Ich drücke die Klingel, höre das Summen im Hausflur und stoße die schwere Tür auf. Mein Puls rast, aber nicht vor Nervosität. Es ist diese Vorfreude, die mich schon den ganzen Tag begleitet. Die Nachricht kam vor drei Stunden: „Hey, Lust auf eine Runde Poker? Wir sind zu zweit.“ Zwei Frauen. Freundinnen. Ein Match, das ich nie erwartet hätte. Mein Schwanz zuckt schon in der Hose, nur beim Gedanken daran, was passieren könnte. Der harte Schaft drückt gegen den Stoff meiner Jeans, die Eichel pocht heiß und ungeduldig. Ich stelle mir vor, wie ihre Hände meine Hose öffnen, wie ihre Zungen über meinen Körper wandern. Der bloße Gedanke lässt mich härter werden, der Speichel sammelt sich in meinem Mund.

Die Wohnung liegt im dritten Stock. Als ich oben ankomme, steht die Tür schon einen Spalt offen. Warmes Licht fällt auf den Teppich. Ich drücke die Klinke, trete ein. Der Flur riecht nach Vanille und frischer Wäsche. Aus dem Wohnzimmer höre ich leise Musik, irgendwas mit Bass, der in meinem Unterleib vibriert. Mein Herz hämmert gegen meine Brust, aber meine Schritte sind fest. Ich weiß, was ich will.
„Komm rein, wir sind hier!“ Die Stimme ist hell, fast übermütig. Ich folge ihr. Zwei Frauen sitzen auf einem velvetnen Sofa, ein Couchtisch voller Gläser und Chips. Die eine ist groß, schlank, mit kurzen blonden Haaren und einem frechen Grinsen – Lina, wie ich später erfahre. Die andere ist klein, kurvig, dunkle Locken umspielen ihr Gesicht, die Lippen rot geschminkt – Mira. Beide tragen lockere T-Shirts und Jogginghosen, aber ihre Blicke sind alles andere als beiläufig. Sie mustern mich von oben bis unten, bleiben an meinem Schritt hängen. Mein Schwanz wird härter, drückt gegen den Stoff, die Eichel reibt sich am Reißverschluss. Ich atme tief ein, um meine Erregung zu verbergen, aber es nützt nichts. Lina lächelt wissend.
„Na, hast du deine Pokerchips mitgebracht?“ Lina lacht und deutet auf einen Stapel Chips neben ihr. Ich setze mich in den Sessel gegenüber. „Keine Sorge, ich bin eher der Bluffer.“ Mira schenkt mir einen Whiskey ein, ohne zu fragen. „Dann passt du ja gut zu uns.“ Sie zwinkert, und ich spüre, wie ihre Zunge über ihre Lippen fährt, langsam, bewusst. Der Whiskey brennt in meiner Kehle, aber es ist ein angenehmes Feuer, das sich mit meiner eigenen Hitze vermischt.
Die erste Stunde vergeht mit Smalltalk und ein paar Runden Poker. Ich verliere absichtlich, weil ihre Blicke mehr sagen als jede Karte. Lina lehnt sich zurück, das T-Shirt rutscht hoch, ein Streifen nackter Bauch. Ihre Brüste zeichnen sich unter dem dünnen Stoff ab, die Nippel hart, spitz gegen das Gewebe drückend. Ich kann die Konturen ihrer Brustwarzen sehen, dunkle Kreise, die durch das T-Shirt schimmern. Mira zieht die Beine an, die Jogginghose spannt über ihren Schenkeln, ich sehe die Falte ihrer Fotze durch den Stoff, eine deutliche Beule, die ihre Erregung verrät. Die Luft wird schwerer, der Whiskey wärmt meine Kehle, und mein Schwanz pocht ungeduldig in meiner Hose, bereit, sich zu befreien.
Irgendwann legt Mira ihre Karten hin. „Okay, das hier ist langweilig. Ich hab eine Idee.“ Sie sieht Lina an, dann mich. „Wahrheit oder Pflicht? Aber richtig.“ Lina grinst. „Was hast du vor?“ Mira zuckt mit den Schultern. „Wir spielen zu dritt. Jeder muss eine Runde machen. Wer sich weigert, verliert. Der Gewinner bestimmt den nächsten Zug.“ Ihr Blick ist dunkel, voller Versprechen, ihre Pupillen geweitet vor Gier.
