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Kontrollverlust im Lift

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Na toll, denkt er, ausgerechnet jetzt. Der Aufzug ruckt, die Lichter flackern – und dann erlischt alles. Nur das dumpfe Summen der Notbeleuchtung bleibt, ein tiefer, vibrierender Ton, der sich in seinen Brustkorb frisst. Er steht hier mit ihr, eingesperrt. Die Stille ist nicht nur drückend, sie ist lebendig, ein schweres Tier, das zwischen ihnen atmet. Er riecht ihren Duft – etwas Frisches, Zitrus und Moschus, das sich mit dem Metallgeruch des alten Fahrstuhls mischt. Sein Puls rast, ein wilder Trommelwirbel in der Dunkelheit, und sein Schwanz beginnt bereits, sich in seiner Hose zu regen, ein erstes, unübersehbares Pochen.

Die Falle schnappt zu

Lena lehnt an der Wand gegenüber, die Arme vor der Brust verschränkt. Er kann ihre Haltung nicht sehen, aber er spürt sie – diese Mischung aus Belustigung und Verachtung, die sie den ganzen Abend aufgesetzt hat, als wolle sie ihn auf die Probe stellen. „Hast du das getan?“, fragt sie, ihre Stimme ein scharfes Messer in der Stille. „Wolltest du mich provozieren, indem du dich vor mich stellst?“

„Ich? Du bist doch diejenige, die ständig meine Entscheidungen infrage stellt.“ Seine Stimme klingt rauer, schneidender als beabsichtigt, ein Reflex. Die Finsternis macht ihn mutiger. Oder einfach nur dümmer. Er hört sein eigenes Herz in den Ohren, ein dumpfes Pochen, das sich mit dem Summen vermischt, während sein Schwanz steifer wird, gegen den Reißverschluss drückt.

„Deine Entscheidungen? Du meinst, wenn du mir die interessanten Projekte wegschnappst?“ Sie tritt einen Schritt näher. Jetzt riecht er ihr Parfüm – nicht aufdringlich, sondern tief und schwer, holzig, mit einer Spur Vanille, die seine Sinne benebelt. Es vermischt sich mit dem Geruch von Papier und Kaffee, der im Aufzug hängt, und dem salzigen Hauch ihrer Haut. „Immer diese Alpha-Männchen-Tour. Aber hier drinnen bist du nur ein Typ im Dunkeln.“

Ihr Atem streift sein Gesicht, warm und feucht. Er spürt die Hitze ihres Körpers, obwohl sie sich noch nicht berühren, eine elektrische Spannung, die die Luft zwischen ihnen auflädt. „Und du?“, erwidert er, seine Stimme jetzt tiefer. „Die unantastbare Karrierefrau, die niemanden an sich ranlässt?“

Sie lacht leise. Ein dunkles, kehliges Geräusch, das in seiner Brust widerhallt. „Vielleicht hast du einfach nicht die richtigen Knöpfe gedrückt.“

Sein Herz hämmert gegen seine Rippen, ein wilder, ungeduldiger Schlag. Die Stille nach ihren Worten ist elektrisch – keine abgedroschene Metapher, sondern die pure, greifbare Anspannung, die zwischen ihnen vibriert, als würde die Luft selbst unter Strom stehen. Er hört ihr Herz nicht, aber er spürt ihren Puls, als wäre es sein eigener, ein synchrones Pochen in der Dunkelheit. Die Dunkelheit ist schwer, fast flüssig, eine warme Welle, die sie einhüllt. Er kann ihre Silhouette erkennen, die sanften Kurven, die sie sonst unter ihrer strengen Kleidung verbirgt, die Rundung ihrer Hüften, die Linie ihres Halses. Ihre Stimme klingt anders im Dunkeln – tiefer, intimer, als würde sie Geheimnisse preisgeben. Seine Eichel schwillt an, ein heißer, pulsierender Knoten in seiner Hose, und er muss sich zusammenreißen, um nicht sofort auf sie zuzustürzen.

