Der Geruch von angeröstetem Knoblauch und Thymian hing schwer in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Duft des Rotweins, der in Gläsern neben der Arbeitsplatte stand. Ich schnitt Zwiebeln in feine Ringe, die Tränen in den Augen, während Jonas neben mir die Tomaten häutete. Es war unser Ritual: jeden zweiten Freitag kochen wir zusammen, trinken zu viel, reden bis tief in die Nacht. Seit fünf Jahren, seit dem Studium. Aber heute war etwas anders. Die Luft knisterte vor unausgesprochenen Dingen, und mein Schwanz begann bereits, in meiner Hose zu pochen, nur weil ich ihn ansah, wie seine Finger die glitschigen Tomaten häuteten.

„Du bist leiser als sonst“, sagte ich, ohne aufzublicken. Das Messer glitt durch die letzte Zwiebel, und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Mein Puls hämmerte gegen meine Schläfen, und ich konnte die Hitze zwischen meinen Beinen kaum ignorieren.
„Bin ich?“, fragte er. Seine Stimme klang anders, irgendwie rauer, tiefer, als hätte er einen Frosch im Hals. Oder als hätte er sich überlegt, wie er gleich meinen Schwanz in den Mund nehmen würde. Der Gedanke ließ mich schaudern, und ich spürte, wie ein Tropfen Vorsaft aus meiner Eichel sickerte und meine Unterhose durchnässte.
Ich wischte mir mit dem Handrücken über die Augen und drehte mich um. Er stand nur einen Meter entfernt, die Hände in der Schürze vergraben, und sah mich an – nicht mit dem üblichen, freundschaftlichen Blick, sondern mit etwas Neuem, etwas, das mich innehalten ließ. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz vor Verlangen. Ich konnte sehen, wie sich ein harter Buckel unter seiner Hose abzeichnete, und mein eigener Schwanz zuckte vor Aufregung.
„Was ist los, Jonas?“, fragte ich. Der Wein brannte in meiner Kehle, obwohl ich nur einen Schluck getrunken hatte. Mein Puls hämmerte gegen meine Schläfen, und ich spürte, wie meine Nippel unter meinem Hemd hart wurden.
Er stellte das Messer ab, kam langsam auf mich zu. Die Luft zwischen uns wurde dünner, schwerer, elektrisch. „Ich muss dir was sagen“, begann er. „Und du darfst nicht lachen.“
„Lachen? Warum sollte ich lachen?“
„Weil es bescheuert klingt.“ Er stand jetzt direkt vor mir, so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spürte, den Hitzeausstoß seiner Haut. Ich konnte seinen Atem auf meinem Gesicht fühlen, und mein Schwanz wurde noch härter, drückte gegen den Stoff meiner Hose. „Ich will das nicht mehr. Ich will nicht nur dein Freund sein.“
Mein Herz schlug einen Schlag aus, dann noch einen. „Was meinst du damit?“, fragte ich, obwohl ich es längst wusste. Meine Knie wurden weich, und ich spürte, wie ein Schauer der Erregung meinen Rücken hinunterlief.
„Ich meine“, sagte er und legte eine Hand auf meine Wange, „dass ich dich küssen will. Seit Monaten. Vielleicht länger.“
Seine Finger waren warm, ein wenig rau von der Arbeit, und ich spürte, wie sich meine Haut darunter erhitzte. Ich stand da, regungslos, während sein Daumen über meinen Wangenknochen strich. Dann beugte er sich vor, langsam, als gäbe er mir Zeit, wegzusehen. Aber ich wollte nicht wegsehen. Ich wollte ihn, wollte das, wollte mehr. Mein Mund öffnete sich leicht, und ich konnte den salzigen Geschmack der Erwartung auf meiner Zunge schmecken.
Seine Lippen trafen meine, weich und zögerlich, wie eine Frage. Ich öffnete den Mund, ließ ihn herein, und der Kuss wurde tiefer. Er schmeckte nach Rotwein und Thymian, nach etwas Verbotenem, nach Monaten der Sehnsucht. Meine Hände fanden seinen Nacken, zogen ihn näher, während seine Zunge meine erkundete, forschend, gierig. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde, ein vertrautes Pochen, das mich überraschte. Er war steif wie ein Stein, die Eichel pochte gegen den Stoff, und ich wusste, dass er feucht war vor Vorsaft.