Meine Handflächen schwitzen. Ich hebe mein Glas. „Ich bin dabei.“ Mein Schwanz ist jetzt steinhart, die Eichel drückt gegen den Reißverschluss, ein kleiner Tropfen Lusttropfen sammelt sich an der Spitze und benetzt den Stoff. Ich kann kaum still sitzen. Meine Hoden ziehen sich zusammen, voll und schwer, bereit.
Mira beginnt. Sie dreht sich zu Lina. „Wahrheit: Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt?“ Lina lacht laut. „Klar, letztes Jahr auf einer Party. War aber betrunken. Hab eine Freundin geleckt, bis sie geschrien hat.“ Sie sieht mich an, ihre Augen glitzern, ihre Zungenspitze fährt über ihre Unterlippe. „Und du? Wahrheit oder Pflicht?“ Ich wähle Pflicht. Lina grinst boshaft. „Dann zieh dein T-Shirt aus und küss Mira auf den Hals.“
Mein Puls hämmert. Ich stehe auf, streife das Shirt über den Kopf. Meine Brust ist nackt, die Muskeln angespannt, die Haut feucht vor Schweiß. Mira lehnt sich im Sofa zurück, ihr Blick dunkel, ihre Hand wanderte langsam über ihren Oberschenkel, die Finger spielen mit dem Saum ihrer Shorts. Ich beuge mich über sie, lege eine Hand auf die Lehne. Mein Mund nähert sich ihrem Hals, ich rieche ein Parfum mit Bergamotte, vermischt mit dem süßen Duft ihrer Erregung, der in der Luft hängt. Meine Lippen berühren ihre Haut, sanft erst, dann fester. Ich sauge an ihrer Halsschlagader, beiße leicht, meine Zähne hinterlassen einen roten Abdruck. Sie atmet schneller, ihre Hand greift in mein Haar, zieht mich näher, ihre Finger krallen sich in meine Kopfhaut. Ich lecke den Schweiß von ihrer Haut, der salzig und scharf schmeckt, ihre Poren öffnen sich unter meiner Zunge. Sie stöhnt leise, ihr Kopf fällt zur Seite, gibt mir mehr Raum, ihren Hals entblößend. Meine Zunge wandert zu ihrem Ohrläppchen, ich beiße hinein, sauge daran, und sie zittert, ein Schauer läuft durch ihren Körper. Ich lecke die empfindliche Stelle hinter ihrem Ohr, und sie presst ihre Schenkel zusammen, ihre Hand wandert tiefer, drückt gegen ihren eigenen Schritt.
„Gut gemacht“, flüstert Mira heiser. Sie dreht den Kopf, ihre Lippen streifen meine. Ein kurzer, elektrisierender Kuss, dann wird er tiefer. Ihre Zunge dringt in meinen Mund, fordernd, forschend, sie erkundet mich, schmeckt mich. Ich schmecke Whiskey und ihre Gier, gemischt mit dem süßen Geschmack ihres Speichels. Sie schiebt mich weg, aber ihre Hand bleibt auf meiner Brust, die Finger spielen mit meiner Brustwarze, zupfen daran, bis sie hart wird. „Jetzt du, Lina. Wahrheit oder Pflicht?“ Lina überlegt, ihre Finger spielen mit dem Saum ihres T-Shirts, sie zupft daran, ihre Brüste wippen leicht. „Pflicht.“ Mira zeigt auf mich. „Zieh ihn aus. Die Hose. Langsam.“
Lina steht auf, kommt auf mich zu. Ihre Hüften schwingen, die Jogginghose spannt über ihrem runden Arsch, jede Bewegung betont ihre Kurven. Sie kniet sich vor mich, ihre Knie drücken in den Teppich, ihre Finger zupfen am Knopf meiner Jeans, schieben den Reißverschluss nach unten. Das Geräusch ist laut im Zimmer, ein metallisches Klicken, das meine Erregung noch verstärkt. Die Hose fällt zu Boden. Sie reibt ihre Wange an meinem erigierten Schwanz durch den Stoff der Boxershorts. Ich spüre ihren heißen Atem durch den dünnen Stoff, die Feuchtigkeit dringt durch. „Schön“, murmelt sie, ihre Stimme heiser vor Lust, ihre Wangen rot. Sie zieht die Shorts mit den Zähnen