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Der erste Kontakt

Er macht einen Schritt auf sie zu. Seine Hand tastet im Dunkeln, ein zögerliches Streicheln in der Schwärze, trifft ihre Schulter. Der Stoff ihres Blazers fühlt sich glatt und kühl an, darunter ist sie warm, ein pulsierender Kern. Sie zuckt nicht zurück. Stattdessen legt sie ihre Hand auf seine. Ihre Finger sind schlank, aber fest, ihre Berührung bewusst. Er spürt die leichte Feuchtigkeit ihrer Handfläche, den schnellen Schlag ihres Pulses unter seiner Hand.

„Was machst du da?“, flüstert sie. Keine echte Frage, eher ein Atemzug, eine Einladung. Ihre Stimme zittert ganz leicht, ein Riss in ihrer Fassade.

„Ich will wissen, ob du wirklich so kühl bist, wie du tust.“

Sie führt seine Hand langsam von ihrer Schulter ihren Arm entlang, über die weiche Innenseite ihres Ellbogens, die seidige Haut ihres Handrückens, bis zu ihren Fingerspitzen. Ihre Berührung ist absichtsvoll, fast zärtlich, eine sinnliche Reise. Dann lässt sie los. Er spürt die Wärme noch auf seiner Haut, ein Kribbeln, wo sie ihn berührt hat.

„Und? Dein Befund?“ Ihre Stimme ist neugierig, herausfordernd, ein Flüstern in der Dunkelheit.

„Weicher als erwartet.“

Sie stößt ihn leicht an, ein spielerischer Stoß gegen seine Brust. „Idiot.“ Aber ihre Stimme klingt nicht verärgert, sondern amüsiert, fast gierig. „Wenn du schon mal hier bist – hilf mir aus diesem Kostüm.“

Er hört das leise Kratzen von Reißverschlusszähnen, ein scharfes Geräusch in der Stille. Ihre Hand sucht seine, legt sie auf ihren Rücken. Unter seinen Fingern findet er den Zipper ihres Kleides, das kalte Metall. „Zieh runter“, befiehlt sie leise. Ihre Stimme ist heiser vor Erregung, ein raues Verlangen.

Er tut es, Millimeter für Millimeter, ein langsames, qualvolles Enthüllen. Der Stoff teilt sich und gibt den Blick auf ihre Wirbelsäule frei, eine sanfte Kurve, die in der Dunkelheit verschwimmt. Seine Fingerkuppen gleiten über nackte Haut, die sich warm und seidig anfühlt. Sie schaudert – eine Bewegung, die er unter seinen Händen spürt, mehr als dass er sie sieht, ein feines Beben, das durch ihren Körper läuft. Ihre Haut ist glatt und warm, und er ertastet die leichte Erhebung ihrer Rippen, die weiche Mulde ihres Rückens.

„Weiter“, sagt sie. Diesmal klingt es wie ein Befehl, aber auch wie ein Flehen, ein Keuchen in der Dunkelheit.

Er schiebt das Kleid über ihre Schultern. Es fällt zu Boden, ein leises Rascheln auf dem Teppich, ein gefallenes Kleidungsstück. Sie steht nur noch in Slip und BH vor ihm, ihre Umrisse kaum erkennbar, ein Schatten der Verführung. Aber er weiß, wie sie aussieht. Er hat sie oft genug im Büro gesehen, im schicken Kostüm, die Haare perfekt, die Maske der Unnahbarkeit. Jetzt ist sie anders. Verletzlicher. Und das macht ihn scharf, ein heißer, dringlicher Schwall. Er kann ihre Brüste sehen, die sich unter dem BH abzeichnen, die weichen Rundungen, die Kurve ihrer Hüften, die sich in der Dämmerung verliert. Sein Schwanz ist jetzt vollkommen hart, ein steinerner Kolben, der gegen den Stoff seiner Boxershorts drückt, und er kann den Druck kaum noch ertragen.