„Ich hab das so vermisst“, murmelte er gegen meine Lippen. „Dich zu berühren.“
„Du hast mich noch nie berührt“, sagte ich und lachte leise. Aber mein Lachen erstarb, als seine Hand tiefer wanderte. Sie glitt über meinen Bauch, und ich spürte, wie jeder Muskel unter seiner Berührung spannte.
„Nein, aber ich hab’s mir oft vorgestellt.“ Seine Stimme war heiser vor Verlangen. „Jede verdammte Nacht, wenn ich allein in meinem Bett lag und mir überlegt hab, wie du wohl schmeckst, wie du wohl stöhnst, wenn ich dich ficke. Ich hab mir vorgestellt, wie dein Schwanz in meinem Mund ist, wie du dich windest, wenn ich dich lecke.“
Seine Hände wanderten von meinem Gesicht zu meinen Schultern, glitten über den Stoff meines Hemdes, knöpften es auf, Knopf für Knopf. Ich ließ es geschehen, spürte die kühle Luft auf meiner Haut, seine Finger auf meinem Brustkorb. Dann beugte er den Kopf und küsste meine Brustwarze, die sich sofort aufrichtete, hart und empfindlich. Seine Zunge umkreiste sie, erst sanft, dann fester, bis ich den Kopf in den Nacken warf und stöhnte. Der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einem elektrisierenden Gefühl, das direkt in meinen Schwanz schoss.
„Fuck, Jonas“, keuchte ich, während er die andere Brustwarze mit der Zunge bearbeitete. Seine Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, bis zum Bund meiner Hose. Er öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss runter, und ich spürte, wie seine Finger in meine Unterhose glitten. Sie umschlossen meinen Schwanz, und ich zuckte zusammen. Seine Hand war warm und fest, und ich konnte spüren, wie mein Puls gegen seine Finger schlug.
„Du bist schon hart“, murmelte er, und ich spürte sein Grinsen gegen meine Haut. „Gott, ich will dich schmecken. Ich will deinen Saft auf meiner Zunge fühlen.“
Er ließ sich auf die Knie fallen, zog meine Hose und Unterhose mit einer einzigen Bewegung herunter. Mein Schwanz sprang frei, hart und pulsierend, die Eichel schon feucht von Vorsaft. Er war lang und dick, die Adern traten hervor, und ich konnte sehen, wie Jonas‘ Augen sich weiteten, als er ihn sah. Er leckte sich über die Lippen, und dann beugte er sich vor.
Ich keuchte laut auf, als seine warmen Lippen meine Eichel umschlossen. Seine Zunge umkreiste sie, spielte mit der empfindlichen Spitze, dann glitt er tiefer, nahm mich ganz in den Mund. Ich griff in sein Haar, zog ihn fester an mich, während sein Kopf sich vor und zurück bewegte, erst langsam, dann schneller. Seine Zunge massierte die Unterseite meines Schafts, während seine Hand den Rest umfasste und im Rhythmus seiner Bewegungen mitmachte. Ich konnte hören, wie er schluckte, wie er meinen Vorsaft hinunterwürgte, und das machte mich noch härter.
„Ja, genau so“, stöhnte ich. „Fuck, dein Mund fühlt sich so geil an. Nimm ihn tiefer, lass mich deine Kehle spüren.“
Er gehorchte, nahm mich tiefer, bis ich den Widerstand seiner Kehle spürte. Ich stieß leicht zu, und er nahm es, ohne zu würgen. Seine Augen waren auf mich gerichtet, feucht vor Hingabe, während er mich blies, als wäre ich sein letztes Mahl. Ich spürte, wie die Spannung in meinen Hoden aufbaute, wie sie schwerer wurden, bereit, mich zu entladen.