herunter, langsam, Zoll für Zoll, ihre Zähne streifen meine Haut. Mein Glied springt frei, schlägt gegen ihren Mund, der Schaft ist steinhart, die Adern treten hervor. Die Eichel ist dunkelrot, glänzend vor Erregung, ein Tropfen Lusttropfen perlt an der Spitze. Sie leckt einmal über die Eichel, langsam, die Zunge fest und rau, sie nimmt den Tropfen auf. Ein Schauer läuft mir den Rücken runter, meine Knie zittern. Sie nimmt die Spitze in den Mund, saugt sanft, ihre Zunge kreist um die empfindlichste Stelle, ihre Lippen schließen sich fest um die Eichel. Ich stöhne leise, meine Hände ballen sich zu Fäusten, ich muss mich beherrschen, nicht in ihren Mund zu stoßen. Ihr Kopf bewegt sich auf und ab, sie nimmt mehr von mir, ihr Mund gleitet über den Schaft, ihre Wangen höhlen sich ein. Ich spüre ihre Zunge an der Unterseite meines Schwanzes, sie leckt die empfindliche Linie.
Mira lacht leise. „Lass ihn nicht zu früh kommen. Wir haben noch mehr vor.“ Lina richtet sich auf, wischt sich den Mund ab, ein Faden Speichel verbindet ihre Lippen mit meinem Schwanz, glänzend und dehnbar. Sie leckt ihre Lippen, schmeckt mich. „Setz dich wieder hin. Ich bin dran.“ Sie setzt sich aufs Sofa, spreizt die Beine weit. Ihre Jogginghose ist nass, ein dunkler Fleck auf dem Stoff, der sich ausbreitet. Sie zieht sie aus, wirft sie zur Seite. Ihr Höschen ist schwarz, durchsichtig, die Schamlippen zeichnen sich ab, feucht und geschwollen, die kleine Perle ihrer Klitoris drückt gegen den Stoff. „Komm her, Mira. Zeig mir, was du kannst.“
Mira rutscht zu ihr, ihre Münder treffen sich. Es ist kein zarter Kuss, sondern fordernd, hungrig. Zungen kämpfen, Lippen saugen, sie verschlingen sich gegenseitig. Mira schiebt Linas T-Shirt hoch, ihre Brüste fallen heraus, voll und schwer, die Nippel hart wie kleine Steine. Sie nimmt eine Brustwarze in den Mund, saugt daran, ihre Zunge umkreist sie, während ihre Hand die andere Brust knetet. Lina stöhnt laut, ihr Kopf fällt zurück, ihre Hand drückt Miras Hinterkopf tiefer. „Ja, fester“, keucht sie. Mira beißt sanft in die Brustwarze, zieht daran, bis sie lang und rot ist. Dann wechselt sie die Seite, ihre Zunge liebkost die andere Brust, während ihre Finger an der nassen Stelle von Linas Höschen spielen. Sie schiebt den Stoff zur Seite, ihre Finger gleiten in die feuchte Spalte. Lina stöhnt, ihre Hüften heben sich, sie drückt sich gegen Miras Hand. „Leck mich“, fleht sie, ihre Stimme heiser. „Bitte.“
Mira grinst, ihre Augen dunkel vor Lust. Sie zieht Linas Höschen ganz aus, der Stoff ist durchweicht. Sie beugt sich hinunter, ihre Zunge taucht in die feuchte Spalte. Lina schreit auf, ihre Hand greift in Miras Haare, zieht sie fester. Mira leckt sie von unten bis oben, ihre Zunge findet die Klitoris, umkreist sie, saugt daran. Lina stöhnt ununterbrochen, ihre Hüften bewegen sich im Rhythmus von Miras Zunge. Ihre Fotze ist nass, der Saft läuft über ihre Schenkel. „Oh Gott, ja, da, genau da“, stöhnt sie. Mira taucht zwei Finger in die nasse Höhle, ihre Zunge arbeitet weiter an der Klitoris. Lina zittert, ihr Körper spannt sich an, ihre Schreie werden lauter, bis sie in einem heißen Orgasmus explodiert. Ihr Höhepunkt erfasst sie, ihre Muskeln ziehen sich um Miras Finger zusammen, ihr Saft läuft über Miras Hand. Mira leckt sie weiter, bis Lina zuckend auf dem Sofa liegt.