Er tritt näher, presst seinen Körper gegen ihren. Sie weicht nicht zurück, sondern legt die Arme um seinen Hals, ihre Finger graben sich in sein Haar. Ihre Lippen sind nah, ihr Atem heiß auf seiner Haut. „Küss mich“, flüstert sie, und es ist kein Wunsch mehr, sondern ein Kommando, das tief aus ihrer Kehle kommt.

Er gehorcht. Seine Lippen treffen auf ihre, weich und fordernd. Ihr Mund öffnet sich unter seinem, ihre Zunge schiebt sich vor, ein nasses, forderndes Spiel. Er schmeckt Kaffee und etwas Süßes, ihre Zunge umspielt seine, ein wilder Tanz aus Dominanz und Hingabe. Seine Hände wandern über ihren Rücken, die nackte Haut, die sich unter seinen Fingern spannt. Er findet den Verschluss ihres BHs, eine kleine, metallene Klammer, die sich mit einem schnellen Ruck öffnen lässt. Der BH fällt, und ihre Brüste liegen frei, warm und schwer in der Dunkelheit.

„Ja“, stöhnt sie in seinen Mund, ein Laut, der direkt in seinen Schwanz schießt. „Fass mich an.“

Seine Hände finden ihre Brüste. Sie sind voll und fest, ihre Brustwarzen hart, kleine Knospen, die sich unter seinen Daumen aufrichten. Er massiert sie, kreist mit den Fingern um die Warzenhöfe, kneift sanft in die harten Spitzen. Lena stöhnt laut, ein kehliges Geräusch, das im engen Raum widerhallt, ihr Körper bebt unter seiner Berührung. „Härter“, keucht sie, ihr Kopf fällt zurück, ihre Hüften drängen sich gegen seine. „Tu mir weh, ich will es spüren.“

Er gehorcht, kneift fester, seine Finger rollen die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie schreit auf, ein schriller, geiler Schrei, der seine Ohren füllt. „Ja, genau so!“ Ihre Hände fahren über seine Brust, reißen an seinem Hemd, die Knöpfe springen weg und prallen gegen die Wände des Aufzugs. Ihre Finger finden seine Brustwarzen, kneten sie, während sie sich an ihm reibt, ihre nasse Fotze gegen seinen harten Schwanz drückt, der durch den Stoff seiner Hose pulsiert.

„Du bist so verdammt geil“, zischt er, seine Stimme heiser vor Verlangen. Er drückt sie gegen die Wand, seine Hände auf ihren Hüften, seine Finger krallen sich in den Stoff ihres Slips. „Ich will dich ficken. Hier. Jetzt. In diesem Drecksaufzug.“

Lena lacht, ein wildes, gieriges Lachen. „Dann mach schon. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Tief in mir. Bis ich nicht mehr denken kann.“

Er zerrt an ihrem Slip, reißt ihn nach unten, ein nasses, klebriges Geräusch, das die Stille durchbricht. Der Stoff bleibt an ihren Knöcheln hängen, ein letztes Hindernis. Seine Finger finden ihre Fotze. Sie ist nass. Heiß. Tropfnass. Ein Schwall von Feuchtigkeit läuft über seine Finger, ihre Schamlippen sind geschwollen und glitschig, ihre Muschi öffnet sich unter seinen tastenden Fingern. Er gleitet mit einem Finger in sie hinein, ein langer, tiefer Stoß, der sie aufstöhnen lässt. „Fuck, ja!“ Ihre Wände sind heiß und eng, sie ziehen seinen Finger tiefer, ein saugendes, pulsierendes Verlangen.

„Du bist so nass“, stöhnt er, seine Stimme ein Keuchen. „So verdammt nass. Nur für mich.“ Er fickt sie mit dem Finger, ein, zwei, drei Finger, die in ihre nasse Muschi gleiten, ihre Wände um ihn herum zucken, ihr Saft läuft über seine Hand. Sie reibt sich gegen seine Hand, ihre Hüften stoßen vor, ihr Atem wird schneller, ein wildes, flaches Hecheln.