Er sah auf, ließ mich für einen Moment los, um zu sagen: „Ich will, dass du mir aufs Gesicht kommst.“ Seine Stimme war rau, fast unkenntlich vor Verlangen. „Ich will deinen Saft schmecken, will ihn auf meiner Haut fühlen, will ihn in meinen Augen haben, während du mich fickst.“
Ich zuckte zusammen. Das war neu, das war anders, und es machte mich noch härter. Mein Schwanz pochte vor Begierde, und ich konnte den Vorsaft sehen, der an seiner Lippe herunterlief. „Mach weiter“, keuchte ich. „Mach mich fertig.“
Er gehorchte, nahm mich wieder in den Mund, tiefer diesmal, bis ich den Ansatz seiner Kehle spürte. Seine Hand umschloss meine Hoden, massierte sie sanft, während er mich mit zunehmender Geschwindigkeit blies. Ich spürte, wie die Spannung in mir aufbaute, wie die Welle höher stieg, und dann, mit einem lauten Stöhnen, kam ich. Mein Sperma schoss in seinen Mund, heiß und dick, und er schluckte, ohne zu zögern, sein Blick auf mich gerichtet, während er weitermachte, bis der letzte Tropfen versiegt war. Aber dann zog er sich zurück, öffnete den Mund, und ließ den Rest über sein Gesicht laufen. Die weiße Flüssigkeit tropfte von seinem Kinn, lief über seine Wangen, und er sah aus wie ein verwöhntes Luder.
Er ließ mich los, stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. „Du schmeckst besser, als ich es mir vorgestellt habe“, sagte er, und sein Lächeln war schief und heiß. „Aber jetzt will ich dich ficken. Ich will, dass du mich nimmst, hier, auf dem Küchenboden.“
Ich zog ihn an mich, küsste ihn, schmeckte meinen eigenen Saft auf seinen Lippen. „Dreh dich um“, befahl ich, und meine Stimme war rau vor Verlangen. „Ich will deinen Arsch sehen.“
Er gehorchte sofort, drehte sich um, stützte sich auf der Arbeitsplatte ab. Ich zog seine Hose und Unterhose herunter, und sein Arsch kam zum Vorschein, fest und rund. Ich spuckte auf meine Finger, schob sie in die Ritze, und er zuckte zusammen. „Ja, mach mich bereit“, stöhnte er. „Ich will dich in mir spüren.“
Ich massierte seinen Eingang, schob einen Finger hinein, dann zwei. Er war eng und heiß, und ich konnte spüren, wie er sich spannte und entspannte. Er drückte gegen meine Finger, nahm sie tiefer, und ich hörte ihn leise stöhnen. „Mehr“, bat er. „Ich will mehr.“
Ich zog meine Finger heraus, spuckte auf meine Hand und massierte meinen Schwanz damit. Er war noch hart, die Eichel glänzte im Licht der Küchenlampe. Ich richtete ihn auf seinen Eingang, drückte langsam zu. Sein Körper spannte sich, und dann glitt ich hinein, Zentimeter für Zentimeter. Er war so eng, so heiß, dass ich fast sofort gekommen wäre. Ich hielt inne, ließ mich an die Wärme gewöhnen, während er sich gegen mich drückte.
„Beweg dich“, flehte er. „Fick mich.“
Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Jeder Stoß traf seinen tiefsten Punkt, und ich hörte ihn stöhnen und schreien. „Ja, genau da“, keuchte er. „Fick mich hart, mach mich zu deiner Fotze.“
Ich griff in seine Hüften, zog ihn auf mich, während ich in ihn stieß. Sein Arsch klatschte gegen meinen Körper, und das Geräusch füllte die Küche. Ich spürte, wie die Spannung wieder aufbaute, wie meine Hoden schwer wurden. Ich griff um seinen Körper, umfasste seinen Schwanz, der hart und feucht war, und begann, ihn im Rhythmus meiner Stöße zu massieren.
„Komm für mich“, stöhnte ich. „Komm, während ich dich ficke.“
Und dann spürte ich, wie er sich unter mir spannte, wie sein Körper zuckte, und er kam, sein Sperma spritzte auf die Küchenfliesen. Die Kontraktionen seines Arschs zogen mich über die Kante, und ich kam in ihm, mein Sperma füllte ihn, heiß und dick. Wir standen da, verschlungen, außer Atem, während die letzte Welle der Lust durch uns rollte.
Er drehte sich um, seine Augen waren glasig, sein Gesicht rot. „Das war… unglaublich“, murmelte er.
Ich küsste ihn, langsam, tief. „Und das war erst der Anfang“, sagte ich, während ich spürte, wie mein Schwanz wieder zu pochen begann. „Der Pfeffer ist erst angeröstet. Die Nacht ist noch jung.“
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