, hart und verlangend.
„Ich bin nicht nervös“, sagte sie, aber ihre Stimme zitterte. „Nur gespannt. Sehr gespannt. Ich will spüren, wie du mich nimmst.“
„Gut.“ Ich beugte mich vor und küsste sie. Es war ein sanfter Kuss, prüfend, ein Vorspiel. Ihre Lippen waren weich, leicht salzig von den Chips, die sie gegessen hatte, und darunter ein Hauch von Wein. Sie erwiderte den Kuss, zögerte kurz, dann öffnete sie den Mund, ließ mich ein. Ich ließ meine Zunge über ihre Unterlippe gleiten, spürte, wie sie sich entspannte, wie ihr Widerstand schmolz. Ein leises Seufzen entwich ihr, und ich spürte, wie ihre Hand auf meiner nackten Hüfte landete, warm und zitternd.
Hinter mir hörte ich Jans Atem – ein tiefer, kontrollierter Atemzug. Er hatte sich auf den Sessel gesetzt, den wir extra ans Fußende des Bettes gerückt hatten, sein Körper ruhte schwer im Polster. Ich wusste, dass er uns beobachtete, ohne hinzusehen. Seine Blicke brannten auf meinem Rücken, und ich spürte, wie sein Verlangen sich mit meinem vermischte. Das gehörte zum Spiel. Er sollte sehen, aber nicht stören. Noch nicht.
Ich löste mich von Lenas Lippen, ein dünner Faden Speichel verband uns noch. Dann begann ich, den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen. Es war ein schlichtes schwarzes Etuikleid, das ihre Figur betonte, jede Kurve nachzeichnete. Der Reißverschluss gab surrend nach, der Stoff glitt über ihre Schultern, ich half ihr, die Arme herauszuziehen. Das Kleid fiel zu Boden, ein schwarzer See um ihre Füße. Sie trug einen schwarzen BH, der ihre Brüste umschloss, und ich konnte die Spitzen ihrer Brustwarzen durch den Stoff sehen, hart und verlangend. Meine Hände fanden den Verschluss ihres BHs, öffneten ihn mit einer geübten Bewegung, und der BH fiel zur Seite. Ihre Brüste waren perfekt, voll und fest, mit großen, dunklen Brustwarzen, die sich vor Begierde aufrichteten.
Ich ließ meine Hände über ihre Brüste gleiten, spürte die Wärme ihrer Haut, die Weichheit ihres Fleisches. Ich beugte mich vor und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte sanft daran, während meine Zunge darüber kreiste. Sie stöhnte leise, ihr Kopf fiel zurück, und ich spürte, wie ihre Hand in meinen Haaren vergrub. Ich wechselte zur anderen Brust, widmete ihr die gleiche Aufmerksamkeit, während meine Hand zwischen ihre Beine wanderte, durch den Stoff ihres Slips spürte, wie nass sie bereits war.
„Du bist schon ganz feucht“, flüsterte ich, meine Stimme voller Verlangen. „Ich will dich schmecken.“
Ich zog ihren Slip aus, langsam, genüsslich, ließ ihn zu Boden fallen. Sie stand nackt vor mir, ihr Körper glühte, und ich konnte den Duft ihrer Erregung riechen, süß und schwer. Ich drückte sie sanft auf das Bett, ließ mich auf meinen Knien zwischen ihre Beine sinken. Jan bewegte sich auf seinem Sessel, ich hörte, wie er sein Reißverschluss öffnete, aber ich konzentrierte mich auf Lena, auf das, was vor mir lag.
Ihre Muschi war perfekt, die Schamlippen leicht geschwollen, feucht und rosa. Ich beugte mich vor und leckte vorsichtig über ihre Spalte, kostete ihren Geschmack, süß und salzig zugleich. Sie zuckte zusammen, ein scharfes Einatmen, und ich spürte, wie ihre Hüften sich unwillkürlich bewegten, sich meinem Mund entgegenstemmten. Ich wurde mutiger, ließ meine Zunge tiefer eintauchen, erkundete jede Falte, jeden Winkel ihrer heißen, nassen Muschi.
„Oh Gott“, stöhnte sie, ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, zogen mich fester an sich. „Ja, genau da, leck mich!“
Ich gehorchte, konzentrierte mich auf ihre Klitoris, die hart und geschwollen unter meiner Zunge lag. Ich umkreiste sie mit meiner Zungenspitze, mal sanft, mal fester, während meine Finger in ihre nasse, enge Fotze glitten. Sie war bereit, so feucht und bereit, dass meine Finger mühelos in sie eindrangen, und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenzogen, mich tiefer zogen.
„Fick mich mit deinen Fingern“, keuchte sie, ihre Hüften bewegten sich gegen meine Hand. „Fick mich hart!“
Ich tat es, ließ meine Finger in sie gleiten und wieder heraus, während meine Zunge unermüdlich an ihrer Klitoris arbeitete. Ich spürte, wie ihr Körper sich anspannte, wie ihre Atemzüge schneller wurden, wie sie sich dem Höhepunkt näherte. Jan stand auf, ich hörte das leise Rascheln seiner Kleidung, und dann spürte ich seine Hände auf meinen Hüften, die mich sanft zurückzogen.
„Ich will sehen, wie du sie fickst“, sagte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. „Steck deinen Schwanz in sie.“
Ich lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch. „Ich hab keinen Schwanz, Jan. Aber ich hab etwas Besseres.“ Ich drehte mich um, sah seinen harten, glänzenden Schwanz in der Hand, voll und bereit. „Aber du hast einen. Und ich will, dass du sie fickst, während ich sie lecke.“
Ich beugte mich wieder über Lena, ihre Beine weit geöffnet, ihre Muschi nass und einladend. Jan trat hinter mich, sein Körper war warm, und dann spürte ich die Spitze seines Schwanzes an meiner eigenen nassen Spalte, ein kurzer, verlangender Stoß, bevor er sich auf Lena konzentrierte. Ich leckte ihre Klitoris, während er sich hinter sie stellte, seine Hände auf ihren Hüften, und dann drang er langsam in sie ein.
Sie schrie auf, ein Geräusch der Überraschung und des Verlangens, als sein harter Schwanz in ihre nasse Fotze glitt. Ich spürte, wie ihr Körper sich spannte, wie ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen, und ich leckte weiter, unerbittlich, während er begann, sich in ihr zu bewegen. Ein Rhythmus entwickelte sich, langsam zuerst, dann schneller, härter, jeder Stoß drang tiefer in sie ein.
„Ja, fick sie!“, keuchte ich, meine Worte gegen ihre nasse Muschi gepresst. „Fick sie hart!“
Jan stöhnte, ein tiefes, kehliges Geräusch, und ich spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte, wie er sich in ihr bewegte, schneller und schneller. Lena war kurz vor dem Höhepunkt, ihre Hüften bewegten sich gegen uns beide, ihre Hände zerrten an den Laken. Ich spürte, wie ihr Orgasmus sich aufbaute, wie ihr Körper sich anspannte, und dann schrie sie auf, ein lang gezogener, kehliger Schrei, während sie um sich herum kam, ihre Muschi sich um Jans Schwanz zusammenzog, während ich ihre Klitoris leckte, sie durch den Höhepunkt brachte.
Jan stöhnte auf, und ich spürte, wie er in ihr kam, sein Samen sich in ihrer heißen, nassen Fotze ergoss, vermischte sich mit ihrer Feuchtigkeit. Ich leckte weiter, bis ihre Zuckungen nachließen, bis sie schließlich erschöpft und zitternd auf dem Bett
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