„Ich brauche deinen Schwanz“, bettelt sie, ihre Stimme ein raues Krächzen. „Bitte. Ich will ihn jetzt. Tief in mir.“

Er tritt zurück, nur einen Schritt. Seine Hände zittern, als er seinen Gürtel öffnet, den Reißverschluss herunterzieht. Seine Hose fällt, seine Boxershorts folgen. Sein Schwanz springt heraus, hart und dick, ein pulsierender, dunkler Schatten in der Dunkelheit. Die Eichel ist geschwollen, rot und glänzend, ein dicker Tropfen Lusttropfen glitzert an der Spitze. Er umfasst ihn, ein kurzer, zärtlicher Griff, spürt die Hitze, die von ihm ausgeht. „Spürst du das?“, flüstert er. „Das ist für dich.“

„Ja“, haucht sie. „Komm her.“

Er tritt zwischen ihre Beine, seine Hände auf ihren Hüften. Seine Eichel berührt ihre Schamlippen, ein feuchtes, heißes Treffen. Er reibt sich an ihr, ein langsames, quälendes Gleiten durch ihre Nässe, ihre Spalte öffnet sich für ihn. Lena stöhnt, ihr Kopf schlägt gegen die Wand, ihre Finger graben sich in seine Schultern. „Fick mich. Jetzt. Hart.“

Er stößt zu. Ein einziger, tiefer Stoß. Sein Schwanz gleitet in sie hinein, ihre Muschi saugt ihn auf, umschließt ihn, eng und heiß und nass. Ein gemeinsamer Schrei erfüllt den Aufzug, ein Ausbruch purer Lust. „Fuck, ja!“, brüllt er, seine Hüften pressen sich gegen ihre, seine Eichel stößt gegen ihren Muttermund. Sie ist so eng, so heiß, ihre Wände pulsieren um ihn herum, ziehen ihn tiefer.

„Mehr“, keucht sie, ihre Beine schlingen sich um seine Hüften, ihre Fersen graben sich in sein Gesäß. „Fick mich härter. Mach mich zu deiner Schlampe.“

Er gehorcht. Seine Stöße werden schneller, tiefer, ein wilder, rhythmischer Angriff. Jeder Stoß treibt seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, ihr Saft spritzt um seine Eichel, ihre Muschi quetscht und saugt, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das sich mit ihrem Stöhnen vermischt. Der Aufzug knarrt im Rhythmus ihrer Bewegungen, die Wände scheinen zu beben. Er spürt ihre Wände um ihn herum zucken, ein erstes Beben, das durch ihren Körper läuft.

„Ich komme“, stöhnt sie, ihre Stimme zitternd, ein wildes, geiles Wimmern. „Fick mich zum Orgasmus!“

Er drückt fester zu, seine Stöße werden tiefer, härter. Seine Hüften schlagen gegen ihre, ein dumpfer, feuchter Klang. „Komm für mich“, zischt er. „Lass es raus. Ich will deinen Saft auf meinem Schwanz spüren.“

Und dann bricht es aus ihr heraus. Ein lauter, schriller Schrei, der durch den Aufzug hallt, ihr Körper verkrampft sich, ihre Muschi zieht sich zusammen, eine wilde, pulsierende Welle, die seinen Schwanz umschließt, massiert, ausquetscht. Ihr Orgasmus ist ein Erdbeben, das durch ihren ganzen Körper läuft, ihre Beine zittern, ihre Arme umklammern seinen Hals. Sie reitet ihn durch die Welle, ihre Hüften stoßen ihm entgegen, bis der letzte Krampf abebbt.

Er hält inne, sein Atem schwer, sein Schwanz immer noch tief in ihr begraben. „Bist du bereit für mich?“, flüstert er. „Ich will in dich kommen. Tief in deine Fotze. Ich will dich füllen.“

Sie nickt, ihre Stimme ein heiseres Krächzen. „Tu es. Spritz in mich. Mach mich voll.“

Er stößt wieder zu, ein letzter, wilder Rhythmus. Seine Hoden ziehen sich zusammen, ein heißer, dringlicher Druck baut sich in

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