Jetzt bin ich an der Reihe. Meine Hände zittern vor Verlangen. „Wahrheit“, sage ich, aber Lina schüttelt den Kopf. „Pflicht. Du wirst Mira nehmen. Hier, vor meinen Augen. Fick sie, bis sie nicht mehr kann.“
Mira grinst, ihre Augen glänzen. Sie dreht sich um, stützt sich auf die Sofalehne, ihr runder Arsch präsentiert sich mir. Ihre Fotze ist nass, die Schamlippen geschwollen und feucht, sie glänzt im Licht. Ich trete hinter sie, mein Schwanz ist hart und bereit, die Eichel drückt gegen ihre feuchte Spalte. Ich führe ihn mit einer Hand, die Spitze gleitet über ihre Schamlippen, sie sind weich und heiß. Dann stoße ich zu. Mein Schwanz dringt in sie ein, ihre Wände umschließen mich, eng und heiß und nass. Sie stöhnt laut, ihr Kopf fällt nach vorne. „Ja, fick mich“, keucht sie. Ich stoße tiefer, spüre, wie meine Eichel ihren Muttermund berührt. Sie zittert, ihre Hände klammern sich an die Sofalehne. Ich ziehe fast ganz heraus, dann stoße ich wieder zu, hart und tief. Ihr Arsch wackelt bei jedem Stoß, ihre Fotze saugt an mir. Ich spüre, wie ihre Wände sich um mich zusammenziehen, sie ist kurz vor dem Höhepunkt. Ich fasse ihre Hüften, ziehe sie fester gegen mich, jeder Stoß ist jetzt tiefer, härter. Lina beobachtet uns, ihre Hand wandert in ihre eigene Fotze, sie fingeriert sich, während sie zusieht.
„Ja, nimm sie“, keucht Lina, ihre Finger arbeiten schneller. Miras Stöhnen wird lauter, ihre Muskeln spannen sich an. Ich spüre, wie ihr Orgasmus sich aufbaut, ihre Fotze wird noch enger, ihre Wände pulsieren um meinen Schwanz. „Komm für mich“, flüstere ich, und sie explodiert. Ihre Schreie füllen den Raum, ihr Körper zittert unkontrolliert, ihre Fotze presst sich um mich, saugt an mir. Ich stoße weiter, reite ihren Orgasmus aus, spüre, wie ihre Flüssigkeit über meinen Schwanz läuft. Sie sackt zusammen, aber ich bin noch nicht fertig.
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus, er ist nass und glänzend. Lina liegt jetzt auf dem Rücken, ihre Beine weit gespreizt, ihre Finger in ihrer Fotze. Ich trete zu ihr, beuge mich über sie, mein Schwanz drückt gegen ihren feuchten Eingang. Sie sieht mich an, ihre Augen sind glasig. „Ja, fick mich auch“, flüstert sie. Ich stoße zu, tauche tief in sie ein. Sie ist noch enger als Mira, ihre Wände umschließen mich fest. Sie stöhnt laut, ihre Beine schlingen sich um meine Hüften. Ich ficke sie hart und schnell, jeder Stoß trifft tief. Ihre Brüste wippen, ihre Nippel sind hart. Ich beuge mich vor, nehme eine Brustwarze in den Mund, sauge daran, während ich weiter in sie stoße. Sie stöhnt ununterbrochen, ihre Hände krallen sich in meinen Rücken. „Ich komme“, keucht sie, „ich komme schon wieder.“ Ihr Körper spannt sich an, ihre Fotze pulsiert um meinen Schwanz, ihr Orgasmus erfasst sie. Ich stoße tiefer, spüre, wie sie kommt, ihre Schreie werden zu einem langen, tiefen Stöhnen. Ich halte nicht an, ficke sie durch ihren Orgasmus, bis sie zitternd unter mir liegt.
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